Das bedeutet, dass sie chatsüchtig ist. Es wäre rücksichtsvoller von dir, zukünftig nicht mehr mit ihr zu schreiben, da ihre Abhängigkeit sonst nur noch schlimmer wird. http://www.paradisi.de/Health_und_Ernaehrung/Erkrankungen/Internetsucht/Artikel/14015.php

...zur Antwort

Schau mal hier: https://gedankenwelt.de/toxische-personen-wie-koennen-wir-uns-von-ihnen-distanzieren/

...zur Antwort

Magersüchtig und Angst vor enormer Zunahme!?

Hallöchen ihr lieben. Ich befinde ich derzeit im Urlaub, kann aber nicht abschalten weil mein Problem mich auch hier beschäftigt. Ich bin mit 36 Kilo bei 1,65 und 23 Jahren stolz auf mein geleistetes. Nur langsam kann ich bzw mein Körper nicht mehr. Meine schwester lag mir weinend in den Armen und hat Angst, dass sie mich verliert. Nun bin ich mit Ihnen an der Ostsee und versuche mich auch für sie zu ändern und ich merke, wie mein Körper das Essen verlangt. Zu Hause bestand mein Frühstück aus einem 3/4 Müsli Riegel ohne Zucker und co und aus einem 3/4 Joghurt. Sport gehört zu Hause wie auch im Urlaub zu meinem Tagesplan und ich lasse ihn nicht aus. Noch geht es, da ich ein eigenen Bungalow habe. Nächste Woche ziehe ich aber mit in Ihrem und somit fällt mein extremer Sport abends weg. Ich habe auch manchmal Heißhunger Attacken auf etwas süßes und dann greife ich mal zu den Gummi Tierchen aber ich überfresse mich nicht, sodass ich mich in die nächste Ecke legen könnte. Auch Vesper wird gegessen wo ich manchmal ne reinwaffel mit Joghurt Überzug esse aber nicht alles, weil der Hund so große Augen macht 😄 Zu Hause habe ich auch manchmal Tage, da esse ich normal, gleiche es aber mit viel Sport aus. Ich habe echt Angst vor einer enormen Gewichtszunahme aber mein Papa meinte, dass Magersüchtige länger brauchen um zuzunehmen und ich Tag und Nacht fressen müsste, um mal paar Kilos drauf zu bekommen. Ich esse auch keine massigen Mengen. Zum Frühstück mal 1-2 Brötchen, was für mich natürlich viel ist, aber danach geht's in den Bungalow und es werden Liegestütze gemacht. Kann mir vielleicht jemand sagen, ob man als Magersüchtige auch aus diesem teuefelskreis kommt, ohne aufzugehen wie ein Hefekuchen?

...zur Frage

Psychiatrie : Freiwillige Klinikeinweisung psychiatrische Klinik

Was erwartet mich eigentlich, wenn ich freiwillig zur Aufnahme in eine psychiatrische Klinik gehe ?

Nun, diese Frage kann man pauschal nicht beantworten. Es hängt ganz stark davon ab, welche Zielsetzungen bzw. individuelle Situation und Dringlichkeit besteht. Es macht einen grossen Unterschied aus, ob man in einer schweren depressiven Krisensituation (ggf. mit Selbstmordgedanken) oder aber in einer bereits seit längerer Zeit bestehenden depressiven Verstimmung Hilfe benötigt.

Günstig wäre es auf jeden Fall, wenn der Hausarzt bzw. einweisende Arzt dies zuvor mit Ihnen bespricht und auch den Kontakt zur zuständigen Klinik sucht. Hier würde ein Telefonanruf schon viel erreichen. Warum?

Nun in Deutschland ist für die psychiatrische Versorgung jeweils eine wohnortnahe (sektorisierte) Klinik zuständig. Hierbei gibt es recht unterschiedliche Behandlungsangebote bzw. Möglichkeiten.

Sicher wird bei einer akuten Notsituation jede Klinik die frewillige Aufnahme in die Psychiatrie einer hilfebedürftigen Patientin ermöglichen. Doch muss man sich klarmachen, dass dies dann je nach Kapazität der Klinik zunächst auf einer Aufnahmestation (= ggf. geschlossene Station) erfolgen kann. Speziellere pychotherapeutisch ausgerichtete Stationen einer Psychiatrie haben (ebenso wie z.B. eine speziellere psychosomatische Klinik) oft Wartezeiten.

 

Stationäre freiwillige Behandlung in der Psychiatrie oder Tagesklinik ?

Auch kann es z.B. weit geeigneter sein, sich über eine tagesklinische Behandlungsmöglichkeit in einer Psychiatrie zu informieren. Eine Tagesklinik ist für Patienten geeignet, die zwar eine psychiatrische Hilfe und Therapie wünschen, aber dennoch noch so stabil sind, dass sie am Abend und Wochenende zu Hause leben könnten. Stark vereinfacht kann man sagen, dass die gleichen Therapie-Möglichkeiten wie bei einer vollstationären Behandlung möglich sein sollten, Frühstück und Abendessen (und das Wochenende) aber eben zu Hause eingenommen werden. Mit allen Vor -und Nachteilen...

 

Was passiert dann mit mir in der Psychiatrie ?

Ist aber die Aufnahme in der psychiatrischen Klinik vereinbart, so wird man nach Erledigung der Formalitäten häufig von einer sog. Bezugspflegeperson auf die Station abgeholt. Dies sind Krankenschwestern oder Krankenpfleger, die auch in der psychotherapeutischen Betreuung der Patienten auf der Station mit eingebunden sind. Sie stehen für Fragen und Unklarheiten jederzeit gerne zur Verfügung und werden häufig bereits in einem Erstgespräch Unsicherheiten oder Ängste ansprechen oder klären (z.B. Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung, Versorgung von Kindern, Haustieren, Angehörigen oder Blumen etc.) und einem hoffentlich schon einmal die Station zeigen. In vielen Abteilungen ist es auch so, dass ein Mitpatient als Ansprechpartner den Kontakt zu den anderen Mitbewohnern auf der Station erleichtert.

Keine Sorge, gängige Vorurteile von psychiatrischen Kliniken aus Filmen entbehren meist jeder Grundlage. Heute sind Kliniken (relativ) modern und freundlich ausgestattet und auch die Patienten sind keinesfalls besonders auffällig oder "verrückt". Im Gegenteil.

Speziell die Betroffenheit der Mitpatienten auf der Psychiatrischen Station ermöglicht häufig eine besondere Form von Verständnis und Austausch. Man muss nicht erst lange erklären, was eine Depression oder Angststörung ist. Hier wird dann echtes Verständnis und Anteilnahme möglich.

 

Was muss ich zur Einweisung in die Psychiatrie mitbringen ?

Wenn der Arzt ihnen einen Einweisungsschein mitgegeben hat, so nehmen sie diesen mit. Hilfreich ist es auch, wenn sie weitere Vorunterlagen für den aufnehmenden Arzt dabei haben. Je besser die Psychiatrie über ihre Vorgeschichte informiert ist, desto einfacher. Hilfreich ist es auch, wenn sie ihre derzeitige Medikation sich notiert und sicherheitshalber auch mitnehmen. Nicht jede psychiatrische Klinik hat alle Medikamente (z.B. Blutdruckmedikamente, Herzmedikamente etc) direkt vorrätig.

Neben Hygieneartikeln bzw. Wechselwäsche sollten Sie in die Tasche für den Klinikaufenthalt auch Bücher / Hörbücher oder andere für sie positive Aktivitäten packen. Ein Smartphone / Handy wird in den meisten psychiatrischen Kliniken erlaubt. Ggf. wird aber doch eine Kontakteinschränkung ausgesprochen, wenn man den Eindruck hat, dass sie von ausserhalb der Klinik störenden Einflüssen ausgesetzt sind. Dies würde aber auf freiwilliger Grundlage passieren.

 

Aufnahmegespräch in der Klinik

Nach dem Erstkontakt mit den Pflegeteam wird dann ein Aufnahmegespräch mit einem Arzt / Psychologen erfolgen. Zumeist wird dies mit dem Bezugstherapeuten aus dem Pflegeteam gemeinsam gemacht. Ein solches Erstgespräch dient zur Orientierung bzw. zum Abschätzen der akuten Gefährdung des Patienten. Viele Patienten befürchten aber, dass hier schon alle weiteren Entscheidungen oder Behandlungen festgelegt würden. Häufig wird dann nochmal ein Kontakt zum Oberarzt der Station erfolgen.

Im Erstgespräch werden die Therapeuten sich besonders für folgende Aspekte interessieren :

aktuelle Beschwerden, die zur Aufnahme führtenFrühere Erkrankungen und BehandlungsversucheWelche Stärken bzw. Ressorcen hat der Patient?Welche Ziele sollen mit der stationären Behandlung erzielt werden?Ist der Patient akut selbstmordgefährdet und absprachefähig?Welche Art der Behandlung wünscht der Patient selber?

Meist im Gespräch erhebt der Therapeut einen sog. "psychopathologischen Befund". Hierbei geht es um recht grundlegende Fragen der Orientierung (Wo sind sie? Welcher Tag ist heute?...), Konzentration und Aufmerksamkeitsleistungen ermittelt. Dies wird aber (leider) nicht immer explizit erfragt. Daneben wird das Vorhandensein von Ängsten, Zwangsgedanken oder Zwangshandlungen, Stimmungsbeeinflussungen oder psychotischen Symptomen (z.B. Verfolgungsideen, Halluzinationen) abgefragt und auch die vegetativen Symptome (Schlafstörungen, Appetitveränderungen, sexuelle Funktionsprobleme) angesprochen.

Dann rundet eine (kurze) körperliche Untersuchung den ärztlichen Erstkontakt ab. Hierbei wird der Arzt / die Ärztin auch eine orientierende neurologische Untersuchung mit einbeziehen. Meist am folgenden Tag schliesst dann eine Blut- und Urinuntersuchung die Erstdiagnostik ab.

Wichtig ist : Bei einer freiwilligen Aufnahme bzw. Einweisung in die Psychiatrie können sie selbstverständlich jederzeit die Klinik wieder verlassen. Mehr : Unterbringung in einer geschlossenen Psychiatrie gegen den Willen des Patienten

Wann ist eine stationäre Behandlung in der Psychiatrie besser als eine ambulante Behandlung ?

Eines der wesentlichen Kriterien einer psychiatrischen Behandlung bei Depressionen oder anderen psychischen Störungen ist die Eigengefährdung. Wenn die psychische Last so gross ist, dass Selbstmordgedanken zu Plänen oder konkreten Phantasien für den Freitod sich steigern, wäre eine stationäre Behandlung immer sinnvoll. Das gilt auch, wenn die Depression oder andere psychische Probleme so ausgeprägt sind, dass man seinen Alltag gar nicht mehr geregelt bekommt und Hilfe benötigt.

Im Sinne einer Krisenintervention kann dies auch dann der Fall sein, wenn zu Hause einfach zu viel Spannungen, Unruhe oder Angst (z.B. bei Gewalt in der Famillie) herrscht, so dass zunächst ein Abstand von den häuslichen Problemen erforderlich ist.

Darüber hinaus kann eine stationäre Behandlung in der Psychiatrie dann sinnvoll oder erforderlich sein, wenn es um spezielle Therapieangebote geht, die der Psychiater vor Ort nicht anbieten kann. Beispielsweise Schlafentzug bei Depressionen, gezielte Lichttherapie oder auch eine Elektro-Krampftherapie.

(Quelle: http://web4health.info/de/answers/bipolar-gp-clinic.htm)

...zur Antwort

http://www.bravo.de/dr-sommer/kinder-und-jugendpsychiatrie-wer-dort-hilfe-bekommt-350350.html"Ist der Körper krank, gehen wir zum Arzt. Doch was machen wir, wenn die Seele krank wird? Und woran kann ich oder jemand anderes überhaupt erkennen, wenn die Seele zu sehr belastet ist?
Dazu haben wir mit dem Klinikdirektor der Kinder- und Jugendpsychiatrie der Uniklinik Eppendorf in Hamburg, Dr. Michael Schulte-Markwort, gesprochen. Zu ihm kommen jede Woche viele Kinder und Jugendliche, die nicht mehr weiter wissen und nach Lösungen für ihre Probleme suchen.
Bei BRAVO.de erklärt der Kinderpsychiater und Therapeut, wie Jugendlichen mit seelischen Problemen im Krankenhaus und darüber hinaus geholfen werden kann.

BRAVO.de: Was genau ist eine Psychiatrie für Kinder und Jugendliche? 
Schulte-Markwort: Die Kinder- und Jugendpsychiatrie ist die Abteilung eines Krankenhauses, in die Menschen mit seelisch bedingten Problemen gehen können und in der sie behandelt werden, wenn sie das möchten. Jugendliche können dort ihre Sorgen dem  Facharzt für die Kinderseele anvertrauen. Und das ist der Kinderpsychiater. Es gibt eine Ambulanz, wo zum Beispiel die ersten Gespräche stattfinden oder man im Notfall hinkommen kann. Und es gibt die Stationen, in denen die Patienten sind, die einige Zeit behandelt werden müssen und die bleiben möchten.

BRAVO.de: Kann ein Jugendlicher da allein hingehen oder müssen die Eltern mitkommen? 
Schulte-Markwort: Bei Patienten unter 18 Jahren müssen normalerweise beim ersten Gespräch die Eltern dabei sein. Wenn aber ein jüngerer Mensch mit Problemen allein in die Ambulanz der Kinder- und Jugendpsychiatrie kommt, schauen wir natürlich trotzdem, wie wir ihm helfen können. Keiner wird abgewiesen! Die Eltern möglichst schnell im Gespräch dabei zu haben ist jedoch für einen guten weiteren Verlauf der Behandlung wichtig.

In der Gruppe erleben Patienten, dass es auch andere gibt, denen es seelisch nicht gut geht.© iStock

 

BRAVO.de: Mit was für Problemen kommen denn die meisten?
Schulte-Markwort: Sehr viele kommen, weil sie einen Leistungsknick in der Schule haben und sie sich stark belastet fühlen. Traurigkeit und depressive Stimmung machen ihnen zu schaffen und sie kommen allein nicht da raus. Manche entwickeln sogar eine richtige Schulangst oder andere Ängste, die sie zunächst nicht beeinflussen können. Manche leiden aber auch unter Schlafstörungen, fehlendem Appetit oder Unzufriedenheit mit dem Körper, die sich zum Beispiel in Essstörungen ausdrückt. Andere verletzen sich selbst oder wollen nicht mehr leben.

BRAVO.de: In ihrem neuen Buch „Burnout Kids“ beschreiben sie, dass immer mehr Kinder mit dem Burnout-Syndrom zu ihnen kommen…
Schulte-Markwort: Ja. Das beobachte ich seit einigen Jahren. Wir haben immer mehr Kinder, die innerlich und auch äußerlich so unter Leistungsdruck stehen, dass sie wegen völliger Erschöpfung zu mir kommen. Die Kinder und ihre Eltern spüren, dass sie das Ganze allein nicht mehr bewältigen können. Und dann ist oftmals wirklich ärztliche Hilfe erforderlich. Denn das geht über die normalen Stimmungstiefs der Pubertät weit hinaus.

Michael Schulte-Markwort© -

BRAVO.de: Was passiert als erstes, wenn ein Patient zu ihnen kommt? 
Schulte-Markwort: Also ich nehme mir im ersten Gespräch immer erst mal Zeit für ein Gespräch und erkläre, was genau ich mache. Dann lasse ich mir immer zuerst von dem Kind oder Jugendlichen berichten, was ihn zu mir führt. Danach frage ich auch die Eltern, wie sie das Problem sehen. So finden wir zusammen raus, ob der Patient richtig ist bei mir. Das ist wichtig. Denn wir möchten ja, dass sich jeder verstanden fühlt und dann auch freiwillig bleibt, um sich bestmöglich helfen zu lassen.

BRAVO.de: Kommen denn alle freiwillig in die Psychiatrie oder müssen manche auch gegen ihren Willen dableiben?
Schulte-Markwort: Wir kümmern uns immer darum, dass jemand möglichst freiwillig kommt. Ausnahmen gibt es nur, wenn jemand sich oder andere gefährdet. Bei akuten Selbstmordgedanken zum Beispiel, würden wir einen Patienten auch gegen seinen Willen auf der geschlossenen Akutstation aufnehmen. Aber das geht nicht so einfach. Vorher muss ein Richter mit dem Patienten sprechen und entscheiden, ob eine Einweisung gegen den Willen des Patienten zu seinem Schutz erforderlich ist. Dafür gibt es Gesetze, an die wir uns streng halten.

BRAVO.de: Wann sind denn Stationen geschlossen und wann kann man rausgehen? Und was ist mit Besuch?
Schulte-Markwort: Bis auf die Akutstation sind alle Stationen offen. Aber nach Absprachen bekommt auch jemand auf der Geschlossenen Ausgang. Für viele Patienten auf der geschlossenen Station ist es übrigens entlastend zu wissen, dass sie vor Gefahren von außen sicher sind und sie in diesem geschützten Raum gesund werden können. 

Besuchszeit in der Psychiatrie ist bei uns nur einmal die Woche. Spontane Besuche sind  nicht sinnvoll, weil die Klienten über den Tag verteilt in Therapien oder in der Klinikschule sind oder sich erholen müssen. Am Wochenende kommen die meisten dann von Samstagmorgen bis Sonntagabend nach Hause. 

Kunsttherapie ist ein Weg, den Gefühlen Ausdruck zu verleihen.© iStock

BRAVO.de: Wie lange bleiben die meisten auf der Station?
Schulte-Markwort: Zur Krisenintervention kann das in einigen Fällen kurz sein. Ein paar Tage. In der Regel bleiben sie jedoch acht bis zwölf Wochen. In der Zeit gehen sie hier in die Klinikschule, wenn sie nicht zu krank sind. Ist die eigene Schule in der Nähe, gehen sie manchmal auch weiter dorthin. Unser Ziel ist es immer, dass die Patienten so schnell wie möglich wieder am normalen Alltag teilnehmen können.

BRAVO.de: Und wie genau wird den Patienten geholfen?
Schulte-Markwort: Das kommt natürlich drauf an, was sie haben. Bei uns behandeln immer Menschen aus unterschiedlichen Berufsgruppen zusammen, um die Symptome zu verbessern. Dazu gehört Einzel-, Familien- und Gruppentherapie sowie Tanz-, Bewegungs-, Musik- oder Kunsttherapie. Das wird individuell zusammengestellt.
Es gibt außerdem sogenannte Skills-Gruppen, in denen zum Beispiel Borderline-Patienten lernen, was sie tun können, statt sich selbst zu verletzen, wenn sie den Drang danach verspüren.
Manchmal  ist es auch erforderlich, dass ein Jugendlicher Psychopharmaka bekommt. Das sind Medikamente, die Symptome der Krankheit lindern können. Jugendliche bei uns bekommen allerdings – wenn überhaupt – nur Medikamente, die nicht süchtig machen und die Persönlichkeit nicht verändern.

BRAVO.de: Wie geht es weiter, wenn ein Patient entlassen wird und noch Hilfe braucht?
Schulte-Markwort: Wir sorgen immer dafür, dass Patienten nach der Entlassung ambulant weiterbehandelt werden. Das heißt, dass sie von zu Hause aus selber zu einem Arzt, Therapeuten oder einer anderen Stelle gehen können, wo ihnen geholfen wird. Wir helfen dann gern bei der Suche nach Fachleuten in der Umgebung des Jugendlichen. Manche kommen aber auch noch einige Zeit zu uns in Krankenhaus.

 

 

 

Buchvorstellung:

Hardcover, Pattloch, 272 Seiten, ISBN: 978-3-629-13065-5, € 19,99 © Droemer Knaur

 „Burnout Kids“! (engl. wörtlich: „ausgebrannte Kinder“)

Was kaum einer weiß, wird hier erklärt: Etwa 20 Prozent der Kinder und Jugendlichen brauchen ärztliche oder therapeutische Hilfe, weil ihre Seele erkrankt ist. Und viele von ihnen leiden unter den Folgen übermäßigen Leistungsdrucks, sind überfordert, erschöpft, depressiv und sehen keinen Ausweg mehr. Diagnose: Burnout-Syndrom! Eine Krankheit, die bisher vor allem Erwachsene bekamen, trifft jetzt auch Kinderseelen.
Mit einem liebevollen Blick auf junge Menschen wird erklärt, welchen Anforderungen Schüler heute standhalten müssen und wie oft und aus welchen oft völlig unverschuldeten Gründen es ihnen schwer fällt mitzuhalten. Der Versuch, es dennoch zu schaffen, macht viele Kids heute psychisch krank.
 

Die Botschaft ist deshalb: Du bist kein ein Einzelfall, wenn es Dir genauso geht. Trau Dich, komme rechtzeitig und hole Dir Hilfe. Psychiater sind Menschen, die helfen, dass es Kindern und Jugendlichen gut geht und sie ihren ganz eigenen Weg finden, das Leben zu meistern!"

(Quelle: http://www.bravo.de/dr-sommer/kinder-und-jugendpsychiatrie-wer-dort-hilfe-bekommt-350350.html)

...zur Antwort

Schulpflichtig aber keine Schulen mehr, was kann ich tun?

Hey, ich brauche Bitte dringend Hilfe und ich weiß echt nicht weiter und zwar ich bin 16 und noch Schulpflichtig und als ich in die 10.klasse versetzt wurde hatte ich beschlossen die 10.klasse im Ausland zu machen da ich mit meiner Familie in unser Heimat Land zurück ziehen wollte und hatte mich auch ebenfalls von der Schule abmelden lassen. Ich hatte dort die ersten 3 Monate des neuen Schuljahres eine Schule besucht. Bis ich sehr schwer krank wurde und nicht mehr fähig war zur Schule zu gehen und meine Zeit zu Hause und in Krankenhäuser verbracht habe. Daher war ich gezwungen zurück nach Deutschland zu kommen. Nun bin ich seit 2 Monaten wieder in Deutschland und war im ersten Monat in ärztlicher behandlung. Bis es mir wieder besser ging und ich vollkommen gesund wurde, hatte ich angefangen mein Glück an den Realschulen zu versuchen. Ich habe alle Realschulen in meiner Stadt kontaktiert doch vergebens hatten alle keine Plätze mehr frei, so wie es mir gesagt wurde. Nun bin ich verzweifelt und schon in den Sommerferien. Seit einem Moment versuche ich eine Lösung zu finden, doch vergebens. Ich hatte es mehrmals an einem Berufskolleg versucht, doch dort hieß es ich bräuche 2 Jahre um einen Realschulabschluss zu kriegen. Und das würde ich ungern tun, da es dann 2 verlorene Jahre für mich sind. Ich hatte auch anschließend schon beim Schulamt angerufen, doch die waren auch keine besonders große Hilfe da sie mich einfach nur gesagt haben ich solle zu meiner alten Realschule zurück, wo ich ungern zurück gehen möchte da ich viele Probleme dort hatte und nur gemobbt wurde. Was ich beim Anruf beim Schulamt auch erwähnt hatte. Ich weiß echt nicht mehr weiter. Und möchte nicht das dieses Jahr verloren geht. Was kann ich noch machen ? Oder an wem kann ich noch wenden?

Ich danke für jede hilfreiche Antwort im vorraus.

...zur Frage

Ja es war ein langer Text... Wo soll ich anfangen...

Also sie scheint ja ein gutes Mädchen zu sein aber irgendwie gefangen. Das mit dem ritzen habe ich öfters gehört, (Ich selbst habe es zum Glück noch nicht getan) aber Fakt ist so kann es nicht weitergehen. (Ich bin kein Psychologe den noch habe ich durch mein Alter die selbe perspektive) Das mit der Aufmerksamkeit wirkt sich negativ aus, mach ihr das klar. Und geht nicht zum Schulpsychologen. Der ist in der Schule, ständig in der Nähe mit ihm über Probleme zu sprechen, naja. Eher ein anderer Psychologe. Oder besonders wichtig wird sein das Sorgentelefon (Sorry ich kenne die Nummer noch immer nicht auswendig...) dort kann sie sich anonym melden und ihre Seele frei reden. Falls sie selbst nicht so mobilisiert ist geb ihr dein Handy. Lass sie alleine im Raum und gebe ihr alle Zeit der Welt. (Manchmal habe ich auch keine Ahnung wo ich hin soll.) Wenn sie nicht weiß wohin, es gibt in eurer Stadt bestimmt ein Jugendtreff. (Das ist im Normal Fall Kostenlos und man kann Spaß haben.) Auch gut wäre die Säulen des Lebens zu verstärken. Diese Säulen bestehen aus den Dingen die im Leben für einen Wichtig sind. Um so mehr Hobbys, Freunde und ähnliches da sind. Ist das Haus/Leben stabiler. Das heißt vielleicht sollte sie sich mal in einem Forum anmelden oder irgendein online Game spielen. Dort hat sie dann online Freunde, mit diesen kann man meist ungezwungen reden. Oder hier im gutefrage.net es gibt so viele Fragen und jeder der antwortet wird geschätzt (Sinnvolle antworten natürlich.) Durch eine Anmeldung hier, könnte sie ihre Intelligenz, Erfahrung und Hobbys, Sinnvoll zu tage bringen und dadurch für viele Wichtig werden. Sie fühlt sich komisch, das vergeht bestimmt, nur leider hat es oft seine Ursachen, die müsst ihr natürlich beseitigen. Oder klein machen. (Sorry falls du was nicht verstehst liegt das daran das ich mich verhaspelt habe, frag dann einfach.) Also was gibt es noch... Ehm wenn sie kein Computer, Handy ähnliches hat. Einfach in die Bibliothek da gibt es bestimmt einen. Wichtig ist auch, du wirst mit belastet, du musst dich auch irgendwo ausreden. (Falls dir dieser Post noch nicht geholfen hat.) Außerdem muss sie ihr Selbstvertrauen stärken, konkrete Pläne für die Zukunft rede mit ihr über diese. Mache anmerkungen wie; " Ach das wird schön wenn ich später zu deinem Konzert komme" oder " Nicht mehr lang und dann wirst du studieren, ich werde immer auf dem möchte neusten stand sein, als lass Dan von dir hören". Weißt du was ich meine ? In dieser Phase musst du weiter hin bei ihr bleiben ! Das ist ganz wichtig. Auch gut wäre wenn sie lesen würde (keine Ahnung ob sie das schon tut.) da kann sie in eine andere Welt.

...zur Antwort

Ja es war ein langer Text... Wo soll ich anfangen...

Also sie scheint ja ein gutes Mädchen zu sein aber irgendwie gefangen. Das mit dem ritzen habe ich öfters gehört, (Ich selbst habe es zum Glück noch nicht getan) aber Fakt ist so kann es nicht weitergehen. (Ich bin kein Psychologe den noch habe ich durch mein Alter die selbe perspektive) Das mit der Aufmerksamkeit wirkt sich negativ aus, mach ihr das klar. Und geht nicht zum Schulpsychologen. Der ist in der Schule, ständig in der Nähe mit ihm über Probleme zu sprechen, naja. Eher ein anderer Psychologe. Oder besonders wichtig wird sein das Sorgentelefon (Sorry ich kenne die Nummer noch immer nicht auswendig...) dort kann sie sich anonym melden und ihre Seele frei reden. Falls sie selbst nicht so mobilisiert ist geb ihr dein Handy. Lass sie alleine im Raum und gebe ihr alle Zeit der Welt. (Manchmal habe ich auch keine Ahnung wo ich hin soll.) Wenn sie nicht weiß wohin, es gibt in eurer Stadt bestimmt ein Jugendtreff. (Das ist im Normal Fall Kostenlos und man kann Spaß haben.) Auch gut wäre die Säulen des Lebens zu verstärken. Diese Säulen bestehen aus den Dingen die im Leben für einen Wichtig sind. Um so mehr Hobbys, Freunde und ähnliches da sind. Ist das Haus/Leben stabiler. Das heißt vielleicht sollte sie sich mal in einem Forum anmelden oder irgendein online Game spielen. Dort hat sie dann online Freunde, mit diesen kann man meist ungezwungen reden. Oder hier im gutefrage.net es gibt so viele Fragen und jeder der antwortet wird geschätzt (Sinnvolle antworten natürlich.) Durch eine Anmeldung hier, könnte sie ihre Intelligenz, Erfahrung und Hobbys, Sinnvoll zu tage bringen und dadurch für viele Wichtig werden. Sie fühlt sich komisch, das vergeht bestimmt, nur leider hat es oft seine Ursachen, die müsst ihr natürlich beseitigen. Oder klein machen. (Sorry falls du was nicht verstehst liegt das daran das ich mich verhaspelt habe, frag dann einfach.) Also was gibt es noch... Ehm wenn sie kein Computer, Handy ähnliches hat. Einfach in die Bibliothek da gibt es bestimmt einen. Wichtig ist auch, du wirst mit belastet, du musst dich auch irgendwo ausreden. (Falls dir dieser Post noch nicht geholfen hat.) Außerdem muss sie ihr Selbstvertrauen stärken, konkrete Pläne für die Zukunft rede mit ihr über diese. Mache anmerkungen wie; " Ach das wird schön wenn ich später zu deinem Konzert komme" oder " Nicht mehr lang und dann wirst du studieren, ich werde immer auf dem möchte neusten stand sein, als lass Dan von dir hören". Weißt du was ich meine ? In dieser Phase musst du weiter hin bei ihr bleiben ! Das ist ganz wichtig. Auch gut wäre wenn sie lesen würde (keine Ahnung ob sie das schon tut.) da kann sie in eine andere Welt.

...zur Antwort

Ja es war ein langer Text... Wo soll ich anfangen...

Also sie scheint ja ein gutes Mädchen zu sein aber irgendwie gefangen. Das mit dem ritzen habe ich öfters gehört, (Ich selbst habe es zum Glück noch nicht getan) aber Fakt ist so kann es nicht weitergehen. (Ich bin kein Psychologe den noch habe ich durch mein Alter die selbe perspektive) Das mit der Aufmerksamkeit wirkt sich negativ aus, mach ihr das klar. Und geht nicht zum Schulpsychologen. Der ist in der Schule, ständig in der Nähe mit ihm über Probleme zu sprechen, naja. Eher ein anderer Psychologe. Oder besonders wichtig wird sein das Sorgentelefon (Sorry ich kenne die Nummer noch immer nicht auswendig...) dort kann sie sich anonym melden und ihre Seele frei reden. Falls sie selbst nicht so mobilisiert ist geb ihr dein Handy. Lass sie alleine im Raum und gebe ihr alle Zeit der Welt. (Manchmal habe ich auch keine Ahnung wo ich hin soll.) Wenn sie nicht weiß wohin, es gibt in eurer Stadt bestimmt ein Jugendtreff. (Das ist im Normal Fall Kostenlos und man kann Spaß haben.) Auch gut wäre die Säulen des Lebens zu verstärken. Diese Säulen bestehen aus den Dingen die im Leben für einen Wichtig sind. Um so mehr Hobbys, Freunde und ähnliches da sind. Ist das Haus/Leben stabiler. Das heißt vielleicht sollte sie sich mal in einem Forum anmelden oder irgendein online Game spielen. Dort hat sie dann online Freunde, mit diesen kann man meist ungezwungen reden. Oder hier im gutefrage.net es gibt so viele Fragen und jeder der antwortet wird geschätzt (Sinnvolle antworten natürlich.) Durch eine Anmeldung hier, könnte sie ihre Intelligenz, Erfahrung und Hobbys, Sinnvoll zu tage bringen und dadurch für viele Wichtig werden. Sie fühlt sich komisch, das vergeht bestimmt, nur leider hat es oft seine Ursachen, die müsst ihr natürlich beseitigen. Oder klein machen. (Sorry falls du was nicht verstehst liegt das daran das ich mich verhaspelt habe, frag dann einfach.) Also was gibt es noch... Ehm wenn sie kein Computer, Handy ähnliches hat. Einfach in die Bibliothek da gibt es bestimmt einen. Wichtig ist auch, du wirst mit belastet, du musst dich auch irgendwo ausreden. (Falls dir dieser Post noch nicht geholfen hat.) Außerdem muss sie ihr Selbstvertrauen stärken, konkrete Pläne für die Zukunft rede mit ihr über diese. Mache anmerkungen wie; " Ach das wird schön wenn ich später zu deinem Konzert komme" oder " Nicht mehr lang und dann wirst du studieren, ich werde immer auf dem möchte neusten stand sein, als lass Dan von dir hören". Weißt du was ich meine ? In dieser Phase musst du weiter hin bei ihr bleiben ! Das ist ganz wichtig. Auch gut wäre wenn sie lesen würde (keine Ahnung ob sie das schon tut.) da kann sie in eine andere Welt.

...zur Antwort

Du bist auf jeden Fall normal. Du positionierst dich halt selbst über deine Altersgenossen und bewertest ihr Handeln und ihr Verhalten für dich. Mobbing ist ein Problem, was es leider nicht nur in unserer Altersgruppe gibt, das gibt es auch bei älteren Personen in ihrem Berufsleben und Lästern ist so eine Sache, das kann man kaum vermeiden, aber man darf nicht immer alles so ernst nehmen, was einer mal schnell irgendwie sagt und was jemand schnell im Internet schreib, nehme ich persönlich schein 3x nicht ernst.

Mode ist eben auch eine Sache, die kommt und geht. Wenn man hinterher zieht kann das folgende Gründe haben. Erstens: es gefällt einen einfach, zweistens: man will lieber mit der Masse mitgehen, weil man nicht auffallen möchte oder Angst hat, seinen eigenen Style zu zeigen. Wenn es dir nicht gefällt ist es ok, aber du solltest niemanden kritisieren, der da mitzieht. Der Grund, warum du dich unterscheidest ist denk ich auch mal, dass du anders sein willst und nicht wie die anderen. Es gibt Menschen die laufen krankhaft der Masse nach, dann gibts welche, die versuchen alles um ja nicht Mainstream zu sein. Ich selber versuch einfach das zu tun, was ich möchte, egal ob es jetzt Mainstream ist oder ich mich damit voll abhebe.

Es gibt eine Bestätigung für das Verhalten, von denen, die so alt sind wie wir. Sie suchen einfach die Bestätigung, sind aber zu verunsichert, um sie bei sich selbst zu finden, weshalb man sie bei anderen sucht.

Normal bist du auf alle Fälle, vielleicht denkst du manchmal zu viel nach, über Themen wie "Warum gibt es Gruppenzwag?" - "Bin ich normal?". Ist aber eher ein Vorteil. Ich seh dich irgendwie als mächtige Person, die von außen das Leben anderer analysiert. Du bist einfach intelligent und stellst dir selbst manchmal zu viele Fragen. Du bist für die meisten Leute einfach ein wenig zu klug, das wird sich auch nicht ändern, wenn wir alle aus der Pubertät draußen sind, aber du wirst Freunde finden, die dich verstehen (auch, wenn sie nicht so intelligent sind, sie verstehen deine Standpunkte).

Ich hoff meine Antwort konnte dir irgendwie weiterhelfen. :)

...zur Antwort

Du bist auf jeden Fall normal. Du positionierst dich halt selbst über deine Altersgenossen und bewertest ihr Handeln und ihr Verhalten für dich. Mobbing ist ein Problem, was es leider nicht nur in unserer Altersgruppe gibt, das gibt es auch bei älteren Personen in ihrem Berufsleben und Lästern ist so eine Sache, das kann man kaum vermeiden, aber man darf nicht immer alles so ernst nehmen, was einer mal schnell irgendwie sagt und was jemand schnell im Internet schreib, nehme ich persönlich schein 3x nicht ernst.

Mode ist eben auch eine Sache, die kommt und geht. Wenn man hinterher zieht kann das folgende Gründe haben. Erstens: es gefällt einen einfach, zweistens: man will lieber mit der Masse mitgehen, weil man nicht auffallen möchte oder Angst hat, seinen eigenen Style zu zeigen. Wenn es dir nicht gefällt ist es ok, aber du solltest niemanden kritisieren, der da mitzieht. Der Grund, warum du dich unterscheidest ist denk ich auch mal, dass du anders sein willst und nicht wie die anderen. Es gibt Menschen die laufen krankhaft der Masse nach, dann gibts welche, die versuchen alles um ja nicht Mainstream zu sein. Ich selber versuch einfach das zu tun, was ich möchte, egal ob es jetzt Mainstream ist oder ich mich damit voll abhebe.

Es gibt eine Bestätigung für das Verhalten, von denen, die so alt sind wie wir. Sie suchen einfach die Bestätigung, sind aber zu verunsichert, um sie bei sich selbst zu finden, weshalb man sie bei anderen sucht.

Normal bist du auf alle Fälle, vielleicht denkst du manchmal zu viel nach, über Themen wie "Warum gibt es Gruppenzwag?" - "Bin ich normal?". Ist aber eher ein Vorteil. Ich seh dich irgendwie als mächtige Person, die von außen das Leben anderer analysiert. Du bist einfach intelligent und stellst dir selbst manchmal zu viele Fragen. Du bist für die meisten Leute einfach ein wenig zu klug, das wird sich auch nicht ändern, wenn wir alle aus der Pubertät draußen sind, aber du wirst Freunde finden, die dich verstehen (auch, wenn sie nicht so intelligent sind, sie verstehen deine Standpunkte).

Ich hoff meine Antwort konnte dir irgendwie weiterhelfen. :)

...zur Antwort

Dabei handelt es sich wohl um das im folgenden Link beschriebene Phänomen: https://de.wikipedia.org/wiki/Delirium . :)

...zur Antwort