Du musst wissen, Assistenzhunde sind medizinische Hilfsmittel, das heißt sie sollen und können keine Therapie/Behandlung ersetzen - sie können diese nur positiv ERGÄNZEN!

In der Regel übernimmt die Krankenkasse die Kosten für solch einen Hund nicht (nur bei Blindenführhunden) und ebenso sind sie auch nicht von der Hundesteuer in der Regel befreit. Du musst also selbst die Kosten für einen Hund aufbringen können.

(Hier siehst, ob man eine Hundesteuerbefreiung beantragen könnte; https://hundesteuern.wordpress.com/hundesteuerbefreiung/)

Vorerst solltest Du dir überlegen, ob für Dich ein "Emotional Support Animal" (ESA) oder ein psychiatricher Assistenzhund (Psychiatric Service Dog - PSD) in Frage käme. ESA's sind plump gesagt für "mildere" Fälle. Sie bieten durch ihre einfache Nähe und Begleitung Komfort. Sie haben kein spezielles Training und sind deshalb, wie andere Hunde auch, an Orten nicht gestattet, wo Hunde verboten sind. Sie genießen nur bei Thema Flügen besondere Rechte und wenn Dein Vermieter Hunde verbietet, sind sie davon befreit.

Ein Assistenzhund muss min. 3 - 5 Aufgaben erfüllen, die die Beeinträchtigung seines Besitzers mildern. Er muss hohe Standards erfüllen und ist im Gegensatz zum ESA, auch an Orten erlaubt, wo Hunde verboten sind.

Diese Aufgaben bei DEINER Kondition könnten sein;

  • Bei steigender Angst warnen
  • Dich zu einem Ausgang oder ruhigen Ort führen, wenn Du von Angst überwältigt wurdest
  • Eine Panikattacke unterbrechen bzw. Dich durch taktile Stimulation (z.B lecken, sich streicheln lassen etc.) oder durch DPT (Deep Pressure Therapy) beruhigen
  • Grounding - helfen Dich hinzusetzen, wenn Dir schwindelig ist bzw. bei einer Panikattacke
  • Menschen daran hindern, zu nah an Dir zu gehen bei einer Panikattacke (wenn das Dich nur noch mehr triggert, wenn Leute versuchen Dich bei so einer Episode zu trösten - jedenfalls ist es bei mir so und sie machen es um ehrlich sein nur noch schlimmer :'))

(Weitere Anregungen für die Auswahl der individuellen Aufgaben findest Du hier; https://www.psychdogpartners.org/resources/work-tasks/work-task-list
https://www.servicedogsociety.com/giant-list-service-dog-tasks/
https://www.servicedogsociety.com/how-to-choose-service-dog-tasks/ )

(Mehr Infos; https://www.nsarco.com/service-dog-or-esa.html)

Um für ein Servicetier berechtigt zu sein, muss man bestimmte Kriterien erfüllen wie:

  • Man muss eine Behinderung oder eine schwächende Krankheit/Störung haben
  • Man muss fähig sein, im Trainingsprozesses des Hundes teilnehmen zu können
  • Man muss in der Lage sein, seinen Hund selbstständig führen und pflegen zu können
  • Eine stabile häusliche Umgebung haben

(Mehr Infos und Quelle: https://www.healthline.com/health/service-dog-for-anxiety#psychiatric-service-dogs)

Wenn alles zutrifft, ist der nächste Schritt mit Deinnem Arzt zu reden, um einen Assistenzhund zu bekommen (z.B Psychotherapeut, wer auch immer für Dich zuständig ist). Bereite Dich gut auf dieses Gespräch vor. Erstelle eine Liste, über "Arbeit und Aufgaben" ("Work and Tasks"), die ein Hund leisten kann, um DEINE Beeinträchtigung zu mildern. Es müssen min. 3 - 5 sein. Danach mache eine Liste, wie Du im Leben eingeschränkt bist (müssen min. 1 - 2 Sachen sein) oder, wieso ein Assistenzhund gut für Dich wäre. Wenn er/sie mit Dir einverstanden sind, solltest Du, nach einem ärztlichen Attest/Schreiben fragen.

(Mehr Informationen und Tipps, wie man mit seinen Arzt dieses Thema ansprechen soll, findest Du hier; https://www.servicedogsociety.com/talk-to-your-doctor-about-a-service-dog/)

Wenn Du dich für einen psychiatrischen Assistenzhund entschieden hast, solltest Du dir überlegen, ob Du einen fertig ausgebildeten von einer Organisation haben möchtest (da musstest Du um die 2 Jahre warten und es ist SCHWEINE TEUER!! - und der Hund gehört dann nicht mal Dir), oder ob Du eine "Selbstausbildung" machst, indem Du alle paar mal zu einen speziellen Trainer gehst, wo jedoch jede Stunde locker 60€ aber der Hund am Ende der Prüfung Dir gehört. Du kannst auch Deinen Hund alleine, ohne professionellen Trainer ausbilden - "ownertraining". Jedoch, solltest Du dich darüber gut informieren. Es gibt viele Videos auf YouTube, Internetseiten oder Bücher dafür. Oder besuche einfach die Pfotenpiloten - eine deutsche Assistenzhundorganisation, die anscheinend keine Millionen für die Ausbildung solches Hundes verlangt; https://www.pfotenpiloten.org/

(https://de.wikihow.com/Deinen-Assistenzhund-ohne-professionellen-Trainer-ausbilden)

Ich hoffe ich konnte Dir einigermaßen helfen. Am besten solltest Du dich über dieses Thema selbst informieren. Unter dem Stichwort "Psychiatric Service Dogs", da es bei den englischen Quellen am meisten und die besten Informationen gibt rund um das Thema (USA ist unser Vorreiter über PSD's) und auch natürlich im deutschem Raum, wo es nicht gerade viele und befriedigende Informationen gibt :')

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Du fragst ernsthaft nach der Meinung anderer und bei denen, die es nicht so sehrn wie Du, reagierst Du total rappig. Wenn Du keine Meinungsverschiedenheiten akzeptieren kannst, dann bitte nicht nach der Sicht anderer, denn das macht ja sowas keinen Sinn lol und gleich kommt bestimmt ein Gegenargument :')

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Ich hatte als Kind eine emotionale Störung mit sozialer Ängstlichkeit und nun habe ich Soziale Angststörung.

Ich reagiere auch verschieden auf Leuten, als Kind war das schon so und die Erwachsenen fanden das einfach seltsam. Es ist irgendwie immer noch so aber abgeschwächter. Wieso, kann ich nicht sagen - ich weiß es selbst nicht.

Dein Problem ist, dass Du nicht mit jeden sprechen kannst, Du verschieden auf Leuten reagierst?

Sicherlich gibt es viele hilfreiche Tipps im Internet, es ist halt aller Gottes Übungssache.

Ich möchte Dir nicht unbedingt sofort einen Therapeuten anreden, wenn es bei Dir sich nur um Schüchternheit handelt - es sei denn Du hast weitere Probleme, welche Dich im Alltagsleben beeinträchtigen?

Verhaltenstherapie kann dann helfen.

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Juckt.

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Ich verstehe jetzt nicht was Dein Anliegen ist? Hast Du ein Problem, dass Du lösen willst oder wolltest Du einfach nur Deine Gedanken rauslassen?

Ich selbst bin wohl eher sozial zurückgezogen, aber das kümmert mich nicht. Ich genieße es allein zu sein. Ein paar Kontakte, habe ich und das reicht mir - ich brauche keine 180 Freunde an mir rund um die Uhr kleben zu haben.

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Wie bei "normalen" Menschen, kommt es immernoch auf ihre eigene Persönlichkeit an. Jeder ist immer noch ein Inviduum, egal mit welcher Beeinträchtigung und was auch immer. Kann auch auf den Ausmaß der Störung ankommen, welche man jetzt nicht verallgemeinern an. Es ist doch schnurzegal, solange man mit der Person klar kommt, sie mag - das ist doch der Punkt und der Rest ist völlig uninteressant! Man muss miteinander klar kommen!

Ich bin befreundet mit einem Aspi und wir kommen sehr gut miteinander aus! Wir persönlich ähneln uns aber auch sehr viel (Ich habe kein AS/ASS). Unsere Gespräche sind manchmal ziemlich amüsant anzusehen, da wir beide Meister im "falsch interpretieren" sind... Bei ihm muss ich mich nicht verstellen!

Er ist ein Mensch, wie jeder andere auch!

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Biete ihnen die Hilfe an, die Du dir zur der Zeit selbst gewünscht hättest! Wie kann man solche Leute finden? Hier z.B strömt es doch schon förmlich davon! Sprich sie an und biete ihnen Dein offenes Ohr an und dass es Dir auch mal so erging - erläuter Dein Anliegen, Deine Intensionen - zeige Empathie!

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Wenn du dies tust bzw. meidest, weil du große ANGST davor hast, dann möglicherwiese ja :')

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Ich wurde von meinem Hausarzt dort hin überwiesen und die Krankenkasse zahlt alles. Wie willst Du denn anders zu einem Psychologen gelangen? Meist geht es doch über den Hausarzt??

Ich habe aber eh keine Ahnung, wie es genau abläuft, da der Wunsch ja nicht von mir kam...und damals nie auf die Idee gekommen wäre.

Viel Erfolg.

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Phobie = Eine Form der AngstSTÖRUNG

War daher sehr amüsant zu lesen, wie Du dies bei Sozial Phobie angewundert hast :')

,,Sollte jemand, der jene Störung hat, vielleicht in Behandlung?"

Wenn die Person (u. evtl. sogar deren Umfeld) darunter leidet oder selbst die Lebensqualität beeinschränkt; Unbedingt! - Alleine kann es sehr schwer sein...

,,Wie kommen Menschen mit psychischen Störungen bei anderen an?"

Wahrscheinlich auf den 1. Blick einfach verwunderlich und seltsam wegen ihrem Verhalten?? Leider?? Niemand hinterfragt meist und stempelt jene Person als sonderbar ab? (Dabei hat das Verhalten immer seine Gründe - tief innen)

Ich selbst habe eine schon ausgeprägte und generalisierte Sozial Phobie (+ Depression) - auch Soziale Angststörung genannt, daher spreche ich ab hier nur für mich.

Ich wirke extremst schüchtern, langweilig und evtl. selbst unhöflich, abweisend bzw. nicht an Kontakt interessiert, da ich mich total zurückhalte, nie was sage und versuche um jenen Situationen möglichst einen Bogen zu machen.

Mich haben schon öfters Leute gefragt (total ätzend - insbesondere als Kind damals), wieso ich so ruhig bin oder ganz plump:,,Warum bist Du schüchtern?"

Oder Leute starren mich tatsächlich seltsam an, da sie mein Verhalten nicht verstehen, weil ich mich zB. bei etwas eig. so Einfachem, Belanglosem nicht getraut - nicht gehandelt habe.

Ich habe das Gefühl, sie denken, ich bin an ihnen t interessiert und gehen nachher erst recht nicht mehr auf mich zu - da bei mir ja sowieso nichts ordentliches zurückkommt.

Sie wundern sich, wieso ich so schüchtern bin. Sie verstehen mein Verhalten nicht und abgehakt.

Traurigerweise aber halt noch Realität: Leute die etwas anders sind, wirken halt eben sonderbar auf andere.

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Erinnert mich ans "Ganser-Syndrom", was jetzt nicht heißt, dass ich denke dass Du es haben könntest - es ähnelt nur.

Bei dem Ganser-Syndrom sind häufig Männer zwischen jüngeren und mittleren Alters betroffen. Obwohl anscheinend die Frage verstanden wurde - da meist in der richtigen Kategorie, antworten sie dennoch falsch (z. B. Welche Farbe hat das Gras? - Rosa!).

Mach' Dir keine Panik, denn ich denke es ist ziemlich unwahrscheinlich, dass Du das hast.

Kann es sein, dass Du in letzter Zeit Stress, Übermüdung/-anstrengung o. ä. hast oder vll. in Begegnung mit Menschen nervös, aufgeregt oder ängstlich bist? Schließlich kommt es vor, dass wenn man Angst hat, man die Wörter vertauscht - man etwas anderes sagt, als man wollte.

Sollte es länger andauern und Dich belasten, dann kontaktiere evtl. besser Deinen Arzt!

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Wie alt bist Du und woher weißt Du dass Du Sozial Phobie hast? Diagnostiziert? :')

Eig. geht das nicht über den Hausarzt oder? Dieser wird dann Dich zu 'nem Psychologen weiterleiten.

Wenn Du minderjährig bist, dann wird es doch nicht komisch sein, dass Deine Mutter für Dich anruft...

Ich habe auch Sozial Phobie und bin schon mein lebenlang bei verschiedensten Therapeuten und Psychologen...sie ist doch dennoch, immer noch im schwereren Bereich.

Ach ja, mein Vater ruft für mich auch bei Paktika an... DAS ist komisch...

(Ich habe nämlich auch Angst vorm telefonieren)

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Kennt sich jemand mit sozialen Problemen aus?

Ich habe enorme soziale Probleme.

Ich werde hier kurz erläutern, wie sich das zeigt:

  • Ich reagiere falsch in Konversationen. Wenn jemand etwas zu mir sagt, weiß ich nie, wie ich jetzt reagieren soll. War das lustig, traurig, böse, ironisch? Ich weiß es nicht.
  • Mir wird oft gesagt, dass ich nicht so unfreundlich sein soll oder warum ich jetzt wieder traurig klinge usw. obwohl das so von mir nicht beabsichtigt war.
  • Ich bin bei jeder sozialen Konversation nervös, auch wenn es mit Freunden ist, die ich jahrelang kenne, denen ich vertraue und die viel über mich wissen
  • Ich hasse Berührungen über alles. Wenn mich jemand unerwartet berührt, dann zucke ich oft zusammen und ich traue mich nicht, Freunde zu umarmen oder so und bin nervös wenn ich jemandem die Hand gebe oder so
  • Ich habe große Probleme mit Haut. Ich kann einfach nicht zu viel Haut sehen (und ziehe mich ungerne mit anderen Menschen im gleichen Raum um, also Sportumkleide usw.)
  • Ich kriege Panik, wenn viele Menschen in einem Raum sind oder sich diese schnell bewegen oder wenn ich mit ein paar Menschen in einem kleinen Raum bin (nicht eingesperrt!). Beispiele: Turnhalle, Schulflur
  • Ich hasse es, wenn sich jemand neben oder hinter mir befindet und ich nicht den Überblick über alle Personen in meinem Umfeld habe. Deswegen gehe ich meistens etwas hinter der Gruppe, um alle zu sehen und setze mich in Klassenräumen an den Rand, um alle sehen zu können.

Ich bin weder extrovertiert noch introvertiert. Ich kann mich in Gespräche integrieren, mich anderen Meinungen widersetzen und liebe Diskussionen, doch bei jedem Kontakt mit anderen Menschen fühle ich mich unwohl, egal ob nur Unterhaltungen oder Berührungen.

Wenn jemand dieses Verhalten an sich kennt oder weiß, warum das so ist, würde ich gern mehr dazu wissen. Ich vermute, dass das nicht mehr normal ist, denn es ist nicht ein "unangenehm" wie in "peinliche Stille" sondern ein "unangenehm" wie in "Messer im Hals".

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Hey,

ich bin mir zwar ziemlich unschlüssig, wie man Dich einschätzen soll, doch in einigen genannten Aspekten, geht es mir so ähnlich.

Ich, persönlich habe eine Soziale Angststörung (bzw. Sozial Phobie), daher konnte ich mich mit Einigen identifizieren - das soll jetzt auch nicht heißen, dass ich denke, dass Du auch eine hast - nein.

Ich kenne jemanden mit Asperger Syndrom, welcher auch einige Ängste - unter anderem auch im sozialen Bereich, hat. Er hat manchmal Probleme die Emotionen, die Mimik oder Gestiken von Menschen einzuschätzen. Gestiken insbesondere - beim Rest kommt er in der Regel gut klar. Seine Stimme ist außerdem recht monoton. Er weiß auch nicht wie er reagieren soll, wenn zB. jemand traurig ist. Er würde diese Personn in Ruhe lassen statts zu trösten etc., da er denkt, dass diese Person seine Ruhe haben möchte (ich würde aber genauso reagieren, da ich genauso denke).

Mir sind Berührungen auch unangenehm. Wenn mich Menschen zB. im Zug, in Gassen oder wo auch immer unabsichtlich berühren, dann zucke ich immer zsm., halte die Luft an und mache mich klein - selbst wenn "Gefahr berührt zu werden" besteht, mache ich die letzteren zwei Aspekte. Beim Händeschütteln, drücke ich nie fest zu, da ich so schnell wie möglich ablassen möchte. Die einzigen Personen, die ich unbeschwert und aus meinen eigenen Willenm sogar umarmen kann, sind meine beste Freundin und mein Bruder. Im Moment suche ich manchmal sogar körperlichen Kontakt mit meiner Mutter (nur Kleinigkeiten zB. ihre Hand nehmen).

Ich habe aber keine "Probleme mit Haut". Mir ist und war es zwar schon immer unangenehm, sich im selben Raum mit anderen umzuziehen - doch der Grund ist, dass mich mein Körper anwidert; ich mich schäme.

Ich fühle mich nur bei meiner besten Freundin in der Regel - am wohlsten. Bei ihr kann ich ich sein und mich "sicher" fühlen. Jedoch, ist diese Bindung nicht mehr so stark wie damals, da ich sie nun super selten sehe und ich selbst bei ihr, unsicher werde bei einigen Handlungen.

Ferndiagnosen sind Schwachsinn und dämlich. Ich würde Dir nur raten, zu einem Psychologen evtl. Psychotherapeuten zu gehen. Er wird herausfinden, was "mit Dir los ist" und ihr könnt daran gemeinsam arbeiten, denn alleine ist es schwer...wenn es schon so drastisch und beeinschränkend ist...

Es braucht außerdem seine Z E I T!!!

Ich bin mein ganzes Leben in Therapie und ich bin immer noch ziemlich schüchtern und meine SAS liegt immer noch im schwereren Bereich...

Stück für Stück, dann klappt es... Allein mit einer "fremden" Person allein zu sein, mehr/Sätze + laut und deutlich zu reden, in die 'Augen zu schauen - ist für mich schon "Therapie" allein...lmao :')

Alles Gute!

Furfur

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Das was Du nennst, würde ich nicht unbedingt "Verhalten" nennen, da das, was Du nanntest, nur das oberflächliche Äußere betrifft.

Also, natürlich verhaltet man sich wohlmöglich "anders" als "normal".

(Ich beziehe dies jetzt auf keine bestimmtes Krankheitsbild - einfach nur zusammengeworfene Aspekte)

zB. (erhöhte) Reizbarkeit, leises Sprechen, Blickkontaktvermeidung, Ausreden, Isolierung, SvV, sich verstecken durch Kapuze/Sonnenbrille/Haare uvm.

Ich hoffe man versteht was ich meine ^ ^ - denn das versteht man bei solchen Themen unter "Verhalten" und Du beziehst Dich auf das "Äußere/Aussehen", was erstmals, zwei paar Schuhe sind..TOTAL!!

Und 2., zu Deiner eigentlichen Frage: Nein, ich denke das nicht, em... Schließlich ist jeder Mensch - totz Krankheit, ein Invidiuum mit seinem eigenen Geschmack! Wie soll eine Krankheit dies jetzt beeinflussen? Das wüsst' ich jetzt gern' :')

Oh, und da wäre dieses hier: Egal in ambulanter oder stationärer Einrichtung, ich konnte überall sagen, dass die Kinder/Jugendliche alle völlig "normal" aussahen... - von Außen "normale" Menschen, doch wir alle sind/waren aus verschiedensten Gründen dort...

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Tut mir leid - ich kann Dir leider nicht wirklich helfen, aber verstehe Dich nur zutiefst!

Ich war echt schon erstaunt, als ich Deine Aspekte las, da es mir vollkommen genauso geht!!! HEILIGE MARIA!

Vll. hast Du evtl. Angst kritisiert zu werden oder dass jemand negativ über Dich denkt? - ganz innerlich.

Ich selbst bin (immer noch) ziemlich schüchtern/ruhig und habe dazu eine Soziale Angststörung.

Ich HASSE es beobachtet zu werden und wenn mich meine Therapeuten frag(t)en, kann ich nicht wirklich Antwort geben. Mir ist es einfach total unangenehm und während dem Gefühl des Beobachtet-werden, kommt die ständige Angst, negativ beurteilt bzw. verhöhnt zu werden :/

Und oh, da habe ich doch jene Gründe genannt - halleluja! Um ehrlich zu sein, habe ich die Begründungen aber noch Niemanden mitgeteilt... Oh... Hm, mir fällt es schwer über solches zu SPRECHEN ohnehin...

Das einzige was ich Dir empfiehlen würde, wäre ein Psychologe bzw. Therapie insbesondere wenn es mit Ängsten gekoppelt ist, denn jedes Verhalten hat seine Gründe, auch wenn man sie selbst nicht sieht - sie liegen ganz tief innen...Angst kann außerdem auch unbegründet/unlogisch sein - ist eben Angst.

Also, ich identifiziere mich total mit Dir. Ich verstehe mich und mein Verhalten, meine Ängste auch nicht - die Gründe liegen meist tief in mir und decken sich nur auf, ohne aktiv in einer Situation zu sein...wenn ich über mich grübel'...

Alles Gute trz.!

Furfur

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Durch eine Diagnose eines Arztes ;)

Du kannst zu Deinem Hausarzt gehen, um über Deinen Zustand zu sprechen. Er wird Dich dann zu einem Psychologen weiterleiten, der die Diagnose dann mit Dir macht usw.

Ach ja, dass es Dir schlecht geht und Dich deprimiert fühlst, das bemerkst Du doch selbst. Was somit natürlich keine Diagnose einer Depression oder sonstigen affektiven Störungen bedeutet.

!!KEINE SELBSTDIAGNOSEN BITTE!!

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Kommt drauf an wo und was Du werden möchtest...

Alz Erzieher kann man eine Weiterbildung in der Psychiatrie machen, die glaube ich 3 Jahre dauert. Für Erzieher braucht man Sek 1 Abschluss.

Es fehlen, bei Deiner Frage also däftig Informationen! xD

(Nicht böse gemeint, das würde aber das Ratespiel verringern :))

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