Ich habe 7 Jahre lang in der Spielebranche gearbeitet und sowohl die Unreal Engine als auch Unity3D mehrere Jahre eingesetzt. Ich weiß zwar das viele Firmen mittlerweile auf Unity setzen, da man damit schnell und einfach Prototypen bauen kann. Meiner Erfahrung nach ist diese Engine aber kein besonders professionelles Stück Software. Und das Unternehmen dahinter schon gar nicht. Das führt dazu, das z.B. Bug sehr häufig komplett ignoriert werden, wenn sie nicht gerade katastrophal sind. Und stattdessen vom Team lieber an neuen Features gearbeitet wird. Dadurch ist das Produkt nach Updates nicht selten komplett kaputt, bis der erste Hotfix erscheint.

Das gesagt, Unity eignet sich recht gut für kleinere Projekte (z.B. kleine Handy Games) in denen weder viele Objekte, noch besonders viel Content verwaltet werden müssen. Denn leider verwendet Unity C# und eine veraltete Mono Version, was in Kombination praktisch immer zu katastrophalem Speichermanagement führt. Erzeugt und Löscht man Ständig Objekte, kommt es zwangsläufig zu Speicherfragmentierung und durch den GC zu Mirkorucklern. Unity ist ebenfalls für Prototyping ganz gut geeignet, da man schnell zu Prototypen kommt um Spielekonzepte zu testen. Man sollte aber dann die nötige Weitsicht haben, den Prototypen vor der Entwicklung zu entsorgen und die Entscheidung für die Engine des Endprodukts nicht vom Prototypen abhängig zu machen.

Die Unreal Engine ist schon um einiges älter als Unity. Das hat natürlich den Vorteil, das es für viele Dinge schon sehr abgehangene Lösungen gibt, die auch stabil und zuverlässig funktionieren. Außerdem merkt man der Engine deutlich an, das hier Profis am Werk waren, die selbst Spiele entwickeln. Bugs werden sehr häufig zügig behoben und was noch viel viel wichtiger ist: Der Quellcode liegt komplett vor. Bugs lassen sich also notfalls selbst beheben und per Pull-Request upstream einspielen. Wenn die Funktion eines Features unklar ist, kann man einfach in den Quellcode schauen. Diese Vorteile erkauft man sich allerdings mit erhöhter Komplexität und einer steileren Lernkurve.

Fazit:

Kleines Projekt, Wenig Content, Prototyping => Unity3D

Großes Projekt, Viel Content, Endprodukt => Unreal Engine

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Ab ca. 35m fangen die Tiefenrausch Symptome an. Irgendwo jenseits 56m bekommst du dann eine SauerstoffvSauerstoffvergiftung, Krämpfe und ertrinkst. Die 120m erreichst du wenn dann nur als Briefbeschwerer. Leben tust du dann schon länger nicht mehr.

Ja es gibt Menschen die mit pressluft tiefer als 60m getaucht sind. Aber die hatten dann einfach einen sehr guten Tag und unverschämtes Glück. Ich würde mein Leben nicht für solch sinnlose versuche wegwerfen.

Wenn du 120m Tiefe erreichen möchtest, wirst du schon in den Bereich Tec diving eindringen und dann mit Trixmix bzw. Wechselnden Gasen tauchen müssen.

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Hier ein paar Punkte:

  • Praktisch alle Seen in Deutschland sind entweder Privat- oder Gemeindebesitz. Genau so wenig wie man in das Wohnzimmer von jemandem latschen darf, ohne dessen Erlaubnis oder ein Grundstück betreten darf das einem nicht gehört, darf man in einem See schwimmen oder Tauchen ohne Erlaubnis.
  • Tauche beeinträchtigt zwangsläufig das Gewässer. Zum einen muss man ja irgendwie in das Gewässer kommen, wodurch die Böschung beschädigt oder zumindest beeinträchtigt wird. Ist man nicht vorsichtig, kann man versehentlich Wildvögel stören oder den Böschungsbewuchs beschädigen. Zum anderen wirbelt man beim Tauchen praktisch zwangsläufig immer Sediment auf, was zu Überdüngung des Gewässers führt und sich auf Pflanzen ablegt, die dann absterben.
  • Die Fauna im See wird ebenfalls beeinträchtigt. Nicht nur stören Taucher Fische, sie behindern sie unter Umständen auch am Laichen und großziehen ihrer Jungen. Nachttauchgänge und Tauchgänge im Winter sind eine zusätzliche Belastung für die Tiere, da sie in Ruhephasen gestört werden und so mehr Energie verbrauchen, was sehr folgenreich sein kann.
  • Zusätzlich zum eigentlichen Tauchen im See, führt ein Tauchbetrieb an einem Gewässer auch zwangsläufig immer zu Beeinträchtigungen um den See herum. So wird mit Autos bei gefahren, es wird sich laut unterhalten beim Zusammenbau der Ausrüstung und nicht selten wird vor Ort ein sehr lauter Kompressor betrieben. Außerdem bleibt nicht selten Müll zurück. Denn nicht alle Taucher verhalten sich wirklich Umweltbewusst.
  • Ein weiterer wichtiger Punkt ist der Sicherheitsaspekt. Ein See mit steiler Böschung eignet sich eventuell gar nicht zum Tauchen, da man dort schlimmstenfalls nicht mehr heraus kommt. Flachuferbereiche werden aber häufig von Tiere benutzt und sind dann als Einstieg ungeeignet. Außerdem muss der See auch für Rettungskräfte zugänglich sein, für den Fall das etwas passiert.

Alle diese Punkte müssten vom Ordnungsamt für eine offizielle Genehmigung in gemeindeeigenen Seen begutachtet werden. Das kostet Geld, welches keiner bezahlen möchte.

In privaten See darfst du übrigens, mit Genehmigung des Besitzers, jederzeit Tauchen. Leider sind die meisten Seen in Deutschland so flach, schlammig und grün das sich das Tauchen dort sowieso nicht lohnt.

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Man darf Apnoe Training NIEMALS alleine machen! Immer nur mit Sicherungspartner trainieren! Es besteht die Gefahr von Schwimmbadblackout bzw. beim Tieftauchen von Aufstiegsblackout. Je nach verhalten vor dem Tauchversuch wirst du nicht merken das es knapp wird bevor du ohnmächtig wirst! Tauchversuche alleine durchzuführen ist Lebensgefährlich!

Das gesagt, der Weltrekord beim Zeittauchen liegt im moment bei 11:35 Minuten. Allerdings muss man sich natürlich entprechen vorbereiten um solche Zeiten schaffen zu können. Ohne entsprechende Entspannungs- und Atemübungen sind diese Zeiten nicht zu schaffen.

Sollte dich das Thema Apnoetauchen interessieren und du möchtest das ganze gerne etwas ausweiten, schau dich doch mal nach einen örtlichen Tauchverein um und frag nach ob die dort eine Apnoesparte haben. Mit entsprechendem Training und unter Anleitung kommt man sehr schnell ein gutes Stück weiter.

Eine Liste von örtlichen Vereinen findest du unter http://www.vdst.de

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3 Stunden max Flugzeit, Warmes Wetter und Wasser sowie interessantes Tauchgebiet im Februar wirst du nicht finden. Irgendwo musst du abstriche machen.

  • Alles was wirklich warm ist (Wetter und Wasser) ist außerhalb deines 3 Stunden Radius.
  • Interessante Tauchgebiete gibt es überall. Warmes Wasser nicht. Aber interessant ist auch für jeden anders und ist auch von der Erfahrung abhängig (manche Dinge wie z.B. Wracks betaucht man nicht als Anfänger).
  • Im Februar ist es in Europa nun mal nicht warm. Also wann anders fliegen, oder einen weiteren Flug auf sich nehmen.
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Wie bei praktisch jeder Strahlung kommt es nicht nur auf die Frequenz, sondern auch auf die Stärke des Strahlers (bzw. eigentlich nur die Stärke der Strahlung die dich letztendlich erreicht) an. Umbringen könnte dich auch ein Handy (890 Mhz - ~2,6 Ghz) wenn es denn stark genug strahlen würde. So ist ein Handymast z.B. schon um einiges problematischer (~1 - 50 W Sendeleistung).

Das gesagt, bei 24 Ghz liegt laut Bundesnetzagentur im Moment eigentlich nur eine Zuteilung für Kraftfahrzeug-Kurzstreckenradare (21,65- 26,65 GHz). Die maximal zulässige EIRP-Spitzenleistung (also äquivalente isotrope Strahlungsleistung) liegt bei dieser Anwendung bei 20dbm also 100mW (https://www.bundesnetzagentur.de/SharedDocs/Downloads/DE/Sachgebiete/Telekommunikation/Unternehmen_Institutionen/Frequenzen/Allgemeinzuteilungen/2012_41_KfzKurzstreckenradar24GHz_pdf.pdf?__blob=publicationFile&v=3).

Das ist praktisch nichts. Jedes DECT Telefon hat höhere Werte. Von Handys gar nicht erst zu sprechen. Und bei einem Transatlantikflug wirst du mit huntermal größeren Mengen von teilweise ionisierender Strahlung bombardiert. Du kannst also ganz beruhigt sein.

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Was du suchst ist die EAD (Equivalent Air Depth). Also die Tiefe in welcher der Stickstoff Partialdruck die Größe erreichen würde wie das Nitrox Gemisch das du gerade atmest in der Tiefe in der du gerade bist (siehe https://de.wikipedia.org/wiki/Nitrox#%C3%84quivalente_Lufttiefe für die konkreten Formeln). Mit Stickstoffsättigung hat das aber erst mal nichts zu tun. Sondern nur in dem Sinne das die Sättigung durch den geringeren Partialdruck langsamer abläuft und mit der EAD theoretisch Tabellen für Pressluft zur Sättigungsberechnung verwendet werden können.

Für dein konkretes Beispiel:

  • 30 m => 4 Bar Umgebungsdruck
  • Stickstoffanteil EAN32: 68%

Es folgt also (siehe Formel bei Wikipedia):



Alternativ gibt es für rechen faule natürlich auch einfach Tabellen bzw Rechner im Internet. Es schadet aber nie sich mit der Materie auseinander zu setzen.

Es sei noch angemerkt das du mit 30m schon ziemlich dicht an der MOD von EAN32 bei einem ppO2 von 1,4 bar bist (33,7m). Die Tarierung sollte also gut funktionieren bei einem solchen Tauchgang.

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Der Druck im Flugzeug ist ja nicht weg, sonder nur sehr niedrig wenn die Kabine beschädigt ist oder die Klimaanlage ausfällt. Das eigentliche Problem ist der Abfall des Sauerstoffpartialdrucks. Wird dieser zu niedrig, wird man ohnmächtig. Deswegen atmet man Sauerstoff aus den Generatoren. Die Masken müssen hierfür nicht dicht sein (und sollen es auch gar nicht sein) Denn man atmet ja zusätzlich noch die Luft in der Kabine. Der reine Sauerstoff dient Also nur als Beimischung um den Partialdruck zu erhöhen und eine Ohnmacht zu verhindern.

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Nichts für ungut aber bist du komplett irre? Bei 15 Clients ist powerlan sowas von die falsche Technologie. Das ist ja mit 2-3 Clients schon nicht mehr stabil. Powerlan ist eine funklösung die das Stromnetz als Transportmedium verwendet. Alle sender/empfänger teilen sich EINE Leitung. Redet einer, müssen alle anderen schweigen.

Ich habe praktisch noch keine einzige 100% stabile Powerlan Installation gesehen. Es ist immer gefrickel und wird praktisch nur eingesetzt weil sich Leute weigern Kabel zu ziehen.

Bei 15 Clients reden wir ja offensichtlich von einer kommerziellen Anwendung. ZIEH UM GOTTES WILLEN KABEL! Wer bezahlt das später wenn die Hälfte der Zeit die Verbindung nicht klappt, nur weil irgendwo eine Mikrowelle oder ein Mixer läuft (kann auch beim Nachbarn sein) und deswegen keiner mehr arbeiten kann? Vergiss powerlan. Machs gleich ordentlich.

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Mit normaler Pressluft bekommt man ab etwa 35m zunehmend Probleme, da der Stickstoff in der Luft bei diesen Partialdrücken anfängt toxisch zu wirken (Tiefenrausch). Ab etwa 56m beginnt zusätzlich der Sauerstoff in der Atemluft toxisch zu wirken (Sauerstoffvergiftung). Da der Gesamtdruck des Gases das man atmet der Tiefe angepasst wird (steigt beim sinken), muss man also eine Möglichkeit finden den Sauerstoff- und Stickstoffanteil in der Atemluft zu verringern um diesen Effekten entgegen zu wirken. Hier kommt das Helium ins Spiel. Helium macht erst bei sehr hohen Partialdrücken Probleme und reagiert nicht im Körper (Inertgas). Eignet sich also perfekt um den Sauerstoff- und Stickstoff Anteil zu ersetzen den man reduzieren möchte. Wichtig ist, das immer die richtige Mischung für die aktuelle tiefe geatmet wird, Denn der Sauerstoffanteil darf auch nicht zu weit sinken. Sonst wird man ohnmächtig. Deswegen haben TecDiver die sehr tief tauchen unterschiedliche Gasmischungen in mehreren Flaschen dabei.

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Ich habe damals auch meine OWD Theorie im eLearning bei PADI gemacht.

1.) Die Prüfung wird online abgelegt. Hier sollte man vor allem zu sich selbst ehrlich sein und nicht schummeln.. denn die theorie ist beim Tauchen auch wichtig! Immerhin begibt man sich später in eine lebensfeindliche Umgebung. Vor Ort machst du dann noch mal einen kurzen Stichprobenartigen Test, um zu schauen das du das auch wirklich alles gemacht hast und nicht dein Onkel / Papa / Freund.

2.) Theorie habe ich innerhalb von einer Woche gelernt und die Prüfung abgelegt. Das geht sicherlich auch schneller wenn man wirklich fit ist und schnell lernen kann bzw. wenn man Vorwissen hat. Bei PADI sind min 4 Freiwassertauchgänge für den OWD abzulegen. Der Lehrer wird dir aber keine Prüfung abnehmen solange er nicht mit dir geübt hat. Je nach Tauchschule und Verband wirst du also schon einige male im Pool gewesen sein mit deiner Gruppe. Im Urlaub wird man da recht schnell durchgepushed in 2-3 Tagen.

3.) Das PADI eLearning für den Theorie Teil kostet pauschal ~150€ (Stand 26.10.2018). Hinzu kommen die Kosten der Praxisausbildung (das liegt irgendwo zwischen 300€ und 400€ je nach Basis) und eventueller Ausrüstung die du brauchst (ABC sollte jeder kaufen und nicht leihen der später Tauchen möchte).

Prinzipiell rate ich immer eher davon ab den Schein im Urlaub zu machen. Meine Gründe dafür findest du z.B. in meiner Antwort hier: https://www.gutefrage.net/frage/tauchschein-im-urlaub-allein-machen

Muss es denoch unbedingt im Urlaub sein, erkundige dich vorher ausgiebig über die Tauchbasis und checke die einschlägigen Webseiten ob irgendwer mit der Basis böse Erfahrungen gemacht hat.

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Bei mir halten die decals eigentlich immer recht gut. Wenn dir Modelle dann aber älter werden, gehen die decals beim Staubwischen schon mal gerne kaputt. Klarlack drüber würde sie natürlich permanent fixieren. Hier sehe ich aber Probleme mit der Farbgebung. Denn theoretisch müsste man über alle glänzenden Teile mit glanzlack gehen und über alle matten mit Mattlack. Eine Menge Arbeit. Außerdem muss man aufpassen was in dem Lack für Lösungsmittel sind. Der revell Emaile Lack löst die decals nämlich auf und ist nicht geeignet.

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Wenn du einfach vorher den Bademeister nett fragst, ist es in der Regel kein Problem. Ich würde dir aber empfehlen eine zweite Person dabei zu haben wenn du das erste Mal monoflosse schwimmst. Ist nämlich nicht ganz einfach und man kann sich damit nicht so gut an der Oberfläche halten wie mit normalen Flossen. Hast du eine zweite Person zum sichern dabei, hat der Bademeister weniger Arbeit und ist eher geneigt ja zu sagen.

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Solange die Maske einen Nasenerker für den Druckausgleich hat, kann man sie auch fürs Tauchen verwenden. Masken aus Schnorchelsets sind häufig nicht all zu hochwertig. Geht man damit viel Tauchen, sind sie recht schnell hinüber. Da die Maske aber beim Tauchen keinen anderen Verhältnissen ausgesesetzt ist als beim Schnorcheln, kommt das eher durch die häufigere Nutzung.

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Viel zu gefährlich.. Nachts Stromausfall oder ein defekt an der Pumpe / dem Lüfter und du wirst nie wieder wach. Wenn dann müsste das schon redundant ausgelegt sein, mit zusätzlichem warnsystem Bei LüfteraLüfterausfall bzw. Defekt und mit notstrom Akku und Warner für den Fall eines Stromausfalls.

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Das würde ich definitiv mit Nein beantworten. Das flossentraining im Verein ja. Aber durch die ganze Material Schlepperei hatte ich nach dem Tauchen schon das ein oder andere Mal im Kreuz an anderen Tag. Vor allem wenn man das Auto beläd bzw. nachher zum See stiefelt, mag der Rücken einen nicht gerade für.

Im Wasser hängt man ja dann im Jacket. Hat man ein Bleiintegriertes jacket ist die die Belastung für den Rücken eher gering. Aber früher oder später muss man wieder raus und das Zeug zum Auto zurück schleppen.

Beschränke dich also lieber aufs schwimmen bzw. Flossenschwimmen. Auch das ist im Tauchverein in der Regel möglich.

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Als ehemaliger Spieleentwickler kann ich dir sagen: ja. Spiele werden heute von den großen Firmen exklusiv fürs money making hergestellt. Das geht so weit, Das zuerst ein Monetarisierungs Konzept stehen muss das solide wirkt, bevor überhaupt das Spiel bzw. Die Spieleidee bearbeitet wird.

Dieses wird dann so konzipiert das es möglichst dicht an diesem Konzept ist und das maximale an Geld aus dem Spieler pressen kann. Sei es nun free to Play oder ein DLC verseuchtes Single Player Game. Die Industrie erfindet zwar keine Genres mehr, aber immer wieder neue Wege Spieler zu schröpfen.

Innovationstechnisch sind Deutsche Firmen hier am hintersten Ende der Kette. Neues wird prinzipiell erst versucht oder eingebunden wenn es woanders schon seit Monaten oder Jahren Geld abwirft. Experimentiert wird nur in Indie Studios. Sobald diese erfolgreich sind, werden sie gekauft und ausgeschlachtet. So wird seit Jahren jedes bisschen innovationsgeist in der deutschen Spielebranche erfolgreich unterdrückt. Lieber wird das 200ste Browser- oder Handspiel nach Schema F rausgepresst ala auch nur das geringste bisschen Risiko einzugehen.

Aber wisst ihr was? Der Spieler will es so. Denn Experimente werden vom Markt sofort abgestraft. Neues will keiner. Alles muss beim alten bleiben. Auch die Spieler haben den Innovationswillen verloren 🙁. Traurig aber wahr.

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Delfine sind nicht so ungefährlich und schnuckelig wie man immer glaubt aus Film und Fernsehen. Tatsächlich sind sie sehr neugierig und äußerst rücksichtslos wenn es darum geht etwas interessantes zu erkunden. Rippenbrüche und Prellungen sind keine Seltenheit weil Delfine Schnorchler gerne mal anrempeln. Wenn man sie beim Essen stört sowieso. Ab und an kommt es auch vor das sie mal beißen.

Es empfiehlt sich daher dringend nur mit fachkundiger Begleitung nach Delfinen zu suchen. Und je nach Ratschlag am besten aus dem Wasser zu bleiben. Anfassen sollte man sie sowieso auf keinen Fall! Das sind Wildtiere und keine Kuscheltiere.

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Ich tauche mit meinem scubapro Nova Scotia 7.5mm halbtrocken das ganze Jahr in Deutschland. Du siehst also, man muss Überhaupt nicht trocken Tauchen. Die Frage ist also eher eine des persönlichen Komforts. Ich bleibe in meinem Anzug allerdings auch komplett trocken. Besonders wenn man im Winter einen zweiten Tauchgang macht, ist das entscheidend.

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