Ich habe mit 17 mein Abi abgebrochen und bin zum Bund. Nur um dann bei der BW wieder aufzuhören, das Abi nachzuholen und zurück zur Bundeswehr zu gehen 😂.

Auch wenn du jetzt vllt schon motiviert bist zur BW zu gehen und evtl keine Lust mehr auf Schule hast, ist der leichteste und sicherste Weg das Abi vorher zu machen.

Du weißt ja auch nicht wohin du musst wenn du dich verpflichtest, vllt klappt das dann mit der Abendschule zeitlich auch gar nicht.

Ich könnte es aktuell wohl eher nicht noch neben dem Dienst machen.

Außerdem stehen dir mit dem Abi einfach alle Türen/Laufbahnen offen. Und zu alt wirst du dann auch nicht sein. Wenn du in eine Laufbahn möchtest in der du Vorgesetzter wirst (Unteroffizier, Feldwebel oder Offizier) ist es ohnehin nicht verkehrt ein paar Jahre älter zu sein. Natürlich gibt es Befehl und Gehorsam, allerdings fällt es den älteren Untergegeben verständlicherweise manchmal schwierig ihre 20-jährigen Vorgesetzten für voll zu nehmen.

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Freiwilliger Wehrdienst ist eher für diejenigen die noch schauen möchten und nicht wissen wohin es gehen soll, bzw obs gefällt.

Die Verpflichtungszeit ist kürzer und flexibler 7-23 Monate. Als Soldat auf Zeit muss man mindestens 2 Jahre dienen.

Dafür ist die Kündigung als Freiwilliger deutlich schneller, meist auch die Ausbildung kürzer und es wird keine Stelle besetzt, so kenne ich es zumindest. Man kann quasi überall hin auch wenn dort niemand geplant ist.

Bei der Einstellung ist es als Freiwilliger auch einfacher, kein Sporttest und nunja da keine Stelle besetzt wird, wird kaum aussortiert.

Es wurde allerdings anfang diesen oder letzten Jahres sehr viel umgeworfen, besonders finanzielle Aspekte, daher bin ich da nicht unbedingt auf Stand.

Soldaten auf Zeit gibt es in jeder Dienstgradgruppe, freiwillige Wehrdienstleistende nur als Mannschaften. Aber bei den Mannschaftsdienstgraden selbst wird in der Tätigkeit nicht unterschieden zwischen Soldat auf Zeit und freiwilliger, zumindest in meinem Umfeld.

Ich hab auch erstmal 23 Monate freiwillig gemacht, bevor ich Soldat auf Zeit geworden bin, würde es auch jedem raten, da ich viel zu oft Soldaten sehe die noch Jahre vor sich haben, weil sie direkt für ne halbe Schulzeit unterschrieben haben.

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Dafür müsste man Gott erst einmal definieren.

Für mich ist Gott ein beruhigendes Gedankenkonstrukt, etwas das in jedem von uns existiert, sobald wir daran glauben.

Er hat immer Verständnis, kann alles verzeihen und ist deshalb allmächtig, weil ich Mithilfe der Hoffnung die er gibt, zu allem mir möglichen fähig bin. Als solches existiert er also, jeder Gedanke an ihn, ob gläubig oder nicht ist dafür ein Beweis.

Als Figur widerrum, quasi als jemand der meinen Vokabeltest umschreiben kann, sodass aus einer 5 eine 1 wird, jemand der einem unschuldigen Kind eine tödliche Krankheit nehmen kann, oder die Welt in 6 Tagen erschaffen hat, als solcher kann er nicht existieren.

Ich hatte früher einen Mitschüler der immer sagte, gebe es Gott, den allmächtigen, könnte er einen Stein erschaffen, den er nicht hochheben kann. Das ist natürlich ein Paradoxon, er könnte nur eins von beidem, womit bewiesen ist, dass "alles können" unmöglich ist.

Die Frage ist also unklar, aber ich denke ich hab sie beantwortet? 😅

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Genau wegen solchen Aussagen, was heißt denn hier keiner sei perfekt?

Wir sind alle perfekt. Perfektion und Makellosigkeit, sind nicht ohne Grund zwei unterschiedliche Wörter.

Jeder der sich traut mit Gel, Makeup oä rauszugehen, finde ich viel erstaunlicher.

Menschen sind voller Makel und deshalb perfekt als Mensch. Jeder der das überdeckt, überdeckt ein Stück seiner Menschlichkeit, das finde ich gruselig und auf eine negative Weise bewundernswert.

Ich traue mich das nicht, als eine Figur, etwas das ich nicht bin durch die Gegend zu laufen. Wie kann man so nur seinen Alltag bestreiten? Das muss doch enorm belastend sein.

Ich schaue keine Horrorfilme, ich schaue Schminktutorials, voller angewiderter Faszination.

Also was genau, von den dreien ist die Frage? 🤔

Ersteres beantwortest du dir schon selbst, Geltungsdrang.

Bei zweitens, könnte ich mein komplettes privates Umfeld aufzählen.

Und deine letzte Frage, gleicht der ersten. Aber mal ehrlich, ist doch alles biologisch begründet.

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Andere Antwort

Ganz ehrlich? Die schicksten Klamotten ziehe ich an, wenn ich zuhause alleine bin und den ganzen Tag nicht vorhabe raus zu gehen.

Ich fühle mich gut, wenn ich gut aussehe, wer tut das nicht?

Aber ich finde es ekelhaft, dass man aufgrund von Kleidung anders behandelt wird. Wenn ich raus gehe ziehe ich einen alten Pulli, mit Löchern und verwaschene Hosen an, da antworten einem die Leute meist nicht mal wenn man sie höflich anspricht. Aber mit schicken Klamotten, kann man sich benehmen wie man will und die Leute schleimen immer noch, das will ich nicht.

Wenn ich trotz der kaputten, alten unschönen Kleidung, freundlich behandelt werde, weiß ich zumindest, dass da ein ehrlicher toller Mensch vor mir steht. Das ist mir mehr wert, als ein gutes Image vor irgendwelchen Leuten.

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Lies weiter Bücher.

Also ich w, 24 kenne reichlich Frauen, die Männer, die Bücher lesen attraktiv finden, teilweise auch unabhängig, davon dass sie Bücher lesen. Das ist ein Hobby und definiert nicht deinen Charakter.

Lass dir keinen Quatsch erzählen, das ist nur oberflächliches Getue.

Unabhängig von Trends etc haben alle Memschen einen unterschiedliche Geschmacksverirrungen, soll ja sogar Leute geben die auf Muskeln ohne Kopf stehen 🤔

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Glaube ich schon, gut finde ich das allerdings nicht. Ich bin jetzt 24, vor 5 Jahren hatte ich noch kein Handy, und nein ich bin kein Außenseiter oder sonstiger Hinterwäldler. Ich will nicht immer erreichbar sein, hab eben ganz gern mal meine Ruhe.

Jetzt habe ich seit einigen Jahren ein Handy, nutze es sehr viel und würde nicht darauf verzichten wollen.

Das hat allerdings sehr viele Gründe:

Ich bin Berufstätig und muss erreichbar sein

Durch Corona habe ich ohnehin für meinen Geschmack zu wenig Kontakt zu anderen Menschen, grade auch der Familie

Und zu guter letzt die Globalisierung: die Welt wird immer kleiner, aber beamen wurde noch nicht erfunden.

Ich nutze mein Handy aktiv für :

Navi

Spotify (Musik)

Onlineeinkäufe

notwenige Kommunikation

Notwenige Kommunikation, sah vor Corona noch etwas anders aus, ich lasse die Pandemie also erstmal außen vor.

In den Jahren meines Abis, als vermutlich einziger Schüler der Schule (Berufskolleg, also alle ü14) ohne Handy, sind mir Unmengen Nachteile von Handys aufgefallen.

Jedem der keine alltäglichen Verpflichtungen hat, denen er ohne Handy nicht nachkommen kann, würde ich auch empfehlen es zumindest mal ein paar Wochen zur Seite zu legen, allein um zu schauen.

Dabei spreche ich von Momenten, die einem mit Handy gar nicht bewusst werden:

Das Warten auf den Bus, ohne Handy unterhält man sich plötzlich mit dem alten Mann, der (ein Schelm der Böses denkt) bei Stalingrad persönlich dabei war.

Das Treffen mit Freunden, die seltsame Pause in denen alle mal schnell aufs Handy schauen.

Die Freunde die sich treffen, nichts von sich erzählen, stattdessen sich gegenseitig das Leben anderer Leute auf ihren Handys zeigen.

Andere Leute nach dem Weg fragen (müssen).

Keine Musik hören (können), sich mit den eigenen Gedanken beschäftigen (müssen).

Den Freunden sagen, wenn sie sich treffen wollen, sollen sie vorbeikommen.

Sich einfach auf die erste Abmachung von einem Treffen zu verlassen.

Das sind alles Dinge die immer weniger werden und das ist schade, vor allem bei der Geschwindigkeit, aber mal ehrlich:

Wir können alle sagen, Handys machen die Gesellschaft kaputt.

Nur wie sagt meine Mutter immer: Zum ärgern gehören immer zwei, einer der ärgert und einer der sich ärgern lässt.

Wenn ich mich mit Freunden treffe, bleibt das Handy in der Tasche, genau wie wenn ich aif Termine (Busfahren ist nichtmehr) warte.

Es liegt doch an dir was du machst, wieviel von deinem Leben du für dein Handy opferst, schieb das nicht auf die Gesellschaft. Und wenn du schon diese Schritte gemacht hast, beweg doch andere dazu es dir gleichzutun.

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Und was sind 100 Millionen Dollar? Lauter Zettel denen wir einen Wert zuschreiben, Geld hat nur Wert weil die Gesellschaft es ihm zuschreibt. Genau wie bei Kunst.

Und um deine Frage zu beantworten:

Nein, sicher nicht, es gibt unendlich viele Dinge die es deutlich mehr verdient haben, als Schwachsinn bezeichnet zu werden.

Kapitalanlagen wie Kunst sind nicht schwachsinnig, sondern naja Kapitalismus vom feinsten und manchmal noch schön dazu.

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Ich habe vor einigen Jahren schonmal eine ähnliche Frage beantwortet und das war wohl sehr hilfreich. Ich würde gern die Frage verlinken, bekomme das in der App aber nicht hin 🤷🏽‍♀️

Also hier meine Antwort kopiert (ja dabei ging es um einen Anime Charakter, kommt aber wohl aufs gleiche hinaus) :

Soo seltsam ist das gar nicht. Auch wenn ich noch nie drüber nachgedacht habe und im ersten Moment bei deiner Frage dachte: Was zur Hölle?!

Also erstmal glaube ich nicht das du ihn RICHTIG liebst. Denn dann wärst du dir sicher, mal davon abgesehen glaub ich es einfach nicht :D.

Es klingt eher wie ne krasse Schwärmerei, so wie andere auf irgendwelche Figuren aus Filmen stehen und dann den Schauspielern hinter her laufen.

Naja worauf ich eigentlich hinaus wollte:

Du bist in eine Vorstellung "verliebt", denn mehr ist er nicht, eine Idee eines Menschens. Da du dich zu diesem Charakter hingezogen fühlst, ist die Sache doch ganz einfach ;).

Er hat viele Charakterzüge die du attraktiv findest und du wirst irgendwann jemand treffen (im echten Leben) der da hineinpasst. Du solltest dich da allerdings nicht drauf versteifen und sagen, wenn ich mich verliebe dann müssen folgende Kriterien erfüllt sein: (Beschreibung des Animetypen)

Das wäre quatsch. Du verliebst dich irgendwann und wirst vielleicht merken, dass die beiden Ähnlichkeiten haben, einfach weil du gewisse Eigenschaften anziehend findest.

Und bis dahin, träum vor dich hin solange dir langweilig ist, aber lass nicht dein Leben an dir vorbeiziehen.

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Weil Ziele den Taten selbst Sinn geben. Evtl der Kampf gegen den Nihilismus.

Ursache und Wirkung eben, wenn ich keine Wirkung verfolge brauche ich keine Ursache bewirken. Dann könnte ich mich auch auf den Boden legen und warten. Aber selbst da geschieht eine Wirkung.

Aber selbst das hätte eine Wirkung. Wir können ja nunmal nur entscheiden zwischen etwas tun und etwas nicht zu tun, beides ist eine Ursache zu einer bestimmten Wirkung.

Wir verfolgen also durch handeln und nicht handeln ein Ziel.

Da der Mensch nicht Schrödingers Katze ist können wir nur entweder oder, selbst wenn es sinnlos wäre.

Nun bin ich etwas abgeschweift.

Mein Punkt war, wir müssen Entscheidungen treffen, um zu wissen wie wir sie treffen sollen ist es einfacher ein bestimmtes Ziel, eine Herausforderung zu haben.

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Eine Sucht entsteht aus dem Wunsch heraus, der Realität zu entfliehen. Heißt es doch so schön.

Vor allem werden Drogen durch andere Jugendliche schön gemacht, die damit ihrer Realität entfliehen und sich besser fühlen.

Drogen werden meist erst dann problematisch, wenn man süchtig ist, bzw der Alltag eingeschränkt wird.

Was passiert denn wenn ein Jugendlicher am Wochenende Drogen nimmt? Er hat eine gute Zeit, meistens. Bis eben ein schlechter Trip kommt oder die Sucht anschlägt.

Das kann bei einigen länger dauern oder sie verteidigen ihre Sucht, indem sie es als toll darstellen.

Jugendliche lassen sich nunmal am meisten von anderen Jugendlichen, ob direkt oder indirekt durch Medien beeinflussen.

Jugendliche haben ja auch schnell das Gefühl es verstehe sie niemand (was zugegeben, auch oft der Fall ist), sie stehen eben dazwischen, keine Kinder mehr, aber noch nicht erwachsen.

Bezugspersonen sind da Gleichgesinnte.

Ich glaube das ist zumindest der größte Faktor, es gibt wohl etliche Gründe warum Jugendliche Drogen nehmen.

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Es wäre hilfreich, wenn du die von dir bereits gefundenen Konflikte kurz aufzählen würdest. Dann können wir uns die Mühe sparen und brauchen dir nichts doppelt zu erzählen.

Ansonsten steht auch viel bei Wikipedia.

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Ja

Ich habe zwei Jahre in einer 28m2 Wohnung gewohnt. Es war ok, ich war ohnehin viel unterwegs. Was mich vor allem gestört hat, woran man anfangs gar nicht so denkt, war eine fehlende "Aufenthaltsgelegenheit".

Mit Bad, Balkon, Bett, Schreibtisch und Kleiderschränken war die Wohnung eben voll. Wenn man mal ein paar Tage zuhause verbringen will, hockt man nur im Bett und das ist auf Dauer weder psychisch noch körperlich gesund.

Fazit:

Ja, wenn man ein beschäftigtes Leben hat oder Wochenenden noch bei Eltern verbringt.

Nein, darauf sollte man sich nicht auf Dauer festlegen.

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Mit welchem Erziehungsstil wurdet ihr erzogen?

Ich habe euch hier nochmal die Definitionen der meiner Meinung nach eher unbekannteren Erziehungsstile aufgelistet. Über den demokratischen, autoritärischen und antiautoritärischen Erziehungsstil denke ich mal wisst ihr Bescheid.

Egalitärer Erziehungsstil:

Beim egalitären Erziehungsstil gilt eine strikte Gleichberechtigung zwischen Eltern und Kindern. Somit wird kein Unterschied zwischen einem Erwachsenen und einem Kind gemacht. Die kindliche Meinung zählt genauso viel, wie die eines Elternteils oder eines anderen Erwachsenen. Der Unterschied zur demokratischen Erziehungsmethode ist, dass Entscheidungen nicht nur besprochen und miteinander diskutiert werden, sondern die Entscheidungen zusammen mit dem Kind getroffen werden.

Laissez-Faire Erziehungsstil:

Übersetzt heißt Laissez-Faire „lass es tun“. Wie der Name schon vermuten lässt, steht diese Erziehungsform für übermäßige Toleranz und Gleichgültigkeit seitens der Eltern. Hart ausgedrückt bedeutet diese Methode, dass die Eltern ihre Kinder im Großen und Ganzen sich selbst überlassen und nur eine sehr passive Rolle als Elternteil einnehmen. Die Eltern stellen dabei kaum Regeln und Grenzen auf und machen, wenn überhaupt, nur äußerst selten Vorgaben. Beim Laissez-Faire Erziehungsmodell stellen Eltern zudem keine Anforderungen an ihre Kinder und begegnen diesen häufig distanziert. In extremen Fällen vernachlässigen Eltern sogar das seelische und körperliche Wohl ihrer Kinder.

Autokratischer Erziehungsstil:

Der autokratische Erziehungsstil kann als Steigerung des autoritären Stils bezeichnet werden. Man geht bei dieser Art der Erziehung von der Grundannahme aus, dass es zwingend notwendig ist, Autorität gegenüber Kindern auszuüben. Ein Leitsatz könnte also sein, dass Kinder eine „starke Hand“ und zudem strenge Regeln ohne Kompromisse brauchen. Jegliche Eigeninitiative oder Selbstständigkeit des Kindes wird dabei unterdrückt. Die kindliche Meinung ist bedeutungslos und interessiert die Eltern nicht. Das Kind darf nichts selbst entscheiden, hat keinerlei Mitspracherecht und hat damit auch selbst keinen Einfluss darauf, was als richtig und was als falsch gewertet wird.

Vielen Dank im Voraus!

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Eine wie ich finde sehr gute Mischung aus Laissez-faire und autokratischem Erziehungsstil. Klingt erstmal nicht machbar, ja.

Gerade als Kind hatte ich Regeln die unumstritten waren, da wurde nicht drüber diskutiert und ich finde es auch heute noch absurd wenn ich irgendwo mitbekomme, wie nach einem "Nein." noch irgendwelche Bitten oder Überredungsversuche folgen.

Wenn meine Mutter sagte ich müsse den Teller aufessen, dann hab ich das gemacht und wenn ich bis nachts am Tisch saß. Wenn sie sagte ich solle mein Zimmer aufräumen und das nicht passierte, war mein Zimmer am nächsten Tag bis auf die blanke Matraze leer.

Je älter ich wurde, grade als die Pubertät anfing ging es dann immer mehr Richtung Laissez-faire. Ich kenne es bspw nicht, dass ich Bescheid sage wenn ich nach Hause komme oder gehe. Wenn ich mit 14 die ganze Nacht weg war und mich morgens an den Frühstückstisch gesetzt hab, dann wurde gefragt wo ich war, aber nur aus Interesse, ohne Unterton.

Wenn ich die Schule geschwänzt habe, dann war das meine Entscheidung, dessen Konsequenzen ich tragen musste.

Wenn ich Dinge verbockt hab, die quasi zu groß für mich waren, hat mir meine Mutter schon noch unter die Arme gegriffen, aber grundsätzlich sehe ich es so wie sie: "Hin und wieder auf die Schnauze fallen ist gesund."

Glaube das war eine gute Erziehung zur Selbstständigkeit.

Meine Mutter hat neben den Pflegekindern die bei uns gewohnt haben, 4 Kinder alleinerziehend großgezogen. Da war eben Selbstständigkeit und strikte Regeln im Gleichgewicht, irgendwo essentiell.

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Dir muss bewusst sein was die Ableitung darstellt.

Der Graph der Ableitung stellt die Steigung, der Funktion dar. Stell dir vor du würdest die Funktion, mit einem Auto bzw Fahrrad so abfahren, berg auf, berg ab.

Oben auf dem Berg (HP), geht es kurz geradeaus, weder berg auf noch berg ab, also keine Steigung (Steigung =0, siehe Nullstelle in der Ableitung).

An der Stelle x=0 hast du die stärkste Steigung, bzw das stärkste Gefälle, daher entsteht ein EP.

Nun ist deine Ableitung ja auch wieder eine neue Funktion, dessen Steigung du durch eine Ableitung darstellen könntest. Um also diesen Tiefpunkt zu bestimmen musst du f'' berechnen.

Wie bereits oben beschrieben, hat ein EP keine Steigung, daher eine Nullstelle in der Ableitung. Berechnest du also die Nullstelle von f'' erhälst du den EP von f' und somit den WP von f.

Hoffe ich konnte es verständlich erklären.

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