Muss es unbedingt die Stage School sein? Es gibt auch einige staatliche, bis auf den üblichen Semesterbeitrag von ca 300 €, kostenlose Universitäten, an denen man eine Musicalausbildung absolvieren kann, wie die Folkwang in Essen oder die UdK in Berlin.
Ein Vollstipendium deckt 30.000 € für drei Jahre Ausbildung ab, also insgesamt, es gibt zusätzlich auch noch Teilstipendien, deren genau Höhe nicht angegeben ist und wahrscheinlich auch individuell ausfallen kann.
Ohne Stipendium kostet die Ausbildung 11500 € pro Jahr und geht insgesamt drei Jahre, also insgesamt 34500 €. Von den 11500 €/34500 € müssen 2750 €/8250 € erst nach der Ausbildung gezahlt werden.
Einen Erlass bekommst du nicht. Aber die Ausbildung ist BAföG berechtigt (inwieweit man damit die Ausbildung zahlen kann, wenn man noch Unterkunft, Verpflegung etwas leben will, kann man sich sicher ausrechnen....)

Aber mal was ganz anderes, unabhängig von den hohen Kosten: In ein paar Jahr erst Unterricht im Singen nehmen, halte ich für unklug. Deinen Profil entnehmen ich, dass du 15 bist... Man sollte so früh wie möglich, nach dem Schulabschluss, mit der Ausbildung/dem Studium beginnen. Je älter man wird, umso schwieriger wird es, Rollen zu finden (vor allem als Frau), deswegen sollte man die jungen Jahre definitiv so gut wie es geht ausnutzen. Viele Schulen haben auch ein Höchstalter für die Aufnahmeprüfung, meist so um die 24.
Und gerade für die Aufnahmeprüfung an der Stage School (und eigentlich für so gut wie jeder Musicalaufnahmeprüfung) sollte man auch etwas Jazz tanzen können. Ballett ist eine gute Grundlage, reicht aber nicht. Ganz abgesehen davon, dass man gesanglich und auch schauspielerisch wirklich etwas können sollte.....

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Mit Geduld und Glück...

Es gibt diverse Ticketbörsen z.B auf Facebook (eine wäre Musicalticket-Börse), da hat man manchmal Glück, wenn jemand die Tickets wieder loswerden muss und dort verkauft. Keine Ahnung, wie spontan du bist, denn das kann dauern - aber ist bei einem Musical so weit in der Zukunft nicht unwahrscheinlich, weil oft noch ungeplante Termine dazwischen kommen können.

Ebay gibts sonst auch noch... oder den Eventim-Fansale.

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Nein, du brauchst kein Abi dafür. In Berlin zum Beispiel, an der staatlichen Universität der Künste, braucht man nur die 10 Pflichtschuljahre absolviert haben. Auch an der August Everding in München kannst du wenigstens wenn du mittlere Reife hast und eine außergewöhnliche Begabung genommen werden, eventuell auch regulär (wie eben in Berlin) ohne Abitur studieren, aber da bin ich mir nicht komplett sicher. Das findet man aber raus.
Das mit der außergewöhnlichen Begabung ist bei künstlerischen Studiengängen normalerweise die Regel, also da ist kein Abitur zu haben selten ein absolutes Ausschlusskriterium.

Was ich aber nicht ganz nachvollziehen kann: Warum willst du das erste halbe oder ganze Jahr unbedingt in Deutschland machen und erst dann nach Wien? Meiner Erfahrung nach ist ein Wechsel im Studiengang sehr kompliziert (solltest du das Konservatorium ins Auge gefasst haben wäre da schon mal ein großes Problem, dass die kein Bachelor/Master System haben - dir würden die ein oder zwei Semester hier also wenig bringen) und mit wenig Nutzen verbunden. Man wächst ja auch sehr intensiv mit seinen Kommilitonen zusammen, da es in der Regel kleine Klassen mit starkem Austausch sind - zumindest sollte es so sein. Und eigentlich sollte dein Bestreben eher sein, recht schnell mit der Ausbildung durch zu sein, um möglichst lange im jungen Alter spielen zu können. In das Spielalter, in dem die Rollen rar gesät sind, kommt man früh genug...
Mein Rat wäre wirklich, dich für eine Uni zu entscheiden und es da durchzuziehen - egal ob Wien oder irgendwo in Deutschland.

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Oft gibt es billigere Restkarten am selben Tag an verschiedenen Stellen in Hamburg, das ist aber für Schulklassen nicht so geeignet.

Allerdings gibt es selbst bei Stage Rabatte beziehungsweise besondere Angebote für Schulklassen, auch für Aladdin. Schulklassen zahlen 39 € pro Ticket inklusive aller Gebühren. Man kann einen Wunschtermin und einen Ausweichtermin angeben; die Plätze werden dann zugewiesen (es wird nicht in der allerersten Reihe sein und sehr wahrscheinlich sitzen auch nicht alle nebeneinander, aber die Plätze sind auch selten in der schlechtesten Kategorie von dem, was ich so mitbekommen habe). Siehe hier: https://www.stage-entertainment.de/musicals-shows/hamburg/disneys-aladdin/preise-infos/tickets.html#headline-8961-3-2

Hat mich zwei Minuten gekostet, das eben zu googeln. Günstiger wird es auch nicht mehr, das ist das beste Angebot, was man als Schulklasse wählen kann.

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Es gibt im deutschsprachigen Raum unzählige Möglichkeiten, da es viele Musicalschulen gibt, die auch staatlich anerkannt sind und an denen man gut studieren kann. Dazu gehören unteranderem die Stage School in Hamburg, die Musical Arts Academy in Mainz, die Abraxas Musical Akademie in München oder auch Die Etage in Berlin.
Allerdings ist das Studium an so einer privaten Schule recht teuer. Für die Musical Arts Acadmy müsste man als Beispiel an die 8.000 € Gebühren pro Jahr zahlen (bei einer regulären Ausbildungsdauer von 3 Jahren) und auch an der Abraxas Musical Akademie käme man nicht unter 6.700 € pro Jahr. Zwar sind staatlich anerkannte Musicalausbildungen BAföG berechtigt, aber das deckt nicht einmal annähernd die Kosten. Für die Musicalschulen muss man selbstverständlich, zusätzlich zur Zahlung der Gebühren, noch eine Aufnahmeprüfung bestehen.

Auflistungen aller Schulen findet man, wenn man nach staatlich anerkannten Musicalschulen googelt, wie beispielsweise hier: https://www.musical1.de/schulen/

Daneben gibt es noch einige Unis, die staatlich gefördert werden und den Studiengang Musical deswegen - abgesehen von der Zahlung des für die Uni üblichen Semesterbeitrags (mehr als 400 € habe ich noch nicht als Beitrag pro Semester, also pro 6 Monate gesehen, aber alle Sätze kenne ich natürlich nicht auswendig...) kostenlos anbieten können. Hier gibt es allerdings noch einmal mehr Bewerber, als an den privaten Schulen und es werden in der Regel weniger Bewerber als Studenten zugelassen.

Staatliche Unis für Musical sind die August Everding in München, die Universität der Künste in Berlin, die Hochschule Osnabrück und die Folkwang Universität in Essen.

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Keine Chance würde ich so jetzt nicht sagen.... aber einfach wäre das nicht. Du müsstest jetzt mit dem Tanzunterricht anfangen, um noch mitzunehmen, was geht - Ballett und Jazz am besten.

Bei deiner Ausbildung musst du noch nicht in allen drei Bereichen perfekt sein, dann müsstest du nicht ausgebildet werden. Fast jeder hat irgendwie seinen Schwachpunkt, an dem es dann zu arbeiten gilt. Etwas weniger Erfahrung in einem Bereich ist kein Problem. Allerdings - und das ist das große aber - musst du zur Ausbildung angenommen werden. Und wenn du dir keine private Schule leisten kannst und auf die staatlichen Unis angewiesen bist, dann wird es deutlich schwerer, denn da wird nur genommen, wer wirklich richtig gut ist und bei dem man sich in der einig ist, dass da jede Menge Potenzial drinsteckt. Natürlich musst du auch auf einer privaten Schule etwas leisten, aber da du jeden Monat einen Haufen Geld bezahlst, um dort studieren zu können, ist es durchaus wahrscheinlicher, dort aufgenommen zu werden (Ausnahmen bestätigen die Regel).

Wenn es für dich keine Möglichkeit gibt, vor Aufnahmeprüfungungen Tanzunterricht zu nehmen, dann würde ich den Traum an deiner Stelle eher begraben... versuchen kann man das natürlich trotzdem, aber auch mit Tanzstunden wird es schwer - immerhin konkurriert man mit Menschen, die von Kindesbeinen an tanzen und im Gesang und Schauspiel gut sind. Ich will dir nicht den Mut nehmen, aber ich sehe das ganze eben realistisch... Lies dir mal durch, was für Aufnahmeprüfungen an staatlichen Unis so verlangt wird (z.B Folkwang in Essen, August-Everding in München oder UdK in Berlin) und überlege selber, ob du dir das zutrauen würdest - oder nach ein bisschen Unterricht zutrauen würdest.

Ich kenne dich nicht, ich weiß nicht, ob du vielleicht eine total außergewöhnliche Stimme hast oder ein begnadetes Schauspieltalent bist (zu dem Thema hast du übrigens gar nichts geschrieben...) oder irgendetwas an dir hast, was eine Auswahlkommission dazu bringen würde, dich auf jeden Fall zum Studium zuzulassen... deswegen kann auch ich nicht - und niemand sonst, der dich nicht kennt - dir eine wirkliche Antwort geben.

Probier es aus, probier dich aus, nimm vielleicht ein paar Workshops im Bereich Musical mit, wenn du die Möglichkeit un das Geld dazu hast und lass dich von Menschen einschätzen, die dich auch wirklich sehen und damit beurteilen können. Ich würde es an deiner Stelle auf jeden Fall probieren, weil dann hat man es versucht und muss sich nicht später fragen, ob es nicht doch geklappt hätte... aber sich einen Plan B zu überlegen ist auf jeden Fall keine schlechte Idee.

Ich wünsche dir alles Gute!

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Das hängt davon ab, wie groß du bist.... Das Parkett im Theater des Westens steigt nicht wirklich an, sodass man schnell Menschen vor einem sitzen hat, die einem die Sicht behindern können. Im Hochparkett hat das man das Problem nicht, schon gar nicht in der ersten Reihe... ich würde immer das Hochparkett wählen.

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Bei dem Mangel an Zeichen habe ich einige Probleme, den Text zu verstehen... mal ganz abgesehen davon, dass in Großbuchstaben schreiben als schreien angesehen wird und dementsprechend als unhöflich gilt, aber und gut.

Zusammengereimt habe ich mir jetzt, dass vor dem eigentlichen Lied in englischer Sprache gesprochen wird. Habe ich das richtig verstanden?

Wenn ja, dann würde ich mir mal ansehen, was die einzelnen Audiotracks für ein Format haben. Mp3? M4A? WAV? Oder...? Dann würde ich mir ein Partnerprogramm runterladen, was das Format der Tracks unterstützt, die einzelnen Lieder darin öffnen, den englischen Teil wegschneiden und die Lieder neu speichern.

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Tarzan wird Oberhausen im Herbst verlassen und aller Voraussicht nach Deutschland dann auch erst einmal. Wenn du Tarzan gerne sehen willst, solltest du die Chance ergreifen, auch wenn Oberhausen weit weg ist.

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Schon für das Theater, beziehungsweise für die, die das Theater betreiben - in Deutschland wäre das Stage Entertainment. Nichtsdestotrotz passt Disney auf, was so mit den Werken passiert, es gibt bestimmte Vorgaben, an die sich auf jeden Fall gehalten werden muss o.ä.

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Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden und darüber lässt sich nicht streiten.

Die Inszenierung ist gut, wenn man auf Disney steht. Die Effekte (vor allem der fliegende Teppich) schon sehenswert. Die Musik bietet natürlich keine großen Überraschungen.

Insgesamt schon sehenswert. Zumindest, wenn man mit Disney was anfangen kann, sonst wäre das eher verschwendetes Geld. Mit den Inszenierungen in London und am Broadway aber natürlich nicht vergleichbar.

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Die Lautstärke ist komplett in Ordnung. Je nachdem, wo man sitzt, natürlich etwas lauter oder leiser, aber nirgendwo unerträglich laut (oder zu leise).

Ein T-Shirt würde ich im März nicht unbedingt anziehen, aber auch keinen dicken Pulli. Gut sind immer dünne Pullis. Zieh das an, mit dem du auch in einem normal geheizten Raum nicht frieren oder übermäßig schwitzen würdest, viel anders ist die Temperatur auch nicht.

Viel Spaß!

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Die großen Stücke wie Tarzan in Oberhausen, Starlight Express in Bochum oder Kinky Boots/Tanz der Vampire/Aladin/König der Löwen/was auch immer in Hamburg werdet ihr nicht billig sehen können. Zumindest nicht so billig.

Für Kinky Boots gibt es unter der Woche Karten ab 39 € und man sieht trotzdem einigermaßen gut - wenn man denn unter der Woche Zeit hat. Am Wochenende sind alle Karten nochmal etwas teurer, das ist leider normal.

Wenn ihr für wenig Geld ein Musical sehen wollt, dann würde ich euch empfehlen, euch ein kleineres Haus zu suchen. Ein Stadttheater zum Beispiel, da ist man meist für rund 40 Euro in der ersten Kategorie dabei, für Schüler/Studenten/Auszubildende gibt es sehr oft 50 % Rabatt und wenn man ganz hinten sitzt, zahlt man meist nur so 20 € regulären Preis. Und viele Stadttheater spielen ganz tolle Stücke, oft auch mit einer top Besetzung und einem viel größeren Orchester als in den großen Produktionen, die mittlerweile alles einsparen, was irgendwie geht und viel vom Band laufen lassen. Die MuKo in Leipzig ist zum Beispiel toll, oder das Theater in Magdeburg (wenn auch beides nicht ganz NRW/Hamburg) oder das Englische Theater in Frankfurt, allerdings wird da dann auf englisch gespielt.

Oder man wartet auf den Sommer und fährt nach Tecklenburg (was immerhin nicht so weit weg von Bochum und Oberhausen ist) und geht da ins ein Stück der Freilichtbühne. Da kommt man für die beste Kategorie auch mit ca 40/50 € hin, die Inszenierungen sind großartig, die Stückauswahl für diesen Sommer wieder toll und die Freilichtbühne hat eine ganz eigene Atmosphäre.

Sonst kann ich auf jeden Fall empfehlen, auf Angebote zu warten, wenn der Besuch nicht weg läuft. Gerade, wenn es auf den Sommer zugeht, kann man da ordentlich sparen und bekommt zwei Tickets schon für 100 € insgesamt, bekommt 25 % Rabatt oder ähnliches. Und ich würde auf verschiedenen Seiten verschiedene Hotels miteinander vergleichen und auch mal bei Airbnb gucken, wenn man da kein Gegner von ist, weil man da oft etwas günstiger wegkommt.

Trotzdem haben wir für zwei Personen in Hamburg (auch mit einem Hotel etwas außerhalb und nur eine Nacht) mit Musicalkarten fast 250 Euro gezahlt, und da war die Anreise noch nicht drin. Wenn man bei der Unterkunft große Abstriche macht und nach Hostels usw sucht, könnte es was billiger kommen, aber rein von den Unterkunftskosten ist es vermutlich in Oberhausen oder Bochum was einfacher. Je nachdem, wo ihr herkommt, kann man auch mal schauen, wohin die Fahrt am billigsten ist.

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Die Frage ist ein wenig unklar gestellt....

In Deutschland werden das die Stage-Häuser sein, allerdings spielt da für einen gewissen Zeitraum ja immer das gleiche Musical. Da spielen 8 Shows die Woche, da kommen die Stadttheater, die meistens nur 6 oder 7 Shows haben (von denen die Musicals auch nur einen sehr geringen Teil ausmachen, also selbst wenn das Theater mehrere Spielstätten hat, die es parallel bespielt, reicht das nicht) nicht ran.

Die Stage Häuser tun sich dann untereinander nicht viel, die haben alle die gleiche Anzahl Shows.

Am Broadway und am West End sind es in der Regel auch 8 Shows in den großen Theatern, die mit Ensuite Produktionen bespielt werden.

Bei den Vereinigten Bühnen Wien wird es auch so gehandhabt.

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Die beste Aufzeichnung, die vorhanden und im Umlauf ist, ist die von 2005 aus Hamburg, die für theaterinterne Zwecke angefertigt wurde. Aktuell ist sie auf YouTube noch fast komplett zu finden, wenn man nach Tanz der Vampire Full oder Gesamtaufnahme sucht und sich ein bisschen umschaut. Alle Teile finden sich da meine ich nicht, aber ich bin mir nicht sicher.

Sonst kursieren immer wieder von Privatleuten mitgeschnittene Videos. An die kommt man aber nur dran, wenn man die richtigen Menschen kennt - viel in Musicalgruppen und in Foren aktiv sein kann dabei helfen, solche Menschen kennenzulernen.

D

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Bei der sogenannten DvD aus Hamburg handelt es sich um einen theaterinternen Mitschnitt, der an die Öffentlichkeit gelangt ist, was eigentlich nie hätte passieren dürfen. Ob man von selten sprechen kann, wenn sich die Gesamtaufnahme auf YouTube findet, sei mal so dahin gestellt. Da gibt es - illegale oder theaterinterne - Mitschnitte, die weit weniger verbreitet sind.

Es gibt einen Mitschnitt der aktuellen Tourproduktion, so weit mir das zugetragen wurde. Allerdings einen illegalen, also von einem Zuschauer im Theater gefilmt. Das passiert immer wieder mal und oft auch noch so auffällig, dass man es nicht nur im Saal, sondern auch auf der Bühne mitbekommt. Hier hat sich wohl jemand geschickter angestellt. Man bekommt den, wen man die richtigen Menschen kennt und dafür zahlt oder was eintauscht. Vermutlich wird man am ehesten in Facebookgruppen auf jemandem stoßen, der da weiterhelfen kann. Ich kann das nicht.

Allerdings ist es, wie gesagt, illegal. Man sollte sich also überlegen, ob man das wirklich möchte und machen sollte, aber das ist eine Frage der persönlichen Einstellung.

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Also abgesehen davon, dass ich Oedo schon jetzt nicht mehr als am Anfang seines Musicalstadiums bezeichnen würde, ist er in es in vier Jahren definitiv noch weniger. Ich halte den Plan für eher wenig realistisch...

Aber fragen kostet nichts. Man sollte sich halt nur klar machen, dass man einen Musicalstar eher nicht umsonst als Sänger bekommt - Ausnahmen bestätigen selten in besonderen Fällen die Regel. Und je unbekannter der Musicaldarsteller, umso größer in der Regel deine Chance, dass sie sich auf so etwas einlassen - wenn auch ebenfalls eher nicht umsonst. Und ich denke mal, dass da eine ordentliche Summe zusammenkommt, selbst wenn man das passende Equiment im Keller stehen haben sollte.

Außerdem sollte man sich klar machen, dass vier Jahre sehr viel sind. So weit plant eigentlich keiner. Wenn man jetzt auch nur ein Engagement für den Anfang von 2019 weiß, ist man schon sehr weit in der Planung. Aber so generelle Bereitschaft kann man natürlich abfragen - aber eine Zusage wäre niemals eine Garantie.

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