Ich vergesse dich und lebe mein Leben aber wenn du dich meldest werde ich mir meine Zeit zu 100% nur für dich nehmen. Und denk nicht es wäre unfair von dir wieder in mein Leben zu gehen.

Eher im Gegenteil, es wäre wenn schon unfair du bleibst für immer komplett weg

Weil dann würde ich die Fortführung meines Buches ja weder digital noch in echt mit dir machen können;)

Im ernst ich liebe dich und die liebe würde nur warten durch dich wieder aufgetaut zu werden.

Ich liebe dich.

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Du fehlst mir mächtig.

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Das ist eben deren Schwäche, die auch kritisiert wird.

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Eine etwas größere bzw längere Stirn, Gingerhaarfarbe, Reife, Style, Bildung also Intelligenz oder zumindest Wissen, respektvoller charackter, dass sie beim richtigen Nähe zulässt, Offenheit für Neues, Verletzlichkeit, Ehrlichkeit, dass sie auf der Arbeit auf den Tisch haut sich aber zu Hause komplett fallen lassen kann, keine cringe Schminke sondern dass sie ihren eigenen Style findet aber einen der entweder neu-modisch ist oder sehr gut zu ihr passt, supportertive und empathischer charackter und dass sie wenn sie schon Ego Probleme hat, Einsicht zeigen kann bei Fehlern.

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Verachtet ihr solche Menschen auch wie dieser Psychopath?

ich erfuhr vor kurzem, dass hochpsychopathen solche Menschen zutiefst verachten. Nicht aus Moral oder Ethik.

In einer Gruppe von 2 , 3 oder 4 Personen dann massiv lästern und auslachen zusammen. zb ueber das Verhalten anderer Person.

Ein Psychopath schätzt oft (in seiner verzerrten Weise) zumindest offene Aggression oder Risikobereitschaft. Er selbst ist bereit, zu manipulieren und zu verletzen, aber er tut es oft mit einer gewissen Kühnheit und einem Spiel mit dem Risiko. Das Lästern in der Gruppe ist für ihn der Inbegriff der Feigheit: Man traut sich nicht, der Person die Kritik oder Verachtung ins Gesicht zu sagen. Man braucht die Sicherheit der Gruppe, um sich stark zu fühlen. Das ist in seinen Augen erbärmlich.

Der Psychopath ist ein Meister der Täuschung und des hinterhältigen Verhaltens. Wenn er jedoch andere dabei beobachtet, wie sie auf eine "amateurhafte", emotionale und ineffiziente Weise hinterhältig sind, erkennt er seine eigenen Taktiken in einem schwachen, verzerrten Spiegel.

Es ist, als ob ein Schachgroßmeister jemanden beobachtet, der schlecht und planlos Schach spielt. Es löst sowohl Verachtung für die Inkompetenz als auch vielleicht eine unbewusste Abneigung gegen die eigene Spiegelung aus.

Die Verachtung des Hochpsychopathen ist also nicht moralisch, sondern mechanisch motiviert. Er verachtet nicht die Boshaftigkeit des Lästerns, sondern seine Ineffizienz, seine Feigheit, sein emotionales Chaos und seine strategische Nutzlosigkeit.

Psychopathen sehen sich oft als Einzelgänger-Wölfe, die über den "Schafen" (normalen Menschen) stehen. Das Bedürfnis, sich durch gemeinsames Lästern einer Gruppe anzubiedern und Zugehörigkeit zu suchen, ist für ihn ein Zeichen von Schwäche und mangelnder Individualität.

"Du brauchst die Bestätigung der Herde, um dich gut zu fühlen? Wie erbärmlich."

Der Psychopath sieht sich selbst als rationalen Herrscher über seine (begrenzten) Emotionen. Ein impulsives, emotional getriebenes Verhalten wie Lästern – aus Wut, Neid oder Frustration – ist ein Zeichen von schwacher Selbstkontrolle.

Er verachtet Menschen, die sich von ihren primitiven Emotionen treiben lassen, anstatt sie wie er zu instrumentalisieren. Für ihn ist das Lästern ein unkontrollierter emotionaler Ausbruch, den er verachtet.

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Es wäre interessant, sich mit den Persönlichkeitsmerkmalen, die mit einer dissozialen Persönlichkeitsstörung assoziiert werden, auseinanderzusetzen.

Aus neurowissenschaftlicher Perspektive zeigen Studien zu diesen Persönlichkeitsstrukturen oft Unterschiede in der Gehirnaktivität, insbesondere in Regionen, die für Empathie (wie das limbische System und die Funktion der Spiegelneuronen) und emotionale Regulation zuständig sind. Diese neurobiologischen Besonderheiten können die Fähigkeit zur Selbstreflexion und zur Wahrnehmung der Emotionen anderer beeinflussen. Das primäre Motiv für Handlungen liegt bei betroffenen Personen häufig im Streben nach Macht und Kontrolle, was als Quelle der Zufriedenheit empfunden wird.

Im Kontrast dazu empfinden viele Menschen tiefe Zufriedenheit und Glück durch zwischenmenschliche Verbindungen und emotionale Erfahrungen wie Liebe und Zugehörigkeit. Diese Erfahrung lässt sich vielleicht mit dem Versuch vergleichen, einer Person, die von Geburt an blind ist, das Konzept von Farben zu beschreiben – es handelt sich um eine fundamentally andere Wahrnehmungsebene.

Die Unfähigkeit, diese spezifische emotionale Erfahrung zu machen, ist kein Zeichen von Schwäche oder Überlegenheit einer Seite, sondern das Resultat einer unterschiedlichen neurologischen Veranlagung. Die Fähigkeit zu lieben und tiefe Empathie zu empfinden, wird in unserer Gesellschaft hoch geschätzt. Das Fehlen dieser Fähigkeit bedeutet aus dieser Perspektive einen Verzicht auf eine bestimmte Form menschlicher Erfahrung.

Mit freundlichen Grüßen

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