Kauf/Leihe dir das Aufgabenheft Reiten, da steht ganz genau drin, welche Lektionen in welchen Aufgaben geritten werden müssen. Wenn du die beherrschst, kannst du sagen, ich habe E/A/L/M-Niveau.

Aus deinen Angaben zu deinem Alter und wie lange du schon reitest, kann man nicht sagen, welches Niveau du hast. Mal abgesehen davon, dass unterschiedliche Pferde in unterschiedlichen Lektionen unterschiedlich gut zu reiten sind ;)

Und sei ehrlich in deiner Selbsteinschätzung, gerade wenn es um eine RB geht. Man überschätzt sich gerne selber, das muss nicht immer zwingend negative Auswirkungen haben, aber wenn du dich je für die RB entscheidest und für das Pferd nicht gut genug reitest, um es sicher im Griff zu haben, kann es schon mal leicht gefährlich für Pferd und Reiter werden (wobei ich jetzt zum Beispiel nicht weiß ob du auf der RB Reitunterricht bekommst oder nicht und ob jemand die ganze Zeit dabei ist wenn du reitest, das macht ja auch noch mal einen Unterschied).

Ansonsten frag mal deine Reitlehrerin die wird dir auch eine ehrliche Antwort geben und die weiß auch wie du reitest und kann dich besser einschätzen - ich zumindest kann dir keine ehrliche und exakte Einschätzung geben ;)

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Man kann durchaus die Wurzel aus negativen Zahlen ziehen. Nur eben nicht die zweite Wurzel, sondern eine Wurzel mit ungerader Zahl, zum Beispiel ergibt die dritte Wurzel aus -81= -4,3267 ;)

Die zweite Wurzel geht nicht, weil eine negative Zahl mal einer negativen Zahl immer etwas positives ergibt. Genauso ist eine positive Zahl mal eine positive Zahl auch immer positiv.

Daher ist auch die Wurzel aus 81 nicht 9, sondern plus minus 9, denn im Umkehrschluss gibt -9 mal (-9) 81 und 9 mal 9 ebenfalls 81.

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Wie die anderen schon gesagt haben, nein. Die Knochen in den Beinen werden auch durchs Training nicht stabiler.

Allerdings: Mal schauen, was die Evolution bereithält und in ein paar Millionen Jahren ähnelt das Reh vielleicht unserem Pferd und dann sieht die Sache schon anders aus ;) Auch das Urpferd hatte mal ungefähr die Größe eines Rehs :)

Vielleicht entwickelt sich da irgendwann mal was in die Richtung, wenn sich die Umweltbedingungen entsprechend ändern.

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Da gibt es keine festgelegte Höhe ;)

Erstmal wird mit Stangenarbeit angefangen, über Stangen getrabt, dann über Cavalettis getrabt, damit du ein Gefühl dafür entwickelst und im Gleichgewicht bleibst. Wenn du das sicher kannst, darfst du übers Cavaletti galoppieren.

Was dann kommt, hängt von deinem RL und deinem Können ab. Bei mir war es so, dass das Cavaletti erhöht wurde, und dann ich dann mal über ein Kreuz gesprungen bin, dass in der Mitte ungefähr so hoch war wie die Cavalettis ;)

Also wir sind das ganz langsam angegangen, wie hoch ich gekommen bin weiß ich gar nicht mehr aber so hoch wars nicht ;)

Sobald du irgendwann denkst, dass du dich da nicht drüber traust, und es nicht nur ein ungutes Gefühl ist, sondern mehr, dann sag das und üb lieber noch ein paar Mal am niedrigeren Hindernis, bis du dich sicher fühlst und sicher über das etwas höhere kommst.

Viel Spaß :)

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Papilotten. Je nach dem, wie groß die Locke sein soll, sollte auch die Papiotte dicker oder dünner sein. Man kann sich Papilotten entweder aus Küchentüchern selber machen oder sie in Drogeriemärkten kaufen. Bei Küchentüchern aufpassen, dass man sie nicht zu schmal macht, das gibt dann Korkenzieherlöckchen und die sehen nicht so aus wie auf dem Bild ;)

http://www.locken-machen.eu/anleitung-zum-locken-machen-mit-papilotten-schlangenwickler.html

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Rede mit der Besi, sie muss den Sattel anpassen lassen, der Sattel muss dem Pferd passen und darf dir bei angezogenem Gurt nicht entgegenkommen! Das kann für dich und fürs Pferd gefährlich werden, wenn Pferd mal losläuft/sich erschrickt und du nicht aus dem Bügel kommst beim Aufsteigen, oder der Sattel verrutscht, wenn du mal vom Pferd fällst.

Ich würde selbst nichts kaufen, da du doch einiges an Geld dabei loswerden kannst und die Besi ja auch damit einverstanden sein muss mit dem, was du dem Pferd auf den Rücken packst. Aber: Der Sattel muss passen, auch für Pferde mit niedrigem Widerrist gibt es passende Sättel, ein unpassender Sattel schadet nur Pferd und Reiter und die Tierarztrechnung, die dann folgt, ist viel höher als die Summe, die man in einen guten, passenden Sattel investiert hätte.

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