Das hat lizenzrechtliche Gründe, aber nicht deswegen, weil die Lizenz Geld kostet, sondern weil der Code, die Firmware in der Hardware weder transparent noch quelloffen ist und weil nur so alles von der Contentindustrie kontrolliert, limitiert, zensiert und administriert werden kann....

Die Quelle, das Abspielgerät und das Ausgabegerät sind direkter Bestandteil des Systems, es ist also geschlossen.... Eine solche Decodierungsmöglichkeit würde das geschlossene System an dieser Stelle aufbrechen und die Entnahme des ungeschützten unverschüsselten Medieninhaltes ermöglichen... Das wäre also ein echter Hack, welcher das geschlossene AACS-System unwirksam machen würde....

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Es gibt nicht DIE Portfreigabe für den Server als Ganzes...

Für deine Aufgaben wirst du sicher mehrere Portfreigaben brauchen....

Stell dir die Portnummer der Portfreigabe wie einen Funkkanal vor. Jeder Dienstleister, jeder Nutzer benutzt einen oder sogar mehrere dieser Ports. Nur wenn beide Endpunkte, also Sender und Empänger auf dem gleichen Kanal arbeiten, kann eine Verbindung zustande kommen und darüber eine Übertragung stattfinden. Jeder Dienst benutzt zur Kommunikation mindestens einen für die Anwendung spezifischen Port(s) und diese Portnummern müssen bekannt sein. Die Portweiterleitungen sorgen dafür, dass Verbindungsanfragen aus dem Internet zum richtigen Endpunkt in deinem Heimnetzwerk weitergeleitet werden. Dabei geht es in erster Linie nur um den Aufbau der Verbindung. Wenn die Verbindung erst einmal hergestellt ist ( der Socket ist geöffnet), findet darüber die Kommunikation in beiden Richtungen statt. Das ist genau wie Telefonieren. Wer anrufen will, muss den Weg zum Endpunkt ( Nummer und Vorwahl ) kennen....

Wie das Einrichten von Portweiterleitungen gemacht wird, und ob das überhaupt möglich ist, hängt vom Internetanbieter, dessen Vertrag und der für den Zugang benutzten Hardware ( Router ) ab.

Eine Grundinfo mal schon vorab.. Internetzugänge über Mobil oder UMTS erlauben keine Portweiterleitungen und auch so manche Kabelanbieter lassen das nicht zu.

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Die Lösung steht in der Fehlermeldung...

Die Grundvorraussetzung ist die Unterstützung der Hardware. Wenn es im BIOS keine Einstellung für AMD-V oder VT-x oder Virtualisierunstechnologie, oder einfach nur SVM gibt, dann kann die Hardware das einfach nicht.

Ja, es gibt sogar heute noch Hardware ohne Virtualisierungstechnologie und wir wissen ja nicht, was für eine Hardware du hast....

Es geht auch ohne Virtualisierungstechnologie, aber da gibt es Linits ! Ist das System in der virtuellen Maschine ein 64-Bit Betriebssystem, geht es ohne das nicht. Nur 32-Bit Systeme können in Vbox ohne VT-Support genutzt werden...

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Ich verwende zwar nicht *buntu, sonderen Debian, aber das sollte ähnlich sein.

Bei mir gibt es in den Systemwerkzeugen die Systemüberwachung.

Das sieht geanau so aus, wie der Windows-Taskmanager, nur besser...

Ich sehe CPU-Type, Arbeitsspeicher, System- und Kernelversion, aktuelle Auslastung, Arbeitsspeichernutzung, Dateisysteme und Belegung aller Datenträger, alles auf einen Blick, ein Spitzen-Tool was mehr kann, als Systeminfo + Taskmanager von Windows zusammengenommen....

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Das kann so ziehmlich alles sein, also wissen wir gar nichts...

Hat mit diesem Mainboard überhaupt schon mal irgend eine gesteckte Grafikkarte funktioniert ? Nein ? ...dann hat das Mainboard / der Steckplatz ein grundsätzliches Problem.

Was gibt es für BIOS-Einstellungen ? Bei einigen Mainboards ist die Voreinstellung immer nur die auf dem Mainboard / in der CPU / APU integriierte GPU zu verwenden und es muss explizit festgelegt werden, dass eine PCI-E Karte der primäre Grafikadapter sein soll.

Dann kann es auch ein Versorgungsproblem sein, wobei bei manchen Karten alle 12V-Pins geprüft werden, Fehlt eines, wird nicht initialisiert und die Karte verhält sich so, als wäre sie gar nicht vorhanden.

Wenn allerdings 2 verschiedene Karten zur Verfügung stehen und beide funktionieren nicht und es ist auch unwahrscheinlich, dass beide Karten defekt sind, liegt das Mainboard / Steckplatz Problem näher...

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Ich habe hier ebenfalls einen AMD FX-8350 und als Grafikkarte eine GTX1060 6GB und das System läuft einwandfrei... Sogar ein schwächeres Nezteil BeQuiet 500W und es gibt nicht das geringste Problem.....

Natürlich ist das eine Notabschaltung ! Die Ursache dafür lässt sich jedoch nicht so einfach ermitteln. Die eigentliche An-/Abschaltung führt das Mainboard über das Steuerpin des Netzteils (Pin 14 grün) in Kombination mit dem Rückmeldesignal des Netzteils PWR_OK oder PWGD (Pn 8 grau PowerGood) durch....

Der eindeutige einzige Hinweis, dass es sich nur um ein Mainboard / Netzteil -Problem handeln kann ist die Tatsache, dass es sich nach so einer Abschaltung dann für längere Zeit nicht mehr einschalten lässt.

Wenn es sich nach >1min mit vollständiger Netztrennung dann wieder einschalten lässt, ist das Netzteil der wahrscheinlichere Schwachpunkt, andernfalls hat das Mainboard einen Treffer. Die Grafikkarte scheidet als Fehlerursache ziemlich sicher aus, denn diese Klasse bekommt eine separate Stromversorgung und wird nicht über den Slot versorgt.

Die CPU als Ursache ist zwar nicht unmöglich, aber dennoch sehr unwahrscheinlich. Es mag zwar so aussehen, aber die eigentliche Ursache ist dennoch Netzteil od. Mainboard. Durch den Wechsel haben sich halt die Lastverhältnisse geändert und was zuvor noch OK war, ist jetzt über dem Grenzwert für einen sicheren Betrieb....

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Vserver mit Ubuntu, alles klar, tightvnc braucht man zwar da nicht unbedingt, aber auch klar... Bis dahin alles gut...

Aber was zum Teufel ist "port 1" ? Wie soll das Verbinden gehen, womit und wo machst du das ? Dieses Shellscript !? Wo und wie soll das ausgeführt werden ? In Tightvnc gibt es keine Ports !? Auf unseren Servern gibt es so was auch nicht. Die sind zwar über einem Ethernet-Port am Switch angeschlossen, aber das kannst du ja unmöglich damit meinen....

Solche subjektive und suspekte Beschreibungen können nur von Anfängern kommen, die nicht verstehen können, dass ihre Bedingungen und das was sie sehen ganz individuell nur bei ihnen so ist. Ich habe andere Arbeitsmittel und andere Systeme und kann das "Problem" nicht nachvollziehen, und kann auch nicht wirklich verstehen. Meine hellseherischen Fähigkeiten sind leider noch nicht so gut entwickelt, dass ich sehen könnte, warum das nicht funktioniert...

Wozu brauche ich auf einem Server überhaupt eine GUI ? Ein VNC verbindet sich mit einer GUI, also muss da zunächst auch eine GUI laufen.... Eine GUI auf einem Server ist ein Monster-Sicherheitsrisiko, denn sie bringt viel Overhead und viele offene Netzwerkverbindungen mit sich und ist obendrein eine bombastische Resourcenverschwendung.

...um Shellscripte, Serverdaemonen, wie z.B. dieses Teamspeak, was viele verwenden, oder Minecraft usw. zu starten brauche ich eigentlich nur ein Terminal und eine Shellsession und das geht mit SSH viel sauberer, schneller und ressourcensparender....

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Ich verstehe die Frage nicht ganz,... Die Frage selber schon, aber den Kontext, den Grund und den Sinn dieser Frage versteh ich nicht wirklich..... Warum solte man den i7 nicht mehr für Gaming benutzen können !? Der Vergleich eines AMD A10 SoC-Mobile-Chipsatzes mit einem Core i7 ist von der Sache her schon lächerlich und fragwürdig, also was soll das ?

Ein i7, egal welcher, ist eine ganz andere Liga, als alle anderen CPUs, GERADE fürs Spielen ! Nur AMDs Ryzen ist, seit es ihn gibt ( und das ist nocht nicht so lange ) , der Einzige , der im Bereich Gaming eine wirkliche Konkurrenz für Intels i7 geworden ist.

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Für die Initialisierung ist nur das Board, die CPU + CPU-Lüfter, Arbeisspeicher und eine Grafikkarte, und natürlich das alles versorgende Netzteil erforderlich.

Festplatte, irgendwelche USB-Geräte, abgesehen von einer Tastatur ist nicht unbedingt für den 1. Teil des POST (Power On Self Test) erforderlich.

Es muss also erst mal mit einer minimalen Anzahl Komponenten irgend eine Bilschirmausgabe zu sehen sein. Wenn man eine andere ( einfachere über den Slot versorgte ) Grafikkarte griffbereit hat, wo man sicher ist, dass sie funktioniert, ist das schon mal ein Anfang. Selbst wenn der CPU-Lüfter defekt oder nicht angesclossen ist, würde dennoch eine Initialisierung mit einer Bildschirmausgabe stattfinden. Auch mit nur einem Speichermodul muss schon mal was passieren....

Wenn das alles nichts hilft, kann man einen solcher Fehler nur durch systematisches Austauschen der Komponenten eingrenzen.

Wenn man jedoch, gerade die zentralen Komponenten nur eimal hat, siehts mit weiterer Diagnose und Eingrenzung des Fehlers schlecht aus....

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Warum musste es unbedingt KALI-Linux sein ? Nur um mal von Windows wegzukommen ist gerade diese Distribution ein völlig ungeeigneter Einstieg in Linuxsysteme ! Das ist ein absolutes Spezialwerkzeug, bzw. eine Werkzeugsammlung für den Sicherheitsspezialisten oder einen Netzwerktechniker, nicht aber für den regulären Gebrauch, das ist hoffentlich bewusst....

Klar kann man fast jede Linuxdistribution individuell anpassen, dass das was ich brauche auch drin ist und funktioniert, aber warum sollte ich mir das soo schwer machen !?

Dazu kommt noch, dass KALI eigentlich als Sofort-Start-Live-DVD gedacht ist und nicht als feste Installation. Auch eine persistente Installation ändert am Live-Charakter dieses System wenig und vieles Alltägliches fehlt und lässt sich nur umständlich nachinstallieren und anpassen....

Das optische Escheinungsbild sollte kein Auswahlkriterium für diese Distribution sein, denn das lässt sich bei den meissten anderen Distributionen noch viel leichter und individueller auf eigene Bedürfnisse und Vorstellungen anpassen....

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laptop akku 100%voll,und nach 2 min nur noch 8 prozent leistung...braucht jedoch 3 std zum laden...was ist das?

hallo,also mein laptop faehrt sich immer nach 5 min runter wenn der akku vorher auf 100 war...nach 2 min ist er nur noch auf 8 prozent...ich weiss das ihr sagen werdet,ja der akku ist halt kaputt aber warum kann der laptop dann noch ne std im bios laufen wenn er doch angeblich nur noch 0% hat?!irgendwas stimmt da nicht... hab mal das ins terminal von manjaro linux eingegeben:upower -i /org/freedesktop/UPower/devices/battery_BAT0

das spuckt er mir dann aus:

native-path: BAT0 vendor: ASUS model: 1000HG power supply: yes updated: So 10 Dez 2017 18:34:29 CET (97 seconds ago) has history: yes has statistics: yes battery present: yes rechargeable: yes state: charging warning-level: none energy: 2,2764 Wh energy-empty: 0 Wh energy-full: 40,446 Wh energy-full-design: 55,272 Wh energy-rate: 12,8268 W voltage: 8,266 V time to full: 3,0 hours percentage: 5% capacity: 73,1763% technology: lithium-ion icon-name: 'battery-caution-charging-symbolic' History (charge): 1512927269 5,000 charging History (rate): 1512927269 12,827 charging

und folgendes sagt er wenn ich das eingebe:acpi -V:

Battery 0: Charging, 11%, 03:04:47 until charged Battery 0: design capacity 6580 mAh, last full capacity 4815 mAh = 73% Adapter 0: on-line Thermal 0: ok, 56.0 degrees C Thermal 0: trip point 0 switches to mode critical at temperature 85.0 degrees C Thermal 0: trip point 1 switches to mode passive at temperature 82.0 degrees C Cooling 0: Processor 0 of 10 Cooling 1: Processor 0 of 10

vielen dank im voraus

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wenn ein Akku so reagiert,  ist er definitiv defekt...  Ein solcher Akku besteht aus einer Reihen-  und Parallelschaltung vion einer geraden Anzahl Einzelzellen,  meisstens 6 Stück.   Der Akku enthält einen einen Microkontroller, welcher das Energiemanagement selbstständig steuert und überwacht.  Der Mikrocontroller des Akkus liefert diese Informationen,  nicht der Computer. 

Meisst ist eine oder mehrere dieser Einzelzellen ausgefallen,  was sich dann genau so äussern kann   >>>  der Akku selbst ist defekt und muss getauscht werden. 

Akkus "reparieren" sich nicht von selbst wieder und der Zustand wird mit jedem Lade- Entladezyklus immer schechter, bis irgendwann gar nichts mehr geht.  Meisst verhält sich dann der Akuu so,  als wäre er gar nicht mehr vorhanden,  oder er hat immer 100 % Ladung,  aber das Gerät lässt sich nicht mehr davon bereiben und geht sofort aus, wenn das Netzteil abgesteckt wird. Ist das Netzteil wieder da,  sind es sofort wieder 100%.  Dein Fehlerbild ist eine stark verminderte Kapazität und wird in dieser Art enden....

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Externe Flashmedien,  wie SD-Karten und USB-Sticks werdem ( wenn sie größer als 32 GB sind )  i.d.R. mit dem exFAT-Dateisystem ausgeliefert und das ist mit Linuxsystemen problematisch. 

NTFS funktioniert mittlerweile sehr gut und das Userspace-Mudlul / Paket ntfs3g ist per Default sogar bei so konventionellen Distributionen, wie z.B. Debian,  bereits voristalliert.

Die nötige Software für exFAT  ist jedoch nicht vorinstalliert, es gibt mehrere verschiedene Möglichkeiten, und keine davon funktioniert perfekt. Bei allen muss man basteln ( bei Debian ist das so ), bis man das exFAT zumindest lesen kann,  schreiben ist eine ganz andere Geschichte und das eigentlich Problematische

Wenn man nicht durch bestimmte Geräte, wie z.B. Digitalkameras und manche Heimelektronkkonsumgüter, wie z.B. Mediareceiver- /-recorder zu diesem exFAT-Format gezwungen wird,  ist NTFS die bessere und unproblematischere Alternative.   Übrigens werden große externe Festplatten wie 4, 5, 6 GB  mit NTFS-Dateisystem ausgeliefert und funktionieren mit Linuxsystemen bestens !...

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Die Anderen haben ja schon richtige Antworten gegeben,  aber dennoch würde mich der Grund dieser Unternehmung interessieren !

Achtung !!  tar und natürlich auch tar.gz speichern erweitere Eigenschaften, Besitzer,  von Dateien und Verzeichnissen,  welche in das Archiv gepackt werden,   ZIP tut das jedoch nicht ( nur Attribute ).   Besitzer und Attribute wird entsprechend der Quelldateien 1:1 in das Archiv übernommen und beim Auspacken auch genau so wiederhergestellt.  So kann es durchaus vorkommen,  dass ein "normaler" Nutzer ein Problem beim Auspacken eines tar bekommen kann,  weil er evtl. nicht die Rechte dazu hat,  Dateien und Verzeichnisse für andere Besitzer, entprechend der Quellen zu erstellen.  Das kann besonderes bei Mehrbenutzerumgebungen problematisch werden.  Zip ist dagegen neutral,  entpackte Inhalte gehören automatisch dem ausführenden Benutzer....

Aus dieser Betrachtung heraus ist Zip das unproblematischere, einfachere Format.  Tar wird besonders für Backups und Installationen verwendet, weil das eben so ist und alle spezielen Eigenschaften einer Verzeichnisstruktur ins Archiv übernommen werden....

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Mein Favorit ist der Banana Pi,  seit neuester Zeit der Banana Pi Berry.

Volle Kompatibilität zum Raspberry, 4 (5) USB-Ports, so wie der Raspberry,   aber ohne den Engpass der SPI zu Ethernet / USB Brücke, also volle Geschwindigkeit, welche auch tatsächlich nutzbar ist.

WLAN ist ebenfalls integriert,  echtes Gigabit-LAN und ein S-ATA-Anschluss macht dieses Gerät insbes.  als Alternative für einen Fileserver oder NAS sehr interessant und das alles für einen besseren Preis,  als ein Rasberry mit vergleichbarer Ausstattung....

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Laptop stürzt auf seltsame Weise ab?

Es handelt sich um einen OMEN Gaming-Laptop von HP

Es ist neu (Ende Juli-Anfang August erst gekauft)

OMEN by HP 17-an014ng lautet die genaue Modellbezeichnung

Plötzlich friert der Bildschirm ein und etwa 5-10 Sekunden später (ab diesem Zeitpunkt ist immer wieder verschiedenes passiert) nimmt der ganze Bildschirm gelegentlich eine Farbe ein, das letzte Mal zum Beispiel, gerade eben, wurde der ganze Bildschirm Beispielsweise gelb, dabei kam ein lautes, helles, schrilles Piepen und er ging aus und startete neu. Manchmal wurde der Bildschirm einfach direkt schwarz nach dem einfrieren. Manchmal mit, manchmal ohnr Piepen, manchmal mit Farbe, manchmal ohne.

Es ist schon oft passiert, dass dann nach dem Hochfahren zwar Windows geladen ist, sowie die explorer.exe, aber man sieht nur schwarz und den Mauszeiger und kann sonst nichts machen. (Da habe ich den Trick gefunden: Mit der Shift-Taste das Fenster fur die Einrastfunktion aufrufen und darüber zum Explorer/Computer/Arbeitsplatz finden und navigieren und Programme starten, die man verwenden möchte, aber die Benutzeroberfläche ist nicht geladen)

Das Problem mit dem schwarzen Bildschirm kam das erste Mal sogar DIREKT am Tag der Lieferung des Geräts vor. Ich hatte ihn zugeklappt, beim wiederaufklappen war dann alles schwarz. Ich konnte mich mit der vierstelligen PIN anmelden, aber es wurde nur alles noch schwärzer bzw. Im Anmeldebildschirm, der aber dieses Mal auch komplett schwarz war, waren einige weiße Umrandungslinien der Symbole zu sehen und ein typischer Windows10-Satz wie "versuche xyz zu Cortana zu sagen"

Was kann ich tun?

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 So äussern sind typische Speicherzugriffsfehler,  wenn der unsichere Speicher kritischen Programmcode enthält, oder ein Teil des Bildspeichers der GPU ist....

Die Ursachen dafür können vielfältig sein.

  • Mainboard Hardware
  • Arbeitsspeicher
  • thermisches Problem, Wärmestau wegen verschmutzter Lüfter
  • Stromversorgung, Leistungsteile
  • partieller Ausfall von  Massenspeichern, wie Fesplatten und SSDs
  • Softwarebug,  insbes. nach Updates

Wie du also siehst,  umfasst die Ursachenmöglichkeit fast die gesamte Pallete, was bei Datenverarbeitungstechnik ausfallen kann...

Was die Ursachen im Einzelnen und tatsächlich sind,  kann ein erfahrener Techniker sicher ermitteln.  Ein wichtiges Instrument,  gerade bei Linuxsystemen, ist die Auswertung / das Studium der Systemlogdateien....

Meine Erfahrung mit Laptops aus dem Hause HP ist augesprochen negativ und die geplante Obsoleszenz ist bei diesem Hersteller sehr offensichtlich !  Ich habe hier nun schon über 10 augefallene Geräte innerhalb eines Jahres, die pünktlich nach Ablauf der Garantie unreparierbar ausgefallen sind....  Wenn ich nun so was höre und sehe,  wundert mich gar nichts mehr und das ist fast schon die Regel.  Mag sein, dass nicht alle Geräte betroffen sind,  aber die Ausfallquote ist erschreckend und deutlich höher,  als bei anderen Herstellern.

Dein Gerät ist noch recht neu und wenn es sich tatsächlich um einen Hardwareausfall handeln sollte,  lässt sich die Garantie durchsetzten.

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Jemand, der solche Fragen stellt,  und der meint, Kali-Linux verwenden zu müssen !?  Kali ist ein Werkzeug und kein Alltagsarbeitsmittel und das verwenden nur Spezialisten !  Wenn du meinst, dass das das Richtige für dich ist,  musst du Spezialist genug sein,  um dir diese Frage selbst zu beantworten.

Eine ISO-Datei ist etwas Statisches ! Da sind nur Schweinereien drin, wenn sie von Anfang an eingebaut wurden.  Wenn das bei offiziellen Releases der Fall wäre,  dann wäre das längst bekannt.  Deswegen ist das ausgeschlossen und ebenfalls deswegen lädt man so etwas nur von den offiziellen Quellen.

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Das ist schon ein Problem....   Wenn der Fernseher als Monitor verwendet wird,  wie auch immer,  wird immer die gesamte Bildfläche verwendet, ganz egal,  wie auch immer die Auflösung eingestellt wird.

Wenn der Fernseher selbst keine dynamische Zoom In / Out Funktion hat,  so ähnlich,  wie sie für Bild in Bild Überlagerung verwendet wird,   dann gibt es für dein Problem keine Lösung !  Es gibt keine Software,  die das global erledigen kann ! Manche Software,  wie z.B. Mediaplayer haben solch eine Zoomfunktion,  was jedoch dann nur innerhalb dieser Anwendung funktioniert.

Unter diesen Umständen ist dieser Fernseher für deinen Einsatzzweck einfach ungeeignet,  genau so wie ein Pizza-Lieferservice sicher niemals LKWs zum Ausfahren verwenden würde....

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Das sind die Anti-Automatisierungen eines Linuxsystems,  die wir ja so schätzen und einer der Gründe, warum Linux so sicher ist und kein Problem mit Schadsoftware hat....

Der Compiler erzeugt eine ganz "normale" Datendatei als Ausgabe und die ist nicht automatisch ausführbar !  Du musst sie explizit zunächst ausführbar machen !  Sie wird nicht automatisch zu einem ausführbaren Programm,  z.B. nur durch einen Namen wie programm.exe ( wie das bei Windows ist ) !


chmod 0766 deineProgrammdatei

Das ist mindestens notwendig,  um deine Programmbibliothek für den Nutzer als Anwendung ausführbar zu machen...

Eigentlich ist das ein ganz triviales Anfängerwissensdefizit und solche grundsätzlichen systemischen Sachen sollte man als Entwickler schon wissen,  bevor man erste Versuche wagt, unter Linux eigene Anwendungen zu erstellen... 

Wenn du das erst mal alles weisst....   ....dann viel Erfolg beim Programmieren !


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Was soll OpenVPN auf diesem Ding für einen Sinn haben,  keiner versteht den Kontext, den Grund, warum man das dafür brauchen sollte !? 

Bei einem PC ist das als interaktives Gerät leicht erklärbar und der eigentliche Sinn / die Aufgabe eines VPN  ist eine private, gesicherte Verbindung verschiedener Standorte unter Nutzung eines öffentlichen, nicht privaten Transportmediums.  VPNs haben immer midestens 2 Endpunkte mit der selben Vertrauensstellung...

Offensichtlich ist dir nicht ganz klar,  wie VPN funktioniert,  oder vielleicht ja doch,  aber dann fehlt das Verständnis und für die technische Realisierung in diesem speziellen Fall...   Dieser FireTV-Stick hat doch eine USB-Schnittstelle ? An was für einem System ist der angeschlossen ?  Der Stick alleine kann ja wohl kaum mit dem Internet vervunden werden,  er braucht immer einen Host,  der ihn versogt und die Verbindung bereitstellt.  Wie passiert das ?  Wie stellt sich auf diesem Stick die Netzwerkschnittstelle dar ?  ...und wenn es tatsächlich eine Netzwerkschnittstelle geben sollte,  was macht der Hostcomputer damit ? Wie ist der Hostcomputer mit dem Netzwerk verbunden ?

Fact ist,  dass das so nicht funktioniert und die Installation fehlerhaft,  oder auf diese Art vieleicht gar nicht möglich ist.  Normalerweise wird bei einer VPN-Verbindung der gesamte Netzwerkverkehr durch den VPN-Tunnel geschickt und alle direkten Verbindungen unterbrochen.  Das würde jedoch kaum mehr eine direkte Kommunikation und Interaktion mit dem Endgerät / Endpunkt ermöglichen,  wo wir wieder beim Sinn des ganzen Unternehmens wären....

Wenn schon ein VPN verwendet werden soll,  wird die Software möglichst nahe dem Tor zum Internet eingerichtet, also auf jedem Fall auf dem Hostcomputer (nicht doch auf dem Endgerät in einem maskierten, privaten Netzwerk) ,  oder noch besser auf dem Gateway,  also dem Router ( Hardware-VPN ). Nür das garantiert, dass alle Kommunikationen ausschliesslich durch den aktiven VPN-Tunnel stattfindet ( auch ICMP, DNS-Anfragen usw ) und bei Kommunikation zu allen öffentlichen Zieladressen nur die IP-Adresse vom VPN-Servers des Proviiders als Quelle erscheint....

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Wie die Anderen schon sagten....  Du kaufst nicht die Linuxdistribution oder irgendwelche Lizenzen...  Du bezahlst nur die Unkosten für die Herstellung,  die Dienstleistung für die Erstellung , mediale Aufbereitung,  Logistik und Weiteres, was da noch dranhängt... 

Das was du bekommst,  ist nicht besser,  oder anders,  als das, was du dir frei und kostelos via Internet versorgen kannst.  im Gegenteil !  Die Informationen und die Version ist statisch,  und ist somit niemals aktuell.  Software ändert sich ständig,  zumindest relativ kurzfristig und das nicht nur bei Micro$oft so...

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