Laut den AGBs von YouTube selbst, darfst du dort gar nicht runterladen, egal ob es gesetzlich im jeweiligen Land erlaubt ist oder nicht. Vermutlich hat die aber noch keiner gelesen...

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Das erkennt jedes Linux automatisch.

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Ich habe alles

Was hat die Abstimmung mit der Frage zu tun?

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Fedora ist ein System für Linux-Kenner, nicht für Ubuntu-Einsteiger.

Pros:
- bleeding edge Software
- Erfahrung von Red Hat Entwicklern
- sehr nah am RHEL, LSB-nah

Contras:
- teilweise instabil, da bleeding edge
- nach spätestens 1,5 Jahren bekommst Du keine Updates mehr und musst auf das nächste Release upgraden
- der Release Upgrade Prozess ist sehr fehlerhaft, und zerstört meist das System, was in eine Neuinstallation mündet

Für meine Begriffe nicht produktiv zu empfehlen, höchstens für ne Workstation, wo aber der Benutzer weiß, was er tut.

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Zeig doch mal einen "fdisk -l" und einen "dmesg", dann kann man mehr sagen.

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Meines Wissens nach wird WOL von VMs in KVM/qemu nicht direkt unterstützt. Scheinbar gibt es aber Leute, die sich mit dem Thema beschäftigt haben: https://serverfault.com/questions/474199/wake-on-lan-to-trigger-virtual-machine-with-kvm-and-libvirt

https://github.com/simoncadman/libvirt-wakeonlan

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Wenn er sagt 'command not found', dann ist ja der Befehl nicht installiert. Ein 'apt-cache search pm-suspend' gibt vielleicht Auskunft darüber, was Du installieren musst.

Aufwecken kannst Du das Gerät zB über WOL, was Du im BIOS aber zuerst aktivieren musst.

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Wenn Du stabil und schnell willst, würde ich das Ubuntu loswerden wollen. Es gibt genug andere Distributionen, die weniger Probleme machen, zB. Fedora, CentOS, etc.

Insgesamt hängt es aber viel von Deiner Erfahrung im Linuxbereich ab, wie gut Du mit einem System zurechtkommst, denn auch das trägt zu 'Stabilität' und Schnelligkeit bei.

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Am einfachsten wird wohl sein, dass Du das Verzeichnis auf dem Linux Rechner freigibst (zB NFS oder Samba) und dann als Laufwerk ins Windows verbindest. Dann kannst Du mit Batches arbeiten wie Du willst.

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Ich kann Dir zB ein Wileyfox Swift mit installiertem CyanogenMod empfehlen. Freies Telefon, freie Software, root, etc., und das alles zu einem vernünftigen Preis.

Edit: Ubuntu auf einem Phone braucht keiner.

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Nur eine App die kein Internet benötigt, ist eine gute App!

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Du brauchst ja nur die Präsentation vom PowerPoint in ein .odp speichern, dann gibts mit dem Anzeigen auch weniger Probleme. Auch wenn LO .ppt's direkt abspielen kann, gibt es oft schon bei einfachsten Folien zu Problemen (zB Fonts total klein angezeigt, etc.). Im Zweifelsfall immer vorher alle Folien testen, ob sie auch wirklich stimmen.

Warum man allerdings eine Präsentation im PoPo machen muss um sie dann im LO abzuspielen, entzieht sich meinem Verständnis.

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Sorry, aber was erwartest Du? Seit langem weiß man, dass Windows langsam ist im Vergleich zu anderen Systemen. Warum kauft man sich ein Linux-Notebook um Windows zu installieren? = Epic Fail! Du kannst das Windows einfach nicht schneller machen, weil es nicht schneller läuft. Die NSA Programme brauchen doch auch ihre Zeit, das mußt schon so akzeptieren. Eine SSD wird auf jeden Fall helfen, aber wirklichen Speed bekommst nur, wenn Du wieder Linux installierst.

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LVM Namen in Dateimanager anzeigen?

Hallo

Ich habe seit ca. 24 Std. nach einer Möglichkeit gesucht das die vorhandenen LVMs im Dateimanager namentlich angezeigt werden und bin leider nicht fündig geworden :-(

So sieht die derzeitige Partitionierung aus:

lvm-VBox linuxhase # vgs
  VG        #PV #LV #SN Attr   VSize VFree
  datagroup   2   1   0 wz--n- 2,99g 92,00m
  homegroup   4   1   0 wz--n- 4,98g 84,00m

und so:

lvm-VBox linuxhase # pvs
  PV         VG        Fmt  Attr PSize    PFree 
  /dev/sdb1  homegroup lvm2 a--     2,00g     0
  /dev/sdb2  datagroup lvm2 a--     2,00g     0
  /dev/sdc1  homegroup lvm2 a--  1020,00m     0
  /dev/sdc2  datagroup lvm2 a--  1020,00m 92,00m
  /dev/sdc3  homegroup lvm2 a--  1020,00m     0
  /dev/sdc4  homegroup lvm2 a--  1020,00m 84,00m

und noch so:

lvm-VBox linuxhase # lsblk
NAME           FSTYPE            LABEL   MOUNTPOINT
sdb
├─sdb2         LVM2_member
│ └─datagroup-DATEN        ext4          /daten
└─sdb1 LVM2_member
  └─homegroup-HOME         ext4          /home
sdc                                       
├─sdc2         LVM2_member       
│ └─datagroup-DATEN        ext4 2        /daten
├─sdc3 LVM2_member 
│ └─homegroup-HOME         ext4          /home
├─sdc1 LVM2_member 
│ └─homegroup-HOME         ext4          /home
└─sdc4 LVM2_member 
  └─homegroup-HOME         ext4          /home
sda
├─sda2                     ext4 SDA_2    /sda2
└─sda1                     ext4 SDA_1    /
  • Wie man sieht wird bei lsblk kein Label für die LVM's ausgegeben.
  • Ich nehme an das die Bezeichnung der LVM's und die Übermittlung derselben von lvm (lvm2) an das System bzw. die Dienste des Desktops gehen sollte.
  • Es stellt sich also die Frage, wenn dem so ist, ob es so ein Feature in lvm2 gibt und wie man es verwendet oder ob es keine Implementation gibt.

Denn ohne eine Benennung sieht es z.B. im Dolphin so aus....

....was leider etwas unbefriedigend ist.

  • Und nicht wundern wegen der kleinen Festplatten&Partitionen, es ist nur ein Testsystem bevor es Ernst wird ;-)

Linuxhase

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Solange Dolphin nur die Devices abgreift, wird das auch nicht gehen. Dolphin müsste lvm nach den aktiven Volumes fragen, damit es zu den Namen kommt. Ich denke nicht, dass Dolphin das integriert hat. Wäre aber vielleicht ein Featurevorschlag an die Devs ;)

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Linux(Version bitte schreiben)

CentOS7 auf Servern und Workstations/Notebooks.

Stabilität, Open Source, etc. Die Liste wäre sehr lange.

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