Grundrente ist eine Absicht und damit sind keine Bedingungen definiert.

Auf jeden Fall bekommt man auf Antrag Grundsicherung - und das liegt auf Hartz IV Niveau.

Ansonsten ist es immer gut direkt eine Auskunft oder besser noch ein Beratungsgespräch mit drv-bund zu suchen. Auskunft gibt es schriftlich und Gespräche sind auf Vereinbarung bei allen Landratsämtern möglich.

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Nein - die versicherte Person muss den Gesundheitsfragebogen ausfüllen und unterschreiben.

Außerdem gibt es Ärger wenn wirklich ein Leistungsfall eintritt.

  1. Musst Du dann ja wirklich ihr (schon vorher) sagen, dass sie versichert ist.
  2. Würden alle Zahlungen Dir zustehen aber Deiner Mutter zugute kommen. Es gibt also ein steuerliches Problem.
  3. Oder die Zahlungen würden nicht an Deine Mutter sondern Dir zustehen und dann wird es richtig schräg.

Bei Lebensversicherungen ist die Unterteilung versicherte Person, begünstigte Person und Versicherungsnehmer. Bei Krankenversicherungen kenne ich sowas nicht - mag es aber in Einzelfällen geben.

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https://de.wikipedia.org/wiki/Wohnungsbaupr%C3%A4mie

Die Frage ist ob Du überhaupt eine Prämie bekommst. Und wir reden hier über Peanuts.

Je Kalenderjahr werden jedoch maximal Aufwendungen in Höhe von 512 € (Einzelperson) bzw. 1024 € (Ehepaar) bezuschusst, sodass die jährliche Höchstprämie bei 45,06 € bzw. 90,11 € liegt ( § 3 Abs. 2 WoPG).

Ansonsten - Bindung an den Kauf einer Immobilie -aber das hast Du ja.

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Schau Dir die Verhältnisse in den USA an. Du sparst selber oder Du hast Abkömmlinge die Dich durch füttern oder Du findest Leute dir Dir helfen oder Du arbeitest bis zu Tod umfällst oder eine Mischung aus allem.

Funktioniert auch. Hat den Vorteil, dass Du in Deiner aktiven Zeit etwa 20% mehr Gehalt erhälst weil keine Abgaben für die Rentenversicherung anfallen.

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Ab 18 darfst Du einen Kredit aufnehmen. Ob Du Kreditwürdig bist und einen bekommst entscheidet der Kreditgeber.

Also der schwarze Mann von der Ecke wird Dir sicher leichter Kredit geben als die Bank aber es gibt auch seriöse Angebote direkt im Internet.

Nennt sich Vergleichsportal. Ist eine neuere Erfindung. Man gibt seine Daten ein und bekommt innerhalb von ein paar Minuten eine Antwort.

Probiere es mal aus.

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Ich verstehe nicht warum es einfacher ist hier eine Frage zu schreiben statt die einfach in Google einzugeben und sofort eine Antwort zu bekommen.

Ich meine Lesen muss man ja in beiden Fällen können.

Aber warum auch immer hier ein Link auf dem oberen Teil der ersten Seite der Antwort von Google.

https://www.stromverbrauchinfo.de/stromverbrauch-gefrierschraenke.php

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Reservieren ist bei einem Hauskauf unüblich und auch nur dann Rechtsverbindlich wenn ein entsprechender Vertrag vor einem Notar abgeschlossen werden würde.

Weil für alle Grundstücksgeschäfte gilt Notarpflicht.

Selbst wenn er Dir schriftlich eine Zusage geben würde müsste er sie nicht einhalten - eben Notarpflicht.

Und wenn Du ihm mal eben 10.000 Euro überweist damit er was in der Hand hat wäre das auch sehr dumm weil wie gesagt: Notarpflicht und damit könnte er einfach das Haus an jemanden anderen verkaufen und sagen : Verklag mich doch.

Deshalb ist das normale Vorgehen wie folgt:

Man geht zur Bank und bespricht vorher wie viel Kredit man in etwa zu welchen Konditionen bekommen könnte unter der Voraussetzung, dass die Beleihung bei dem Objekt stimmt. Dann kann die Bank schon mal ein Teil der Hausaufgaben machen, also Eigenkapital prüfen, Schufa holen, Einkünfte checken usw.

Und wenn man dann ein Haus gefunden hat vereinbart man mit dem Eigentümer mündlich einen Kaufpreis. Und holt sich eine Vorwegzusage mit den Hausunterlagen von der Bank. Die Zusage ist für die Bank nicht verbindlich sondern einfach nur: Wenn alles was uns so erzählt wurde stimmt dann finanzieren wir.

Und dann kann jeder noch immer bis zum Notarvertrag sagen;: Ätsch, ätsch.

Weil die Finanzierungszusage der Bank nicht verbindlich ist, der Verkäufer sich alles noch mal überlegen kann, Du kannst Dir alles noch mal überlegen kannst, irgendwas kommt dazwischen wie Krankheit, Tod oder was auch immer.

Man macht dann einen Notartermin aus zu dem dann alles vorliegen muss. Und beide, Käufer und Verkäufer haften gegenüber dem Notar für die Gebühren falls der Termin platzt. Und der Notar nimmt sich einfach einen und sagt: Du musst zahlen. Der kann das dann vor Gericht falls er will mit dem anderen ausfechten. Dem Notar ist das egal weil er hat eine gesamtschuldnerische Haftung beider.

Und erst wenn vor dem Notar jeder unterschieben hat ist die erste Hürde überstanden bis zu diesem Zeitpunkt kann jeder vom Tisch aufstehen und den Vertrag platzen lassen.

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Das kannst Du auch einfach ausrechnen:

Jeder Jahr wird das durchschnittliche Jahresarbeitsentgelt festgestellt derzeit ist das bei ca. 39.000 pro Jahr.

Jedenfalls wer das durchschnittliche Jahresarbeitsentgelt verdient und dafür Rentenbeträge bezahlt erhält dafür 1 (einen) Rentenpunkt.

Verdient er weniger (sagen wir mal 50%) bekommt er weniger bei 50% also 0,5 Rentenpunkte.

Und so wird das Jahr für Jahr addiert. Wenn Du mit 30 anfängst und immer soviel verdienst wie das Jahresarbeitsentgelt des entsprechenden Jahres beträgt hast Du nach 37 Jahren (mit 67 gibt es Rente) : 37 Rentenpunkte. Hast Du mehr verdient hast Du mehr Punkte, hast Du weniger verdient halt weniger.

Für jeden Rentenpunkt gibt es derzeit ca. 33 Euro monatliche Rente.

Also 37x33 = 1.221 monatliche Rente. Davon werden Dir ca. 10% für die Krankenversicherung und die Pflegeversicherung abgezogen also verbleiben Dir ca. 1.100 Euro monatliche Rente.

Zum Vergleich: 39000 Gehalt = 3.250 monatlich = ca. 2.000 Euro netto monatlich. Also etwa 55% Deines letzten Gehaltes.

http://www.deutsche-rentenversicherung.de/cae/servlet/contentblob/238644/publicationFile/51902/aktuelle_daten_2012.pdf

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Dem Übungsplatz ist das egal.

Der Versicherung der Mietwagenfirma wenn ein Schaden entsteht ist das nicht egal. Jedenfalls würde ich mir die Mietbedingungen genau durchlesen.

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Ich weiß nicht wer Dir so einen Quatsch eingeredet hat.

Du kannst alle betrieblichen Ausgaben von der Steuer absetzen. Und es ist auch völlig normal, dass in den ersten paar Jahren mehr Kosten als Einnahmen (je nach Branche) anfallen können. Wenn dadurch ein Verlust entsteht und Du noch andere Einnahmen hast wie z.B. Einnahmen aus unselbstständiger Tätigkeit dann wird der Verlust gegengerechnet und Du bekommst von den Steuern die Du vom Gehalt abgezogen bekommen hast was zurück.

Und in die EÜR gehören alle betrieblichen Ausgaben und das Ergebnis der EÜR kommt dann in Deine Steuererklärung. Aufwendungen für die Krankenkasse gehören nicht in die EÜR aber natürlich auch in die Steuererklärung.

Und um es noch einmal klar zu sagen: Man sammelt alles und gibt alles in die Buchhaltung und damit auch in die EÜR.

Und bevor jetzt jemand wieder einen Kommentar schreibt ein Beispiel:

Beispiel 1:

Du bist Softwareentwickler bei einer Firma und bist angestellt und arbeitest fleißig für Deinen Arbeitgeber. Nebenbei hast Du ein Gewerbe angemeldet und fängst an eine App für das Smartphone zu bauen. Natürlich dauert das einige Zeit bis Du damit Geld verdienst. Es muss entwickelt, getestet, in den App Store eingestellt werden und es dauert bis es bekannt wird. Du machst ein paar youtube Videos um es bekannt zu machen usw. Da fallen jede Menge Kosten an: Anteile von Deinen Telefonaten,, von den Kosten für das Internet Anteile von den Kosten für die Hardware und ggfls. Software, Kosten für das Gewerbeamt, Briefmarken usw.

Und so dauert es schon mal ein Jahr bevor der erste Taler reinkommt.

Beispiel 2:

Du bist Softwareentwickler und hast eine Riesenidee im Bereich der AI und hast 50.000 Euro gespart. Damit Du nicht in einen Konflikt wegen Deiner Idee kommst kündigst Du, kaufst Dir einen Hochleistungsrechner und fängst an diese Idee in Software zu gießen und Deine AI zu trainieren. Stellst das Konzept verschiedenen Firmen vor usw. Auch hier wirst Du im ersten Jahr nur Verlust machen. Und diesen Verlust kannst Du in verschiedenster Weise steuerlich verwenden.

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Es gibt auch Systeme die so funktionieren.

Jeder sorgt für sich selbst und wenn er in Not gerät und nichts hat kann er in der nächsten Gasse sterben - kein Problem. Und wenn er viel zusammen gebracht hat lebt er in Saus und Braus.

Nur ist das nicht die Einstellung in D. Wir sind der Meinung, dass jeder einen Anspruch auf Leben hat. Also eine Krankenversorgung und eine (Mindest-) Altersversorgung. Schlimmstenfalls durch Steuergelder.

Und zu diesem Szenario gehört dann nicht nur das Recht des Einzelnen sondern auch die Pflicht des Einzelnen möglichst nicht dem Staat und damit uns allen zur Last zu fallen sondern angemessen, im Rahmen seines Einkommens für sein eigenes Alter vorzusorgen. Und damit das auch jeder macht hat man die Rentenkassen erfunden.

Aber wenn Dir das System nicht passt: Wir haben, glücklicherweise, ein freies Land und Du kannst gerne Deine Siebensachen packen und Dir ein Land aussuchen wo es anders ist.

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Nichts - CFDs sind hochriskante Finanzgeschäfte und wenn man sich nicht auskennt dann sind die Risiken sehr groß. Teilweise geht das Verlustrisiko über den Einsatz hinaus und eine Nachschusspflicht kann entstehen.

Es geht auch noch weiter. Selbst wenn der Anleger aufgrund der eigenen Spielfreude ein Totalverlust akzeptiert ist nicht sichergestellt, dass die Regeln bei dem jeweiligen Anbieter "fair" sind. Also die Transaktionskosten und sonstige Bedingungen nicht einen Gewinn sehr unwahrscheinlich machen. Ähnlich wie in einem Hinterhofcasino wo man nicht sicher ist ob das Roulettterad nicht manipuliert ist.

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Da stellt sich mir die Frage: Warum willst Du reich werden?

Also Dagobert Duck wollte in seinem Geld baden. Aber alle anderen wollen eigentlich was anderes als Geld.

Sie wollen Anerkennung oder Macht oder Liebe oder Neid der anderen oder alle süßen Puppen in der Stadt oder ....

Also frage Dich erst einmal was Du wirklich willst. Vielleicht findest Du ja einen direkten Weg das zu erreichen ohne den Umweg über Geld gehen zu müssen.

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Eine Bank finanziert nur 80% wenn die gesamte Finanzierung steht - er also irgendwie die restlichen 20% plus Nebenkosten zusammen bekommt und die Belastung aus diesem Teil nicht seine finanziellen Möglichkeiten sprengt.

Du kannst ihm auch nicht selber die restlichen 20% als 2. Hypothek geben weil dann würde die Bank den Kaufpreis / den Wert der Wohnung um 20% geringer einschätzen.

Also - es ist nicht Dein Problem - suche Dir einen Käufer der zahlen kann.

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Keine Ahnung was Behindertengeld ist - klingt für mich aber nach Erwerbsunfähigkeitsrente.

Jedenfalls sind das beides (Dein Studenteneinkommen und die EU Rente) kein nachhaltiges Einkommen und deutlich unter der Pfändungsgrenze.

In Deutschland darf Dir unter diesen Voraussetzungen keine Bank einen Kredit geben. Das wäre ein krasser Beratungsfehler.

Selbst wenn Du ein Eigenkapital von mehr als 50.000 hättest würde das nicht funktionieren.

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Eine Haftpflicht mit Forderungsausfall zahlt wenn die Rechtsmittel ausgeschöpft sind und eben nichts zu holen ist.

Also kläre das mit Deiner Haftpflichtversicherung - wo liegt das Problem?

Deshalb schließt man doch eine mit Forderungsausfall ab.

https://www.check24.de/privathaftpflicht/fragen/vorteile-der-forderungsausfalldeckung/

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Er sollte aus allem rausgehen wenn er Sicherheit will.

Wenn die Zinsen steigen dann werden alle Fondsanteile die in Anleihen in den Fonds drin sind fallen.

Wenn Trump weiterhin auf Wirtschaftskampf geht dann beeinflusst das auch die Aktien.

Und der Brexit und die Auswirkung auf eine Fertigungsindustrie in Europa die daran gewohnt freien Warenverkehr zu haben ist auch eine Sache die derzeit niemand abschätzen kann.

Und Dein Opa hat Recht. Wenn er einen Anlagehorizont von 10 oder mehr Jahren hat dann könnte er weiterhin so aufgestellt bleiben wie er nun mal ist.

Aber wenn es um einen Anlagehorizont von 5 Jahren geht sind die Risiken nicht gut kalkulierbar und er ist mit einem Festgeld oder so besser aufgehoben.

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Maximal solange wie das Auto ohne große Reparaturen genutzt werden kann.

Weil danach braucht man ja ein neues Auto und eine neue Finanzierung.

Ein 10.000 Euro Auto wird meist ein gebrauchtes sein, dass 4-5 Jahre auf dem Buckel hat und ca. 100.000 km herunter hat.

Je nach km Leistung wird es dann noch weitere 5 Jahre / 80.000 km ohne Murren laufen und dann noch einen geringen Restwert haben.

Wenn es also eine Finanzierung sein muss und nicht ein Auto für 5.000 Euro bar bezahlt werden kann würde ich keine Finanzierung machen die länger als 4 Jahre läuft.

Sollte ein ein neues Auto sein. Naja dann wären 6 Jahre auch ok.

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