Du könntest

1.) In Gedanken rückwärts von 5 nach 0 zählen und es dann durchziehen;

2.) Offensiv, schnell und gnadenlos vorgehen, ohne überhaupt nachzudenken. Also aggressiv würde ich schon sagen.

3.) Atme tiefe, lange Atemzüge, während du deine Aufmerksamkeit komplett auf sie richtest.

Tipp 1 hängt eng zusammen mit Tipp 3, weil sie beide darauf abzielen, deine Aufmerksamkeit zu verlagern. Ich persönlich würde alle drei Methoden simultan (gleichzeitig) umsetzen.

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Nein garnicht

Ich weise sogar - wie eigentlich viele auch, denen es nicht bewusst ist - ein bestimmtes Maß an Psychopathie auf. Einfache Emotionen, wie Wut oder Freude, empfinde ich nur ganz kurz und verstehe nicht, weshalb Menschen vor vielen Sachen Angst verspüren, die eigentlich sehr einfach sind. Nicht selten werde ich als langweilig oder kühl abgestempelt, da ich über keine Witze lachen kann.

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Ja, die Aussage ist korrekt, weil die äußere Welt ein Spiegel unserer inneren Welt ist. Hier als Beispiel: wenn irgendjemand frustriert und unzufrieden mit sich und sein Leben ist, wird er dies mit Sicherheit auch im Umgang mit seinen Mitmenschen zum Ausdruck bringen. Es könnte womöglich auch tatsächlich an dir liegen, aber dafür darf man dich nicht gleich herablassend behandeln und dich beleidigen, sondern sollte eher sachlich und klar sein.

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Wir Menschen streben grundsätzlich nach körperlichen Kontakt. Es löst ein wohles Gefühl der Sicherheit in uns aus und setzt bestimmte 'soziale' Hormone frei, die nur in zwischenmenschlichen Beziehungen ausgeschüttet werden. So ist unsere biologische Programmierung.

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Ändere deine Gedanken über Blitze und Gewitter. Betrachte es von der anderen Seite. Du könntest dir demnach überlegen, was faszinierend an Blitzen ist, wie erstaunlich und göttlich sie aussehen, wie herrlich angenehm das Donnern klingt usw. So tue ich es.

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Klar ist das möglich. Die Frage ist nur: bist du bereit, den Preis dafür zu zahlen? Bist du bereit, die ganzen Frustrationen in der Anfangsphase auszuhalten und angesichts von Rückschlägen, weiter zu machen? Ich selbst zeichne schon mittlerweile seit etwas mehr als einem Jahr und bin fähig, beeindruckende Porträts auf's Papier zu kritzeln. Es ist in jedem Fall möglich, aus meiner eigenen Sicht... wenn du auch wirklich dafür brennst; wenn du es leidenschaftlich tust und einen Sinn darin erkennst. Wenn es gezwungen ist, dann könnte es natürlich auch funktionieren, wäre jedoch eine überfüssige und selbst verusachte Qual.

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Es gibt sogar viel schlimmeres als das. Meiner Ansicht nach kommt es grundsätzlich bei jeder Familie einmal vor. Wie lange es jetzt dauert und wie ausgeprägt so welche Reibungen sind, ist eben verschieden. Bei zahlreichen Familien ist es schon beinahe Gang und Gäbe. Diese gängige Vorstellung einer 'einwandfreien und perfekten Familie' gibt es nicht. Meine Familie ist auch seit Jahren von Problemen und Komplikationen geprägt, die es überhaupt nicht wert sind. Ist halt nun mal so. Konzentriere dich lieber eher auf dich selbst und werde somit unempfänglich gegenüber negativen Einflüssen. Das ist das Einzige, was ich dir hier an dieser Stelle empfehlen kann. Und versuche auch nicht, irgendjemanden zu ändern oder zu 'reparieren'. Du kannst einem Blinden nicht die Farbe Blau erklären.

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Patrick Star aus Spongebob Schwammkopf

Spongebob (schlecht gelaunt): 'Ey Patrick, ich bin ziemlich wütend.'

Patrick (ebenso angepisst): 'Ich auch.'

Spongebob: 'Ja? Was ist denn los?'

Patrick: 'Ich kann meine Stirn nicht sehen.'

XD

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Flirten heißt für mich verführen. Wir können es nicht sehen, weil sich dabei ein unsichtbarer Prozess vollzieht, in dem wir die Frau in unserem Bann ziehen, also sie von uns überzeugen. Das ist durchaus etwas theoretisches und in der Praxis fällt es gar nicht auf.

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"Die subtile Kunst des darauf-scheißens" von Mark Manson. Lass dich überraschen... ;)

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Nein, so leicht ist es nicht, wie man denkt. Das hängt zum größten Teil von der Mentalität/Mindset und der Persönlichkeit ab. Darin spielt die Erziehung ebenso eine fundamentale Rolle. Jemand der die Welt mit einer Mangel- Mentalität wahrnimmt oder an Minderwertigkeitskomplexen leidet, kann zwar durchaus viel Geld verdienen, ein schickes Auto fahren und erstrebenswere Lebensumstände besitzen, aber er wird mit Sicherheit nicht glücklich und zufrieden sein. Seine Beziehungen werden ebenfalls unerfüllt sein, denn wenn man sich ständig nach immer mehr und mehr sehnt, weil es nie genug ist (Mangel), dann kann man nichts mehr genießen. Die Einstellung ist es, was wirklich zählt. Das obige Beispiel zeigt, dass alle Menschen durchaus Wohlstand erreichen können. Allerdings ist das alles bedeutungslos, wenn man nicht im reinen mit sich selbst ist und man zufrieden damit ist. Wahrer Erfolg hängt also vielmehr mit dem Selbstwertgefühl, Unabhängigkeit und Zufriedenheit zusammen, anstatt nur mit materiellen Besitztümern.

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Meditiere, denn somit gelingt es dir Gedanken neutral zu beobachten und loszulassen. Verurteile dich nicht, weil dir das durch den Kopf geht. Das gehört auch zum Wachstum und zum Leben dazu. Es wäre sogar ungewöhnlich, wenn es nicht so wäre. Akzeptiere alle diese Gedanken und beobachte sie durch Meditation. Du bist nicht deine Gedanken, also alles woran du glaubst, entspricht nicht der Wirklichkeit, sondern ist lediglich eine Wahrnehmung/Interpretation. Stell' es dir so vor: die Sonne ist voller Energie, sie scheint und ist einfach unbeschreiblich schön. Doch sie wird von Wolken bedeckt. Die Sonne bist du; die Wolken sind deine Gedanken bzw. Glaubenssätze. Wir haben eigentlich ein unfassbares Potential und sind alle wertvoll für das Leben... Nur leider identifizieren eir uns oft mit den Wolken. Wir haben selbst die Wahl, an was wir glauben. Egal wie sehr du an diese obigen Gedanken glaubst, sie sind keine Darstellung der Realität; sie sind nur deine Bewertungen über die Umstände. Aber erinnere dich: du bist die Sonne :)

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Ich würde es an deiner Stelle wieder löschen und darauf scheißen, was meine Freunde darüber denken. Schließlich kam die Motivation ja nicht von dir heraus, sondern von außen. Ich würde sagen, lass nicht zu, dass du fremdbestimmt wirst, also gelenkt wirst von deinen Freunden, nur um Anerkennung zu erhalten. Ich fordere dich stattdessen dazu auf, von nun an selbstbestimmt Entscheidungen zu treffen, unabhängig von anderen. Ebenso würde es sich, meiner Meinung nach lohnen, dich zu fragen, ob wahre Freunde das wirklich von dir gewollt hätten. Unabhängig von deiner Antwort: ich denke, wahren Freunden wäre es scheißegal, ob du TikTok hast und ihnen folgst.

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Du könntest Abends 20 min. meditieren oder ein Buch lesen. Sport lege ich dir besonders ans Herz, da Körper und Geist eine Symbiose bilden, also beides miteinander eng zusammenhängt. Somit verbesserst du nicht nur deine körperliche Fitness, sondern ebenso deine mentalen Fähigkeiten. Welche Übungen du jetzt konkret durchführen sollst, und an welchem Ort, ist deine Entscheidung. Ich würde am Morgen mit Sport anfangen, da man zu der Zeit über mehr Energie und Testo verfügt, was sich auf dein Muskelwachstum folglich auch positiv auswirkt. Ob du dich jetzt auf Fitness konzentrierst, indem du mit Hanteln (,sofern du zu Hause welche hast) und mit deinem eigenen Körpergewicht trainierst, oder an deiner Ausdauer feilst, indem du oft läufst/joggst, sei mal dahin gestellt. Hauptsache du bewegst und beanspruchst dich :)

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Hey mein Bester,

Dieses Gefühl gehört nun mal zum Wachstum und zum Leben dazu. Wir müssen es akzeptieren und entsprechend handeln, denn Emotionen- besonders die negativen- sind nichts anderes als eine Aufforderung, zu handeln. Ich habe das auch zwischendurch und werde damit fertig, indem ich mich ablenke, lese, abenteuerlustige Sachen unternehme und auf diese Unruhe hineinhöre bzw. hineinspüre. Meistens muss ich mich auf dieses Gefühl konzentrieren, um zu erfahren, was fehlt oder was mein Herz mir sagt. Das Gleiche empfehle ich dir auch. Besonders lesen ist, wie zuvor erwähnt, in dieser Zeit hilfreich. Diese Sinnlosigkeit ist auf eine Orientierungslisigkeit zurückzuführen. Dir fehlt, nehme ich an, ein Gespür dafür, was dir wichtig ist, und weil dem so ist, siehst du keine Bedeutung im Leben, richtig?

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Ich kann es zwar nicht sagen, ob du's solltest oder nicht. Ich kann dir nur ausrichten, wie viele Personen, die ich kenne, geimpft wurden und Nebenwirkungen verspürten. Außerdem bist du noch jung und kannst Corona besser bewältigen als ältere. Ich bin 18 und hatte den Virus schon. Es hat mich zwar geschwächt und ein paar Tage straucheln lassen, doch meiner Ansicht nach, ist es, sich impfen zu lassen, in deinem Fall wenig plausibel. Es spricht aber auch nichts dagegen; die Entscheidung liegt bei dir :)

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Alle Kommentare- und meins auch- laufen auf das Selbe hinaus: entschuldige dich bei ihm, egal wie peinlich oder unangenehm es dir vorkommen mag. Er wird es zu schätzen wissen, dir danken und dich vermutlich für dein Mut loben, denn du wärst wirklich mutig. Für viele ist es schwer und kostet Überwindung, sich zu entschuldigen, weil sie zu stolz auf sich selbst sind, um ihre eigenen Fehler einzugestehen. Ich vertraue auf dich und dein Mut ;)

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