Die schlechteste Erfahrung? Als meine ehem. beste Freundin, ihren Freund kennengelernt hat, und anfing mich auszunutzen.

"Kannst du einkaufen, die Wohnung aufräumen, auf den Hund aufpassen...?" Die erste Zeit, habe ich das noch mitgemacht. Doch als sie auf die Idee kam, mit ihrem Macker, Party zu machen, und ich bis 3 Uhr morgens in ihrer Bude hockte, um auf den Hund aufzupassen, habe ich die Notbremse gezogen.

Das ist jetzt 3 Jahre her, und tut immer noch weh, da wir wie Geschwister waren.

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Hallo!

Außerhalb der Ruhezeiten, darfst du spielen. Allerdings muss das natürlich im Rahmen bleiben.

In meiner alten Wohnung hatte auch ich Nachbarn, die sich gestört fühlten. Um keinen Streit zu provozieren, kaufte ich mir einen Kopfhörerverstärker.

https://www.thomann.de/de/vox_amplug_2_ac30.htm

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Hallo!

Keine Panik! Solange der Halsstab nichts abbekommen hat, ist es sehr gut Möglich die Gitarre wieder zu reparieren. Mit defektem Halsstab zwar auch, aber nur mit mehr Aufwand, bei geleimten Hälsen.

https://www.youtube.com/watch?time_continue=35&v=XL8pSphBfPk

Mir ist mal eine Gitarre umgefallen. Die Kopfplatte war, ähnlich wie bei der Gitarre, abgebrochen. Ich ging zu einem Gitarrenbauer, der mir versicherte es fast ohne Spuren wieder reparieren zu können. Ich glaube, zwei Wochen später, konnte ich die Gitarre wieder abholen.

Am Übergang vom Hals zur Kopfplatte merkt man eine kleine Erhebung, die aber nicht wirklich stört. Zu sehen ist nur ein kleiner Haarriss, wo die Gitarre geleimt wurde. Das sieht man aber auch nur, wenn man weiß, dass da etwas ist. Gekostet hatte mich das keine 100 €.

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Erfolg

Hallo!

Ich habe im Büro gelernt. Nicht immer, hat es Spaß gemacht. Hin und wieder hätte ich auch, am liebsten gekündigt. Ganze 4 Mal, habe ich einen neuen Chef bekommen. Aufgrund dessen, gab es oft kleinere Differenzen. Aber ich habe mich durchgebissen, und bestanden.

Leider wurde ich nicht übernommen. Aber bald nach der Ausbildung, habe ich wieder Arbeit gefunden.

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Oma liegt im sterben / großen wunsch?

Hallo Ihr lieben,

(das wird etwas länger, bitte ganz lesen - Grammatik und Rechtschreibung ist mir bei diesem Thema ehrlich gesagt egal also unterdrückt den inneren Lehrer in euch)

nach einer langen Krebs geprägten Zeit hat meine Oma nun die letzten Wochen vor sich. Laut den Ärzten maximal 6. Das fällt mir unglaublich schwer zu Realisieren, sie war immer wie eine zweite Mutter für mich. Ich war in meiner Kindheit mehr bei Oma als bei meiner Mutter. Weiß garnicht wie ich mit der ganzen Situation umgehen soll, bei mir ist Gottseidank noch kein näherer Verwandter aus der Familie gestorben zu dem ich so eine Starke Bindung habe/hatte wie zu ihr.

Ich werde schon Religiös, bete seit der Diagnose häufig, hab mir eine Bibel zugelegt, geh in die Kirche - und das als eigentlich überzeugter Atheist!! Habe seit meiner Firmung nichts mehr mit der Kirche zu tun gehabt, aber gerade gibt es mir Kraft und Zuversicht, weiß nicht ob das jemand von euch kennt.

Als es ihr noch gut ging hat sich oft nach meiner (nicht vorhandenen) festen Freundin gefragt und auch damals schon als ich kleiner war gemeint sie würde sich so freuen meine Hochzeit noch mitzuerleben. Nachdem zweiteres definitiv nichtmehr möglich ist, fragt sie trotzdem noch gelegentlich wie es jetzt eigentlich mit einer Freundin bei mir aussieht. Sie wünscht sich für mich eine Freundin, die sie immer kennenlernen wollte. Nachdem ich über dieses Thema mit EINER! Freundin geredet habe, hat sie vorgeschlagen wir könnten meine Oma gemeinsam besuchen und ein Pärchen vorspielen, das Oma glücklich ist.

Einerseits würde sie sich wahrscheinlich riesig darüber freuen, andererseits will ich sie nicht anlügen oder ihr was vor machen.

könnt ihr mal eure Meinung zu dem Thema schreiben bitte?

Desweiteren:

Ich werde sie heute das erste mal seit dem Anruf des Arztes mit der 6 Wochen Prognose besuchen und weiß garnicht wie ich mich verhalten soll.

Über was spricht man, darf ich vor ihr weinen oder soll ich mir meine trauer verdrücken - wie gesagt, ich hatte noch nie einen solchen Fall und habe total angst davor.

Bitte helft mir!

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Hallo!

Zunächst tut es mir wahnsinnig leid, dass zu lesen. Es tut immer weh, wenn ein geliebter Mensch gehen muss. Meine Mutter verstarb 2007 an den Folgen eines Schlaganfalles, mit nur 51 Jahren. Ich weiß also, wie das ist.

Bevor das alles passierte, hatte auch ich, nichts mit Gott oder der Kirche zu tun. Auch nachdem sie verstorben war nicht. Im Gegenteil. Ich fragte mich, wie es einen Gott geben kann, der einen Menschen, der nie etwas schlechtes getan hat, so bestrafen kann.

Es dauerte etwas; irgendwann, ich weiß gar nicht warum, fing ich an zu beten, und las auch die Bibel. Das hat mir persönlich irgendwie geholfen.

Wenn du bei ihr bist, solltest du sie nicht anlügen. Wenn du eben keine Freundin hast, dann ist das eben so. Sei ehrlich zu ihr, aber auch zu dir selbst.

Über was du sprechen kannst, wirst du ganz von alleine merken. Natürlich darfst du auch weinen. Mache nicht den Fehler, und unterdrücke das! Du bist eben nicht aus Stein. Und wenn deine Oma weiß, wie sehr du an ihr hängst, wird sie es auch verstehen.

Alles Gute!

Sei einfach für sie da, und höre ihr zu.

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Guten Morgen!

Den Mythos, man müsse zunächst klassisch Gitarre lernen, gab es schon immer, und wird es, vermutlich, auch immer geben. Doch das ist absoluter Quatsch!

Vor ca. 20 Jahren wollte ich unbedingt E-Gitarre lernen. Schon früh fand ich Rock und Metal einfach nur toll. Das wollte ich auch können. Also sprach ich, mit meinen Eltern darüber. Ich glaube, es war Weihnachten, als ich ein großes Paket bekam. Beim Auspacken dann die Enttäuschung. Eine Konzertgitarre. Den Tränen nahe, versuchten mir meine Eltern zu erklären, der Händler habe gesagt, es sei ein "Muss" bevor man überhaupt erst E-Gitarre lernen kann.

Jedenfalls hatte ich die Klampfe, wenn überhaupt, nur wenige Male in der Hand. Dann verstaubte sie in der Ecke. Der Wunsch, irgendwann nochmal E-Gitarre zu lernen blieb. 2007 kaufte ich mir dann meine erste E-Gitarre. Nach einem Jahr, nahm ich weitere 3 Jahre Unterricht. Und? Ich habe es gelernt. Heute unterrichte ich selber, und habe, immer wieder Schüler, und auch Eltern, die dieselbe Frage haben.

Meine Theorie: Händler, die das behaupten, haben nur wenig Ahnung. Sie wollen eben nur verkaufen.

Lerne das, was du willst! Alles andere, macht keinen Sinn. Der Grund, warum viele Einsteiger wieder aufgeben, ist das falsche Instrument.

Lass dir da nicht reinreden!!!!

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Hallo!

Ich arbeite in einem Pflegeheim. Zwar ein anderer Bereich, aber ich habe oft mit toten Menschen zu tun.

Als ich, meinen ersten Bewohner, in den Tod begleitet habe, war das natürlich schon etwas "merkwürdig". Aber nach und nach, habe ich mich irgendwie daran gewöhnt. Meistens sehen die Verstorbenen aus, als würden sie schlafen. Nur sehr selten erkennt man Mimik, die auf Schmerz deuten könnten.

In Schulungen habe ich gelernt, dass der Tod etwas ganz natürliches ist. Die Bewohner in meiner Einrichtung, sind meistens schon sehr alt, oder schwer krank. Sie wissen, dass sie nicht mehr viel Zeit haben.

Komischer Weise, und das habe ich noch nicht verstanden, sehen es die Meisten, eher gelassen. Manche sagen auch, dass sie nicht mehr wollen.

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Nein

Im Kindergarten, wäre das zu früh. Derartigen Unterricht, würde ich, ab der 4. Klasse ok finden. Denn dann sind die meisten Kinder aufgeklärt. Vorher würde es, vermutlich eher verstören.

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Ja

Hallo!

Die etwas teurere Gitarre, hat zwei Single Coils und einen Humbucker. Die günstigere Variante, "nur" zwei Humbucker.

Das erste Modell ist somit vielseitiger, was die Sounds angeht. Der Preis geht in Ordnung. Wenn man z.B. viele Sounds abdecken möchte, wäre die teurere Variante, genau richtig. Möchte man nur härtere Musik machen, wäre die Günstige, besser angebracht.

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Wie gesagt, muss man das, für sich selber herausfinden. Selbst die teuerste Gitarre der Welt, muss nicht die sein, die dir gefällt. Alles Geschmacksache!

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Hallo!

Wie auch meine Vorredner schon schrieben; Finger weg von kompletten Sets!!! Meistens taugen diese nichts. Gerne werden solche, gerne an Einsteiger verkauft. Der Grund; leider hören die meisten, nach kurzer Zeit wieder auf, weil sie denken, sie haben kein "Talent", oder es klingt nicht so, wie gedacht. Der eigentliche Grund ist aber der, dass es einfach nur das falsche Instrument ist.

Als ich 2007, mit der E-Gitarre, ganz ohne Kenntnisse, mit damals schon 24 Jahren anfing, hieß es, ich sei zu alt, und würde es eh nie lernen. Dennoch stellte ich mir ein eigenes Set zusammen. Gitarre für 99 €, Verstärker ca. 50 € und Zubehör, wie Tuner oder Tasche vielleicht nochmal 50 €.

Schon nach der zweiten Unterrichtsstunde, war die Gitarre in der Reparatur. Der Amp, ging kurz darauf kaputt. Alles in allem, habe ich mehr als das doppelte bezahlt als alles gekostet hat. Da ich aber unbedingt lernen wollte, lieh ich mir, von einem Kumpel, eine Pacifica von Yamaha. Dazu einen kleinen Marshall MG10. Beides habe ich mir dann aber auch nochmal selber gekauft. Heute, 12 Jahre später, funktionieren Gitarre und Verstärker immer noch. Allerdings nutze ich sie nur noch für meinen Unterricht. Sollte einer meiner Schüler, mal wieder auf eine No Name Marke hereingefallen sein, zeige ich, anhand der Yamaha, "Brauchbar vs. Kernschrott". Ob sie sich für diese, oder eine andere Gitarre entscheiden, müssen sie aber selber wissen.

Geh in ein Fachgeschäft, probiere aus, und lass dich beraten. Nur so, findest du das eine Instrument, mit dem du glücklich wirst!

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Hallo!

Natürlich kann man auch eine Pause einlegen, wenn es zu viel wird.

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Hätte ich mir keinen Bart wachsen lassen, müsste ich heute, beim Zigaretten holen, immer noch den Ausweiß vorzeigen. Und das mit fast 36 Jahren.

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Hallo!

Vorweg: Lass dich in einem Fachgeschäft beraten! Niemals blind im Internet kaufen!

Du solltest darauf achten, dass die Gitarre vielseitig ist. Am besten, eine mit Single Coil und Humbucker (Tonabnehmer). Mit Single Coils, lassen sich schöne Cleansounds erzeugen. Im verzerrten Kanal, neigen sie leider zu brummen. Hier wäre dann ein sog. Humbucker sinnvoll. Diese unterdrücken das Brummen, und klingen voller.

Rechne mit ca. 200 - 250 €, für die Gitarre. Nochmal 100 - 150 €, für einen vernünftigen Verstärker. Da reichen 5 - 10 Watt locker aus, um das Zimmer zum Wackeln zu bringen. Fast alle Verstärker verfügen über zwei Kanäle. Ein zusätzliches Pedal, wirst du erst mal nicht brauchen.

Als ich anfing zu spielen, hatte ich Null Ahnung. Ich fragte Freunde, die schon spielen konnten. Manche sagte mir, ich solle gleich ein ganzes Set kaufen. Dann alles einzeln etc.

Ich entschied mich, da ich glaubte, es reicht, für eine 08/15 No Name Klampfe, für damals 99 €. Verstärker, wenn ich mich richtig erinnere, nochmal 50 €. Zubehör vielleicht 30 €. Das Ende vom Lied: Die Klampfe war mehr in der Werkstatt, als bei mir. Der Verstärker gab auch nach kurzer Zeit den Geist auf.

Um dir das zu ersparen, gucke lieber genau hin, und lass dir nichts erzählen. Viele, vor allem kleinere Händler, neigen dazu, den letzten Mist zu verkaufen. Von wegen "Extra für Anfänger".

Marken, die noch recht günstige Modelle anbieten, und mit denen ich gute Erfahrungen gesammelt habe: ESP LTD, Schecter, Yamaha, Ibanez und Epiphone.

Der Grund, warum viele Anfänger wieder aufhören ist, nicht wie viele glauben, fehlendes "Talent"! Es liegt am falschen Instrument.

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Hallo!

Eine Idee hätte ich noch: Guck mal, ob dein Tuner, auf 440Hz gestellt ist. Passt dies nicht, zeigt er dir zwar die richtigen Töne an, klingen tut es aber schief, da du dann falsch stimmst.

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Hallo!

Solche Phasen, sind völlig normal. Jeder hat mal einen schlechten Tag. Kleines Beispiel: Als ich noch Unterricht nahm, habe ich geübt, wie ein Bekloppter. Alles hat gesessen. Im Unterricht dann selber, kam es nicht selten vor, dass das Gelernte, auf einmal wie weggeblasen war. Ich war am verzweifeln. Mein ehem. Lehrer sagte mir aber, dass das normal ist. Eine Woche später, lief es dann wieder, fast von alleine.

Die Worte meines Lehrers: "Der Mensch ist keine Maschine, und macht auch Fehler..."

Wenn es mir heute so geht, lege ich die beiseite. Einen Tag später, geht es dann wieder besser.

Mach dir also keinen Kopf! Das ist ganz normal.

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Hallo!

Am besten wirklich mal zu einem Fachmann gehen. Durch "Rumstehen", geht eigentlich nichts kaputt.

Je nachdem, wie du die Gitarre gelagert hast, könnte ich mir höchstens vorstellen, dass sich der Hals etwas verzogen hat.

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Guten Morgen!

Natürlich kann man einzelne Spuren doppeln, und übereinanderlegen. Aber: Bei professionellen Aufnahmen, macht man das nicht. Man spielt nie, zu 100 % gleich. Das klingt zu künstlich.

Probiere mal aus, alles einzeln aufzunehmen, und dann zu kopieren. Der Unterschied kann gewaltig sein.

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