Vertrauen baut man im Laufe der Zeit auf. Das ist nichts was von Anfang an bereits vorhanden ist. Um Vertrauen zu können, müsstest du einen Mann also erst mal näher kennenlernen. Das man sich dabei auch verletzlich macht gehört dazu und lässt sich nicht vermeiden.

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Ich weiß, dass man danach kein klinischer Psychologe bzw.. Psychotherapeut werden kann.

Doch, du kannst danach klinischer Psychologe werden. Aber kein psychologischer Psychotherapeut.

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Für die meisten wäre das sicher kein fremdgehen. Ganz allgemein und auch speziell im rechtlichen Kontext (relevant in einer Ehe), versteht man unter fremdgehen eine sexuelle oder emotionale Beziehung außerhalb der Partnerschaft/Ehe ohne Kenntnis/Zustimmung des Partners. Was Personen unter fremdgehen verstehen, ist aber auch individuell verschieden.

Für mich persönlich hat Pornos schauen nichts mit Untreue zu tun.

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Also die meisten Menschen haben kaum Empathie, oder?

Nein, das kann man so nicht sagen. Du kennst nicht die meisten Menschen auf der Welt. Du kennst sogar nur extrem wenige Menschen auf der Welt. Deine Annahme basiert auf deinen (persönlichen) Erfahrungen aus deinem subjektiven familiären, sozialen und kulturellen Umfeld und aus sozialen Medien. Diese subjektiven Erfahrungen sind weder objektiv, noch allgemeingültig und somit nicht auf alle Menschen anwendbar. Sie sind daher sehr fehleranfällig und führen oft zu falschen Schlussfolgerungen.

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Wenn die für den Master geforderten ECTS passen, dann theoretisch ja.

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Wenn Du Psychotherapeutin werden möchtest, dann muss sich der Bachelor seit der Reform an der neuen Approbationsordnung orientieren. Eine Voraussetzung dafür ist, dass es sich dabei um eine Universität handeln muss-ob staatlich oder privat ist irrelevant. Es darf sich nur nicht um eine staatliche oder private Fachhochschule handeln. Die privaten Fachhochschulen sind einigermaßen bezahlbar-bringt dir nur leider nichts. Die privaten Universitäten sind deutlich teuerer.

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Um es mal ganz grob zusammenzufassen:

Die angewandte Psychologie ist nicht so forschungsorientiert wie die Psychologie und beschäftigt sich eher mit der Anwendung von psychologischen Erkenntnissen (die von Psychologen in der Forschung generiert wurden) in der Praxis. Der Statistikanteil im Studium der angewandten Psychologie ist deutlich geringer.

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Generell sind mir Studiengänge auch immer so speziell ausgerichtet und theoretisch.

Das ist halt der Sinn eines Studiums. Im Studium erhält man eine wissenschaftliche Ausbildung und wird je nach Fachrichtung mehr oder weniger primär für eine Tätigkeit in der Forschung und Lehre ausgebildet. Universitäten sind Forschungsstätten und keine Ausbildungsbetriebe.

Eine handwerkliche und praktische Tätigkeit lernst du in einer Berufsausbildung-die wie der Name schon sagt für einen praktischen Beruf ausbildet. Deiner Beschreibung nach zu urteilen, würde eine Ausbildung viel besser zu deinen Interessen passen, also warum unbedingt studieren?

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Deshalb wollte ich fragen ob ein Bachelor in Psychologie für einen Master in Neuroscience geeignet

Ja ist er. Die Uni Frankfurt hat einen guten Neuromaster.

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ich denke, dass ich sie liebe

Ich denke, du verwechselst Liebe mit Verliebtheit und diese entwickelte sich, weil die Therapeutin dir Sicherheit, Verständnis und Hilfsbereitschaft entgegengebracht hat und das in einer Zeit, in der andere Menschen aus deinem sozialen Umfeld dir diese Sicherheit nicht geben konnten.

Bist du gegenwärtig noch bei ihr in Behandlung, oder habe ich es richtig verstanden, dass die Therapie seit 7-8 Monaten abgeschlossen ist?

aber sie kann ich auch nicht einfahc fragen oder?

Was genau willst du sie fragen?

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Theoretisch ist das möglich. Wenn dem Landesprüfungsamt nach deinem KLIPP Master allerdings auffällt, dass die Uni dir im Bachelor Leistungen von einer Fachhochschule anerkannt hat, könnte es sein, dass du nicht zur staatlichen Approbationsprüfung zugelassen wirst.

Sichere Alternative: Studium abbrechen und von vorne an einer Universität beginnen. Ob staatlich oder privat ist egal. Es muss seit der Reform aber eine Universität sein. Staatliche oder private Fachhochschulen sind raus.

Liebe Grüße

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Hast du für deine Behauptungen auch Belege, oder beruhen diese auf Erfahrungen aus deinem soziokulturellen Umfeld und dem was du aus den (sozialen) Medien mit bekommst?

Auch wenn die Anzahl der straffälligen Jugendlichen im letzten Jahr angestiegen ist, lässt sich innerhalb der letzten 20 Jahren ein Rückgang der Jugendkriminalität erkennen.

besonders die Zahl der Magersüchtigen/Anorexen steigt stark.

Nein. Die Lebenszeitprävalenz der Anorexia Nervosa und Bulimia Nervosa liegt seit Jahrzehnten unverändert bei knapp 1%.

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Endlich Gleichberechtigung!

Ich wollte für Ist in Ordnung stimmen.

Ein Gedankenexperiment:

Vater und Sohn fahren im Auto. Sie erleiden einen Verkehrsunfall, bei dem der Vater stirbt. Der Junge wird mit schweren Verletzungen in eine Klinik gebracht, in der er von dem Chef-Chirurg operiert werden soll.

Die Operation wird vorbereitet, doch als der Chef-Chirurg erscheint, wird er blass und sagt: "Ich kann nicht operieren, das ist mein Sohn!".

Frage: In welchem Verwandtschaftsverhältnis stehen der Chef-Chirurg und das Kind?"

Die Antwort ist: Der Chirurg ist die Mutter des Kindes.

Dieses Beispiel verdeutlicht, dass Sprache Bilder im Kopf erzeugt. Das generische Maskulinum lässt häufig falsche Bilder entstehen. Sprechen wir von den Ärzten, den Professoren usw., entsteht unbewusst ein männliches Bild in unseren Köpfen.

Ich persönlich bin neutral gegenüber dem gendern eingestellt und finde jeder sollte selbst entscheiden, ob er/sie gendern möchte oder nicht. Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen allerdings, dass Frauen und binäre Menschen nicht mitgedacht, sondern ausgeschlossen werden.

Wenn ich so sprechen kann, dass sich niemand ausgeschlossen fühlt und mir dabei nix weh tut, dann verstehe ich nicht, warum ich mich dagegen so sehr sträuben sollte, außer ich bin zu faul für Veränderung. Der Mensch ist halt ein Gewohnheitstier. Ich persönlich bin ein offener Mensch und reagiere flexibel auf Veränderungen.

Ich persönlich verwende selbst geschlechtsneutrale Sprache, da mir das in der Uni so angewöhnt wurde. Das wird auch von uns erwartet im Studium und ich wüsste nicht warum es so schlimm sein soll, Studierende, anstatt Studenten zu schreiben oder zu sagen. Ich verwende wenn möglich in der Uni ein geschlechtsneutrales Wort, anstatt das Sternchen oder den Doppelpunkt, weil es meiner Ansicht nach leserlicher ist. Ist auch selten notwendig, weil es für so ziemlich alles ein neutrales Wort gibt, ohne das man gendern ,,müsste''. Beim sprechen und außerhalb der Uni achte ich aber etwas weniger darauf.

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Nein hast du nicht. Punkte gibt es für eine medizinische Berufsausbildung mit Berufserfahrung (RetSan ist eine Weiterbildung) ein FSJ/BFD, zum Teil ehrenamtliches Engagement.

Neben der Abinote kannst du aber im TMS punkten. Ein Vorteil hat die Weiterbildung zum RS an manchen Unis aber dennoch, wenn du zugelassen wurdest: man kann dann zum Teil das Pflegepraktikum, welches man am Anfang absolvieren muss verkürzen.

Liebe Grüße

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Ich an deiner Stelle würde ein Urlaubssemester einlegen und den Stoff in dieser Zeit nacharbeiten.

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Bei uns ist immer das komplette Skript plus diverse Zusatzliteratur prüfungsrelevant und es wurden in meinen Prüfungen zum Teil auch schon kleine ,,unwichtige'' Nebensätze abgefragt.

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