Hallo miteinander,

ich beschäftige mich nicht mit Gottesbeweisen, weil da nichts "bewiesen" werden kann. Wenn es schon den herausragendsten Himmels-Vertretern auf Erden noch nie gelungen ist, mal ihren "Gott" bzw. Rübengeist vor einer großen Menschenmenge eindeutig heraufzubeschwören, dann gibt es keine weiteren echten Beweismöglichkeiten. Jedenfalls gelingt das nie und nimmer mit MENSCHEN-Worten. Denn dahinter steht ein MENSCHEN-Verstand, und der denkt eben in menschlich-irdischen Kategorien. Und diese sind doch sehr sehr spezifisch bzw. der Spezies gemäß: Schon die Idee, Gott beweisen zu wollen, zeugt von mangelnder Selbsterkennnis. Oder anders gesagt: - immer schön dem eigensüchtigen Anthropozentrismus auf den Leim gegangen...

Und so ist es kein Wunder, dass diese Beschränkung auf die komische Idee kommen ließ, dass irgend ein "Ingenieur" das alles sich ausgedacht, durchgeplant und zusammengezaubert haben muss - alleine durch seinen "Macht"-Spruch. Quasi in der Art: "So einer m u s s so ähnlich funktionieren wie 'wir' gescheiten Menschen - nur eben viel-viel-viel gescheiter, einfallsreicher, fähiger etc... natürlich.

Und "das" oder "den" oder "die" nennt man dann eben "Gott" oder "Göttin". Und dat Ding ist "natürlich" unnahbar entrückt in den Himmeln - früher noch auf himmelhohen Bergspitzen... - - Ja, eben alles menschlich - allzumenschlich - vorgestellt, - und schon ziemlich einfältig...

HEUTZUTAGE sollten wir aber bereits da angekommen sein, dass wir verstehen, wie beschränkt und spezifisch unser Denken ist - und dass das, was "hinter allem" - oder auch "in uns allen" und rundherum, soweit das Auge reicht - und sei es per Weltraum-Teleskop - für uns voller Fragezeichen ist. Mit dem "irdischen" und eigensüchtig konstruierten Verstand kann die Gesamtheit des Seins niemals voll begriffen werden.

Insofern ist "Gott" (egal welcher) immer nur eine spezifische Menschen-Vorstellung, die ihn daran hindert zu begreifen, dass "die Macht oder Kraft" des Universums - auch deren "Schöpfer"-Kraft - mit extremster Sicherheit etwas anderes ist als diese seit der Anfangszeit der Menschheit zusammenfantasierten Dämonen, Geister, Gespenster, Götzen und Götter - mit Kopf, Mund, Augen, Arsch und Menschen-Gehabe...

Da hilft dann auch die Vorstellung von "nur einem einzigen, wahren Gott" nicht weiter, ja macht in dieser Eingrenzung (Monotheismus) diesen Gott wiederum vermehrt unwahrscheinlich: - 20.000 Jahre tausenderlei Gespenstereien ausgedacht - und dann war am Ende alles Unsinn, Unwahrheit, teuflische Eingabe, weil nur noch ein einziger Gott "wahr" sein soll... - Also neee... Und zudem, was "die Bibel" bewusst falsch darstellt: Sogar gerade die Juden waren bis etwa 350 v. Chr. Polytheisten, beteten also eine ganze Reihe verschiedener Götter und Göttinnen an!

Und eben, weils so mit unseren Einbildungen, Behauptungen, Auslassungen, Manipulationen... aussieht, ist schon der erste Unsinn die Vorstellung, es ließe sich an der viel-tausendjährigen süchtigen Götzenausstatterei irgend etwas "beweisen".

Was nämlich darauf an "Beweisen" dann folgt, kann nur weiterer, aufgedoppelter Unsinn sein, auch wenns recht geschickt - aber doch eher selbstbetrügerisch - hingedröselt ist und saumäßig hoch-geistig klingen mag...: nur heiße Luft.

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Hallo frauenmilch & liebe Leute,

die bösen Leut' lasse ich mal beiseite, denn natürlich wäre es schön, wenn wir uns alle gegenseitig vertrauen, also auch aneinander und einander glauben könnten, ohne immer Nachweise ("ich unterschreibe, dass..." - "ich schwöre, dass...") verlangen zu müssen. Und dass für echtes Vertrauen eben charakterlich sozial - und nicht intrigant - geartete Menschen nötig sind, ist wohl klar. - Nur, die Wirklichkeit ist - mindestens zu 50% - anders. Leider. Und zwar u. a. auch abhängig von der innerlichen und äußerlichen Distanz, denn bei distanzierten Leuten wird die Wahrhaftigkeit, die mit dem Glauben-Können zusammenhängt, schnell korrumpiert. Das Mitleiden wird reduziert, - bei kriegerischen Handlungen bis auf null, weil es gar um das eigene Überleben geht. Aber auch wenn wir uns gegenseitig vertrauen - und dann an das Gesagte einfach glauben könnten, wäre dieser Zustand höchst labil, weil wir immer mit einbeziehen müssten, dass selbst der gutwilligste Mensch Irrtümern und Täuschungen verfallen kann, die ihn - ungewollt - zum Lügner abstempeln könnten...

Grundsätzlich aber ist es richtig, sich verwundert zu fragen, warum die Menschen nicht zu Millionen ja Milliarden DIR oder MIR glauben - und zwar im Hier und Heute, weil sie meine Wahrhaftigkeit ja in die Pflicht nehmen könnten, ich also für das gerade stehen müsste, was ich von mir gebe. Trotzdem "glauben" sie eher Aussagen ausgerechnet auch noch "religiöser" Eiferer und oft auch krasser Fanatiker - und das auch noch aus "archaischen Zeiten", wo der gewöhnliche Mensch nur eine kleine, überschaubare Welt annahm bzw. sich diese - UND AUCH SEINEN GOTT - entsprechend zusammenfantasierte...

Das "Problem" dafür, dass wir Lebenden einander skeptischer gegenüberstehen ist wohl auch darin begründet, dass wir heute näher an Beweis-Forderungen und Beweis-Lieferung stehen, als Glaubens-Inhalte aus ferner Vergangenheit leisten können. Trotz dieser Nähe ist es aber dennoch unmöglich, für alles und jedes den Nachweise oder Beweis abzuverlangen. Vielen Menschen ist die Möglichkeit eines direkten ungefälschten Nachweises sogar unheimlich und suspekt, da sie Sicherheit gar nicht wollen, da dies ihrem Drang nach beliebiger Auslegung und dem Herumfantasieren nach momentaner Lust einen Riegel vorschieben würde. Dieser Komplex ist wohl das grundlegende Dilemma unserer von Beschränkungen geprägten Existenz.

Im Grunde kann die Vergangenheit keine Beweise liefern, die heutigen Beurteilungskriterien standhalten können, weil da keiner mehr ist, der "zur Rechenschaft gezogen" werden könnte. Wohl daher, um dieses Manko zu glätten, wird mit dem Spruch "es steht geschrieben" ein Fakt beschworen, der so keiner sein kann, sondern eher auf "Ehrfurcht" vor der "Autorität" der "heiligen Schriften" pocht. - Für den klar Denkenden wird dadurch aber nichts besser und nichts bewiesen.

Deshalb muss das dann eben "geglaubt" werden. Und hierzu nun gibt es Menschen mit Charakteren, denen es leichter fällt, Behauptungen aus archaischer Zeit als "wahr" zu glauben, anstatt nachweisbare, wissenschaftlich geartete Fakten im Hier und Heute zu akzeptieren. Dann wird schnell und gerne davon geredet, dass auch wissenschaftliche Ergebnisse "Fake" sein können - und es wird so davon abgelenkt, dass die Vergangenheit mit ihrem Unwissen, Unverständnis, ihrer Kleingeisterei, ihrem Geister-, Dämonen- und Götzentheater (!!) noch weitaus unsicherererereres Terrain bietet...

Der langen Rede kurzer Sinn: - Das eigentliche Problem vieler Menschen ist, dass sie wie selbstverständlich daran glauben, dass geglaubt werden MÜSSE. - Eben das ist FALSCH - und ist Ergebnis einer religiös-kulturellen Dressur, die uns sublim bis brutal einbleut, dass (religiöser) "Glaube" eine Zierde des Menschseins wäre: - ein Glaube also in IRGENDWELCHEM religiösen bzw. kirchlichen INTERESSE - und das ist immer und überall PRIESTERLICHES Interesse!

Unsere typisch menschliche Fähigkeit, überhaupt glauben zu können, hängt von unserer Begabung zu FANTASIE ab. Diese dient uns dazu, im Voraus planend in die Zukunft zu blicken - und ist somit eine wunderbare, grandiose soziale, nützliche, menschen-verbindende Besonderheit.

Gerade der religiöse Glaube der BUCHRELIGIONEN (Judentum, Christentum, Islam) stellt diese Begabung zu Fantasie auf den Kopf, indem sie diese in übelster Weise für primitive, leicht zu durchschauende EGOISTISCHE Zwecke MISSBRAUCHT. Die rechthaberischen Buchreligionen mit ihren "einzig wahren Wahrheiten", die aber unbeweisbar sind - und mit Sicherheit bleiben werden, hetzen die Menschen GEGENEINANDER auf durch angeblich "göttlich" gewollte Positionen, wodurch die Konfrontation und Unversöhnlichkeit festgeschrieben ist.

Diese Konstrukte sind in ihrem Kern "diabolisch" - und wären auch, insofern es "den Gott" (welchen denn?) tatsächlich gäbe, diesem ein Gräuel. Kein Deist oder Atheist leistet sich solche unglaubliche "Gotteslästerungen", wie es die Buchreligionen in ihrer wahnwitzigen Anmaßung und ihrer brutalen Jenseits-Usurpation tun!

Mir ist klar: Eine solche Sicht religiöser Realität ist Menschen, denen eine pervertierte Vorstellung von menschlicher Fantasie-Kraft durch interessierte primitive Priesterkasten eingebläut werden konnte, schwer verständlich, - vielleicht sogar verbunden mit großer Entrüstung, die mit "liebevollen" Wünsche nach ewiger (!!) Bestrafung im Feuer der Hölle einhergehen, wodurch sich diese Primitivität und tatsächliche Gottesferne selbst beweist!

Gläubige Menschen sind grundsätzlich in einer Not-Situation. Sie sind deshalb in irgend einer Weise gläubig, weil sie in ihrer Verunsicherung und Lebensangst sich an jeden Glaubens-Strohhalm vom "göttlichen Vater da droben" und dem "gerechten Strafgericht" klammern. Kein Jude, Christ oder Moslem hat irgendeinen Grund oder irgendeine Veranlassung, seinen "Glauben" zu wechseln, denn alle drei glauben, jeweils "die einzig wahre Wahrheit" zu besitzen und ganz direkt "Gottes Sache" zu vertreten. Jede dieser Religionen bietet ihren - normalerweise dort hineingewachsenen Mitgliedern - alles, was sie für die Pflege ihrer ICH-süchtigen, primitiven Auserwähltheits-Fantasien benötigen.

Die dies betreibende Priester-Mafia ist mit das Schlimmste, was die Menschheit sich in ihrer Wirrnis, Angst und ihrem Hang zu Autoritätsgläubigkeit je ausgebrütet hat. - Wer das verstanden hat, der begreift auch, warum die Menschheit NIEMALS zu Frieden, Freundlichkeit und Brüderlichkeit weiterschreiten kann, solange der Wahn der religiösen Exklusiv-Glauberei existiert, denn diese Krankheit zieht weite Kreise - und zeigt sich eben auch im politischen Verhalten weltweit!

Jedem, der hier nun auf die abwehrende Idee käme, ich hätte "keine Ahnung", will ich sagen, dass ich religiös sogar sehr "vorbelastet" bin und das Alte sowie Neue Testament von Anfang bis Schluss nicht nur gelesen, sondern studiert habe - mit der Erkenntnis, dass dort weder "das Wort Gottes" zu finden ist, sondern vor allem der Wahn religiös Besessener und übler Manipulatoren. Das alles aber hat nichts mit dem zu tun, was wir als "Gott" bezeichnen könnten: - die universelle oder multi-verselle Kraft, die in und um uns zu finden ist: - ein "Gott" JENSEITS von gut und böse - und unantastbar.

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Hallo, dies ist - leider - keine Antwort.

Ich habe am 22. 6. 2015 genau dieselbe Frage gestellt: Es geht um diese ZUSÄTZLICHE Liste, die im Schreibmodus angelegt ist, mit der man die Adresse anwählen und einfügen kann. Diese Listeneinträge tauchen NICHT im Adressbuch auf. - Wie ich sehe, hast Du ebenfalls keine Antwort bekommen...

Würde mich interessieren, was sich die gmx-Programmierer bei so einem undurchsichtigen Quatsch eigentlich gedacht haben!?

Hoffentlich taucht noch jemand auf, der sich da auskennt. - Ich habe selbstverständlich versucht, deshalb gmx zu kontaktieren, aber da wird man nur endlos herumgereicht - genasführt! - ohne irgendein Ergebnis...

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Hallo Leutchens,

also, ich gehe einfach einmal davon aus, dass es möglich sein muss, durch die geschickte Konstruktion eines Marktanalyse-Roboters in einen Bereich echten Gewinns von - na, sagen wir mal durchschnittlich mindestens 60% und aufwärts zu kommen.

Was die Projekt95PRO-Betreiber da sagen, klingt schon - ja, ich möchte fast sagen "sauber". - Aber ob das stimmt?

Ich lese da oben in anderen Zuschriften, dass das Demokonto manipuliert würde. Mein eigener Demoversuch, der nach vielleicht einer Stunde des Tradens vom Betreiber abgebrochen bzw. beendet wurde, sah so aus: Kontostand 1.648,00 $. Ich hätte also 1.148,00 $ gewonnen - bei einem Vorschuss von 500,00 $! - Toll, nicht? Weil mir dieser Gewinn viel zu hoch vorkam, habe ich die Liste der getätigten Trades geöffnet und selbst zusammengerechnet. Ergebnis: Gewinn 292,00 $! Ich habe an den Support geschrieben und habe um eine Erklärung gebeten. Es hieß, das Demokonto laufe ordnungsgemäß. - Auf meine zusätzliche Bitte, mir nochmals eine Demophase zu gestatten, wurde nicht eingegangen... Weil ich schon etwas Erfahrung mit binären Optionen habe, wollte ich dennoch mit Realgeld testen und wollte einzahlen. Doch das funktionierte nicht, und ich wurde aufgefordert, den Support zu kontaktieren. Bis jetzt warte ich auf eine Antwort.

Mittlerweile habe ich nach Erfahrungsberichten gesucht. So bin ich auch auf eine Website gestoßen, dessen Blogger diese extra eingerichtet hat, um 95PRO zu testen. Er äußert sich recht positiv. - Und ich habe das oben beschriebene Demo-Erlebnis natürlich sofort in einem Kommentar dort veröffentlichen - wollen, - doch mein Kommentar wurde "überprüft" - und nicht veröffentlicht! - Auch mein zweiter Versuch, wo ich dann die Vermutung äußerte, dass der Blogger wohl ein Reklamegänger von 95PRO sei, wurde - natürlich - nicht veröffentlicht! Also Vorsicht vor Pseudo-Testern!

Will sagen: Das, was ich bisher erlebt habe und was ich bisher für Kinderkrankheiten beim Anlaufen eines solchen gewaltigen Geschäftsmodells gehalten habe, muss schon sehr skeptisch betrachtet werden! Wahrscheinlich handelt es sich um Beschiss. Ob es stimmt, wie ich oben gelesen habe, dass da nicht manipuliert würde, weil gar nicht manipuliert werden könne, kann ich leider nicht beurteilen. Aber mein Erlebnis mit dem Demokonto und dem Blogger machen keinen guten Eindruck!, so sehr mir dies leid tut, - denn ich hätte natürlich selbst gerne mein mageres Konto aufgebessert. Im Moment leiste ich mir da aber lieber keine Experimente, denn mit einem anderen Analyse-Tool, das früher einmal angeboten wurde, habe ich auch keine guten Erfahrungen gemacht. Vielleicht ist dieses 95PRO ja dasselbe, nur etwas aufgemotzt und unter anderem Namen...

Ich rate auf jeden Fall zu äußerster Vorsicht!

Tschüs, Euer Flabb

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Hallo PianoCT,

mit menschlichem Verstand, der auf beschränktes irdisches Funktionieren angepasst ist, kann kein "Gottes-Beweis" erbracht werden. Immerhin aber sind wir in der Lage zu erkennen, dass es* uns Menschen* tatsächlich gibt - und dass wir es unterlassen sollten, mit unserer Voll-Verantwortlichkeit hierfür Schindluder zu treiben, - auch uns mit 'Fragen aufzureiben, die für uns nicht beantwortbar sind. Zu diesem Erkennen gehört auch die Einsicht, dass wir nun mal mit vielen offenen Fragen leben müssen, die man nicht in religiöser Manier mit Hirngespinsten zustopfen sollte, nur weil uns das so passt bzw. "trösten" könnte.

Um das Leben, in dem es "Sicherheit" nicht gibt, in Ehren und Würde aushalten zu können, ohne uns etwas vorzuspinnen, brauchen wir Mut. - Viel Mut. - Und vor allem das Heilmittel für alles: - eine wirklich von Liebe getragene Gesellschaft.

Mit beiden Qualitäten ist es bei uns aber nicht zum Besten bestellt!

Beides aber wünsche ich uns allen. - Tschüs, Flabb

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