Anders..

Kommt auf die Gegend an...

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Du mußt Dich zur Entspannung zwingen. Die Schultern fallen lassen, Oberschenkel fest am Pferd aber nicht zu viel Druck und nicht verkrampfen. Wer sich auf dem Pferd verkampft (man merkt das nicht unbedingt) zieht die die Unterschenkel an und die Schultern nach oben. Das Pferd merkt dieses und beginnt hopsig zu laufen, dies führt dazu, dass man selbst auch mehr im Sattel hüpft und immer unsicherer wird. Stelle Dir vor, Deine Beine sind lang und schwer und ziehen Dich nach unten. Du atmest tief ein,als würdest Du durch den Bauch in den Brustkorb atmen und vom Brustkorb durch den Bauch wirder nach unten heraus, dabei läßt Du die Schultern ebenfalls nach unten sinken... So helfe ich mir immer wenn mein Sitz unruhig wird... Und solltest Du mal Urlaub in Dänemark machen, vielleicht hast Du Zeit für einige Reitstunden bei Katja -Für mich die beste Reitlehrerin! Hier ein Link: http://www.reiten-ist-orange.de/akademische-reitkunst/akademische-reitkunst.htm#einze

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Die Frage sollte sich eigentlich gar nicht stellen, denn ein verantwortungsbewußter Reiter, der sein Pferd kennt, merkt selbst am besten ob sein Pferd Freude an der Arbeit hat oder ob das Gewicht oben drauf zuviel ist. Bei der Kavallerie, zu Beginn des letzten Jahrhunderts, hat man eine durchschnittliche Traglast für ein Pferd mit 120kg veranschlagt. Ob man so ein Gewicht einem Pferd von heute täglich aufbürden muß ist eine andere Frage und sicher nicht mehr zeitgemäß!Ich bin jedoch der Meinung das ein kräftiges Großpferd oder ein Pferd mit Kaltbluteinschlag durchaus ein Reitergewicht bis 90kg locker tragen kann und tragen wird! Und wenn das kräftige Hotti 2 bis 3 Mal die Woche über 100kg tragen muß wird es das ebenso tun und keinen Schaden davon tragen. Es ist ja auch immer die Frage wie man reitet, so kann ein schlecht sitzender leichter Anfänger ein Pferd mehr in der Bewegung stören, als ein gewichtiger Reiter mit ausbalanciertem gutem Sitz...

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Sie ist eben ganz Katze und wird nur kuscheln wenn sie selber gerade Lust darauf hat! Nimm sie so wie ist...

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Man kann Äpfel nicht mit Birnen vergleichen... Jedes Tier ist für sich eine Bereicherung! Wir haben beides Hund und Katz. Die größte Frage sollte sein, wieviel Zeit Du für Dein Haustier aufbringen kannst. Ein erwachsener Hund sollte z.B täglich nicht unbedingt länger als 5-6Stunden allein bleiben müssen. Und bist Du bereit mehere Stunden täglich mit Deinem Hund an der frischen unterwegs zu sein? Solltest Du mehr für eine Katze sein, dann schaffe Dir gleich zwei an. Denn Katzen sind zufriedener wenn sie kätzische Gesellschaft um sich haben und nur bedingt Einzelgänger...

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Es kommt darauf an ob.........

Biologisch gehört das Kamel natürlich nicht zu den Equiden. Bei diesem Verkehrsschild kommt es jedoch einzig darauf an, ob dieser Weg zum Reiten freigegeben ist oder nicht. Hier geht es um das Reittier an sich und da spielt Kamel oder Pferd keine Rolle...

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Die Temperaturstufen beim Herd sind stark Geräte bzw Hersteller abhängig. Ganz im Allgemeinen hast Du Deinen Glühwein in etwa auf 70Grad auf geheizt, wenn er gerade so eben noch nicht kocht. Das heißt es bildet sich schon ein leichter Schaumfilm auf Deinem Getränk und es gibt dieses verdächtige, schnurrende Rauschen, kurz bevor Dein Glühwein anfangen wird sprudelnd zu kochen. Du kannst aber auch ein Fleischthermometer in den Topf halten, wenn Du so etwas in Deiner Küche haben solltest. Ansonsten ist das Kochen des Glühweins auch nicht weiter schlimm, denn es wird sich lediglich der Alkohol verdampfen...;-))

Guten Durst

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Hallo, ich empfehle Dir diese Autorin: http://www.tiergefuehle.de/Tierkommunikation%20nach%20Penelope%20Smith.htm

Ich habe von ihr das Buch "Gespräche mit Tieren" gelesen und kann es, für jemanden der sich ernsthaft mit diesem Thema auseinander setzt, nur ans Herz legen... Schau mal bei Amazon

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Wo wohnst Du? Für den Fall das Du auch aus Holstein kommst wüßte ich einen hervoragenden Therapeuten in Sachen Pferd... Hier mal ein Link: http://www.vetaku-torp.de

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Ich denke schon das es gerechtfertigt ist, Du hast das Zeugnis ja gesehen und hier beschrieben. Es ist doch voll von Brennpunkten! Wie soll das Kind dem scheinbaren Lerndruck standhalten? Da wurde wohl versäumt bei Zeiten mit professioneller Nachhilfe anzufangen.

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Meine Erfahrung ist, gerade bei jungen Pferden, dass sie auf Kappzaum besser reagieren. Für das Pferd sind die Signale, die über das Nasenbein aufgenommen werden viel deutlicher, man kann das Pferd im wahrsten Sinne des Wortes "an der Nase herumführen". Ich selbst habe einen Kappzaum wo ich auch ein Gebiss einschnallen kann, dies war auch super zum Einreiten. Da das Pferd die Signale über Kappzaum schon kannte, bald konnte ich sanfte Zügelsignale unter schmuggeln. Die so ausgebildeten Pferde sind meines Erachtens einfach feinfühliger im Maul.

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Ich könnte mir vorstellen, dass Du "zu hoch" wohnst im vierten Stock. Die Vögel suchen jetzt ihr Futter eher in Bodennähe, dort herrscht (wie bei uns im Garten) reger Betrieb. Zu dem leiden die Vögel in der Stadt in der Regel kaum Hunger -besser gesagt: gar keinen Hunger-, da viele Vogelfreunde mit Garten und unten gelegenen Balkonen die Piepmätze durch den Winter füttern.

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