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vergiss die suche nach einem hund, der weder riecht noch haare verliert - den wirst du deinen eltern nie vorführen können! und vergiss nicht, dass ein lebender hund sehr viel pflege und auslauf braucht - eine aufgabe, die wahrscheinlich auch deine eltern zeitweise übernehmen müssten!

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das macht auch mein hund (labrador) seit jahren - durchaus kaum ein grund, sich sorgen zu machen. den gang zum tierarzt kannst du dir sparen, solange keine weiteren vorkommnisse sind.

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Fotos werden heute eher selten verlangt, und dann steht es i.d.R. im Inserat. Also mach dir da keine Gedanken. Viel Erfolg!

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ja, du sollst. es gibt da sehr gute verbandsformen, die du in jedem tierfachgeschäft oder beim tierarzt kaufen kannst. entzündungen im fussbereich können sonst sehr hartnäckig sein!

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du machst das goldrichtig!

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um solche kompllimente machen zu dürfen, musst du die frau gut kennen. die meisten frauen werden solche komplimente als sexistisch emfpinden. erkkundige dich doch mal bei frauen, die du gut kennst und höre gut zu.... !

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ist niciht empfehlenswert, hunde sollten eigentlich überhaupt keine pilze essen. sie haben dies in ihren genen. meine labradorhündin frisst alles, was nur irgendwie fressbar scheint, aber allen pilzsorten, auch den champignons, weicht sie aus, ohne dass ich ihr irgendwelches verbot ausgesprochen habe. unser tierhausarzt teilt meine meinung. lass es also lieber bleiben, ob roh oder gekocht oder gedämpft

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Studieren im Ausland vs. Beziehung!

Hallo liebe Leute,

Zu einer Sache die mir jetzt schon seit Wochen auf dem Herzen liegt würde ich gerne ein paar Meinungen von Euch hören.

Seit ca 1,5 Jahren bin ich mit meiner Freundin zusammen. Abgesehen von gelegentlichen kleinen Auseinandersetzungen läuft unsere Beziehung eigentlich sehr gut und harmonisch. Das erste Jahr haben wir noch in der selben Stadt gewohnt, vor einem halben Jahr bin ich dann zum studieren in eine andere Stadt in der Nähe gezogen (1,5 Stunden Fahrzeit). Seitdem sehen wir uns immer "nur" jedes Wochenende. Leider habe ich schon nach dem ersten Semester festgestellt das mir der Studiengang gar nicht liegt. Deshalb habe ich es im September abgebrochen. Da ich zwangsläufig im Oktober wieder studieren möchte suchte ich nach einer Möglichkeit Den freien Zeitraum zu überbrücken und bekam die Gelegenheit 6 Monate nach Neuseeland zu gehen. Meine Freundin war davon gar nicht begeistert und wollte die Beziehung beenden da sie es nicht ertragen würde so lange getrennt zu sein. An dieser Stelle war ich zum ersten mal im Zwiespalt ob ich mich für das Ausland oder meine Beziehung entscheiden soll. Im Endeffekt habe ich mich dann gegen meinen Kindheitstraum von einem langen Auslandsaufenthalt und gegen den Drang entschieden mich ins Unbekannte zu stürzen um meine Freundin nicht zu verlieren (auch wenn ich finde das Sie mir das halbe Jahr schon hätte gönnen können - ich an Ihrer stelle hätte es getan und auch diese Trennungszeit in Kauf genommen damit sie Ihren Wunsch verwirklichen kann). Im Nachhinein war ich einerseits froh sie immer noch zu haben aber andererseits auch sehr traurig über die verstrichene Gelegenheit.

So um jetzt mal zu einem Ende zu kommen: Heute, knapp 5 Monate nach meinem letzten Zwiespalt bin ich wieder in einer ähnlichen Situation: durch ein Stipendium habe ich die Möglichkeit zwei Jahre in meinem Traumland Spanien an einer renommierten Privatuni zu studieren. Danach würde ich nach Deutschland zurückkehren um meinen Abschluss zu machen. Nun weis ich einfach nicht was ich jetzt tun soll bzw. Was mir wichtiger ist.

Natürlich erwarte ich jetzt nicht das ich hier eine Lösung für mein Problem erhalte. Ich denke aber das es mir sehr helfen würde eure Meinung dazu zu hören bzw eure Erfahrungen mit diesem Thema kennenzulernen.

Grüße

Peter

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meine antwort ist ohne wenn und aber: geh an die uni nach spanien, ungeachtet, ob deine freundin das durchhält oder nicht. mit den heutigen kommunikationsmitteln könnt ihr in recht engem kontakt bleiben. deine laufbahn ist in meinen augen wichtiger. ich bin selber 2 jahre von meiner damaligen freundin getrennt gewesen (uni in paris), nebst dem briefeschreiben lag nicht viel mehr drin, und es hat wunderbar funktioniert, auch wenn es für beide schwer war. von der beruflichen ausbildung habe ich seither sehr viel profitiert!

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Nachstehend eine der Vorbereitungsmöglichkeiten:

Fragen und Antworten im Vorstellungsgespräch Der Fragenkatalog des Personalentscheiders dominiert normalerweise den Ablauf des Vorstellungsgespräches. Das gibt Ihnen den Vorteil, dass Sie sich auf die zu erwartenden Fragen des Personalleiters vorbereiten können, denn in den meisten Fällen wird ein Standardrepertoire abgefragt. Besonders auf zu erwartende stressige Fragen, etwa Lücken im Lebenslauf, sollten Sie sich vorher eine überzeugende Antwort zurechtlegen. Bleiben Sie dabei glaubwürdig. Märchen zu erzählen, fällt immer auf und kann noch lange später zur Anfechtung eines eventuellen Vertrages führen. Professionelle Interviewer führen strukturierte Bewerbungsgespräche und wollen präzise, klare und ehrliche Antworten.

Beispiele für Standardfragen sind: 1. Erzählen Sie etwas von sich. 2. Welches sind Ihre besonderen Stärken, wo sehen Sie Ihre Schwächen? 3. Weshalb sollen wir ausgerechnet Sie einstellen? 4. Warum möchten Sie diesen Job? 5. Was versprechen Sie sich von dieser Stelle und unserer Firma? 6. Erzählen Sie uns etwas von ihren bisherigen Aufgaben. 7. Warum wollen Sie Ihren bisherigen Job wechseln? 8. Welches sind Ihre Hobbys? 9. Welche Ziele möchten Sie in den nächsten fünf bis zehn Jahren erreichen? 10. Welches Gehalt stellen Sie sich vor? 1. Erzählen Sie etwas von sich... Fühlen Sie sich nicht verleitet, Ihre Lebensgeschichte zu erzählen. Den Interviewer interessiert nur eines - wie gut Sie sich für die ausgeschriebene Stelle eignen. Dementsprechend müssen Sie auftreten. Das Thema "Mein Werdegang" sollte gut vorbereitet kein Problem darstellen. Erzählen Sie Ihre Geschichte, ohne zu langatmig zu werden, aber so, dass man merkt, dass Sie dabei waren. Achten Sie darauf, Ihren Lebenslauf auf die ausgeschriebene Stelle zu beziehen und Sie den roten Faden nicht verlieren. Ihr Lebenslauf läuft geradewegs auf diese Stelle zu.

2. Stärken und Schwächen Nennen Sie ehrlich Ihre Stärken und versuchen Sie Beispiele aus Ihrem jetzigen Berufsleben zu finden. Bei der Frage nach Ihren Schwächen reicht es nicht mehr, eine Schwäche zu nennen, die auch als Stärke interpretiert werden kann, z.B. Perfektionismus. Langweilen Sie den Personaler nicht mit solchen Standardphrasen, aber seien Sie vorsichtig, Ihre Schwäche nicht zu breit zu diskutieren bzw. wählen Sie Schwächen, die in Ihrem Beruf nicht entscheidend sind, wie z.B. Kontaktscheue bei einem Buchhalter.

3. Weshalb sollen wir ausgerechnet Sie einstellen? Gehen Sie auf Ihr Interesse an diesem bestimmten Unternehmen ein. Erklären sie noch einmal Ihre Qualifikation für diesen Job, weisen Sie auf Erfahrungen, Weiterbildungen usw. hin sowie Ihr langfristiges Interesse und die Vorteile für beide Seiten - Sie und Ihren zukünftigen Arbeitgeber. Aber keine Angst, hielte der Verantwortliche Sie für nicht qualifiziert, hätte er Sie gar nicht erst eingeladen.

4. Warum möchten Sie diesen Job? Ihr zukünftiger Arbeitgeber wünscht sich, dass seine Stelle Ihre erste Wahl ist. Erklären Sie deshalb, warum Sie gerade dieses Unternehmen so interessant finden, warum Sie gerade dort Ihre beruflichen Ziele besonders gut verfolgen können. Vergessen Sie nicht: Die Unternehmensziele sind auch Ihre Ziele. Erklären Sie, warum gerade Sie die Firma oder die Abteilung nach vorne bringen können.

5. Was versprechen Sie sich von dieser Stelle und unserer Firma? Hier will man testen, wie gut der Bewerber vorbereitet ist. Ob man recherchiert hat, was einen erwartet, ob man die zukünftigen Aufgaben realistisch einzuschätzen vermag. Auf jeden Fall sollte man seine Erwartungen konkret und plausibel begründen, auch Fragen stellen ist natürlich erlaubt.

6. Erzählen Sie uns etwas von ihrem jetzigen Job. Gehen Sie nicht zu sehr ins Detail, denn dabei ergibt sich die Möglichkeit, dass Sie Firmengeheimnisse ausplaudern. Zeigen Sie, dass Sie genügend Fähigkeiten besitzen, um die in der angestrebten Position vorkommenden Aufgaben zu bewältigen. Wenn Sie wissen, was der Job mit sich bringt, werden Sie sich auch vorstellen können, welche Art von Schwierigkeiten auf Sie zukommt. Bereiten Sie sich darauf vor, ein ähnlich gelagertes Problem zu beschreiben, das Sie mit Erfolg gelöst haben.

7. Warum wollen Sie Ihren bisherigen Job wechseln? Nennen Sie möglichst objektiv positive und negative Seiten Ihrer alten Arbeitsstelle: etwa mangelnde Fortbildungs- oder fehlende Aufstiegsmöglichkeiten. Das sind gute Gründe, eine Arbeitsstelle zu verlassen. Versäumen Sie aber nicht, auch etwas Positives zu erwähnen: das gute Betriebsklima zum Beispiel. Häufig werden Bewerber danach gefragt, wie sie mit den Ex-Kollegen und Vorgesetzten zurechtkamen. Ziehen Sie bloß nicht vom Leder. Man wird Sie für schwierig und im Ernstfall nicht für teamfähig halten.

8. Welches sind Ihre Hobbys? Dies ist eine allgemeine oder Eisbrecher-Frage. Der Fragende möchte den anderen einfach als Gesamtpersönlichkeit kennen lernen. Wenn Sie Glück haben, können Sie hier Sympathiepunkte sammeln, weil der Inter

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Mein Germanistik-Studium habe ich nie bereut und profitiere noch heute davon. Meine Laufbahn in Kürze: Lehrer am Gymnasium (bis Maturastufe) 25 Jahre, dann Rektor eines Gymnasiums (5 Jahre), dann Ausbildungsleiter einer schweizerischen Grossbank, dann Personalleiter eines Grossbetriebes. Nach meiner Pensionierung arbeite ich für mehrere grosse Firmen, schreibe, lektoriere etc.. Ich könnte selbst heute mit 70 Jahren noch ganztags arbeiten, und dies immer aufgrund meiner guten Sprachbeherrschung. Germanistik studieren ist zudem sehr abwechslungsreich und hoch interessant - es war nie sehr schwer, einen Job zu finden!

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absurd heisst "sinnwidrig" - und das ist das stück von dürrenmatt gewiss nicht. deine ausführungen stimmen, die suche nach dem absurden aber wird kein ergebnis zeigen.

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entscheidend bei der aussprache ist der 2. teil des wortes: es spricht sich wie in "die Arche", z.b. die Arche Noah. auf keinen fall wie das umgangssprachliche Wort fürs Hinterteil!

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Das Empfängerland steht in der Sprache des Abgehenden Briefes, in deinem Fall steht also "Italien"

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