Grundsätzlich wirken die jetzt zum 1. Januar 2022 abgegebenen Erklärungen ab 2025. Meiner Meinung nach kann man zum 1. Januar 2023, 2024 oder 2025 immer noch eine Erklärung abgeben. Diese würden dann, wenn das Finanzamt denen folgt, auch zum 1. Januar 2022 wirksam werden.

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Nein, mehr als 1.000 Euro darfst Du in der Summe nicht freistellen lassen. Die Anlageinstitute übermitteln Deine Freistellungen an's Finanzamt, es würde also auf jeden Fall auffallen wenn das mehr sein sollte.

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Ja

Die größte Kritik lautet ja, man könnte mit einer Software keine Sprache lernen. Und das ist auch richtig so, um eine Sprache zu lernen muss man sprechen, am Besten mit Muttersprachlern.

Aber egal ob mit Buch oder mit Software, man muss immer mehrgleisig fahren. Duolingo fügt sich da gut ein, und ist auch geeignet, eine gute Grundlage zu schaffen.

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Kapitaleinkünfte in Deutschland dokumentiert Deine Bank bzw. Dein Broker für Dich. Ausländische Broker machen das nicht, und auch wenn Du z. B. mit Kryptos handelst, musst Du ggf. alle Käufe und Verkäufe nachweisen können.

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Ich kenne so viele Leute, die haargenau erzählen können, welche Tore in welchem Spiel vor langer Zeit von wem geschossen wurden. Ich selber gehöre da leider nicht dazu.

Es war aber sicher eine Europa- oder Weltmeisterschaft, bei der Matthäus einen Freistoß ausgeführt hat, der dann in einer Kurve um die gegnerische Mauer ins Tor gerollt ist.

Seine (damalige, die erste) Frau hat später versehentlich der Presse erzählt, dass das ein Versehen seinerseits war, er hat einfach den Ball nicht richtig erwischt.

Ich hab danach schon mal gegoogelt vor einiger Zeit, hab aber das Tor leider nicht im Netz gefunden. Man findet einfach viel zu viel, wenn man nach Toren von Lothar Matthäus sucht.

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Über einen Bus sollte man natürlich nicht fahren.

Ganz ehrlich: ich sehe sehr viele Autofahrer, die hinter einem Bus, der mit Warnblinklicht hält, auch halten, statt vorsichtig vorbeizufahren.

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Unten steht der Wert? Oder hast Du schon verkauft?

Der zu versteuernde Gewinn beträgt grundsätzlich Verkaufspreis - Verkaufsnebenkosten - Kaufpreis - Kaufnebenkosten.

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Ich schließ mich der Meinung von anTTraXX an.

Für die Berechnung der Steuer braucht man übrigens immer das Bruttogehalt. Das Nettogehalt ist hier grundsätzlich nicht hilfreich.

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https://de.wikipedia.org/wiki/Gimme!_Gimme!_Gimme!_(A_Man_After_Midnight)

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Wie war denn die Abwicklung bisher? Du hast doch das Gerät schon zurückgeschickt, also gab's ja schon Mailverkehr. Was meinst Du jetzt mit

Ich habe nun die Vermutung, da ich keine Antwort auf meine Email bekomme

Du wartest doch jetzt auf die Erstattung, die normalerweise vereinbarungsgemäß dann erfolgen soll, wenn die Rücksendung beim Verkäufer eingegangen ist.

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Das hängt in erster Linie davon ab, ob Dein Arbeitgeber da mitspielt.

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