Irgend etwas an dem, was du sagst, lässt ihn daran zweifeln, den richtigen Beruf ergriffen zu haben.

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So einfach ist ein Ausbildungsvertrag nach Ablauf der Probezeit nicht zu kündigen.

Wenn du aber mehr als 10 Prozent deiner Ausbildungszeit fehlst, kann es sein, dass du keine Prüfungszulassung erhältst. Fraglich, wieviel Sinn eine Ausbildung in dem Fall überhaupt macht.

https://www.hk24.de/produktmarken/ausbildung-weiterbildung/ausbilder/informationen-zur-berufsbildung/izb-fehlzeiten-azubis/3340308

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Google mal Empty Nest Syndrom.

Das ist eine zeitlang sehr normal und verständlich. Schließlich war das Kind 2o Jahre lang Lebensmittelpunkt. Loslassen muss man erst lernen.

Es geht aber vorbei, wenn du dich auf die neue Situation eingestellt hast.

Wenn du merkst, dass du in eine Depression rutscht, suche dir bitte professionelle Hilfe.

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Mein Rat: Sprich das bei der nächsten Kontrolle im Beisein deines Arztes und deiner Mutter an. Frag ob das wirklich notwendig ist und sag warum dich das so nervt.

Entweder wird der Arzt dir das plausibel erklären, wenn es so häufig wirklich notwendig ist oder deine Mutter beruhigen können, einen Gang zurückzuschalten.

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Ich habe überhaupt kein Problem mit Jungs und langen Haaren. Wenn sie wollen, sollen sie rosa Gretchenfrisuren tragen.

Wenn sie das wollen.

Was mir bei dir zu denken gibt, ist das das deine x. Frage hier zu den so tollen langen und dicken Haaren deines Sohnes ist, die du zu einem Dutt oder hohen Pferdeschwanz bindest. Es klingt schon fast nach Kult und ehrlich gesagt ungesund.

Du hast einmal geschrieben, dass du ihn etwas zu den langen Haaren "überreden" musstest. Dabei hätte er doch so tolle lange und dicke Haare und so ein schönes Gesicht.

Nirgends kommt für mich deutlich nachvollziehbar rüber, das dein Sohn diesen Haarkult auch so will.

Er ist 7, er kann das sehr gut äussern und wenn er Haarspangen will, soll er die tragen. Ich aber habe starke Zweifel daran, das das so ist.

Mir scheint, du bist da die deutlich treibende Kraft und damit habe ich ein Problem.

Ist mir völlig klar, dass du das nicht hören willst aber vielleicht denkst du doch mal einen Moment darüber nach.

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https://www.ausbildungspark.com/berufsbilder/gesundheits-und-krankenpfleger/

"Gesundheits- und Krankenpfleger ...

  • arbeiten meist in Krankenhäusern, Pflegeheimen, Sanatorien, Facharztpraxen und bei ambulanten Pflegediensten.
  • begleiten und betreuen Patienten und Pflegebedürftige.
  • behandeln Alte und Kranke nach ärztlicher Anweisung.
  • planen Pflegemaßnahmen, führen sie durch und dokumentieren sie.
  • dienen als Ansprechpartner für Angehörige, Ärzte und Therapeuten.

Die Aufgaben als Gesundheits- und Krankenpfleger / Gesundheits- und Krankenpflegerin

Als Gesundheits- und Krankenpfleger unterstützt man Patienten und Pflegebedürftige bei der Bewältigung ihres Alltags. Dazu gehört zum einen die Hilfe zur Selbsthilfe, zum anderen die Koordination der nötigen Betreuung: Im Rahmen der Grundpflege unterstützen die Pflegefachkräfte den Gepflegten bei alltäglichen Verrichtungen wie Ernährung und Körperhygiene. Ferner überwachen sie seine gesundheitliche Entwicklung, organisieren therapeutische Maßnahmen und assistieren bei medizinischen Eingriffen.

Gesundheits- und Krankenpfleger haben jederzeit den Überblick über den Gesundheitszustand des Gepflegten und koordinieren die anfallenden Betreuungsvorhaben. Daher dienen sie als wichtige Bindeglieder zwischen dem Patienten, seinen Angehörigen, den Krankenkassen sowie Ärzten und Therapeuten. Für den Arbeitsalltag ist vor allem der Unterschied zwischen stationärer und ambulanter Pflege bedeutend: Stationär kümmert man sich z. B. im Krankenhaus um Patienten, ambulant betreut man die Pflegebedürftigen zu Hause."

Zusammenfassen musst du es für dein Plakat aber schon selber.

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Es gibt sehr unterschiedliche Arten von Krebs. Manche kann man ertasten, manche machen Schmerzen oder Beschwerden, manche sieht man im Ultraschall, manche im Blut, manche erst, wenn es schon zu spät ist.

Das kann man also pauschal so nicht beantworten. Aber wenn du deine Vorsorgeuntersuchungen wahrnimmst und aufmerksam mit deinem Körper umgehst - ohne panisch zu sein - außerdem einigermaßen gesund lebst bist du schon auf einem ganz guten Weg.

Ängste und Hypochondrie sind niemals gut und das sollte man versuchen zu vermeiden. Notfalls mit therapeutischer Hilfe.

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Hilfe für ausgebrannte Mamas?

Welche Hilfe hat man HEUTE als quasi ausgebrannte oder körperlich auch mal lädierte Frau und Mama mit einem sozialen "Absicherungsproblem" (bin schon lange familienmitversichert)? Was gibt es da, ohne dass man sich wie ein Bittsteller verbiegen muss?

Meine Situation ganz oft (und ich finde sie zum kotzen manchmal):
- der Arzt sagt "da kann ich nix machen, da bin ich nicht zuständig" oder "das kann ich nicht verschreiben, denn das zahlt mir die Kasse nicht".
- die Kasse sagt "wir zahlen ALLES was der Arzt für nötig hält" (z.B. Massagen, Physiotherapie etc.).
- der Arzt sagt "die Kasse zahlt es zuerst, doch wenn ich es verschreibe dann muss ich es bei der nächsten Abrechnung an die Kasse zurück zahlen, also verschreibe ich NICHTS".
- Arzt wechseln geht nicht so einfach: lebe unmobil auf dem Land und andere Ärzte müssen ja auch "im System rechnen".
Kur: geht es mir ähnlich, wurde vor Jahren schon hin- und hergeschoben, abgelehnt etc. mit allen möglichen Begründungen. Zum Schluss mit der Begründung: für eine Kur sind sie schon zu kaputt, sie bräuchten eine Reha, das macht der Rententräger.
Nun zum Rententräger:
da muss man (hab angerufen) 15 Jahre Beiträge gezahlt habe oder in den letzten zwei Jahren ohne Pause. Diese Bedingungen erfülle ich nicht.
Ob ich überhaupt mal eine Altersabsicherung erhalten werde, darüber mag ich auch gar nicht nachdenken.
Alles in diesem Kagg-System ist darauf ausgelegt, dass man als Mensch nur wertvoll und arbeitsam erscheint, wenn man einen Erwerbsjob hat oder lange hatte. Doch den habe ich nicht (nicht dass ich nicht gewollt hätte), den werde ich auch (bin 51) nicht mehr haben denke ich. Ich hatte noch nie einen ordentlichen längeren Job (bis auf ein paar Aushilfsjahre abgesehen), als ich jünger war tatsächlich auch mit der Begründung, dass ich zuviel wusste und überqualifiziert war oder auch, weil mir der Job menschlich (durch mobben) vermiest wurde, weil ich anders war als andere (will ich jetzt nicht drüber diskuttieren, ich WEISS dass ich anders bin, das kann ich nicht wirklich ändern). Arbeit habe ich übrigens den ganze Tag, so ist es nicht. Ich hab immer mehr Arbeit als der Tag Stunden hat, doch auf dem Papier für unser System zählt das ja nicht.
Jetzt inzwischen (mit wie gesagt 51) will ich zur Zeit und kann auch nicht mehr noch einen Job suchen zusätzlich, weil wie gesagt ich mich eh kaputt fühle und da macht weder Körper noch Hirn irgendwie funktionsfähig zuverlässig mit).

Gibt es überhaupt für mich eine Hilfe oder sollte ich mich damit abfinden, auf andere immer miesepetriger zu wirken, immer unselbständiger zu werden (hab nicht mal mehr ein eigenes Konto) und körperlich, emotional und geistig immer löchriger? Wo ist in dieser Welt der Bedingungen noch mein "Wert"?


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So ganz verstehe ich das jetzt nicht. Du kannst nicht arbeiten weil du dich zu kaputt fühlst. OK. Bist du denn krank? Dann müsstest du doch auch Anspruch auf eine Reha haben? Auch als Familienversicherte?

Falls du nicht krank bist - wirst du ums arbeiten nicht rumkommen. Ärgerlich aber nicht unüblich hier.

Warum hast du das denn überhaupt soweit kommen lassen? Das du jetzt mit 51 ohne Konto und Rentenansprüche da stehst, kommt doch nicht plötzlich. Ich bin gleich alt und natürlich tickt für uns die Uhr aber das ist doch nichts Neues. Man kann nicht bekommen, was man nicht erworben hat.

Du sagst wir haben ein Kak-System. Nun dieses System trägt sich aber auch nur (ungefähr) weil es Leute gibt, die einzahlen. Wer nie einzahlt, hat auch keine Ansprüche. Leuchtet auch ein oder?

Inwiefern bist du denn bereit dich einzubringen um noch vor Rentenalter die Kurve zu bekommen? Was schwierig genug aber nicht unmöglich ist.

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Wende dich doch mal an Pro Asyl. Dort gibt es eine Online-Beratungsstelle, telefonisch oder auch per Email zu erreichen. Die können dir in deinem Fall bestimmt weiterhelfen.

https://www.proasyl.de/asylberatung/

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Ich habe auch Söhne und vor Klassenfahrten oder so habe ich die zu Hause immer noch mal geknuddelt, bevor es los ging, um Peinlichkeit vor den anderen zu vermeiden.

Trotzdem kam mein da noch Siebtklässler-Sohn nochmal zurück zu mir und hat mich umarmt. Vor allen anderen.

Das könnte an der Geschichte seines Vaters liegen, die der ihm mal erzählt hat. Er war damals schon 18 und verabschiedete sich auf dem Bahnsteig von seinem Vater. Der drückte ihn heftig und küsste ihn auf die Wange. Seine Kumpels im Zugabteil lachten sich daraufhin schlapp. "Naa? Hat Papi dich schön abgeknutscht?!"

Mein Mann schaute die damals nur an und sagte: "Ich liebe meinen Vater. Ihr euren nicht?" Ruhe war.

Von einem 11jährigen kann man das vielleicht noch nicht so erwarten aber richtig wäre es. Dafür braucht man Selbstbewusstsein und dazu müsste man bei ihm zunächst deutlich das Selbstwertgefühl stärken.

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Versuche dich nicht so sehr auf diese körperlichen Details zu konzentrieren. Auf die Art rutschen Jugendliche in Essstörungen. Du bist gerade noch so im Idealgewicht. Vermeide es unbedingt ins Untergewicht zu rutschen. Du würdest dir nachhaltig schaden.

Höchstwahrscheinlich bist du ohnehin die Einzige, die deine Oberschenkel "füllig" findet. Wenn du dich immer nur auf deine vermeintlichen Makel konzentrierst, verlierst du irgendwann das Gefühl für eine realistische Selbstwahrnehmung. Das kann krankhaft werden und man findet extrem schwer da wieder heraus.

Besser: Dein Gewicht ist (gerade noch so) in Ordnung also soweit ist alles gut. Anstatt jetzt Mängel bei dir zu suchen, finde heraus, was richtig schön an dir ist. Immer wenn dann diese Makel-Gedanken hochkommen, schiebst du die weg und denkst an das, was du gut an dir findest.

...und hör auf, dich mit anderen zu vergleichen. Du bist super genauso wie du bist.

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Meine Kinder haben mit Spaghetti Bolognese angefangen. Das ist nicht schwierig aber ein komplettes Gericht und man kann schön Gemüse mit reinschnippeln.

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Der Wirkstoff heisst Methylphenidat und gehört zu dem Amphetaminen. Es fällt unter das Betäubungsmittelgesetz.

"Überdosierung

Eine leichte Überdosierung von Methylphenidat kann zu Schwindel, Herzklopfen oder erhöhter Vigilanz führen, in einigen Fällen auch zu einer übermäßigen Beruhigung.

Eine versehentlich doppelt eingenommene Dosis kann zu Schwindel, Herzklopfen, erhöhtem Blutdruck und Schlafproblemen führen. Durch die kurze Wirkungsdauer von wenigen Stunden ist normalerweise keine Behandlung erforderlich.

Eine starke Überdosierung kann zu Übererregtheit des zentralen Nervensystems, Krämpfen und Delirium bis zum Koma führen, zu Bluthochdruck und Herzrhythmusstörungen. Ärztliche Behandlung ist in solchen Fällen dringend notwendig. Ein Delirium kann nur bei starkem Mißbrauch über mehrere Wochen, bei plötzlichen absetzen des Medikamentes auftreten.

Außerdem kann eine Überdosierung das Mitteilungsbedürfnis steigern."

www.chemie.de

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Meine Kinder beim erwachsen werden begleiten und loslassen lernen.

Mit dem Mann an meiner Seite lernen wieder "nur" Paar zu sein.

Meine Freunde geniessen und auch immer mehr herauszufinden, was ich mag und was mir gut tut. Neue Hobbies entdecken zum Beispiel.

Ü50 ist alles andere als uncool! So.

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