Es ist nicht besonders schlimm, wenn Du L-Thyrox mal 2 Tage nicht nimmst. Durch die regelmäßige Einnahme hat sich genug Thyroxin angesammelt, um ein paar Tage aussetzen zu können.

Du brauchst auch nicht wegen der Pause mehr Thyroxin zu nehmen. Mach einfach weiter, als wäre nichts gewesen, das ist das Beste.

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Es ist tatsächlich eins meiner Hobbys, mein Wissen zu pflegen und ständig zu erweitern. Damit habe ich in meiner Jugend angefangen und habe damit bis heute nicht aufgehört.

Mein Interesse sind Naturwissenschaften allgemein und speziell Physik.

Immer, wenn mir langweilig ist, suche ich mir einen Begriff oder eine Sache aus, der/die mir kürzlich untergekommen ist und recherchiere alle möglichen Informationen darüber, bis ich die Sache wirklich begriffen habe. Oft sind dazu Ausflüge in andere Wissensgebiete nötig und so sammelt sich im Lauf der Jahrzehnte immer mehr Wissen über alles Mögliche. In meiner Arbeit bin ich als das »wandelnde Lexikon« gefragt und beliebt.

Ich beabsichtige mit meinem Hobby, mein Hirn bis ins hohe Alter fit zu halten und degenerativen Erkrankungen wie Alzheimer oder Altersdemenz vorzubeugen.

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Wenn es nur ein Tropfen ist und Du gut gespült hast, brauchst Du Dir keine Sorgen zu machen. Die Menge ist sehr klein und konnte nicht lang einwirken. Außerdem wirkt das Spray auf Menschen weit weniger giftig als für Insekten, weil die anders aufgebaute Nervenzellen (keine Myelinscheide um die Axone) haben.

Wenn Du an der Stelle Reizungen bemerkst, solltest Du das sicherheitshalber vom Arzt ansehen lassen und ihm wegen der Inhaltsstoffe die Sprayflasche zeigen. Aber ich denke, dass das nicht nötig ist.

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Das ist für Autisten nichts Unbekanntes. Weil sie mit sozialer Interaktion Probleme haben, geht es ihnen besser, wenn sie alleine sind. Manch einer zieht sich zurück und bricht fast alle Kontakte ab – bis auf die, die sich von sich aus immer wieder melden. Dass daraus Einsamkeit wird, bleibt natürlich nicht aus.

Ich kann das gut verstehen, weil es mir etwa so geht. Ich habe zwar einige Bekannte und lockere Freunde, aber die treffe ich nicht so oft.

Zwei enge und langjährige Freunde sehe ich aber immer wieder gerne. Der Eine ist auch Autist und ich kenne ihn seit 30 Jahren, mit dem anderen bin ich seit 50 Jahren befreundet. In 3 Wochen feiern wir Jubiläum.

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Auch wenn das ein minderwertiger Plattenspieler ist, kann man die Color-LP auf diesem Gerät abspielen. Die Plattendurchmesser sind genormt und dieser Plattenspieler kann LP's (30 cm) abspielen.

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Gut

Das halte ich für eine wichtige Voraussetzung, um Cannabis vollwertig legalisieren zu können. Dazu evtl. im StGB ein Paragraph, der die Abgabe von Cannabis an Minderjährige unter Strafe stellt, damit die Kids das Gras nicht von älteren Freunden bekommen dürfen.

In der Pubertät wird das Gehirn nochmal »aufgerüstet«. Dabei wird u.A. auch das Sprachgedächtnis erweitert. Wird in diesem Alter schon gekifft, hat das Auswirkungen auf die Wortfindung und stört beim freien Sprechen. Die Entwicklung dauert etwa bis zum 25. Lebensjahr. Erst danach sollte man kiffen und das auch nicht täglich.

Die Bestimmung des Wirkstoffgehalts zur Staffelung nach Alter hätte noch einen nützlichen Nebeneffekt. Eine obligatorische Qualitätskontrolle und kontrollierte Abgabe in Lizenzierten Läden zu vernünftigen Preisen würde den Schwarzmarkt zurück drängen und so für besseren Gesundheitsschutz sorgen.

Ich habe das mal durchgerechnet. Wenn man offiziell für eine Monopolgesellschaft unter kontrollierten Bedingungen in Gewächshäusern Hanf anbauen könnte, könnte bei Abgabe von 30% Hanfsteuer und der üblichen Mehrwertsteuer der Staat davon profitieren und der Endverkaufspreis könnte bei etwa 5 Euro pro Gramm kontrollierter Qualität liegen. Der Vertrieb über eine Monopolgesellschaft würde sicherstellen, dass nur lizenzierte Händler Cannabis anbieten und verkaufen können. Dazu könnte man den Händlern bedruckte Tüten mit Steuersiegel geben, in denen das Gras verkauft werden muss. Die Kosten für die Tüten wären bereits im EVP von € 5,– enthalten.

So wäre ein staatlich kontrollierter Handel, ähnlich wie mit Tabak, möglich und eine ausreichende Besteuerung (30% vom EVP) könnte viele hundert Millionen Euro in die Staatskasse spülen.

Verglichen mit 10 Euro für irgendein unbekanntes, evtl. sogar giftiges Zeug, von dem kein Mensch weiß, was da alles drin ist würde ich lieber für € 5,– im Shop kaufen als auf der Straße.

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Von Nagellackentferner muss ich dringend abraten. Der löst viele Kunststoffe und kann blitzschnell die Oberfläche sehr unansehnlich machen. Also erst mal an einer unauffälligen Stelle testen.

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Der Richter sagt:: „Angeklagter, Sie haben also dem Kläger einen vollen Maßkrug auf den Kopf gehauen.“
„Unmöglich! Völlig ausgeschlossen!“, erwidert der Angeklagte. Der Richter fragt irritiert: „Was meinen Sie unmöglich?“
Der antwortet: „Haben Sie auf dem Oktoberfest schon mal einen vollen Maßkrug gesehen?“
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Im Prinzip ist das kaum anders als das zu meiner Zeit (frühe 1970er Jahre) war. Ich habe auch mit 11 schon geraucht. Vapes und Snus gab es damals noch nicht, sonst hätte ich das sicher auch probiert.

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