Nee kann man nicht, auch wenn das als Gerücht weit verbreitet ist und das viele Webseiten-Betreiber glauben.

Über den so genannten GeoIP-Dienst versuchen Web-Statistiken aufzuschlüsseln, woher die Besucher kommen. Auch werden GeoIP-Datenbanken genutzt, um Besuchern auf Webseiten gezielt Werbebanner von örtlichen Läden einzublenden.

Funktioniert aber in der Praxis nur halbherzig.

Das Problem ist, dass die DSL-Anbieter ihre lokalen Einwahlknoten haben, zu denen auch bestimmte IP-Pools gehören.

Sind alle für den Einwahlknoten bestimmte IP im Moment vergeben, heisst das jedoch nicht, dass die DSL-Leitung für den nächsten besetzt ist. Nein, er wird an einen anderen Knoten weitergeleitet und erhält von diesem eine IP-Adresse, die zu einem anderen Ort gehört.

Kleinere Provider haben zu dem nicht an jedem Ort einen Einwahlknoten, sodass der Standort dann meist mindestens im Nachbarort liegt.

Aber wie gesagt: Man kann sozusagen zwar analysieren, zu welchem Einwahlknoten eine IP-Adresse gehört, wozu manche Firmen riesige Datenbanken betreiben, um Standortbestimmung als Dienstleistung an Werbe-Firmen und Webseiten-Betreiber weiterzuverkaufen. Doch sind diese Daten eher eine Tendenz als der genaue Standort. Man kann die Standortbestimmung nur in so weit ernst nehmen, dass jemand so ungefähr in der nähe dieser Ortschaften ist.

Durch geschicktes Marketing wird aber gerne geglaubt, dass diese Daten absolut echt sind.

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Muss man nicht. Spart auch viel Strom.

Bei mir läuft der höchstens 5 Stunden am Tag. Die übrige Zeit schlafe ich oder bin unterwegs. Damit sind die Stromkosten fast nur 1/5 von dem, was das in einem 24-Stunden-Betrieb brauchen würde.

Sind im Jahr über 20 Euro.

Dann habe ich auch noch andere Netzteile in der Steckdosenleiste, die nicht gebraucht werden, wenn ich nicht zu Hause bin. Auch die lassen sich über einen Steckerleistenschalter vom Strom nehmen. Daher insgesamt eher Richtung 100 Euro im Jahr etwas gespart.

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Studium im Bereich der Genetik.

Hallo! Ich habe einige Fragen die mir google nicht beantworten konnten und so stelle ich diese nun hier. Ich mache demnächst ,im kommenden Schuljahr,mein Abitur. Also ich beginne dieses.Ich habe auch vor mein Abi mit mindestens 1.5 zu schaffen und will mich dann in Bereich der Naturwissenschaften weiter bilden. Sprich ich möchte Studieren. Und hier kommt es zur meiner 1. Frage. Ich interessiere mich sehr für die molekular Genethik und einfach für alles was sich mit der Forschung von molekularen Strukturen und Genomen (nicht nur die des Menschen ,sondern artübergreifend) zu tun hat.Ich interessiere mich auch für Neurowissenschaften ,aber ziehe die molekular Genethik vor ;) . Nun habe ich mich über die Molekular Genethik als Studiengang informiert und bin darauf gestoßen,dass man diesen Bereich an sich nicht studieren kann,sondern dieser als molekular Biologie oder Humangenetik als Fachrichtung der Biologie zu studieren ist.Jedoch habe ich auch noch was von molekular Medizin gehört und das was ich darüber gelesen habe ist schon nah an meinen Vorstellungen.Doch da ,dass Internet eine Fülle aus Information und Desinformation ist ,bin ich mir nicht sicher wie ich mein Ziel ,die Forschung von molekularen Strukturen rund um das Genom von Mensch und Tier ,erreichen kann.Also lautet meine Frage :Wie komm ich in den Bereich hinein? Meine 2. Frage wäre ,ob es nicht in den USA besser wäre als hier ,wenn man in diesen Bereich tätig sein will?(Einfach nur daher dass die USA von der Ethikkommission und den Gesetzen nicht so streng ist wie Deutschland und man da einfach mehr Freiheiten hat als Deutschland.Die Wirtschaft sollte in diesem Bereich schon mal in Deutschland keine Vorteile erzielen.)Und die 3. Frage ,welche nahe an der 2. liegt lautet : Welche aufstiegs Chance hat man in den Bereich,kann man einen Dr.Titel in diesen Bereich erlangen?

Ich würde mich über informative Antworten freuen.Auch über Diskussionen ,Erfahrungsberichte etc auch.Allgemein wäre ich für jede Antwort dankbar :D

MfG McHaekz

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Man muss erst einmal Biologie oder Medizin studieren. Da kommt auch das Thema Genetik drin vor.

Nach dem Abschluss kann man noch einen Master machen, wobei es auch viele Master-Studiengänge gibt, wo man sich dann in ein spezielles Thema (z.B. Genetik) vertieft.

Es ist nicht zu empfehlen, nach einer Hochschule zu suchen, die sich ein reines Genetik-Vollstudium ausgedacht hat. Bei Bio oder Medizin wissen die Leute in den Personalabteilungen grob, welches Wissen man im Studium erworben hat. Kommt ein Bewerber, der ein sonderbares Fach studiert hat, haben viele keine Lust, sich erst einmal in einem Studienführer zu informieren, was das Studium des Bewerbers gebracht hat und schicken deshalb lieber eine Absage.

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In der Innenstadt findet man kein einziges deutsches Handy-Netz mehr. Im östlichen Teil der Stadt geht es zwar, aber da werdet ihr nicht hingehen. Da gibt es nichts interessantes - ist im Wesentlichen Haftengebiet.

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USB-Controller nutzen Standard-Treiber, die Bestandteil aller Betriebssysteme sind. Es ist lediglich der Fall, dass sehr alte Systeme noch kein USB 3 können bzw. noch Ältere auch kein USB 2.

Sollte auf dem Rechner ein einigermaßen neues Betriebssystem drauf sein und der USB-Controller trotzdem nicht erkannt werden, dann dürfte es ein anderes Problem geben.

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In dieser Zeit gab es mehr Notwendigkeiten, Arbeiten zu erledigen als Leute da waren. Da die Arbeitskraft der Erwachsenen alleine nicht ausreichte, wurden Kinder gebraucht.

Heute gibt es Armut, weil nicht mehr jeder gebraucht wird, um den Güterbedarf der Gesamtbevölkerung zu produzieren. Es ist nicht mehr genug Arbeit für alle da, wodurch manche nichts zu tun haben und leer ausgehen. Wer heute arm trotz Arbeit ist, hat eine Arbeit, die nicht unbedingt gebraucht wird, eigentlich purer Luxus ist und deshalb nicht anständig vergütet wird (es geht z.B. auch ohne vier Securities an einem Kaufhauseingang).

Damals hingegen gab es für jeden mehr als genug Arbeit, aber die Arbeitskraft der Menschen reichte nicht aus, um dem Bedarf aller Menschen gerecht zu werden. Die Produktivität der einzelnen Arbeitskraft war nicht ausreichend. Darum reichte der Arbeitsertrag oftmals kaum aus, um davon zu leben, aber Arbeit an sich gab es trotzdem mehr als genug. Ein Ausweg war es, Kinder ebenfalls zu beschäftigen.

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Mach das ganze doch als Webseite, die man sich im Browser anschauen kann! Das ist garnicht schwer. Und für Dinge, die man sich genauso gut im Browser anschauen kann, hat eine App auch keinen besonderen Nutzen, zumal eine solche App auch nur Web-Inhalte abrufen würde und die Daten aufbereiten, wodurch du so oder so etwas machen müsstest, was auf einem Webserver läuft.

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