Da hast du dir doch schon die Antwort selbst gegeben. Schreib am besten ganz persönlich, dass es dich unheimlich interessiert und du auch in deiner Freizeit Anatomie-Bücher liest. Sind es welche vom Medizinstudium? Dann kannst du auch den Titel reinschreiben. Auch, dass du später mal ganz sicher Medizin studieren willst und es super wäre, dass du dir das vorab anschauen kannst. Auch die Videos erwähnen und vielleicht, was dir daran so gut gefällt. Den "Drang zu schlitzen" solltest du besser nicht erwähnen, das hört sich zu sehr nach Serienkiller an. Hast du mal mit einem Arzt über deinen Berufswunsch gesprochen oder ist jemand aus deiner Familie Arzt? Dann kannst du auch das erwähnen.

Erfahrungsgemäß finden Motivationsschreiben, die einfach das beschreiben, was einen motiviert, den besten Anklang. Hochgestochene Sätze, lange, komplizierte Schachtelsätze, allgemeines Blabla, das nicht wirklich was mit dem Thema zu tun hat, kommt meist nicht gut an.

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Nein, das ist von der definition her kein Mobbing. Aber in Ordnung ist das auch nicht. Such dir einen anderen Nachhilfelehrer. Erfahrungsgemäß bringt in solchen Fällen ein Gespräch (zumindest auf die Dauer) nichts. Und Nachhilfe ist eine Dienstleistung, die stark auf der guten Beziehung von Schüler und Lehrer aufbaut. Wenn du deinem Nachhilfelehrer nicht vertrauen kannst, lernst du bei ihm auch nichts.

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Normalerweise nicht. Vorsteuer und Umsatzsteuer sind durchlaufende Posten, die in der Bilanz auftauchen. Also keine Erfolgskonten. (Gewerbesteuer hingegen wäre ein Aufwandskonto)

Bei Unternehmern, die von der Umsatzsteuer befreit sind (§ 4 EStG), wird keine Umsatzsteuer von den Kunden verlangt, da gibt es also das Konto Umsatzsteuer nicht. Ein Vorsteuerkonto gibt es auch nicht, da solche Unternehmen die Umsatzsteuer beim Kauf von Waren und Dienstleistungen wie ein Verbraucher entrichten müssen. Der Preis inklusive MwSt wird dann als Aufwand gebucht.

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Wichtig sind zwei Dinge:

1) Halte dich beim Lernen an die Grundlagen und lerne die so richtig gut. Dann hast du gute Chancen die kniffligen Aufgaben, die auch noch drankommen mit ein bisschen Improvisationstalent und gesundem Menschenverstand auch hinzukriegen.

2) Versuche nicht die 51% zu lernen / zu erreichen, sondern lern auf 70%. Du machst in der Prüfung bestimmt noch ein paar Leichtsinnsfehler oder denkst bei einer Aufgabe, dass du es richtig hast, warst aber auf dem Holzweg. Dann reicht es dir nicht zum bestehen.

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Wenn du die Wurzel ziehst, dann ist das Ergebnis immer positiv. Das ist so definiert. Wenn du also in einem Term irgendwo Wurzel 4 stehen hast, dann ist das immer 2.

Löst du jedoch eine Gleichung, dann sieht die Sache anders aus. Z.B. x^2 = 4. Da benutzt du das Wurzelziehen als Äquivalenzumformung und da entstehen zwei Lösungen. Nämlich die 2 und die -2. Dass beides Lösungen sind, kannst du leicht durch einsetzen in die Gleichung prüfen.

Jetzt nochmal zu deiner Frage: Wenn du Wurzel 4 in deinen Taschenrechner eingibst, dann rechnet er den Term aus und spuckt dir 2 aus. Brauchst du die Zahl jedoch zum Lösen einer Gleichung, musst du die -2 selbst wissen.

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Das hängt stark von deiner Schule ab. Der Seminarkurs kann in der FHR keine Prüfung ersetzen, wie z.B. im Abi. Aber je nachdem, ob man ihn einem Fach zuordnen kann, kann die Schulleitung entscheiden, ob sie dir dieses Fach mit der guten Note ins Zeugnis einträgt. Dann hebt das deinen Schnitt eventuell an. Oder sie können dir die Teilnahme am Seminarkurs mit Note bestätigen, dass du das deinen Bewerbungen beilegen kannst.

Aber wenn du sicher die Schule abbrichst, dann war der Seminarkurs so ziemlich für die Katz. Da du jetzt in der elften bist und noch nicht wirklich mit dem Seminarkurs angefangen hast wahrscheinlich, kannst du da auch raus gehen und dir die Arbeit sparen. Wenn du aber nicht sicher bist, ob du wirklich abbrichst, dann würde ich mal dabei bleiben.

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Doch das ist eine 6

Das ist ein Täuschungsversuch und in einer Klausur bekommst du dafür eine 6. In einer Prüfung ist die Prüfung für dich beendet und du bist durchgefallen, auch wenn du eine potentielle 6 ausgleichen könntest.

Außerdem macht es nicht viel Sinn, einen GTR in eine Arbeit mitzunehmen, in der er verboten ist (außer du nutzt ihn, um deinen Spickzettel abzuspeichern). In Mathe jedenfalls nicht. Denn da fehlt dir dann der Rechenweg, da du mit dem GTR die Ergebnisse ohne Rechenweg erhältst. Das fliegt dann auch auf, wenn du nicht während der Klausur erwischt wirst.

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Hallo talitasun,

zuerst einmal tut es mir Leid, dass du so einen Lehrer erwischt hast. Davon gibt es leider viel zu viele. Toll finde ich, dass du bereit bist, selbst was zu tun. Hier ein paar Tipps, wie du das am besten machst:

1) Lern-Videos im Internet wurden schon genannt und das kann ich dir auch empfehlen. Du musst ein bisschen drauf achten, welche Zielgruppe das Video hat. Manche sind für Studenten, da verstehst du dann wahrscheinlich nichts. Such dir dann einfach das nächste. Insgesamt empfehle ich dir, mehrere anzuschauen, dann kannst du leichter rausfiltern, was das wichtige ist.

2) Such dir eine(n) Nachhilfelehrer(in), der dir das alles erklärt. Wenn du wenig Zeit für Mathe zur Verfügung hast, dann wird das wohl die beste Methode sein. Hör dich bei deinen Klassenkameraden um, wer gut ist. Ein(e) gute(r) Lehrer(in) weiß dann auch, wenn du ihm das Thema nennst, was er dir in der 10. Klasse alles dazu erzählen muss.

3) Es gibt im Buchhandel einige Lernhilfe-Bücher, in denen der Mathestoff leicht erklärt ist. Da sind dann auch oft Beispiele drin, bei denen jeder einzelne Schritt erklärt wird. Und dann noch Übungen dazu.

4) Je nachdem welches Schulbuch du hast, kannst du das zum Lernen nehmen. Meist sind da am Anfang jeden Kapitels einige Beispielaufgaben vorgerechnet. Allerdings nicht mit allen Zwischenschritten. Die musst du dann selbst auffüllen. In einigen Büchern sind auch Aufgaben mit Lösungen drin, die du als Kontrolle verwenden kannst, ob du es verstanden hast.

5) Zu vielen Schulbüchern gibt es noch Arbeitshefte dazu. Die sind wie die Workbooks in Englisch, nur eben für Mathe. Da sind oft schülergerechte Merksätze und Erklärungen drin. Dazu werden die Lösungen etwas vorstrukturiert, so dass man Schritt für Schritt durch die Lösung geführt wird.

6) Gründe mit Klassenkameraden eine Lerngruppe, in der ihr euch regelmäßig trefft und dann gemeinsam versucht, die neuen Themen zu verstehen. Manchmal geht es einfacher zum Lernen, wenn man es erklärt und Fragen stellt.

7) Nimm an einem Mathekurs teil. Volkshochschulen oder Nachhilfeinstitute bieten in den Ferien oft Mathekurse an. Wenn du einen findest, der den Stoff aus der 10. Klasse behandelt, dann kann dir das richtig viel bringen.

Ich hoffe, da ist was dabei, das für dich funktioniert. Viel Erfolg.

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Ich würde den Seminarkurs in die Prüfung reinzählen lassen. ich weiß ja nicht, in welchem Bundesland du zur Schule gehst und wie dort die genauen Richtlinien sind. Bei uns ist es so, dass du nicht genau die 900 Punkte erreichen musst. Die 1,0 bekommst du auch noch mit 823 Punkten. Da hast du noch genug Puffer mit deinen angegebenen Punkten.

15 Punkte im Prüfungsblock sind dann ein guter Start. Das beruhigt nicht nur vor der Prüfung, das erlaubt dir dann auch noch, dass du auf die anderen Fächer mehr Zeit zum Lernen hast.

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Das geht auf jeden Fall. In welchem Bundesland lebst du?

Abitur kann man auf den beruflichen Gymnasien machen. In Baden-Württemberg gibt es Berufskollegs, die zur Fachhochschulreife führen. An den Volkshochshculen werden auch Abendkurse angeboten. Und bei manchen Berufsausbildungen kann man sich durch Zusatzstunden auf die Fachhochschulreife vorbereiten und dort auch die entsprechende Prüfung ablegen.

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In diesem Buch https://www.amazon.de/eine-verdammt-gute-Pr%C3%A4sentation-macht/dp/3738637389/ref=sr_1_sc_1?s=books&ie=UTF8&qid=1531153537&sr=1-1-spell&keywords=verdamm+gute+pr%C3%A4sentation findest du bestimmt Hilfe. Da ist ein ganzes Kapitel drin mit Tipps zum Schreiben der Seminararbeit. Wie man da am besten anfängt, wie man das mit den Quellen macht usw.

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Nimm doch mal deinen Gesang mit dem Handy auf und höre es dir selbst an. Dann hast du eine erste Einschätzung, wie sich deine Stimme für andere anhört.

Ansonsten kannst du ja mal eine Probestunde bei einem Gesangslehrer nehmen. Der kann das objektiv einschätzen.

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Ein Experiment als Einstieg ist eine gute Idee. An was für eines hast du denn gedacht?

Du könntest z.B. verschiedene Lebensmittel, die man zum Frühstück isst, bewerten lassen, wie "gesund" sie sind. Darunter auch Nutella und Schokolade. Wahrscheinlich wirst du feststellen dass die meisten Nutella als gesund, Schokolade hingegen als ungesund einstufen. Das ist ein Vermächtnis der Werbepsychologie über viele Jahre hinweg. Achte darauf, dass zwischen Nutella und Schokolade mindestens zwei andere Lebensmittel stehen oder mach zwei Gruppen, bei der eine Gruppe Schokolade und die andere Nutella auf dem Fragebogen kriegt.

Übrigens, falls du dieses Beispiel nimmst, würde mich das Ergebnis interessieren und auch wie gut das angekommen ist.

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Wenn du nicht so gerne Texte zu deinem Thema liest, dann gibt es auch ganz viele Dokumentationen zu deinem Thema (z.B. vom ZDF, die du dann auch als Quelle angeben kannst). Wenn du dir da drei bis fünf Stück anschaust, hast du schon einen ganz guten Überblick.

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Wenn du den Text schon ausformuliert hast und ihn immer wieder herunterleierst, dann kriegst du ihn fast nicht mehr aus dem Kopf. Du fällst immer wieder auf die alte Schiene zurück. Wenn das schon so ist, dann hilft meist nur, das Referat von der Struktur her vollkommen neu zu gestalten. Dann kannst du bei der neuen Version mit Stichpunkten arbeiten.

Bei einem meiner Schüler (sehr hartnäckiger Fall), haben wir den Einstieg ins Thema einfach umgestaltet, weil er immer wieder in seinen alten vorformulierten Text zurückgefallen ist. Er musste ein Buch vorstellen und zuerst etwas über den Autor erzählen. Er ging dann hin und sagte zu Beginn: Über den Autor habe ich so viel rausgefunden, dass ich euch das gar nicht alles erzählen kann. Am besten ist es daher, wenn ihr mich einfach fragt, was ihr über ihn wissen wollt. Zwei wichtige Fragen, die er unbedingt haben wollte, hatte er zwei Mitschülern gegeben, die das dann gefragt haben. Bei den Antworten konnte er frei sprechen und dies dann für den Rest des Vortrags beibehalten. Vielleicht kannst du es ja so irgendwie lösen.

Mehr dazu findest du auch in dem Buch: Wie man eine verdammt gute Präsentation macht.

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Wenn du den Text schon ausformuliert hast und ihn immer wieder herunterleierst, dann kriegst du ihn fast nicht mehr aus dem Kopf. Du fällst immer wieder auf die alte Schiene zurück. Wenn das schon so ist, dann hilft meist nur, das Referat von der Struktur her vollkommen neu zu gestalten. Dann kannst du bei der neuen Version mit Stichpunkten arbeiten.

Bei einem meiner Schüler (sehr hartnäckiger Fall), haben wir den Einstieg ins Thema einfach umgestaltet, weil er immer wieder in seinen alten vorformulierten Text zurückgefallen ist. Er musste ein Buch vorstellen und zuerst etwas über den Autor erzählen. Er ging dann hin und sagte zu Beginn: Über den Autor habe ich so viel rausgefunden, dass ich euch das gar nicht alles erzählen kann. Am besten ist es daher, wenn ihr mich einfach fragt, was ihr über ihn wissen wollt. Zwei wichtige Fragen, die er unbedingt haben wollte, hatte er zwei Mitschülern gegeben, die das dann gefragt haben. Bei den Antworten konnte er frei sprechen und dies dann für den Rest des Vortrags beibehalten. Vielleicht kannst du es ja so irgendwie lösen.

Mehr dazu findest du auch in dem Buch: "Wie man eine verdammt gute Präsentation macht".

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Manchmal ist es ganz cool, am Ende die Gliederung zu zeigen und das Gesagte nochmal kurz zusammenzufassen.

Wenn du am Anfang eine Leitfrage gestellt hast, z.B. "Inwiefern macht Schokolade glücklich?", dann beendest du dein Referat mit der Beantwortung dieser Leitfrage.

Du kannst auch so etwas sagen wie: "Das war's von mir. Jetzt dürft ihr gern eure Fragen stellen." oder so.

Und hier habe ich noch einen Buchtipp für dich:

https://www.bod.de/buchshop/wie-man-eine-verdammt-gute-praesentation-macht-kristina-zierhut-9783738637380

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