Bevor die Menschen seßhaft geworden sind und mit Ackerbau begonnen haben, haben sie sogar noch mehr Fleisch gegessen als wir heute.

Und, hat das dem Arterhalt unserer Spezies geschadet?


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Das kann man dem Phasen-/Zustandsdigramm des Wassers entnehmen.

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In gleicher Weise, wie Zucker sich in Wasser löst, löst sich Chlorophyll in Ethanol. Das ist keine chemische Reaktion -> keine Reaktionsgleichung!

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Wasser hat eine Dichte von rund 1 g/cm³ und Saccharose eine von rund 1,6 g/cm³. Da wird die Fondant, je nach Konzentration an Zucker, wohl eine Dichte irgendwo dazwischen haben.

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Anionen können immer als basisch angesehen werden, da sie über ein mehr oder weniger stark ausgeprägtes Bestreben verfügen, Protonen an sich zu binden (Protonenakzeptor).

Die Anionen starker Säuren wie z. B. Schwefelsäure oder Salzsäure, also Sulfat oder Chlorid, sind äußerst schwache Basen, da sie die Protonen nicht wirklich an sich binden "wollen".

Anionen schwacher Säuren wie z.B. Essigäure oder Citronensäure, also Acetat oder Citrat, sind schon stärkere Basen, da sie die Protonen bereitwilliger an sich binden.

Anionen von sehr schwachen Säuren wie z. B. Blausäure, also Cyanid, sind starke Basen, da sie die Protonen eigentlich gar nicht hergeben wollen.

Eventuell hilft Dir der Link weiter

http://www.chemieunterricht.de/dc2/nh3/broen.htm

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Zum Ätzen von Platinen benutze ich Eisen-III-chlorid-Lösung (ca. 10%ig). Da gast nichts aus und funktioniert auch bei Raumtemperatur. Man darf mit der Lösung nur nicht herumkleckern, denn die entstehenden Rostflecken gehen nur schwer wieder raus.


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Ich würde behaupten, daß die Aussage falsch ist.

Die Ladung eines Elektrons und eines Protons sind ja im Grunde gleich groß, jedoch mit unterschiedlichem Vorzeichen. Da ein Proton aber über 1700 mal schwerer ist als ein Elektron, dürfte die Abstoßung zwischen zwei Elektronen stärker ausgeprägt sein als die zwischen zwei Protonen.


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