und ein bisschen Risiko ist immer dabei.

Nicht nur ein bisschen ;) ich würde das (wie schon die anderen gesagt haben) auf gar keinen Fall machen. Was ist, wenn du auf einem Ausritt vom Pferd fliegst, und der Sattel am Ende kaputt ist (Pferd hat sich, als du nicht da warst, mit Sattel gewälzt oder ähnliches)? Allein der Sattel kann ein paar Tausend Euro kosten, da ist die Schabracke noch das wenigste.

Was ist, wenn das Pferd sich auf der Koppel verletzt und lahmt? Wer beweist, dass das nicht unter deiner Aufsicht passiert ist, und du Angst hattest, es dem Besitzer zu beichten (zB aus Angst, zahlen zu müssen)?

Im besten Falle kommt ein ordentlicher (Rechts-)Streit dabei raus, weil du in den Vertrag eingewilligt hast, im schlimmsten Fall kannst du eine verdammt lange Zeit viel Geld zahlen.

Mal ganz abgesehen davon, dass das Pferd vielleicht doch nicht das tolle Superpferd ist, und eine körperliche Schwäche hat, die du schlicht nicht feststellen kannst ohne Tierarzt. Wenn dann was passiert, wirst du wohl dem Besitzer seiner Meinung nach, dafür zahlen dürfen. Finger weg!

Das habe ich noch nie gehört, ich würde von der RB, so toll sie auch sein mag, die Finger lassen. Es gibt bestimmt noch andere tolle Pferde, mit Besis, die auch entsprechende Versicherung (das würde mich auch interessieren, ob er eine solche hat, die DICH schützt, falls DIR mal etwas passiert und er sich nicht nur um sein Pferd sorgt) für eine RB hat.

Diese RB würde ich NIE annehmen.

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Letztlich liegt die Entscheidung, die RB zu behalten oder nicht zu behalten, bei dir.

Wenn deine Eltern dir irgendwann den Fahrdienst verweigern, hat es sich sowieso erledigt. Mach dir doch eine Pro/Contra Liste, was positiv und was negativ an deiner jetztigen Situation ist und wie schwer die Pros/Contras Gewichtung haben. Dazu gehören dann zum Beispiel dass du das Pferd magst/kennst/gut mit ihm zu Recht kommst (und mit der Besi) (Pro) und dass es langfristig wahrscheinlich Stress mit deinen Eltern geben wird, wenn sie keine Lust mehr haben, dich zu fahren (Contra). Und oft mal Streit zu haben, bevors zum Pferd geht, lässt einen ein wenig die Freude dran verlieren, finde ich.

An deiner Stelle würde ich auch mit der Besi sprechen, ihr scheint euch ja ganz gut zu verstehen, vielleicht gibt es eine Möglichkeit, dass sie dich ab und an mitnimmt.

Wenn du die RB aufgeben willst, sag ihr das dann auch, dass dir das ganz einfach zu weit weg ist-sie wird das vestehen.

Aus deinem Text lese ich heraus, dass du eher mit dem Gedanken spielst, die RB aufzugeben und etwas Neues zu suchen. Ich bin mir sicher, dass du wieder eine neue RB finden würdest, etwas Altes, das schön war, aufzugeben ist zwar einerseits nicht ganz einfach, doch dann hast du die Möglichkeit, etwas Neues auszuprobieren und kennenzulernen.

Alles hat seine Vor- und Nachteile, und die Entscheidung triffst du. Ich hoffe, ich konnte dir ein wenig helfen :)

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Gib das deinem Pferd nicht!

Nie, nie, nie. Ich bin zwar kein Experte für Mineralkuhfutter, aber ich weiß, dass Kühe vier Mägen haben und Pferde nur einen, dass Kühe Wiederkäuer sind und Pferde nicht. Das heißt, dass die Aufnahme der Mineralstoffe im Futter ganz anders abläuft, eben aufgrund der verschiedenen inneren Organe. Und dass sie vermutlich auch verschiedene Mineralien in unterschiedlicher Höhe brauchen und dass das langfristig Schäden am Pferd auslösen könnte.

Ich würde nie im Leben risikieren, einem Pferd das Futter für eine Kuh zu geben und damit dem Pferd eine Kolik oder ähnliches zu bescheren. Für die Tierarztrechnung, die dann folgt, hättest du eimerweise Mineralfutter fürs Pferd kaufen können.

Also nicht geben!

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Kauf/Leihe dir das Aufgabenheft Reiten, da steht ganz genau drin, welche Lektionen in welchen Aufgaben geritten werden müssen. Wenn du die beherrschst, kannst du sagen, ich habe E/A/L/M-Niveau.

Aus deinen Angaben zu deinem Alter und wie lange du schon reitest, kann man nicht sagen, welches Niveau du hast. Mal abgesehen davon, dass unterschiedliche Pferde in unterschiedlichen Lektionen unterschiedlich gut zu reiten sind ;)

Und sei ehrlich in deiner Selbsteinschätzung, gerade wenn es um eine RB geht. Man überschätzt sich gerne selber, das muss nicht immer zwingend negative Auswirkungen haben, aber wenn du dich je für die RB entscheidest und für das Pferd nicht gut genug reitest, um es sicher im Griff zu haben, kann es schon mal leicht gefährlich für Pferd und Reiter werden (wobei ich jetzt zum Beispiel nicht weiß ob du auf der RB Reitunterricht bekommst oder nicht und ob jemand die ganze Zeit dabei ist wenn du reitest, das macht ja auch noch mal einen Unterschied).

Ansonsten frag mal deine Reitlehrerin die wird dir auch eine ehrliche Antwort geben und die weiß auch wie du reitest und kann dich besser einschätzen - ich zumindest kann dir keine ehrliche und exakte Einschätzung geben ;)

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Mir gehts da ähnlich wie dir, bin auch 18 und werde immer jünger eingeschätzt als ich bin ;)

Ich schminke mich auch nicht übermäßig, dazu ist mir der Aufwand für die Schule morgens einfach zu hoch ;)

Du wirst dich mal freuen, wenn du jünger aussiehst als du bist, glaub mir ;)

Außerdem gibts meiner Meinung nach kein passendes Aussehen zu einem bestimmten Alter, sieh so aus, wie du aussehen möchtest. Wenn du dich nicht viel schminken willst, dann lass es, das kann auch schnell billig aussehen.

Wenn ich älter aussehen wöllte als ich bin würde ich mich auch nicht mehr wohlfühlen, ich würde mich als alt verkleidet fühlen. Und so laufe ich halt selbstbewusst und ungeschminkt durch die Gegend, werde für jünger gehalten und teilweise auch unterschätzt was manchmal ganz praktisch ist ;)

Ich würde mich nicht älter aussehen machen wollen als ich bin, das kommt noch schnell genug ;)

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Man kann durchaus die Wurzel aus negativen Zahlen ziehen. Nur eben nicht die zweite Wurzel, sondern eine Wurzel mit ungerader Zahl, zum Beispiel ergibt die dritte Wurzel aus -81= -4,3267 ;)

Die zweite Wurzel geht nicht, weil eine negative Zahl mal einer negativen Zahl immer etwas positives ergibt. Genauso ist eine positive Zahl mal eine positive Zahl auch immer positiv.

Daher ist auch die Wurzel aus 81 nicht 9, sondern plus minus 9, denn im Umkehrschluss gibt -9 mal (-9) 81 und 9 mal 9 ebenfalls 81.

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Ja

Ja, ich kann dir Schutzwesten grundsätzlich empfehlen, haben mir auch schon geholfen ^^ und im Gelände sind Stürze meist unangenehmer als in der Halle oder auf dem Platz. Und man hat ja auch nur einen Rücken.

Sind die Dinger unbequem?

Nicht wenn du eine passende hast. Geh ins Reitsportgeschäft deines Vertrauens und lass dich dort ausführlich beraten, probiere sie auch im Sattel an (die haben meistens eine Art Pferdemodell, auf dem man auch den Sitz von Reithosen im Sattel testen kann).

Lass dir Zeit beim Kauf, gute Westen sind nicht ganz billig und eine unpassende Weste wirst du wohl nicht anziehen, denn die stört beim Reiten. Das Teil muss passen.

Anfangs wird dir die Weste wohl eng vorkommen, aber durch deine Körperwärme passt sie sich dir an (deshalb auch ruhig mal ein wenig länger anlassen) und wenn sie richtig sitzt, ist sie auch hinten nicht zu lang und bleibt nicht am Sattelblatt hängen. Passt das Teil, spürst du es beim Reiten anfangs noch, weil es ungewohnt ist, aber wenn du dich dran gewöhnt hast, nimmst du sie gar nicht mehr richtig wahr und kannst auch ordentlich reiten (so ging es mir).

Hier kannst du dich noch ein wenig über die Normen von Schutzwesten informieren:

http://www.sicherheit-beim-reiten.de/Sicherheitswesten-Kauf

Viel Erfolg beim Kauf :)

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Ich würde dir raten, erstmal mit einem ruhigen, erfahrenen Begleitpferd ins Gelände zu gehen. Das vermittelt sehr viel mehr Ruhe als ein Reiter, der sich auch mal verspannt und dem Pferd so seine eigene Unsicherheit signalisiert.

Galoppiere nicht immer an denselben Stellen an, sonst kannst du ihn da ganz schnell gar nicht mehr halten.

Beschäftige ihn im Gelände! Dressur kann man auch im Gelände reiten und es hilft, dass er anfängt, sich wieder auf dich zu konzentrieren und nicht mehr so sehr auf seine Umgebung zu achten.

Du kannst ihn auch mal an der Hand mit ins Gelände nehmen und vom Boden aus die Lektionen üben, die ihr auch daheim macht.

Vor einem stärkeren Gebiss würde ich in diesem Kontext abraten, dein Pferd ist aufgeregt und unsicher, ein schärferes Gebiss verursacht ihm nur Schmerzen, die ihn keinesfalls beruhigen, sondern noch mehr pushen.

Frage doch außerdem noch deinen RL, der kennt dich, das Pferd und das Ausreitgelände ja und kann dir wahrschienlich auch noch ein paar gute Tipps geben :)

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  1. Kommt drauf an, wenn nur Gelände und keine Halle/Platz oder ähnliches zur Verfügung steht. Würde ich aber eher von abraten, ein fremdes Pferd, das man noch nie zuvor geritten hat, direkt im Gelände zu reiten. Birgt Gefahren.

  2. So lange, wie der Besi das möchte ;) kannst ja ein bisschen rechnen, wie lange die Lösungsphase dauert, und dann die Arbeitsphase und dann schließlich wieder das Trockenreiten.

  3. Kommt auf den Besi an, die meisten lassen mal machen und schauen, was du so machst. Kannst ja zuvor fragen ;)

  4. So wie immer aufsteigen? Halt ein bisschen mit Schwung, du kommst da schon hoch ;) möglichst nicht mit dem Bein an die Pferdekruppe kommen, aber das weißt du bestimmt ;)

  5. Normalerweise ja, mit dem Besi zusammen. Tipp: Mache so viel wie möglich selber, dann bekommst du am ehesten den Eindruck, wie sich das Pferd verhält, ob es sich brav putzen, satteln und trensen lässt oder Macken im Umgang hat.

  6. Warum 5 Leute? Ist doch egal, wer zuschaut, wenn du merkst, dass du dir gerade um die Zuschauer Gedanken machst, dann konzentrier dich lieber auf dein Pferdchen und auf die Hilfengebung, dann hast du gar nicht mehr genug Zeit, dir Sorgen um die anderen zu machen ;)

Versuch außerdem so viel wie möglich übers Pferdchen zu erfahren, reite nicht nur ganze Bahn, sondern auch Handwechsel, Volten, Zirkel, Schlangenlinien, etc... , damit du ein Gefühl fürs Pferdchen bekommst und ob es was für dich ist!

Ich würde dir außerdem raten, eine Nacht darüber zu schlafen, bevor du etwas fest ausmachst bezüglich der RB und, falls möglich, auch noch mal zu reiten. Oft ist man total glücklich über die RB und dann tut etwas Abstand für eine Entscheidung ganz gut. Die Besi wirds verstehen ;)

Viel Erfolg :)

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Das ist jetzt schwer zu sagen, ob es für dich sinnvoll ist. Wenn es dir nur ums Reiten und um die Pferde geht, dann würde ich sagen, dass ein anderer Job, bei dem du mehr Geld verdienst und geregelte Arbeitszeiten hast, auch nicht schlecht wäre, denn dann verdienst du genug Geld, um dir mal ein eigenes Pferd leisten zu können, das du wirklich auch reiten kannst, denn als Pferdewirtin musst du wirklich hart arbeiten für relativ wenig Geld und du reitest auch keinesfalls die ganze Zeit.

Du kannst dir ja den Thread mal durchlesen:

http://www.reitforum.de/pferdewirt-schwerpunkt-reiten-188360.html

Wenn das dein absoluter Traumberuf ist, dann mach ihn auch! Aber er garantiert dir nicht, viel zu reiten. Und viel Geld ist eben auch nicht drin. Kommt natürlich auch auf den Stall an, wo du dann bist. Letztendlich liegt die Entscheidung bei dir, wäge die Vor-und Nachteile gegeneinander auf, du kannst ja auch eine Liste oder so machen.

Und wenn du den Beruf machen möchtest, würde ich dir nochmal zu einem Praktikum raten, ich weiß ja nicht, wie lange dein erstes war, aber es sollte schon ein paar Wochen dauern, damit du danach entscheiden kannst, ob das für die vielen Arbeitsjahre was wäre.

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Da gibt es keine festgelegte Höhe ;)

Erstmal wird mit Stangenarbeit angefangen, über Stangen getrabt, dann über Cavalettis getrabt, damit du ein Gefühl dafür entwickelst und im Gleichgewicht bleibst. Wenn du das sicher kannst, darfst du übers Cavaletti galoppieren.

Was dann kommt, hängt von deinem RL und deinem Können ab. Bei mir war es so, dass das Cavaletti erhöht wurde, und dann ich dann mal über ein Kreuz gesprungen bin, dass in der Mitte ungefähr so hoch war wie die Cavalettis ;)

Also wir sind das ganz langsam angegangen, wie hoch ich gekommen bin weiß ich gar nicht mehr aber so hoch wars nicht ;)

Sobald du irgendwann denkst, dass du dich da nicht drüber traust, und es nicht nur ein ungutes Gefühl ist, sondern mehr, dann sag das und üb lieber noch ein paar Mal am niedrigeren Hindernis, bis du dich sicher fühlst und sicher über das etwas höhere kommst.

Viel Spaß :)

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Papilotten. Je nach dem, wie groß die Locke sein soll, sollte auch die Papiotte dicker oder dünner sein. Man kann sich Papilotten entweder aus Küchentüchern selber machen oder sie in Drogeriemärkten kaufen. Bei Küchentüchern aufpassen, dass man sie nicht zu schmal macht, das gibt dann Korkenzieherlöckchen und die sehen nicht so aus wie auf dem Bild ;)

http://www.locken-machen.eu/anleitung-zum-locken-machen-mit-papilotten-schlangenwickler.html

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Rede mit der Besi, sie muss den Sattel anpassen lassen, der Sattel muss dem Pferd passen und darf dir bei angezogenem Gurt nicht entgegenkommen! Das kann für dich und fürs Pferd gefährlich werden, wenn Pferd mal losläuft/sich erschrickt und du nicht aus dem Bügel kommst beim Aufsteigen, oder der Sattel verrutscht, wenn du mal vom Pferd fällst.

Ich würde selbst nichts kaufen, da du doch einiges an Geld dabei loswerden kannst und die Besi ja auch damit einverstanden sein muss mit dem, was du dem Pferd auf den Rücken packst. Aber: Der Sattel muss passen, auch für Pferde mit niedrigem Widerrist gibt es passende Sättel, ein unpassender Sattel schadet nur Pferd und Reiter und die Tierarztrechnung, die dann folgt, ist viel höher als die Summe, die man in einen guten, passenden Sattel investiert hätte.

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Dann stimmt was an deiner Galopphilfe nicht, lass das Pferd nicht in den Galopp "hineinrennen", Pferde können aus dem Schritt angaloppieren, sie brauchen das Tempo also nicht, lediglich eine gute Vorbereitung und korrekte Hilfen.

Bereite dein Pferd mit Paraden vor, "überfalle" es nicht mit der Galopphilfe. Achte bei der Hilfe (ich gehe mal davon aus, dass du sie korrekt gelernt hast), darauf, nicht nach vorne zu kippen und dabei dein Becken zu blockieren, schau nach vorne, dorthin wo du hinwillst und denke an Galopp, stelle dir die Gangart vor, die gleich kommen wird (Pferde können Gedanken lesen ;) ). Das innere Bein löst den Galoppsprung aus, also innen vermehrt treiben, während das äußere Bein verwahrend liegt. Wirf auch nicht die Zügel weg, sondern versuche, eine konstante Anlehnung zu behalten, sonst kann es auch sein, dass dein Pferd anstatt anzugaloppieren, einfach im Trab anfängt zu rennen.

Treibe jeden Galoppsprung, bleibe aufrecht und gehe mit den Händen vor, damit du dem Pferd nicht bei jedem Sprung im Maul reißt.

Reagiert dein Pferd nicht auf die richtige Galopphilfe, dann kannst du auch schon mal die Gerte nehmen, um das Pferd "anzuticken", aber auch hier gilt: Nicht in den Galopp rennen lassen, sondern aus einem ruhigen, kontrolliertem Trab angaloppieren.

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Erstmal: Nein, du bist nicht zu dumm zum Reiten, Reiten lernen kann jeder bis zu einem gewissen Grad, wer darüber hinaus kommen will braucht noch ein wenig Talent.

Und: Biegen ist eine kleine Kunst für sich, das muss man üben, üben, üben, so wie die ganze Reiterei auch.

total viele misstrauische Gesichter anschauen und ich auch so ziemlich das Gefühl habe niemand auf dem Hof mag mich

Ein Teil deines Problems besteht wohl auch darin, dir selbst zu sagen "Schei* doch drauf, wer zuschaut, ich mach das jetzt und wenns nicht klappt, ist das nur für mich wichtig und nicht für die anderen, die könnens nämlich a) zum Teil auch nicht besser und b) lernt man nur aus Fehlern, also suche ich jetzt meinen Fehler und lerne daraus."

Wenn du machst, was dein RL sagt, und es trotzdem nicht klappt, frage nach weiteren Tipps, frage, warum es nicht klappt, was du anders machen kannst/musst, damit es funktioniert.

Es ist dabei völlig egal, ob du das Gefühl hast, dass man dich nicht mag am Stall (was bestimmt so nicht stimmt, es reiten doch noch mehr mit, rede doch mal vor/nach der Stunde mit denen, man lernt so ganz viele nette Leute kennen), du bezahlst für die Reitstunde Geld und der Reitlehrer hat die Aufgabe, dich zu unterrichten, so, dass es funktioniert und du auch LERNEN kannst.

Ich hab einfach nur noch Angst vorm Reiten, weil ich so viel falsch mache und mir dumm vorkomme.

Wenn es dir auf dem Hof wirklich keinen Spaß mehr macht, könntest du dich ja auch mal nach Alternativen umschauen, aber jeder, der reitet/reiten lernt, macht Fehler, aus denen lernt man ja bekanntlich am besten, ich will gar nicht wissen, was ich alles falsch gemacht habe, als ich anfing zu reiten und was jetzt automatisch funktioniert.

Also: üben, üben, üben, fragen, fragen, fragen und drauf schei**en, wer zuschaut, das ist egal. Dann wird das auch besser, drück dir die Daumen :)

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