lange waren es die Engländer und Niederländer (aber eher Vereinsfußball, vor allem Feyernoord Rotterdam)..würde sagen heutzutage vielleicht die Serben und vielleicht Polen und Albaner

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Gut genug, um zwei Saisonjahre als Stammspieler bei Abstiegskandidaten in der Bundesliga zu spielen (davon einmal abgestiegen in die 2.Bundesliga) und ein Jahr als Ersatzspieler bei einem Abstiegskandidaten, aber nicht gut genug um in der Nationalmannschaft oder mehr als 3 Jahre in der Bundesliga zu spielen. Insgesamt hat er drei Jahre Bundesliga, zwei Jahre zweite Liga und den Rest seiner Karriere in Liga 3 und darunter gespielt.

Außerdem hat er immer mit die meisten gelben Karten bekommen (egal ob in Liga 1 oder 2) und dies aufgrund von Fouls, da er die Gegner mit fairen Mitteln oft nicht stoppen konnte.

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Als grau empfinde ich zumindest die deutschen Großstädte nicht immer, aber sie sind zumeist nicht mehr nach Schönheit (und mit Stolz) gebaut worden, sondern nur noch nach Funktionalität. Das hat aber schon nach dem 1.Weltkrieg angefangen und hat sich nach dem 2.WK weiter verschlechtert. Auch historische Gebäude, die während des 2.WK nicht zerstört wurden, wurde abgerissen, z.B. für Kaufhäuser und überhaupt Kommerz. Und seit dem 2.WK haben Funktionalität und Profitdenken den Faktor Schönheit auch immer mehr verdrängt. Man baut es nicht mehr als Stolz, sondern ist nur noch ein Projekt und wenn man damit fertig ist, kommt halt das nächste Projekt.

Übrigens gibt es schöne Städte nicht nur in oder in der Nähe von Bayern. Das ist Hinterwäldler-Denken.

Und teilweise ist es der Zeitgeist, wo man nach dem 1.WK und vor allem nach dem 2.WK sich von zu viel Formen/zu viel Schnörkel und Altem "befreien" wollte. Und dann ab den 80ern hat man dann gemerkt, dass es doch nicht so eine kluge Idee war, alles abzureißen. Dies ist allerdings auch bei Möbeln so. Was meinst du, wie viele schöne und kunstvoll angefertigte Möbelstücke ab den 50er Jahren für den Müll an die Straße bereit gestellt wurde und entweder verbrannt wurde oder sich die Gastarbeiterfamilien kostenlos geholt haben. Auch da haben sich viele ab den 80er Jahren geärgert, dass sie so wertvolle Möbel verramscht haben, während viele Möbel der 50er bis 70er Jahre schon nach kurzer Zeit auseinander fielen. Nur in ländlichen Gebieten in Süddeutschland, Österreich und Schweiz waren die Menschen klüger und haben es mehr wert geschätzt und an den Traditionen fest gehalten, anstatt immer nur blind der Mode zu folgen (auch wenn zumindest einige Möbelstücke der 50er bis 70er Jahre auf eine einfache Art und Weise chic aussahen).

Ich war auch entsetzt als ich unsere Frankfurter Paulskirche von innen sah, wo dort in diesem für die deutsche Geschichte wichtigem Saal nur billige Plastikstühle standen und karge Wände (also total öde und lieblos) und nicht mehr so schöne Holzbänke und schön geschmückter Saal wie zur Revolutionszeit 1848/49 und danach. Das Denke war halt radikal bei den Deutschen: zuerst bis 1945 stolz auf die Vergangenheit und das Alte und später hat man sich dafür geschämt oder zumindest nicht mehr öffentlich gezeigt.

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Draxler hat sich verpokert und aus seinem Talent nichts gemacht. Er wollte lieber bei PSG auf der Ersatzbank seine Geld ohne Leistungen kassieren anstatt zu einem Verein zu gehen, wo er als Stammspieler hätte spielen können. Danach hat er sich in Spielen kaum noch fit gehalten, sondern nur noch Training und vielleicht noch ganz kurze Einsätze. Auch danach hat er nur noch für Geld gespielt und spielt jetzt in der kleinen Liga in Katar Fußball.

Gnabry hatte vor allem diese Saison das Pech Verletzungsprobleme zu haben (letzte Saison nur 10 Saisonspiele). Allerdings konnte er seine fantastische Torquote in der Nationalelf zwischen 2016 und 2020 (bei der WM 2018 verletzungsbedingt gefehlt) leider nicht halten.

Gosens hat den Fehler gemacht, dass er damals Atalanta Bergamo verlassen hat. Dort hat er am besten gespielt. Aber er dachte, er könnte sich in Mailand durchsetzen, was nicht der Fall war. Und einmal hatte er auch das Pech, länger verletzt zu sein und dass sich danach sein Verein Union Berlin in einer schweren Krise letzte Saison befand, wo sogar deren Supertrainer Urs Fischer das Ruder nicht mehr herum reißen konnte. In dieser nicht mehr so gut funktionierenden Mannschaft hat er diese Saison nicht so gut wie Mittelstädt gespielt, der bei den erfolgreicheren und formstärkeren Stuttgartern war. Deswegen hat er den Sprung zur Nationalelf nicht geschafft. Zumindest spielt er als Stammspieler (30 von 34 Spielen absolviert sowie 6 Tore und 4 Vorlagen als Abwehrspieler) noch eine wichtige Rolle bei Union.

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Nicht so gut. Das Unentschieden war aber verdient. Und der Schiedsrichter hat einen regulären Treffer der Deutschen aberkannt und einen berechtigten Elfer nicht gegeben. Einer der schlechtesten Schiedsrichter-Leistungen, die ich in den letzten Jahrzehnten je gesehen habe.

zur Leistung der Nationalelf: bemüht, aber hinten bei den Gegentoren schlecht ausgesehen, vor allem Rüdiger, Tah und Kimmich. Und vorne bei Pässen zu viele Fehlpässe und zu kompliziert.

Sie sollten schneller (vor allem nach vorne) spielen und schneller abgeben und auch mehr Flanken und Weitschüsse probieren. Für das schnellere Abgeben würde ich auch eher Kimmich raus nehmen, der unser Spiel ständig verlangsamt. Dafür lieber Henrichs rein. Kimmich ist mit am schlimmsten, wenn es um das Rumgeschiebe geht.

Tah und Rüdiger sind sowieso nicht im Achtelfinale dabei. Dafür würde ich Werner nehmen. Höchstwahrscheinlich wird Schlotterbeck auch spielen. Ich hätte lieber Hummels dort gesehen, aber den hat Nagelsmann leider nicht mit genommen.

Vorne würde ich Füllkrug zumindest eher bringen, wenn nicht sogar von Anfang an. Auch Führich und Beier würde ich eher bringen (und nicht Sane und Müller). Und auch Groß und Undav mehr spielen lassen (Undav aber nicht auf Kosten von Füllkrug, das wäre unsinnig)

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Rechtsextreme können eine solche Meinung haben, aber auch Kommunisten, Sozialdemokraten oder Konservative wie Chirac damals (zumindest von Zuwanderung, seine Meinung zu LGBT kenne ich nicht)

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von den Leistungen von diesem Jahr finde ich schon, denn wer Frankreich und die Niederlande schlägt....und gegen die Ukraine war das DFB-Team die bessere Mannschaft, hatten mehr Chancen und waren näher an einem Tor/Sieg dran als die Ukrainer und die zweite Halbzeit gegen Griechenland waren sie besser als die Griechen. Lediglich die erste Halbzeit gegen Griechenland war richtig schwach und ein klarer Rückschritt. Allerdings haben auch andere größere Nationen sich blamiert oder zumindest schwach gespielt (Frankreich gegen uns; England, Italien; Belgien; auch Spanien gegen die Schotten, etc.).

Problem bei Deutschland ist, dass sie auch ein großes Flop-Potenzial haben, denn auch wenn sie sich insgesamt sicherlich verbessert haben, sieht man jetzt keine eingespielte Sicherheit, vor allem in der Defensive sehr viel Unsicherheit, und insgesamt in der Mannschaft Stärken und Fähigkeiten werden noch immer nicht so gut abgerufen wie im Verein. Zudem haben einige Spieler einen Freifahrtschein (Neuer, Gündogan, Rüdiger, Kimmich), während andere Spieler trotz starker internationaler Leistungen nicht mit genommen wurden (Hummels)...insgesamt gesehen ist der Kader aber in Ordnung.

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Waldemar Anton

von den Leistungen her Hummels, aber da er nicht dabei ist, würde ich sagen Anton.

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weil es eine Union von zwei Nationen ist, die diese Union 1707 beschlossen haben (bzw. eher deren Adel im englischen und schottischen Parlament)...es gibt ja kein britisches Volk an sich....beide Völker haben auch andere Vorfahren und eine über tausendjährige alte eigene Tradition. Sie haben beide ja auch ihr eigenes Rechtssystem, ihr eigenes Bildungssystem und eigenes Gesundheitssystem und ihr eigenes Sozialsystem

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Wenn er geht, verstehe ich es auch nicht. Ein Jahr kann er doch noch beim VfB bleiben. Ansonsten hoffe ich, dass Stuttgart ihn nicht ziehen lässt. Sie müssen ja auch nicht bei einem Vertrag bis 2028. Auch nächstes Saison können sie ihn noch gehen lassen und bekommen trotzdem noch sehr viel Geld.

Verstehe aber auch die Bayern nicht. Bayern hat ganz andere Schwachstellen. Bayern muss erst einmal mehrere Spieler für ihre löchrige Defensive kaufen, mindestens vier Spieler von den besten Europas, nicht nur Deutschlands. Kein Wunder, dass Bayern diese Saison zu recht keinen einzigen Titel geholt hat, bei so einer Einkaufspolitik.

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