Da kommen viele Faktoren zusammen. Veraltete technische Konzepte, kleine Marken, die nur für den heimischen Markt produzierten, mächtige Gewerkschaften, Qualitätsmängel, Design-Flops...

Lies mal hier: https://de.wikipedia.org/wiki/British_Leyland_Motor_Corporation

Dabei entstanden immer wieder auch Kult-Autos wie eben der Defender, der Range-Rover oder Aston Martin, Rolls Royce, Jaguar und Bentley. Das waren aber eben keine Massen-Autos und mit denen wird das Geld verdient, nicht mit den Luxusschlitten oder Autos für die Queen.

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Ist halt alt geworden, die gute Frau. Der Schwung der Jugend, die Unbekümmertheit mit der sie früher Leute begeistern konnte, sind halt weg.

Und von Galway war auch nicht viel zu sehen...

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Na, da wo du einen Praktikumsplatz bekommst.

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Das Thema treibt dich ja scheinbar ziemlich um. Warst du denn schon mal in Irland? Ich würde dir empfehlen, erst einmal dort Urlaub zu machen. Möglichst eine längere Zeit an einem Ort bleiben, nicht so tourimäßig rumreisen. Wenn du in Irland studieren willst, solltest du auf jeden Fall mal eine Universitätsstadt näher kennenlernen. Galway, Cork, Limerick oder Dublin. Die Universitäten bieten alle tage der offenen Tür an, bei denen du den Campus und vor Allem andere Studierende kennenlernen kannst.

Übernachte nicht in Hotels oder Jugendherbergen, sondern in einem Bed and Breakfast. Fahre nicht mit dem Auto, sondern mit Bus und Bahn. So bekommst du ein Gefühl für das Land. Wenn du wissen willst, wie die leute so ticken, fang an, irische Tageszeitungen im Netz zu lesen, zum Beispiel den Irish Independent, die Irish Times oder den Irish Examiner.

Wenn du nach allem diesem immer noch in Betracht ziehst, in Irland zu studieren, werde dir darüber klar, WAS du eigentlich studieren willst. Im Moment pendelst du ja scheinbar zwischen Schauspielerei (hast du da schon Erfahrungen?), Medizin und Jura. das sind ja schon ziemlich unterschiedliche Fächer. Du solltest dir überlegen, wofür dein Herz wirklich schlägt und was du am besten kannst.

Aber all das haben dir auch schon andere gesagt. Du musst es nur selber umsetzen.

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Das geht mir bis heute so. Als Kind habe ich mich gefragt, warum denn die weißen Möbel aus den Wiesen steigen. Wir sangen auch viel im Auto :"halli, hallo, wir fahren, wir fahren in die Welt..." und ich dachte immer Welt wäre die Bezeichnung für die Hochspannungsmasten neben der Straße. Auf Englisch heißen die Verhörer "Mondegreens".

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Ja, das ist der, der immer so friert. Owi ist es kalt geworden...

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Das Familienleben war für den Staat als solches nicht wichtig, ganz im Gegenteil. Jede Diktatur versucht, möglichst früh die Kinder in die Hand zu bekommen. Das war in der DDR genau so. Staatliche Betreuung von der Krippe an, staatliche Jugendorganisationen, die mit der Schule verknüpft waren, "gesellschaftliche Organisationen" die in den Betrieb hineinreichen, selbst das Hobby stand unter staatlicher Aufsicht. Die staatliche Kinder- und Jugendbetreuung sichert zum einen die Indoktrination des Nachwuchses im Sinne der Partei, zum anderen die möglichst lückenlose Verfügbarkeit auch der Eltern und insbesondere der Mütter für den Produktionsprozess. Wie subtil das durchgeführt wurde sieht man daran, dass bis heute die "Kinderbetreuung" und die "Vereinbarkeit von Familie und Beruf" in der DDR als leuchtendes Vorbild hingestellt wird.

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Der Marquess von Bumfuckingham.

Der Sekretär sagt : "Seine Lordschaft hat mich beauftragt..."

Unter Gleichgestellten: "Bumfuckingham ist auch zur Audienz erschienen."

Die Queen: "My Lord Marquess, ich freue mich Euch zu sehen."

Wie die Eheleute untereinander reden kommt darauf an, wie sie zueinander stehen und auf die Epoche.

Der Lord zum Butler und dem Hauspersonal nur den Nachnamen ohne Mr oder Mrs (außer die Köchin) , da es im Englischen kein Sie gibt, Du aber zu vertraulich wäre würde ich Sie nehmen.

Sonst schau dir doch mal "Der kleine Lord" an...

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Irland hat durchaus Erfahrungen mit Stürmen. Ist ja meistens das erste Land in Europa, das alles abkriegt.https://www.independent.ie/weather/serious-concerns-hurricane-lorenzo-could-hit-as-all-local-authorities-instructed-to-activate-crisis-management-38550110.html

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Diktaturen brauchen ein Feindbild, um die Leute bei der Stange zu halten. Deshalb wird das Leben weitgehend militarisiert. Betriebskampfgruppen, Gesellschaft für Sport und Technik oder eben der Wehrkundeunterricht in der Schule und die Glorifizierung des Militärs schon im Kindergarten dienten dazu, alle Bürger in eine Art Verteidigungsbereitschaft zu versetzen. Vordergründig um einen angenommenen Feind von außen (also die BRD) abwehren zu können, eigentlich aber, um durchgehende Kommandostrukturen in der Bevölkerung zu etablieren und dem einzelnen Bürger ein Ausbrechen zu erschweren. Wenn alle meinen, sie stünden in einem ewigen Krieg gegen den Klassenfeind, lassen sich alle besser kontrollieren und rumkommandieren.

Und ja, ich weiß, dass jetzt alle DDR-Romantiker über mich herfallen.

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James Joyce, Ulysses. Einzelne Passagen lese ich gerne, aber insgesamt habe ich es noch nie geschafft.

John Irving: Zirkuskind und das folgende (war so schlecht, dass ich tatsächlich den namen vergessen habe). Obwohl ich vorher ein ziemlicher Fan war, interessierten mich die Geschichten einfach nicht.

Douglas Galbraith: Die große Fahrt der Rising Sun. Hat mich schwer enttäuscht. Wurde damals sehr gehyped und weil die Geschichte (Schottische Kolonie in Mittelamerika) mich sehr interessierte hatte ich mich drauf gefreut. War aber Schrott.

Ansonsten lese ich so ziemlich jedes Buch durch, das ich anfange. Von Kinderbüchern bis zu Literatur-Nobelpreisträgern.

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Ja, die ersten Wochen sind wirklich ein Kulturschock für viele. Ich erlebe das aus erster Hand als Lehrer an einer LFS. Das ist ganz anders als alles, was du bisher gemacht hast. Aber das ist in anderen Berufen nicht grundsätzlich anders. Versuche, dich darauf einzulassen. Im Laufe der nächsten Wochen wirst du sehen, dass alles einen Zusammenhang mit dem Beruf hat, den du dir ausgesucht hast. Und 2 Jahre gehen schnell vorbei, vor allem weil der Großteil praktische Arbeit ist.

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Das Thema Studium und Arbeit in Irland beschäftigt dich ja wohl sehr. Wenn du jetzt schon mal eine Zusage für ein Praktikum bekommen hast, ist das der erste Schritt in die richtige Richtung. Jetzt entspann dich erstmal, lerne fleißig Englisch (englische Filme und Serien sehen ist ein guter Tipp) und dann schau mal, ob das das richtige für dich ist. Erzwingen kannst du eh nichts. Und niemand kann dir sagen, wie gut du irgendwann in Englisch sein wirst.

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Nein, das wurde alles im Studio nachgefilmt, genau wie die Mondlandung und die Atombombe und 9/11. George Soros, die Rothschilds, die Bilderberger, der Mossad und Angela Merkel haben das inszeniert. Zieh dir deinen Aluhut bloß noch etwas tiefer ins Gesicht, damit die Chemtrails dich nicht finden. Du weißt, wenn du die Gefahr nicht siehst, sieht sie dich auch nicht.

Also ehrlich, Leute gibt's...

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Vielleicht hatten Sie ein schlechtes Gewissen, weil sie mit ihrem Gespann auf einem LKW-Parkplatz standen und haben vorsichtshalber mal böse geguckt, damit du sie nicht zurechtweist.

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