war albert einstein wirklich ein autist?

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6 Antworten

Als Einstein gelebt hat, gab es Autismus zwar als Begriff schon, jedoch hatte man damals ein anderes Verständnis von Autismus gehabt, dass heute wissenschaftlich nicht mehr haltbar ist.

Wenn man damals von Autismus gesprochen hat, berief man sich auf die Weisheiten des Schweizer Psychiaters Bleuler.

http://de.wikipedia.org/wiki/Eugen_Bleuler

Da man damals noch nicht in der Lage war, Autismus richtig zu diagnostizieren, kann man auch nicht wissen, ob Einstein ein Autist war. Im Bereich der Psychologie gab es damals sehr viele Ammenmärchen, denen man Glauben geschenkt hat.

Man glaubte auch, dass Obdachlose ein Wandergen hätten, was die Ursache dafür sei, dass sie auf der Straße leben.

Albert Einstein, Jahrhundert-Genie, könnte nach Ansicht eines britischen Forschers unter einer Form von Autismus gelitten haben. Nicht alle Kollegen sind überzeugt.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,246909,00.html

Allerdings unterhielt er auch enge Freundschaften und engagierte sich politisch, was eher gegen die Diagnose zu sprechen scheint.

bewiesen ist das sicherlich nicht, aber war einer der schlechtesten Schüler in der Klasse und hatte ne 5 in Mathe..das könnte darauf hin deuten.Man sagt ihm auch eine Persönlichkeitsstörung nach, aber das wir ihn nicht haben kennengelernt.... können wir auch nicht spekulieren.

Es heißt Intelligenz ist nicht weit vom Wahnsinn entfernt und es sei nur ein kleiner Sprung auf die andere Seite.Da ist was dran.

Sympatisch war er mir als ich gelesen habe er habe imme zwei verschiedene paar Socken getragen.Eine dunkelblau und einen braunen.Er war eben zerstreut.

Auch wenn er in seiner Welt etwas v-e-r-r-ü-c-k-t war ...ich finde ihn toll.

sclaw 26.03.2012, 09:06

Einstein war kein schlechter Schüler, auch wenn das schon jahrelang als Gerücht herumgeistert.

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notizhelge 26.03.2012, 09:18

bewiesen ist das sicherlich nicht, aber war einer der schlechtesten Schüler

Er war kein schlechter Schüler.

hatte ne 5 in Mathe.

Einstein ging in der Schweiz zu Schule. Dort sind die Noten umgekehrt als bei uns. 1 ist dort die schlechteste Note, 5 ist "gut" und 6 ist "sehr gut".

"Auf Vermittlung des von ihm überzeugten Rektors und Physikers Heinrich Weber besuchte er im Folgejahr die liberal geführte Kantonsschule Aarau in der Schweiz ... Auf seinem am 3. Oktober 1896 ausgestellten Zeugnis stand fünf Mal die bestmögliche Note, in der Schweiz eine Sechs." (http://de.wikipedia.org/wiki/Albert_Einstein)

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carina007 26.03.2012, 17:23
@notizhelge

das habe ich in einer Autobiographie von ihm mal anders gelesen, aber ich lasse mich gerne belehren.

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Heutzutage sind alle in dem Wahn überall neue Syndrome finden zu müssen. Einstein war Einstein und kein Autist.

philosophus 26.03.2012, 10:25

Du leidest wohl eindeutig unter dem Einbildungs-Syndrom :)

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aptem 26.03.2012, 13:41
@philosophus

Und du hast deinen Harn-... ich meine Mitteilungsdrang nicht unter Kontrolle.

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Nein, das war nicht der Fall. "Autist" wird hier im bildlichen Sinne benutzt. Das nennt man Analogie. Einen Vergleich. Der Inhalt meint "wie ein Autist", was auch eine Übertreibung ist.

Ihr habt doch alle keine Ahnung von Autismus ihr könnt nur reden, aber ihr wisst nicht wie es ist Autist zu sein. Ja Albert Einstein war Autist. Haltet euch lieber aus Sachen raus von denen ihr nichts versteht. Ich bin Autistin, ich weiß wie das ist. Aber ihr nicht.

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