Also der Typ ist, soweit ich weiß sein Kollege Nelson.

Und die Sendezeiten der "neuen" Folgen findest du in der ZDF Mediathek. Zumindest teilweise. Soweit ich weiß kommen zwei Folgen hintereinander Montags ab 20:15 auf ZDF neo.

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Hallo.
Also zunächst einmal wars ja so, dass Napoleon bei vielen Deutschen einen Nationalismus entfacht hatte. Dabei muss man aber auch sagen, dass es ein relativ liberaler Nationalismus war. Viele Menschen im heutigen Deutschland und Österreich wollten einfach nicht mehr gegeneinander kämpfen (Rheinbund).
Da gibt es auch die Geschichte, dass in einer Schlacht zwischen Frankreich und ein paar seiner Verbündeten aus dem Rheinbund gegen ihre Gegner aus Österreich und Preußen kämpften. Zunächst kämpften diese "Rheinbündler" brav mit den Franzosen, doch dann plötzlich drehten sie sich um und schossen auf die Franzosen.
Die Hauptmotive der Kämpfer um 1848 waren eben dieser Nationalismus aber auch Leitgedanken der französischen Revolution. Wie z.b. Das Schluß sein sollte mit diesen ganzen kleinen Königen.
Denn Napoleon hatte große Teile Westdeutschlands annektiert, und dort herrschte der Code Napoléon. Darin waren z.b. die Gleichheit von jedem Mann drin, eine Vorstellung, die zu der Zeit im HRRdN, das noch fast Mittelalterlich regiert wurde.

Hoffe konnte helfen
LG
Kaesebrot

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Also zu den genauen Maßnahmen weiß ich leider nichts. Aber zu den Zielen kann man denk ich sagen, das sie grob daraus bestanden, die Wirkungen und Ideen der französischen Revolution rückgängig zu machen und unter allen Umständen eine Revolution in Preußen zu verhindern.

Hoffe ich konnte weiterhelfen

LG
Kaesebrot

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Ich perönlich fände die (Be)Siedlungen der Wikinger und Normannen und ihren Einfluss auf das Weltgeschehen spannend.
Dazu könnte man vielleicht einen Schlänker zur aktuellen Siedlungspilitik Israels machen.

LG

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In der Tat war Bismarck Protestant, allerdings glaube ich auch nicht, dass er wirklich aus frommen Überzeugungen gehandelt hat.
Er wollte (meiner Ansicht nach) einfach nur ein Preußen und später Deutschland, in dem die Kirche nicht so eine große Macht hat, wie z.b. Im katholischen Österreich.
Er sagte auch einmal: "Nach Canossa gehn wir nicht!".

Kurz dazu: Im Investiturstreit zwischen dem damaligen Kaiser des HRRdN Heinrich und dem Papst ging es ja um den Punkt, wer von den beiden Bischöfe und sowas ernennen darf. Diese hatten damals nämlich nicht nur ein geistliches Amt, sondern waren auch weltliche Herrscher über ihr Gebiet.
Nachdem der Papst den Kaiser zerstört hat mit Kirchentag und allem darum und dran, zog der Kaiser im Büßergewand im Winter vor den Papst und bat um Versöhnung.

Und hier denk ich kommt Bismarck ins Spiel. Er will auf keinen Fall vor irgendjemandem auf die Kniee fallen, schon gar nicht, wenn er die Herrschaft über Deutschland Preußen und nicht der Kirche zusichert.

Hoffe ich konnte helfen ;)

Dein Kaesebrot

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Damals gab's sehr viel Unruhe im Land und es gab die zwei großen Lager links und rechts.
Die Linken waren zum Teil für eine Umstrukturierung des Systems und mehr Freiheit für die Menschen, während die Rechte für das Vaterland kämpfte und sich vom "Schandfrieden" von Versailles, und und und Sündenböcke etc. loszureißen. Das war für die Regierung das ihrer Meinung nach geringere Übel und so wurden generell, nicht nur bei Hitler, die Rechten Putschisten und Straßenkämpfer milder bestraft, als die Linken.

Hoffe ich konnte weiterhelfen ;)

Dein Kaesebrot

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Er war, meiner Meinung, nach beides.
Zum Einen konnte man zu der Zeit eigentlich gar nicht anders regieren außer so Vorbildsrepubliken wie die Niederlande.
Wenn man als König z.b. Nicht seine volle Macht zeigte war es für das Volk vllt auch unnötig einen zu haben.
Zum Anderen (ich geh mal davon aus, dass du Friedrich den Großen meinst) unterhielt er sich gerne und oft mit Voltaire, DEM Autor der Aufklärung schlecht hin und er sagte ja auch: "er sei der erste Diener seines Volkes."

Hoffe es hat dir was gebracht ;)

Dein Kaesebrot

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