Wenn ich Socken trage, dann in der Regel schlichte schwarze Baumwollsocken. Im Sommer bei Bedarf Füßlinge.

Als kleines Highlight habe ich dünne Netzsocken mit Muster und für den Winter dicke Wollsocken. Im Winter benutze ich auch oft Socken zum Einschlafen. Meine Füße werden schnell k

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Du hast vorsätzlich eine Ordnungswidrigkeit begangen. Wenn du möchtest, kannst du Einspruch einlegen.

Im Idealfall hat sich das dann mit dem Bußgeld erledigt, im schlimmsten Fall hast du zusätzlich noch die Verfahrenskosten zu tragen.

Die Entscheidung musst du selbst treffen.

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Wie das Urteil "entsteht" entscheidet jeder für sich:

  • Spracherkennungssoftware: Der Richter diktiert und die Software schreibt mit
  • Dikdat: Der Richter dikdiert das Urteil - in der Regel als elektronische Datei - und die Geschäftsstelle tippt das Urteil
  • Handschriftlich (der Anteil der Richter, die noch handschriftlich ihre Urteile schreiben dürfte jedoch sehr gering sein)

Formblätter gibt es dazu nicht. Für die Entscheidungsgründe oder bei gleichgelagerten Verfahren können individuelle Autotexte erstellt werden.

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Im Zivilverfahren erhältst du keine gesonderte Aufforderung vom Gericht. Wende dich direkt an den Kläger.

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Nein, ich möchte keinen Tag jünger sein.

Mit 18/19 hat mich niemand für voll genommen, man war immer der Meinung, ich wäre zu jung. Mit jedem Jahr, in dem icg älter wurde, hat sich das Stück für Stück verändert. Und auch ich habe mich verändert.

Ich möchte nicht stehen bleiben oder mich zurück entwickeln. Die Erfahrungen, die ich in dieser Zeit gemacht habe, konnte ich nur machen, weil ich älter geworden bin. Und darauf will ich nicht verzichten.

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Vor etwa 15 Jahren (ich weiß das genaue Jahr nicht mehr) hat man festgestellt, das in Deutschland im europäischen Vergleich viel zu wenig Schüler eine Hochschulreife erwerben. Auf politischer Ebene befürchtete man das Abdriften in ein Dritte-Welt-Land, weil es in Zukunft an hochqualifizierten, studierten Arbeitskräften fehlen würde. Daraufhin hat man mit sehr viel Energie daran gearbeitet, die Studienquote zu maximieren; erfolgreich.

Kritische Stimmen, die damals eine Vernachlässigung von Ausbildungsberufen und Notentombola am Gymnasium beschworen, wurden mit einem müden Lächeln übergangen.

Eltern wurde eingetrichtert, dass ein Kind ohne Hochschulreife nur einen schlecht angesehen Beruf erlernen wird und sie so schlechte Elter wären, die soziale Ächtung war vorprogrammiert.

Die "Mittelklasse" an Bildungsschicht wurde konsequent ignoriert und fallen gelassen. Das Ergebnis kann man heute auf dem Arbeitsmarkt bestaunen.

Vergessen wird dabei gerne: Für einige Berufe muss in anderen Ländern ein Studium absolviert werden, während hierzulande eine Ausbildung erforderlich ist. Das duale Ausbildungssystem ist eine schöne Erfindung gewesen und findet weltweit Anklang, ist aber unter der strahlenden, glitzernden Studienquote in Vergessenheit geraten.

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DB Navigator-App, Start und Ziel eingeben und bei den Optionen "Nur Nah-/Regionalverkehr" auswählen.

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Im Gegensatz zu der vorherigen Generation sind die Jugendlichen heute ständig Anglizismen ausgesetzt. Auf Social Media kommt man viel einfacher und ganz selbstverständlich damit Berührung. Netflix und Co. bieten Filme und Serien an, die nicht auf Deutsch synchronisiert wurden, sondern nur einen deutschen Untertitel haben.

Die "Generation Z/Digital/Internet" übernimmt Worte in ihren eigenen Sprachgebrauch. Sie sprivht die Sprache des Internets und die ist nunmal... nicht deutsch

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Ich jogge nur im Herbst, Winter und Frühling. Im Sommer ist es mir zu warm und ich steige auf andere Sportarten um.

Ich Joggen dann 3 bis 4x die Woche für 30 bis 40 Minuten, je nachdem, welche Strecke ich nehme. Daneben mache ich noch einen anderen Sport.

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6 bis 10 Jahre

Ich wurde zum örtlichen Juwelier gebracht. Dort wurden mir Ohrlöcher gestochen, weil man "das halt schon immer so gemacht hat" und damit ich "hübsche Ohrringe tragen kann" - als wäre man ohne Ohrlöcher kein richtiges Mädchen.

Irgendwo zwischen 15 und 18 fand ich es ganz schrecklich Ohrlöcher zu haben, wollte die aber auch nicht zuwachsen lassen, weil ich mich davor eckelte. Seitdem trage ich nur noch Ohrstecker.

Inzwischen bin ich doch wieder zufrieden damit, Ohrlöcher zu haben, ich habe mir mittlerweile hübsche hochwertige Ohrstecker zugelegt.

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Weil sie dann Platz haben, um sich vorgeformte perfekte Augenbrauen aufzumalen - weil's so natürlich aussieht (Achtung: Ironie).

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  • 1933: Boykott jüdischer Geschäfte
  • 1933: Nicht arische Beamte werden in den Ruhestand versetzt
  • 1933: Aberkennung der Staatsbürgerschaft für "Unerwünschte"
  • 1935: Verbot des Verkaufs jüdischer Zeitungen im Straßenhandel
  • 1935: Nürnberger Gesetze (Google weiß mehr)
  • 1936: Aberkennung des Reichstagswahlrecht
  • 1938: Verbot zur Ausübung bestimmter Berufe
  • 1938: Reichskristallnacht (Google weiß mehr)
  • 1938: Verbot von Besitz von Waffen
  • 1938: Schäden des Programms müssen von der Gesamtheit der Juden bezahlt werden, sofort (zunächst 1 Milliarden Reichsmark, später mehr)
  • 1938: Jüdische Kinder dürfen nicht mehr in deutsche Schulen gehen
  • 1938: Einziehung von Füherescheinen und Zulassungspapieren
  • 1938: Abgabe von Wertpapieren und Schmuck
  • 1938: Juden dürfen keine Universität mehr besuchen
  • 1939: Einschränkung des Mieterschutzes
  • 1939: Sperrstunden, Verlassen der Wohnung zu bestimmen Uhrzeiten verboten
  • 1939: Abgabe von Rundfunkgeräten
  • 1940, Februar: Juden erhalten keine Kleiderkarte
  • 1941: Offizieller Beginn der Endlösung (Google weiß mehr)
  • 1941: Einführung des Judensterns (in Polen bereits 1940)
  • 1942, Januar: Abgabe aller Woll- und Pelzsachen
  • 1942: Kennzeichnung von jüdischen Wohnungen
  • 1942: Verbot zur Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel
  • 1942: Verbot von Haltung von (Haus)Tieren
  • 1942: Juden dürfen kein Friseurgeschäft mehr betreten
  • 1942, Juni: Abgabe von allen entbehrlichen Kleidungsstücken
  • 1942: Juden erhalten keine Raucherkarte mehr
  • 1942: Abgabe aller elektronischen und optischen Geräte, Schreibmaschinen und Fahrräder
  • 1942: Blinde und schwerhörige Juden dürfen keine Armbinden zur Kennzeichnung im Verkehr tragen
  • 1942: Juden erhalten kein Fleisch, keine Eier und keine Milch
  • 1944, November: Verbot von der Nutzung von Wärmestuben
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Beim Ton in Ton ist es wichtig, mehrere Farbabstufungen - also von hell bis dunkel zu tragen. Bei Rot würde ich darauf achten, höchstens, wenn überhaupt, ein Teil in Knallrot zu tragen, der Rest in dunkleren Rotttönen mit Abstufungen.

Hilfreich ist auch ein Stoffmix, dezenter Gold - oder Silberschmuck und kleine Accessoires in einer Kontrastfarbe.

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Narben sind ganz normal. Die muss man nicht verstecken und kein Körperteil wird dadurch hässlich.

Wenn das Essen etwas Besonderes ist, würde ich den Rock nehmen.

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