Es gibt den klitoralen und den vaginalen Orgasmus. Letzterer ist der, den eine Frau beim vaginalen Sex bekommen kann. Aber auch hier ist die Klitoris mit beteiligt, da ihre Nervenenden bis weit in die Scheide hineinragen. Einen vaginalen Orgasmus erreichen wohl leider die wenigsten Frauen. Am einfachsten erreicht man ihn in der Reiterstellung und der Missionarstellung. In anderen Stellungen ist es fast unmöglich einen vaginalen Orgasmus zu bekommen, da die Klitoris wenig bis gar nicht stimuliert wird. Ich persönlich mag den klitoralen Orgasmus nicht. Ich empfinde ihn als unangenehm. Dafür habe ich heim Sex in den 2 aufgezählten Stellungen aber zu nahezu 100% immer einen vaginalen Orgasmus. Diesen empfinde ich als wesentlich intensiver und danach ist die Klitoris auch nicht so berührungsempfindlich. Frauen können den vaginalen Orgasmus erlenen und ihn so irgendwann steuern. Ich hab es ja auch geschafft, also funktioniert es auch bei anderen Frauen.

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Nicht wirklich sehr gut. Ohne Master ist man kein Psychologe/in und darf daher auch noch nicht im psychologischen Bereich tätig sein. Jobs würde man theoretisch im sozialen Bereich oder in der Wirtschaft finden.

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Das LSD hat mit deinen Kieferfehlstellungen und Wirbelsäulenproblemen nichts zu tun. Auch ist es ausgeschlossen, dass sich dein Hals oder Kopf dadurch verändert haben.

Der Bad Trip hat leider einfach seine Spuren hinterlassen. Hattest du ein schlechtes Set oder Setting und dich vorher nicht über LSD informiert?

Am besten du suchst dir eine Psychotherapeuten/in, wenn es dir nicht besser geht.

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Dazu gibt es keine Forschungen, deshalb kann man die Frage nicht zuverlässig beantworten. Einige Konsumenten erzählen davon, dass sie den Eindruck habe eine Mango würde die Wirkung von Cannabis und von Pilzen oder LSD verlängern. Ob es wirklich Anhaltspunkte dafür gibt, oder das alles nur individuelle und subjektive Erfahrungen sind, darüber gibt es wie gesagt kein Forschungen.

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Gar nicht. Ich weiß das fällt dir sicherlich schwer, weil du dein Kind beschützen möchtest. Es ist allerdings richtig und wichtig, wenn (junge) Menschen ihre eigenen Erfahrungen machen. Nur so kann man aus Fehlern lernen und daraus einen Nutzen für die Zukunft ziehen. Was kann schon passieren? Es kann sein, dass er sie verletzt und sie Liebeskummer hat. Dann ist das so. Sorgen machen solltest du dir erst, wenn er sie in Gefahr bringt. Wichtig ist also, dass du eine vertrauensvolle Beziehung zu deiner Tochter hast und sie dir vieles erzählt. Wenn du ihr versuchst etwas zu verbieten, wird sie sich dir nicht öffnen und das ist sicherlich das letzte was du möchtest. LG

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Wenn dein Interesse an dieser Frage so groß ist, dass du sie nochmal reinstellst, lese dir doch einfach die wissenschaftliche Studie durch, die ich weiter unten verlinkt habe, bevor du weiter Laien dazu befragst.

Du musst ja nicht alle 635 Seiten lesen. Den entsprechenden Absatz dazu habe ich markiert.

,,Empirische Befunde zu positiven posthalluzinogenen Langzeitfolgen durch nachhaltige Veränderungen der Persönlichkeit, Weltanschauung und Wertesysteme liegen aus differenten Kontexten vor und werden als Resultate erfolgreicher Psychotherapie mit und ohne Psychedelika thematisiert (vgl. Jungaberle et al 2008) und als spontane, unintendierte Konsequenz von Experimenten mit Psychedelika an normalen, ’gesunden’ Individuen (Serendipity-Effekt) sowie als potenzielle Nachwirkung des illegalen Freizeitkonsums dieser Drogen beobachtet. Im Kontext psychedelischer bzw. psycholytischer Psychotherapie (s.o) werden dauerhafte und radikale „personality changes“ und die „fundamentale Transformation“ der Persönlichkeit bei Patienten als langfristige Behandlungserfolge berichtet (Savage et al 1962; 1964; Unger 1963; Cohen 1970; Grof 1981; Styk 2008). Bereits eine einzige LSD-Sitzung kann eine „fundamentale, plötzliche, dramatische Wandlung“ der Persönlichkeitsstruktur katalysieren, „die Weltanschauung eines Menschen, seine Lebensphilosophie und seine ganze Daseinsweise drastischverändern“ und „radikale Änderungen in Weltanschauung und Lebensstil“ bewirken"...,,Diesen Autoren zufolge ist die post-halluzinogene Modifikation individueller Wertesysteme (als Basis subjektiver Realitätskonstruktion, Ethik und handlungsleitender Motive) durch gesteigerte Selbstakzeptanz, Empathie, Toleranz für Paradoxien und Widersprüche, Spontaneität, Spiritualität und Kreativität sowie verringerten Egozentrismus und Materialismus charakterisiert. Die Entwicklung positiver, sinnstiftender Werthaltungen reduziere biographisch-psychische Beschränkungen, bewirke eine deutliche Verschiebung von kompetitiven zu synergistischen Verhaltensweisen und führt zu einer „freudigeren, interessierteren und befriedigenderen Art des In-der-Welt -Seins"

https://media.suub.uni-bremen.de/bitstream/elib/1190/1/00105749-1.pdf

Ob das warum in der Studie beantwortet wird, kannst du eventuell aus dem Inhaltsverzeichnis entnehmen.

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Und kann man dass wissen irgendwie schon mal Vorarbeiten.

Wenn Zeit, Motivation und finanzielle Mittel vorhanden sind, könntest du dir alle Bücher kaufen, die vor dem Physikum bearbeitet werden müssen und dir den Stoff schonmal aneignen.

Ob das Medizinstudium schwer ist, lässt sich nicht allgemein beantworten, da die Schwierigkeit von deinen Interessen und Fähigkeiten abhängt. Insbesondere aber auch von Disziplin, denn ein Medizinstudium ist insbesondere eins: Extrem zeit,-und lernintensiv. Wer sich reinhängt und bemüht, der wird das Studium mit hoher Wahrscheinlichkeit auch schaffen. Medizin ist mehr auswendig lernen als komplexe Sachverhalte zu verstehen. Was nicht heißt, dass es deshalb einfach ist. Man sollte z.B. die Anatomie nicht nur stur auswendig lernen, man muss sie natürlich auch verstehen! Wer nix versteht und nur auswendig lernt, wird das Physikum eventuell auch nur mit Glück bestehen.

Biochemie könnte in den ersten 4 Semestern also der Vorklinik jedoch für den ein oder anderen schwer zu verstehen sein. Aber auch das schafft man, wenn man sich bemüht.

Die größte Hürde ist einen Platz zu bekommen. Wenn man den mal hat, scheitern die allerwenigsten. LG

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Das erlebt bei weitem nicht jeder. Zum einen ist dafür oftmals eine etwas höhere Dosierung notwendig, zum anderen muss die Person sich auf diese Erfahrung einlassen. Eine Person, die einen Bad Trip hat, wird ebenfalls keine "Verschmelzung" mit der Umwelt bzw. dem Gefühl des alles eins seins und miteinander verbunden erleben.

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Das kann man nicht pauschalisieren. Bei den geläufigen Substanzen sind Crack, Methamphetamin und Heroin aber relativ weit vorne. Letzteres vor allem wegen dem Suchtpotenzial, die ersten beiden auch aufgrund der körperlichen und psychischen Schäden. Durch Verunreinigungen im Straßenheroin ist der physische Schaden aber auch hier nicht zu vernachlässigen.

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Hausaufgaben sollten meiner Ansicht nach generell abgeschafft werden. Die Schüler sollten zumindest ab einem gewissen Alter selbst entscheiden, wie viel Lernstoff sie zu Hause nachholen wollen oder müssten.

"Tatsächlich bringen Hausaufgaben den Schülern nicht besonders viel, hat eine Studie der Technischen Universität Dresden ergeben. Mehr noch: Sie haben angeblich keinen Effekt auf die Schulleistungen."

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ist es in irgendeiner Weise schädlich die selbe Menge heute noch mal zu konsumieren

Täglicher (oder wöchentlicher, monatlicher) Konsum ist nicht der Sinn von LSD. Du wirst ohnehin nichts spüren, da dein Organismus eine sehr hohe Toleranz aufgebaut hat.

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Welchen Abschluss hast du als Krankenpfleger erreicht, also Notendurchschnitt? Prinzipiell ist es möglich ohne Abitur und stattdessen einer 3 jährigen Ausbildung im medizinischen Bereich und mindestens 2 Jahren Berufserfahrung ein Medizinstudium aufnehmen zu können. Allerdings brauchst du einen Notendurchschnitt von mindestens 2,5 in der Ausbildung. Und auch dann wird es nicht einfach reinzukommen.

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Termin Hausarzt?

Hey

Habe heute einen Termin bei meiner Hausärztin, weil ich gestern und heute nicht zur Schule konnte. Habe diag. Depressionen und bin in Therapie, meine Hausärztin ist sehr in die Behandlung integriert und kennt den Stand der Dinge.

Gestern und heute war... sagen wir es war ein ziemlicher Rückschlag in Sachen Antrieb und allgemeinem Befinden.

Wie gesagt, ist meine Hausärztin in der Behandlung auf dem aktuellsten Stand, naja weitestgehend zumindest. Meine Therapeutin würde mich gerne in stationäre Behandlung schicken, ursprünglich wollte sie damit abwarten bis zum Ende meiner Ausbildung und dann schauen, ob es eine Besserung gab oder eben eine Klinik nötig ist. Nach dem letzten Gespräch war sie am Überlegen, ob es nicht nötig sei die Ausbildung (bin Ende März fertig!) in den Wind zu schießen und direkt in eine Klinik zu gehen.

Dementsprechend bin ich lieber etwas vorsichtiger mit dem was ich sage, bis ich mein Examen habe!

Jetzt die Frage: Wenn ich offen und ehrlich zu meiner Hausärztin bin (folgt gleich), gehe ich das Risiko damit ein, dass sie auch noch überlegt, ob eine Klinik nötig ist???

Würde ihr gerne offen und ehrlich begründen, dass ich für gestern und heute eine AU brauche, da der Antrieb wieder absolut im Keller ist und ich einfach von allem total überfordert bin, das Examen bereits nächste Woche beginnt (sie weiß was ich arbeite usw), was für noch mehr Anspannung und Unruhe sorgt und ich schlichtweg mir viele Sorgen darum mache, was passiert, wenn ich nicht das von mir gewünschte Ergebnis erziele, da ich weiter als bis zum Examen einfach keine Zukunft sehe.

Das bezieht sich unteranderem auf doch ziemlich starke Suizidgedanken. Dass ich diese habe, weiß sie. Aber glücklicherweise nicht wie konkret diese sind! Das habe ich im letzten Gespräch mit meiner Therapeutin besprochen, da sie nochmal nachfragen und daraufhin kam ihr Umschwung in Sachen Klinik..😅 Dabei habe ich da so das ein oder andere extra weggelassen...

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Hallo,

wenn deine Ausbildung bereits im März endet, wäre es natürlich toll, wenn du diese erst fertig machen könntest und dich anschließend in stationäre Behandlung begibst. Wenn deine Suizidgedanken allerdings so stark ausgeprägt sind, dass du glaubst, dir vorher das Leben zu nehmen, wäre eine stationäre Aufnahme bereits JETZT dringend anzuraten. Deine Gesundheit geht vor. Gehe ich dich und überlege, ob die ernsthafte Gefahr besteht, bis März dein Leben zu beenden. Sei ehrlich zu dir selbst und bitte auch zu deinem Psychiater/in und Therapeut/in. Alles gute wünsche ich dir!

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Du könntest ein FSJ machen. Dann wird alles bezahlt, inklusive C1 Führerschein. Du bekommst dann halt während dem FSJ nur die ca. 400€ monatlich.

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