Hallo!

Ich glaube, es gibt kein richtig oder falsch, was anfangs die Zeit angeht. Zu Beginn, wirst du eh noch nicht allzu lange durchhalten.

Zwei Unterrichtsstunden und tgl. eine halbe Stunde täglich zu Hause, reichen für den Anfang. Sobald die Finger etwas wehtun, eine Pause einlegen.

Bis man die ersten Sachen spielen kann, hängt natürlich von jedem selber ab. Bei mir hat es ca. ein Jahr, mit Unterricht gedauert, bis die Grundlagen saßen.

Eine ganz wichtige Sache: Nicht immer wirst du Aufgaben im Unterricht bekommen, die dir Spaß machen. Beis dich da durch. Das hat alles Sinn, wenn dein Lehrer, seine Arbeit versteht.

Irgendwann kommst du an einen Punkt, wo du das Gefühl hast, es funktioniert nichts mehr. Auch das ist völlig normal. Dann einfach etwas pausieren.

Wenn du es aber erst mal kannst, macht es einfach nur noch Spaß!

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Hallo!

Ich selber, besitze einen kleinen MG10, in einer älteren Version, sowie einen MG100DFX. Die 10 Watt Version habe ich für den Unterricht benutzt. Heute nehme ich ihn mit, wenn ich mal wegfahre.

Die 100 Watt Version, habe ich, mit meiner ersten Band gespielt.

Die aktuellen Modelle, verfügen über Zusätzliche Optionen, wie Effekte, Kopfhörer und MP3-/ Line-Eingang, was gerade beim Üben, sehr praktisch ist. Außerdem lassen sich Sounds abspeichern.

Wenn ich mir einen Übungsverstärker aussuchen müsste, würde ich immer wieder zu Marshall greifen. Im Transistorbereich eine gute Wahl.

Antesten lohnt sich!

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Hallo!

Ich spiele jetzt seit fast 12 Jahren E-Gitarre, und habe schon zig verschiedene Sorten ausprobiert.

Bis vor knapp einem Jahr, spielte ich fast nur Saiten von Ernie Ball. Dann schickte man mir, zum Testen, Saiten von Elixir. Diese haben mir so sehr gefallen, was Ton und Haltbarkeit angeht, dass ich sie nur noch spiele.

https://www.thomann.de/de/elixir_19052_light_010_046.htm

Der hohe Preis gleicht sich durch die Haltbarkeit locker wieder aus. Auf der Testgitarre, waren die Saiten knappe 3 Monate im Dauereinsatz. Erst als eine Saite riss, habe ich gewechselt. Bei anderen Herstellern, klangen die Saiten schon nach wenigen Spielstunden eher "dumpf" und liefen an.

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Hallo!

Die letzten Remakes haben mir gezeigt, dass Neuverfilmungen, meistens schlechter als das Original sind. Bei "Es" war ich aber positiv überrascht!

Freunde von mir fragten mich, ob ich mit ins Kino komme. Da ich den Fernsehfilm, schon mehrmals geguckt habe, hatte ich nicht allzu große Erwartungen. Doch ich war von der neuen Fassung, positiv überrascht.

Letzten Endes ist es aber Geschmackssache.

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Hallo!

Am besten, du probierst aus. Ich könnte dir, auch in der Preisklasse, viele Gitarren empfehlen. Ob sie dir gefallen, musst du selber herausfinden.

Im Video spielt er eine Fender Telecaster, mit einem Humbucker am Steg, sowie zwei Single Coils. Allerdings sind die Originalen, nicht ganz günstig. Eine Alternative wäre die Tochterfirma Squir. Diese Gitarren, gibt es für einen Bruchteil des Preises, da sie anstatt in Mexiko bzw. USA, in Indonesien gefertigt werden.

Beispiel: https://www.thomann.de/de/fender_sq_affinity_strat_hss_il_owt.htm

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Hallo!

Für den Einstieg, in die Recordingwelt, ist es, meiner Meinung nach, echt gut gelungen. Einfacher Aufbau, ohne komplizierte Einstellungsmöglichkeiten.

Ein kleiner Nachteil ist, wie bei jedem Interface, die kostenlose Software. Mit dieser lassen sich auch Aufnahmen verwirklichen. Allerdings nur in abgespeckter Version. CD Qualität sollte man nicht erwarten. Bedenke: Ableton Live 10, kostet rund 600 €.

Um sich mit dem Programm vertraut zu machen, reicht die beiliegende Version erstmal hin.

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Hallo!

Am besten, du probierst aus, und lässt dir verschiedene Gitarren zeigen. Gute und günstige E-Gitarren, baut z.B. die Tochterfirma von Gibson: https://www.thomann.de/de/epiphone_les_paul_studio_deluxe_eb.htm

Les Paul Modelle stehen für Rock. Damit lassen sich aber auch alle anderen Musikrichtungen abdecken.

Kleiner Tipp: Fahre mal zu PPC Music. Die haben eine riesige Auswahl. https://www.ppcmusic.de/

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Hallo!

Man wird den Sound eines Songs oder eine Band, fast nie zu 100 % kopieren können. Egal ob von Profis oder Amateuren.

Kleines Beispiel: Vor Jahren spielte ich in einer Metallica Coverband. Unsere Gitarren waren von ESP LTD. Bass von Warwick und das Schlagzeug, von Tama. Hinzu kamen noch wenige Effekte wie Chorus und Wah.

Obwohl wir die Songs, nach den Originalnoten spielten, klang es immer etwas anders. Wir waren eben nicht Metallica. Nach und nach, kreierten wir unseren eigenen Sound. Unsere Lieder waren noch von Metallica, klangen ähnlich, aber doch anders.

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Hallo!

Wenn ich mir eine von beiden Gitarren aussuchen dürfte, würde ich zur Squir tendieren.

Nichts gegen Ibanez! Ich hatte mal zwei Modelle, habe sie aber bald wieder abgegeben, da ich mit dem extrem dünnen Hals nicht klar gekommen bin. Klanglich super!

Squir By Fender bzw. Stratmodelle mit Singlecoils sind, meiner Meinung nach, eh am besten für Blues und Jazz geeignet.

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Hallo!

Suche dir einen neuen Lehrer. Nur so, lernt man am besten. Durch richtigen Unterricht, vermeidest du Fehler, die man sich schnell angewöhnt. Bei deinem jetzigen Lehrer stimmt die Chemie einfach nicht. Das kenne ich auch. Doch die Suche war nicht vergebens. Nach nur wenigen Wochen, fand ich einen Privatlehrer, und hatte knappe 3 Jahre Unterricht.

Zur Überbrückung, gibt es unzählige Videos auf YouTube.

Desweiteren kannst du dich mal in unserem Forum umsehen. https://www.gitarre-spielen-lernen.de/forum/ Oft suchen private Lehrer neue Schüler.

Noch ein Tipp: Hänge überall Flyer aus, dass du jemanden suchst, der dich beim Lernen unterstützt.

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Hallo!

Ausprobieren. Jedes Effektpedal, klingt an verschiedenen Amps anders. Ich für meinen Teil, suche auch noch das eine Pedal. Zurzeit experimentiere ich mit Multieffekten, da es da, extrem viele Möglichkeiten gibt. Zuvor habe ich die Pedale von Boss und Ibanez gespielt. Guck dir mal den TS9 Tubescreamer, von Ibanez an.

Der "Klassiker", den fast jeder mal gespielt hat: https://www.thomann.de/de/ibanez_ts9_tube_screamer.htm

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Hallo!

Das eine Plek, für eine ganz bestimmte Spielweise bzw. Technik, gibt es nicht. Bei mir mussten die Pleks, anfangs recht dünn sein. Irgendwann bin ich dann auf Jazz III von Dunlop umgestiegen.

Zuvor habe ich mir mehrere Sorten (Stärken, Formen, Größen...) gekauft. Mit den Jazz III bin ich am zufriedensten.

Plektren kosten nicht die Welt. Kaufe dir mehrere Sorten, und probiere sie mal durch.

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Fast alle Lieder von AILD, sind recht simpel aufgebaut. Am schwierigsten, ist meistens das Tempo.

Für I Never Wanted, habe ich nur wenige Tage gebraucht, um es komplett spielen zu können. Für "Confined" z.B., habe ich etwas länger gebraucht. Ganz unterschiedlich. Je nach Tempo und natürlich Übungszeit.

Egal welche Musikrichtung; Man kann fast alle Songs erlernen. Mir wurde mal gesagt, "Van Halen" würde ich nie spielen können. Aint Talking Bout Love, ist heute kein Problem mehr. Auch Eruption. Alles eine Frage der Übung!

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Hallo!

Als ich mir, vor Jahren, meine erste Ibanez gekauft habe, hatte ich dasselbe Problem. Das Kabel bekam ich nur mit größerem Kraftaufwand, in die Buchse. Als ich beim Service anrief, versicherte man mir, dass es aber normal sei, und ich nichts kaputt machen könne.

Manche Hersteller verbauen, laut Service, etwas kleinere Klinkenbuchsen, um ein versehentliches Ziehen, z.B. auf der Bühne zu vermeiden.

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Hallo!

Zunächst, so habe ich es immer gemacht, würde ich mir ein kleines Interface zulegen. Das Line6 Pod Studio UX1 z.B. reicht erst mal aus, um vernünftige Aufnahmen zu machen, und Ideen festzuhalten. Weitere Instrumente können auch eingefügt werden.

Für professionelle Aufnahmen, empfehle ich Cubase. Version Elements 8, gibt es sogar kostenlos: https://www.chip.de/downloads/Cubase-Elements-8_75430710.html Das reicht, um erste Erfahrungen zu sammeln. Die Vollversion ist extrem komplex, weshalb ich es erst mal damit versuchen würde.

Die "richtige Adresse", gibt es nicht. Musiker, die mehr oder weniger Erfolgreich sind, hatten extrem großes Glück.

Nimm deine Ideen auf, und spiele es erst mal Freunden oder der Familie vor.

Vor Jahren bat mich eine befreundete Band, beim Soundcheck zu helfen, da der Tontechniker nicht da war. Ich habe eine gute Freundin von mir mitgenommen. Für sie habe ich mal einen ganzen Song geschrieben. Auf der Bühne spielte ich ihn ihr vor. Sie war so begeistert, dass ich ihn ihr nochmal aufgenommen habe. Auch die Band fand ihn gut, sodass sie, einige Passagen davon, in einem Lied verwendet haben.

Eine Garantie, dass es jemanden gefällt, gibt es nicht.

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Mein Beileid!

Einen Menschen, der einem nahe stand zu verlieren, ist immer schwer. Ich selber musste mich schon mehrmals mit dem Thema auseinandersetzen.

Als meine Mutter, 2007, nach kurzer aber schwerer Krankheit verstarb, fiel ich in ein tiefes Loch. Dank einer Therapie schaffte ich es, wieder positiver zu denken. Man riet mir, mich abzulenken. Ein neues Hobby, mit irgendjemanden reden oder einfach mal wieder raus gehen.

Ich fing an, ein Tagebuch zu führen. Ich schrieb all meine Gedanken auf. Ab und an, guckte ich, wie sich etwas verändert hat. Das mache ich heute, 11 Jahre später noch immer. Natürlich gibt es immer wieder Momente, von einen die Vergangenheit einholt. Aber mit der Zeit wird es besser!

Alles Gute!

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Hallo!

Zu 1: Bei zu starkem Zug, z.B. durch stärkeren Saiten, kann sich natürlich der Hals etwas verziehen. Das kann man, mit dem Einstellen des Halsstabes aber wieder in Ordnung bringen. Kaputt gehen, kann da nicht viel.

Zu 2: Auch dem Griffbrett dürfte, bis auf die üblichen Abnutzungsspuren, nichts passieren.

Beispiel: Auf einer meiner Gitarren, habe ich einen Satz Bariton Slinkys von Ernie Ball drauf. Die Saiten schnarren zwar etwas, und ich musste die Sattelkerben ausfeilen, aber sonst ist alles ok.

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Hallo!

Signature Modelle sind exakte Kopien des Originals, was aber nicht heißt, dass es genau so klingt. Da spielen weitere Faktoren eine Rolle.

Beispiel: Vor Jahren, habe ich in einer Metallica Coverband gespielt. Gitarren von ESP, Amps von Mesa und Randall... Obwohl wir fast 1:1 dasselbe Equipment hatten, und auch nach den Noten spielten, klang es anders. Wir waren eben nicht Metallica.

Der Sound kommt nicht nur aus den Instrumenten, sondern auch aus den Fingern. Viele große Gitarristen, haben teure, aber auch preisgünstigere Modelle. So, wie z.B. Dave Mustaine.

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Hallo!

Auch ich stimme meinen beiden Vorrednern zu. Ein Marshall alleine, macht noch nicht alleine den einen Sound.

Ein Kumpel von mir, spielt den 205 H Head, und bekommt damit "Mördersounds" hin. Ich hingegen schwöre auf Engl, und es klingt auch, meiner Meinung nach, genial.

Am besten, du gehst, mit deiner Gitarre in einen Laden, und testest verschiedene Amps, mal an. Vielleicht findest du den einen Amp, von dem du nicht erwartet hast, dass er genau so klingt, wie du es gerne hättest.

Marshall ähnlich, klinen z.B. die Amps von Orange. Oder du kaufst dir einen Einkanaler, und dazu noch ein Effektprozessor, der den typisch britischen Sound, nachbildet. Line6 wäre da, meine erste Wahl.

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