Die Französische Bulldogge:

Die Französische Bulldogge mit ihrem charmanten Wesen, dem mutigen Löwenherz und dem charakteristischen Äußeren hat gerade in den letzten Jahren an Beliebtheit zugelegt. Wer allerdings über die Anschaffung einer Französischen Bulldogge nachdenkt, sollte einiges über diese Hunderasse wissen. Denn gerade die Tiere leiden unter unkontrollierten Modetrends, wenn sich die Hundehalter nicht mit den Bedürfnissen Ihrer Rasse auseinandersetzen und sich nicht an diesen orientieren.

Um das Wesen der Französischen Bulldogge verstehen zu können, muß man sich zunächst kurz mit der Zuchtentwicklung der Französischen Bulldogge beschäftigen. Die Französische Bulldogge hat Ihren Ursprung im Land der Hundezüchter: England. Hier betrieb man die Zucht der Englischen Bulldogge schon seit vielen Jahrhunderten. Die Tiere wurden in erster Linie für den öffentlichen Kampf gegen Stiere eingesetzt. Um eine erfolgreichen "Bullenbeißer" heranzuzüchten, musste der Charakter einer wahren Kampfmaschine erzielt werden. Dazu zählten neben Kraft vorallem Werte wie unendlicher Mut und Aggressivität. Äußerlich waren die kurze Schnauze, der kräftige, schwere und gedrungene Körperbau, der hervorstehende Unterkiefer und die zurückliegende Nase entscheidend für einen erfolgreichen Kampf gegen den Stier, in dessen Schnauze sich die Bulldogge verbeißen und den Stier zu Boden reißen sollte. Aus diesem blutigen Ritual entspringt auch der Ruf des "Kampfhundes".

Im Laufe der Jahre ging der Trend, nicht zuletzt durch das Verbot der Rinderhatz im Jahr 1802, auch dahin Kämpfe unter Bulldoggen auszutragen. Dafür benötigten die Tiere allerdings einen Körperbau, der agilere Bewegungen zuließ. Um dies zu erreichen, wurde die Englische Bulldogge mit Terriern und Möpsen gekreuzt. (...) Markant sind die langen abgerundeten "Fledermausohren" der Französischen Bulldogge. Diese sollten regelmäßig gereinigt werden, genauso wie die Hautfalten, da sich in diesen schmerzhafte und lästige Entzündungen bilden können.(...)

Wesen der Rasse

Einen Wesenszug der Englischen Bulldogge hat die Französische Bulldogge uneingeschränkt übernommen: die Entschlossenheit. Hat sich die Bulldogge erst einmal etwas in den Kopf gesetzt, dann wird sie sich nur schwer vom Gegenteil überzeugen lassen. Eine entsprechende Dickköpfigkeit sollte in der Erziehung also beachtet werden. Auch den Mut, nicht zu verwechseln mit der Aggressivität, haben die Französischen Bulldoggen von ihren Vorfahren übernommen. So kann es auch durchaus sein, daß Ihr Hund sich auch von wesentlich größeren Gegnern nicht einschüchtern lässt. Die Französische Bulldogge ist aber auch recht kräftig und kann sehr gut einstecken.

Um aber unnötigen Auseinandersetzungen vorzubeugen, sollte die Französische Bulldogge bereits früh durch den Kontakt mit anderen Hunden sozialisiert werden.

Ansonsten ist das Wesen der Französischen Bulldogge sehr ausgeglichen, verspielt, lebhaft und fröhlich. Durch das soziale Wesen ist die Bulldogge auch ideal als Familienhund geeignet und kann auch in Wohnungen wunderbar gehalten werden. Auch wenn die Französische Bulldogge kein Jagd- oder Hütehund ist und der kräftige Körperbau einen gemütlichen Eindruck vermittelt, sollte man den Bewegungsdrang der Rasse nicht unterschätzen. Die Französische Bulldogge liebt regelmäßige Spaziergänge oder Joggingtouren. Aber dabei sollte man insbesondere im Sommer die Französische Bulldogge nicht überlasten.

Kosten

So wie bei jedem Tier, sollte der Kauf einer Französischen Bulldogge gut überlegt sein, denn nicht nur der recht hohe Kaufpreis steht an, sondern auch laufende Kosten wie Hundesteuer, Futterkosten, Zubehörartikel und spezielle Versicherungen für Hunde wie die Hundehaftpflichtversicherung oder Hundekrankenversicherung.

Wer diese laufenden Kosten nicht einplant, für den kann der Hund schnell zur Last werden. Insbesondere dann, wenn der Hund plötzlich erkrankt oder einen anderen Menschen beisst oder einen Unfall verursacht, kann es teuer werden, wenn der Hundebesitzer auf eine entsprechende Versicherung im Vorfeld verzichtet.

franzoesischebulldogge.com

Ich hoffe, du triffst nur eine gutüberlegte Entscheidung. Alle meine Antworten solltest du in deine Überlegungen mit einfließen lassen.

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Zu den Rassen.

Mops: Der Mops ist eine brachycephale Rasse, das heißt, er hat einen rundlichen Kopf und eine kurze Schnauze mit leicht hervorstehenden Augen. Deshalb kommt es oft zu schwerwiegenden Problemen mit der Atmung, Verletzungen der Cornea durch ständige Reizung mit Haaren der Nasenfalte können ebenfalls vorkommen. Die „Pug-Dog-Enzephalitis“ ist eine rassespezifische entzündliche Erkrankung des Zentralen Nervensystems, die insbesondere beim Mops in etwa 1 % der Fälle vorkommt.[3] Züchterische Übertreibungen und Extremzucht können insbesondere beim Mops zu zahlreichen weiteren gesundheitlichen Problemen bis hin zu Erscheinungen von Qualzucht führen. In diesen Fällen stimmt oft die Relation der Größe der Muttertiere zu denen der Welpen nicht mehr. Die Welpen sind dann zu groß für die kleinwüchsigen Muttertiere und es kommt zu Gebärschwierigkeiten. Durch den zu kurzen Fang sind die Hündinnen manchmal nicht in der Lage, ihre Welpen abzunabeln. Fehlbildungen der Rute und damit einhergehende Probleme der Wirbelsäule können ebenfalls auftreten.(Wiki)


Leider entscheiden sich viel zuviele Menschen viel zu schnell und unüberlegt für die Anschaffung eines Mops Welpen. Auch wenn er so süß und drollig ist, sollte jedem klar sein, dass es sich um eine enorme Verantwortung für viele Jahre handelt und der Mops Welpe hat ein Recht darauf ein schönes, ausgefülltes und vor allem artgerechtes Leben zu führen.

Einige Grundüberlegungen muss sich jeder stellen, der vor hat, einen Mops Welpen zu kaufen und in die Familie zu integrieren. Grundsätzlich ist die Anschaffung eines Mops Welpen nicht nur eine finanzielle Überlegung sondern auch eine Überlegung, die mit den persönlichen Gegebenheiten jedes einzelnen Familienmitgliedes abgestimmt werden muss. Denn, wer kümmert sich um den Mops während Urlaub, Krankheit oder längerer Abwesenheit? Sprechen Allergien oder mietrechtliche Einschränkungen dagegen, oder stehen auch wirklich alle Familienmitglieder kompromisslos hinter der Entscheidung für einen Mops Welpen?

Erst wenn dies alles ehrlich geklärt ist, geht an die Suche und die sollte bei angesehenen und seriösen Züchtern beginnen. Manchmal hat man bei Privatpersonen auch Glück, wenn man beim Besuch ersehen kann, dass es sich um eine glückliche Mops Familie mit nachwuchs handelt. Kommen die kleinen Mops Welpen aufgeweckt auf einen zugerannt, ist dies ein gutes Zeichen. Zeigen sie verstörtes Verhalten ist unbedingt Abstand zu nehmen. Darüberhinaus sollte der Mops Welpe geimpft sein und nicht früher von seiner Mutter entfernt werden als nach 8 Wochen. Oft lässt der persönliche Eindruck des Besitzers auch auch die Verhältnisse der Mops Eltern schließen. Beim Besuch des Züchters kann man zusätzlich noch auf den Nachweis von Erbkrankheiten bestehen und darauf achten, dass sich der Züchter ausreichend Zeit für Fragen nimmt. Auch unter Mops Züchtern gibt es Menschen, die nur nach Profit aus sind. Ein Mops Welpe kostet bei einem Züchter mit Papieren, Chip und Impfungen bis zu 1.500 €. Weiterhin zu berücksichtigen sind die laufenden Kosten, die ein Mops im Laufe seines Lebens verursacht. Hierzu gehören Futter, Tierarztbesuche, Spielzeug, Hundesteuer sowie etwaige Schäden, die durch eine Hundehaftpflichtversicherung abgedeckt werden können. Trotz aller Risiken, Kosten und Vorüberlegungen, geben Mops Welpen soviel Liebe und Zuneigung zurück, dass alles andere in den Hintergrund rückt. Mops-Pfote appelliert dennoch an alle potenziellen Welpen Käufer, diese Tipps zu beherzigen. Zum Wohle des Tieres.

(mops-pfote.de)


Rassebücher helfen sicher weiter, doch nichts geht über das persönliche Kennenlernen des Mopses. Nutzen Sie daher z.B. organisierte Klubspaziergänge und Forentreffen. Hier erleben Sie Ihren zukünftigen Hund live und können bei dieser Gelegenheit von „normalen“ Haltern, also Nicht-Züchtern, mehr über das Wesen des Mopses erfahren. Kommen Sie zu dem Schluss, dass der Mops der richtige Begleiter für Sie ist, dann geht es daran, den richtigen Züchter zu finden. Nehmen Sie sich Zeit dazu und nutzen Sie den Zeitraum der Züchterfindung ggf. auch dazu, auf Ihr zukünftiges Mops-Kind zu sparen. Ein verantwortungsvoller Züchter, dessen Arbeit nicht nur im Zusammenbringen irgendeines Rüden mit irgendeiner Hündin besteht, sondern in Ahnenprüfung, hochwertige Ernährung und Gesundheitschecks der Eltern und Mops-Welpen, so wie umfassender Sozialisierung der Mops-Welpen, beansprucht zu Recht unter Umständen einen Preis über 1000,00 €. Verantwortungsvolle Züchter erkennen Sie daran, dass diese Ihnen auch vor dem Welpenkauf, gern und weitreichend Auskunft und Einblick in ihre Zucht und „Hundeleben“ gewähren, aber auch Ihnen ordentlich „auf den Zahn fühlen“. Möchte man vermeiden, als „potentieller“ Käufer betrachtet zu werden, geben Sie nicht an, dass Sie sich speziell für die Rasse Mops interessieren, sondern sich erst ein Mal über verschiedene Rassen informieren wollen.

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Einen 2 Monate alten Welpen NIEMALS, das ist viel zu früh.

Welpen sollten frühestens mit zwölf Wochen und nur wenn unbedingt notwendig gebadet werden. Dabei sollten sie aber schon die Schutzimpfung erhalten haben.

Was unbedingt notwendig bedeutet, wurde hier ja schon mehrfach erwähnt. Diese Antwort sollte also ergänzend zu taigafees und den anderen Statement sein, die ganz richtig sagen: Einen Hund badet man so selten wie möglich!


Jedes noch so gutes Hundeshampoo kann den natürlichen Schutz den das Fell hat, nicht herstellen. Denn mit jedem Baden (mit Shampoo) wird der Talg aus dem Fell gewaschen (man sieht und spürt das auch nach dem Baden). Der Talg ist auch das, was so riecht, wenn ein Hund naß wird. Die Folge, wenn der Talg im Fell fehlt,durchnäßt der Hund bei Kontakt mit Wasser, bis auf die Haut (auch bei Regen). Ergo kühlt er auch sehr schnell aus, (Körpertemperatur beim Hund ca 39Grad) und kann sich schnell erkälten ect. Den natürlichen Schutz der Haut wäscht man logischerweise auch mit rauß, so das es schnell zu Ekzemen ect kommt.

Gefunden hier: deine-tierwelt.de

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http://www.fr-online.de/panorama/historischer-mordfall-die-wahre-geschichte-des--fremden-sohns-,1472782,3335584.html

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NEIN

Ein Hund ist ein Hund und "Kampfhund" ist allenfalls eine Berufsbezeichnung für Vierbeiner, die von verantwortungslosen, geldgierigen Menchen für Hundekämpfe mißbraucht werden. Die Hunde-Lobby engagiert sich seit Jahren, um die Lage der betroffenen Rassen zu verbessern. Jetzt endlich erhalten Pitbull & Co. vom Hamburger Tierschutzverein die Unterstützung, die sie brauchen - und die Hunde-Lobby steht voll dahinter. Der Mopo-Artikel zeigt leider einmal wieder, dass die Medien nicht verstanden haben. Bleibt zu hoffen, dass die politisch Verantwortlichen bei der anstehenden Evaluierung des Gesetzes, das Unrecht erkennen und auch diesen Hunden eine Chance auf ein hundgerechtes Leben in Hamburg ermöglichen werden. (Zitat Hunde Lobby Ev - http://www.facebook.com/pages/Hunde-Lobby-eV/175538799129016)


„Die Auswahl ist reine Willkür“, so Manfred Graff von Verein. „Jeder Hund muss doch die Chance bekommen, zu beweisen, dass er ungefährlich ist.“ Deshalb fordern die Tierschützer, dass diese Rassen anderen Listenhunden wie Kangal, Mastiff und Bordeauxdogge gleichgestellt werden.

Im HH Tierheim zB sitzen überwiegend Kat Hunde die nur aus diesem Grunde ins TH kamen. Nur weil es hier nicht möglich ist, diese Hunde halten zu dürfen!

Vierbeiner, die einen aufwendigen Wesenstest bestanden haben. Die Hunde sind zum Teil noch sehr jung, das Tierheim möchte sie vermitteln. Von den Bezirken gibt es aber kein grünes Licht, wenn Interessenten sich melden. Zu groß ist die Angst, für einen weiteren Beißvorfall verantwortlich zu sein. Die einzige Chance der Hunde auf ein Leben ohne Gitter ist die Vermittlung in ein anderes Bundesland. mopo.de

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Stell dir mal vor: ich hatte noch NIE eine Zigarette in der Hand!

Das alles bleibt mir erspart: Die Folgen des Rauchens

Die Schlagadern eines Mannes, der 30 Jahre lang täglich 20 Zigaretten geraucht hat sind, wenn er 50 ist, so starr und brüchig wie die eines 75jährigen Nichtrauchers. Schon wenn man 5 Zigaretten gleichzeitig Rauchen würde, könnten schwere Vergiftungen auftreten. Im Durchschnitt sind Raucher 30 -40% häufiger krank als Nichtraucher. In einem Jahr fehlen sie 11 Arbeitstage mehr als Nichtraucher. Insgesamt wurde bei 25 Todesursachen ein Zusammenhang mit dem Rauchen nachgewiesen. Der Konsum von Zigaretten wirkt sich aber auf weitaus mehr Arten auf den menschlichen Körper aus. Hier sind nur einige davon:

Krebs kann durch das Rauchen an mindestens 21 verschiedenen Stellen am Körper gehäuft auftreten, auch wenn die Wahrscheinlichkeiten für manche Krebsarten nur knapp über dem Mittel liegen: Die Lunge, die Mundhöhle, das Zahnfleisch, die Lippen, die Zunge, der Rachen, der Kehlkopf, die Speiseröhre, die Luftröhre, die Brust, der Magen, die Bauchspeicheldrüse, die Nieren, die Blase, die Harnröhre, der Zwölffingerdarm, der Dünndarm, der Dickdarm, der Enddarm, das Blut und sogar der Gebärmutterhals können betroffen sein. Im Prinzip sind alle Organe, mit denen Stoffe der Zigarette in Berührung kommen krebsgefährdet. Die Chance, Lungenkrebs 5 Jahre zu überleben liegt bei 10%. Etwa 90 - 95% der an Lungenkrebs erkrankten Erwachsenen sind Raucher. 25 - 40% aller Menschen, die an Krebs gestorben sind, sind durch das Rauchen gestorben.

Herz- und Kreislaufkrankheiten sind die häufigste Todesursache bei Rauchern. In diese Gruppe gehören zum Beispiel Angina pectoris, Herzinfarkt, Herztod und Herzschwäche. Rauchen ruft vor allem eine akute Verengung der Blutgefäße, ein Ansteigen des Blutdrucks und eine Erhöhung der Herztätigkeit hervor. Langfristig schädigt es das Gefäßsystem und fördert die Gefäßverkalkung (Arteriosklerose), die häufig Gefäßverschlüsse zur Folge hat. Hauptsächlich betroffen sind die Arterien des Herzens, des Gehirns und der Gliedmassen. Wird das Rauchen mit anderen gesundheitsgefährdenden Lebensgewohnheiten kombiniert (Alkohol, Übergewicht, hoher Blutdruck, Stress,...), können sich die Risikofaktoren gegenseitig verstärken. Bei Frauen steigt das Infarktrisiko durch Einnahme der Pille nochmals stark an. Bei Rauchern liegt das Durchschnittsalter des Erstinfarktes durchschnittlich 10 Jahre vor dem des Nichtrauchers. Herzinfarkte vor dem 40. Lebensjahr betreffen fast ausschließlich Raucher.

Raucherbein nennt man Gefäßverengungen- und verschlüsse der Beinarterien, die zu heftigen Schmerzen beim gehen führen. Die Erkrankung tritt nach dem 40. Lebensjahr wesentlich häufiger auf. Im Ruhezustand reicht die Durchblutung meist noch aus. Beim Gehen ist der Sauerstoffbedarf jedoch erhöht, und ein plötzlich auftretender Schmerz zwingt den Kranken zum Stehenbleiben. Wer dieses Alarmzeichen nicht Ernst nimmt und beim ersten Auftreten von Schmerzen unterhalb der Kniekehlen nicht sofort das Rauchen einstellt, muss mit größeren Beschwerden und ernsthaften Gesundheitsgefahren rechnen. Bei 11% der Fälle von der auch "Schaufensterkrankheit" genannten Krankheit ist die Konsequenz eine Amputation eines oder beider Beine. Jährlich werden in Deutschland 10.000 Beinamputationen durchgeführt. 99% davon sind Raucherbeine.

Chronische Bronchitis ist eine Erkrankung der Atemwege mit Husten und Auswurf. Sie wird durch den Teer im Tabak hervorgerufen. Er verklebt die Flimmerhärchen der Atemwege, die den Staub, der in die Lunge kommt nicht mehr rausbefördern können. So kommt es zum "Raucherhusten", der chronischen Bronchitis. Sie verschwindet meist, wenn mit dem Rauchen aufgehört wird.

Osteoporose (Knochenschwund) ist die Auflockerung des Knochens durch Schwund der festen Knochenmasse. Im Alterungsprozess ist dieser Vorgang normal. Er wird durch das Rauchen beschleunigt.

Emphysem (Lungenblähung) kommt oft zur chronischen Bronchitis hinzu. Bei dieser Krankheit wird im Spätstadium jeder Atemzug zur Qual, weil beim Ausatmen, was nur unter Anstrengung möglich ist, nicht die gesamte verbrauchte Luft die in der Lunge ist ausgestoßen wird. Die Lungenbläschen werden niemals ganz geleert, vergrößern sich und können dadurch sogar platzen. Im weiteren Verlauf der Krankheit wird das engmaschige Netz des Lungengewebes immer gröber, und die Zahl der funktionsfähigen Lungenbläschen nimmt ab. Dabei verringert sich die Lungenoberfläche und die Möglichkeit, Sauerstoff aufzunehmen. Patienten mit diesem Leiden müssen schneller atmen und können in schweren Fällen nur mit Sauerstoff aus Atemgeräten überleben.

Prostatakrebs als Folge vom Rauchen konnte noch nicht bestätigt werden. Jedoch hat eine umfangreiche amerikanische Studie mit 450.000 Männern ergeben, dass die Todesrate von rauchenden Prostatapatienten um 34% höher ist als die der nichtrauchenden Patienten.

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Hier hast du einen Link an den du dich halten solltest.

http://www.web4dog.de/content/f%C3%BCtterungsfehler-und-ihre-auswirkungen

Bedenke dass ein dicker, falsch ernähter Hund auch langfristige Schäden erleiden kann und dann ist weder dem Hund mit einer geringeren Lebenserwartung noch dir mit einem strapazierten Geldbeutel aufgrund häufiger TA Besuche geholfen:

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Rüden Im Gegensatz zur Hündin kann sich die Kastration beim männlichen Tier auf das Skelettwachstum auswirken. Bei einer Kastration vor Erreichen der Geschlechtsreife dauert das Knochenwachstum länger, und der Rüde wird geringfügig größer.

Operation Unter Kastration versteht man die operative Entfernung beider Hoden. Durch diesen Eingriff wird der Rüde zeugungsunfähig gemacht. Kein Grund für eine Kastration ist der gesteigerte Sexualtrieb, auch Hypersexualität genannt, welcher vorwiegend bei Zwerghunderassen vorkommt. Rund ein Viertel der Rüden ist davon betroffen. Sobald die Hunde in die Pubertät kommen, entwickeln sie einen zwanghaften Drang zum Besteigen von Objekten. Sie besteigen mehrmals täglich Spielsachen, Kissen, Menschen und Artgenossen und machen typische Kopulationsbewegungen. Die Hypersexualität soll in erster Linie durch erzieherische Maßnahmen korrigiert werden, indem das Besteigen von Anfang an nicht toleriert, sondern konsequent bestraft wird. Frühkastrierte Zwerghundrüden neigen auch zu Hysterie, was ohnehin gegen eine Kastration spricht. Gründe: Rüden werden in erster Linie kastriert, um unerwünschten, geschlechtsgebundenen Verhaltensweisen entgegenzuwirken. Erst an zweiter Stelle steht der Wunsch der Unfruchtbarmachung, meistens, wenn männliche und weibliche Tiere im gleichen Haushalt leben.

Ein weiterer Grund für die Kastration ist der bei jedem intakten Rüden auftretende weiße, schleimige Ausfluss aus der Vorhaut. Dieser Ausfluss läuft zwar unter dem Begriff "Präputialkatarrh", ist aber als völlig normales Phänomen zu beurteilen. Es bestehen große individuelle Unterschiede hinsichtlich Menge der abgesonderten Flüssigkeit. Eine übermäßige Produktion stellt für viele Besitzer ein hygienisches Problem dar. Mit Spülungen wird nur ein kurzfristiger Erfolg erzielt, weshalb sich einige Besitzer für die Kastration entscheiden. Danach hört der Ausfluss innerhalb weniger Tage auf. Medizinische Gründe, weshalb ein Rüde kastriert werden muss, umfassen Veränderungen der Hoden und der Prostata (z.B. Vergrößerung, Entzündungen oder Zysten). Nicht abgestiegene Hoden müssen frühzeitig entfernt werden, weil das Risiko, dass daraus Tumore entstehen, sehr groß ist.

Zeitpunkt Bei Rüden ist der Zeitpunkt der Operation weniger bedeutungsvoll als bei den Hündinnen. Rüden werden oft erst als ausgewachsene Tiere kastriert, weil erst dann das als störend empfundene Sexualverhalten voll ausgeprägt ist und nun ausgeschaltet werden soll. Grundsätzlich gilt, dass der Effekt der Kastration auf das Verhalten um so geringer ist, je später die Operation erfolgt.

Vorteile Mit der Kastration wird eine irreversible Ausschaltung der Sexualfunktion erreicht. Meistens ist jedoch nicht die Fruchtbarkeit, sondern ein aggressives Verhalten der Grund für die Kastration. In diesem Zusammenhang ist die Unterscheidung der verschiedenen Aggressionsarten wichtig, weil nicht alle durch die Kastration gleichermaßen beeinflusst werden. So hat z.B. die Kastration keinen Effekt auf die Aggressivität im Zusammenhang mit Futter oder auf die Aggressivität auf Grund von Angst. Konflikte und Beißereien mit männlichen Artgenossen dagegen, lassen sich durch die Kastration mehr oder weniger vermeiden, wobei das Alter des Rüden zum Zeitpunkt der Operation von großer Bedeutung ist. Je älter nämlich der Rüde bei der Kastration ist und je länger er sein Imponiergehabe bereits praktiziert hat, um so geringer ist der Kastrationserfolg.

Das Streunen und das Markieren im Haus wird in den meisten Fällen durch die Kastration völlig zum Verschwinden gebracht. Wie vorgängig erwähnt, sistiert der Ausfluss aus der Vorhaut nach der Kastration vollständig.

Nachteile Auch bei den Rüden führt die Kastration zu einem gesteigerten Appetit. Wird nicht konsequent die selbe Menge weitergefüttert oder mit zunehmendem Alter sogar eher etwas weniger, so führt dies zu Übergewicht.

Im Gegensatz zur Hündin kann sich die Kastration beim männlichen Tier auf das Skelettwachstum auswirken. Bei einer Kastration vor Erreichen der Geschlechtsreife dauert das Knochenwachstum länger, und der Rüde wird geringfügig größer. Bei Spaniel-, Langhaardackel- und Irish Setterrüden wird die Fellqualität durch die Kastration in gleicher Weise, jedoch seltener beeinträchtigt als bei den Hündinnen.

Obwohl das Verhalten von frühzeitig kastrierten Rüden gegenüber ihren Artgenossen in der Regel sehr friedfertig ist, zeigen die sexuell intakten Rüden zum Teil einen sehr unangenehmen Umgang mit den kastrierten Rüden. Viele kastrierte und somit "geschlechtsneutrale" Rüden werden von ihren Artgenossen intensiv beschnuppert und bestiegen. Dieses Dominanzgebaren wird von den kastrierten Hunden aber meistens nicht toleriert, und sie nehmen bereits eine aggressive Abwehrhaltung ein, wenn sich ein interessierter Rüde nähert.

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Du solltest dich an einen Fachmann (Hundetrainer) wenden, den du ja hoffentlich hast. Denn hier tummeln sich gar zu viele Pseudoexperten.

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Ein besonders abschreckendes Experiment berichtet eine Chronik aus dem Jahr 1285 über Kaiser Friedrich II. (1194-1250). Er wollte herausfinden, welche Sprache Kinder sprechen, wenn ihnen niemand etwa vorspricht, von dem sie lernen können. Friedrichs Vermutung ging in Richtung des Hebräischen als ältester Sprache. Aber auch Griechisch, Latein oder Arabisch hätten möglich sein können. Um das herauszufinden ließ der Kaiser Neugeborene in einen Turm bringen. Dort durften die Ammen und Pflegerinnen ihnen Milch geben, sie stillen, baden und trockenlegen, aber auf keinen Fall sie liebkosen oder mit ihnen sprechen. Das Ergebnis war niederschmetternd. Keines des Kinder überlebte. Ohne Zuwendung oder zärtliche Berührung waren sie nicht überlebensfähig.

http://www.branchen-baer.de/redaktion/antike-und-mittelalter.html

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Horrorgeburt hinter mir- inzwischen aber verkraftet..

.. hatte leider keinen platz :-) nur muss ich mich fast übergeben, wenn ich an schwangerschaft und NATÜRLICH geburt denke, wie schaffen es andere frauen, wieder ein kind zu wollen ( was ich NATÜRLICH verstehen kann, denn mutter zu werden ist echt das schönste auf der welt ;-) so schön, dass man es gar nicht beschreiben kann, ich finde keine worte, welche mein mutterglück erklären, vielleicht eben, weil es halt nur PURES GLÜCK bedeutet und man es selbst erleben MUSS!! ich wünsche es beinahe jedem und kann natürlich verstehen, dass man sich ein kind und noch ein kind wünscht, aber der körperliche gedanke daran ist echt das schlimmste überhaupt... ich möchte einfach auch sagen, dass es mich schwer traumatisiert hat und ich es mir überhaupt nicht vorstellen kann, dass sowas zumindest körperlich noch einmal durchzumachen...

meine eigentliche frage: kann dieses körperliche trauma auf ewig bleiben? werde ich nie wieder lust auf sex verspüren? gibt es sowas überhaupt??? ich hab echt total angst, selbst vor meinem termin beim gyn, werde ich da mitm spekulum untersucht?? OMG!!!

ich hab mich nicht getraut zu fragen, weil ich immer mitm schlimmsten rechne, aber ich würde solches antasten lieber auf einige monate verschieben, denn mir gtrauts, wenn mich ijemand wieder an meiner intimsten stelle berührt.

ja, iwie hab ich das ganze vielleicht noch nicht ganz verkraftet, aber psychisch geht es mir nicht mehr sehr schlecht deswegen und ich krieg keinen weinkrampf mehr, wenn ich daran zurückdenke..

lieber support: bitte löschts meine frage nicht, ich wollte eben nicht gleich auf den punkt kommen weil die frage sehr intim ist und es für mich sehr schlimm sein würde, wenn unseriöse kommentare, beleidigungen oder was weiss ich kommen und natürlich wäre es am schlimmsten, wenn man das ganze ins lächerliche ziehen und mit unverständnis kommentieren würde, denn es ist mir sehr ernst.

liebe grüsse an euch alle

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DH für die Maus:-) Und @ Baby Shy: Das man hier angegriffen wird, obwohl man lediglich eine Anmerkung schreibt oder eine gut gemeinte Hilfe gibt, scheint hier nicht selten zu sein. Ist mir auch vor 2 Tagen passiert: Erst nach ellenlagen Erklärungsversuchen und Beteuerungen, dass es nicht angreifend gemeint ist, kam der User zur Einsicht. Denke ich mal^^

Schon die Tatsache, dass ich mich erdreistet hatte, unter seine Antwort ergänzend zu kommentieren, löste einen Verbalangriff auf mich aus. Bei dir mögen es die Lebensumstände oder die Hormone oder was auch immer sein.

ABER auch wir sind Menschen - am anderen Ende der Leitung - die euch nicht Grundsätzlich etwas Böses wollen. Nun sagst du gar nichts mehr. Es ist keine Schande, auch mal Fehler zuzugeben und sich zu entschuldigen. Nicht jeder ist immer so geduldig und dann gibt es Streit der uU unter die Gürtellinie geht. Alles wird gelöscht und keinem ist geholfen. Würdest du mit der Person von Angesicht zu Angesicht auch so flapsig reden?

Maus' Tipp war WIRKLICH nur helfend gemeint. Das scheinen alle hier außer dir erkannt zu haben. Sicher ist es oft schwer, ohne Ton die Absicht hinter dem Post zu erkennen aber da hilft meist: 2x lesen, nachdenken und sich Zeit lassen und nicht wild draufloszuschreiben.

Denk mal darüber nach.

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Arbeit, Schule; Straße, Bus. U Bahn, Supermarkt, beim Sport,

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Es ist keine Quälerei. Der Hund lässt es sich gefallen, es ist für ihn sicher so etwas wie eine Streicheleinheit. Er hat keine Schmerzen, und er wird nicht gezwungen, so denke ich ist die Realität.

Kein Hund schämt sich für seine Frisur. Tiere haben keine Scham. Für Hunde ist es nur wichtig, mit einander kommunizieren zu können. Das solltest du beachten, bei deinen Experimenten. Hunde sprechen mit ihrem Körper:

Den Augen, dem Schwanz, der Stirn, dem Rücken, den Ohren alles in Kombination und der ganzen Haltung. Manche Hunde haben zu wildes oder langes Fell oder auch einen seltsamen rassebedingten Dauerausdruck um für andere Hunde gut "lesbar" zu sein. Ergebnis des Ganzen sind dann Probleme weil der andere Hund sie nicht einschätzen kann. http://claudia-stein.suite101.de/einmaleins-der-hundesprache-a48144

Ich stimme nicht ab, da wir den Hund nicht kennen und eine Abstimmung hier fehl am Platz ist, denn nur die "Interessen" des Hundes sollten wichtig sein und nicht die Meinung der Leute-.

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Am unkompliziertesten ist die Haltung eines gegengeschlechtlichen Paares – bestehend aus einem kastrierten Rammler und einer Häsin. Hierbei kommt es fast immer zu einem sozialen Gleichgewicht der Tiere untereinander und damit zu einem harmonischen Zusammenleben. Das liegt daran, dass sich gegengeschlechtliche Tiere nicht als Konkurrenten wahrnehmen, die sie ausbremsen müssen, sondern als Partner akzeptieren. Bedeutend schwieriger ist die Zusammenhaltung von zwei gleichgeschlechtlichen Partnern. Hierbei ist immer Vorsicht geboten, denn sowohl zwei kastriere Rammler als auch zwei Häsinnen haben verhältnismäßig oft Streit. Zwei gleichgeschlechtliche Tiere begreifen den anderen immer auch als Konkurrenz und Eindringling in das eigene Revier, sodass es häufiger zu Streitereien um Platz oder Futter kommt, was sogar in blutigen Kämpfen enden kann. Deshalb sollte man sich von vorn herein klar darüber werden, dass die Haltung von zwei gleichgeschlechtlichen Tieren in gravierenden Streitereien enden kann. Es ist sinnvoll, sich – wenn es möglich ist – im vorhinein gegen die Haltung von zwei gleichgeschlechtlichen Tieren zu entscheiden. Sollte es sich aber nicht vermeiden lassen, sollte man sich ‚Ausweichlösungen’ überlegen wie die Erweiterung der Gruppe um ein gegengeschlechtliches Tier oder die Getrennthaltung der beiden Tiere mit jeweils einem gegengeschlechtlichen Partner. Auch die Gruppenhaltung von Kaninchen ist möglich, wenn genügend Platz zur Verfügung steht. Die Kleingruppe kommt der natürlichen Lebensweise der Kaninchen an nächsten. Hier lassen oftmals sich ausgeprägtere soziale Interaktionen beobachten wie in der Paarhaltung. Hierbei ist die Konstellation der Geschlechter sehr wichtig, damit dauerhaft Harmonie eintritt. Wichtig ist, dass die Gruppe möglichst mehr Häsinnen als Rammler beinhaltet. Auch charakterlich sollten die Tiere harmonieren.

Auch meine beiden Rammler haben sich seinerzeit blutig gebissen. Auch Kastration hilft da nicht viel. Du hast nur die Möglichkeit je 2 weibliche Tiere dazuzuholen oder sie abzugeben falls dazu kein Platz ist.

weiter hier:

http://www.wirhelfenkaninchen.de/index.php?option=com_content&task=blogsection&id=30&Itemid=106

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Der Deutsche Schäferhund:

Der (Deutsche) Schäferhund ist ein unproblematischer Hund. Er lernt schnell und passt sich gut an. Allerdings braucht er viel Bewegung und Beschäftigung bzw. eine Aufgabe. Den ganzen Tag über in einer Wohnung auf den Besitzer zu warten lässt ihn (wie die meisten anderen Hunde auch) verkümmern.

Die Ausbildung/ Training in einem Schäferhundverein o.ä. tut dem Hund meist sehr gut!

Freundliche Zuwendung, Aufmerksamkeit, viel Bewegung und gute Pflege sind die Eckbausteine für ein gutes Hundeleben und ein vertrauensvolles Verhältnis zum Hund.

Radtouren und Jogging macht der Schäferhund als „Mitläufer“ gerne mit. Niemals sollten bei einem Schäferhund Zweifel aufkommen, wer bestimmt wo es lang geht. Eine klare und konsequente Führung ist sehr wichtig.

was nicht heißt den Hund roh zu behandeln und Zwang auszuüben!

Hundeerziehung basiert auf Belohnung und Ingorieren von unerwünschtem Verhalten! Bei einem Wurf werden meist 5 -8 Welpen geboren. Wer einen Schäferhund erwerben möchte sollte dies direkt bei einem Züchter tun, der auch ein entsprechendes Zertifikat ausgibt. Es ist ratsam einen recht jungen Welpen zu erwerben, damit dieser nicht zu später (und großen Problemen) die Bezugsperson wechseln muss. Nach 1,5 bis 2 Jahren ist der Schäferhund dann ausgewachsen.

http://www.n atur-lexikon.com/Hunde/MZ/001/00003H-Deutscher-Schaeferhund/MZ00003H-Deutscher-Schaeferhund.html

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Die bekannteste Erkrankung des Deutschen Schäferhundes, die auch immer wieder mit ihm in Verbindung gebracht wird, ist die Hüftdysplasie (HD). Diese Erkrankung ist erstmals bei einem deutschen Schäferhund festgestellt worden. Die OFA-Datenbank listet 19 Prozent aller untersuchten Deutschen Schäferhunde als dysplastisch, wohingegen lediglich 3,8 Prozent mit hervorragend bewertet werden.[25]

Eine weitere beim Deutschen Schäferhund auftretende Gelenkerkrankung ist die Ellbogendysplasie (ED). Hier zeigt die Statistik ein besseres Ergebnis mit 80,6% ED-freien Hunden.[26] Darüber hinaus kann auch das Kongenitale Vestibularsyndrom, eine Erbkrankheit des Innenohrs mit Gleichgewichtsstörungen und unter Umständen Taubheit, auftreten, sowie Pankreasinsuffizienz, degenerative Myelopathie, Schäferhundpyodermie und Schäferhundkeratitis. [27]

Neben der HD ist beim Deutschen Schäferhund die degenerative lumbosakrale Stenose (DLSS) ein wichtiger möglicher Grund für Lahmheitssymptome.[28]

Um die Hüftdysplasie, die genetisch prädisponiert ist, zu verhindern, wurde im SV der Hüftdysplasie-Zuchtwert eingeführt. Dieser Zuchtwert eines Hundes gibt Aufschluss darüber, inwieweit er die Neigung zur Hüftdysplasie vererbt. In diesen Wert mit einbezogen werden die Werte der Großeltern, Eltern, Geschwister und Nachkommen des Zuchthundes. 100 ist hierbei der Durchschnittswert der Rasse. Die Werte der Hunde, die verpaart werden, dürfen zusammen nicht die 200 überschreiten. Meist werden niedrigere Werte angestrebt, um den Gesamtdurchschnitt der Rasse zu senken.[29] Die Methode wird allerdings dadurch unzuverlässig, dass vor der Auswertung der Röntgenbefunde bereits eine Auswahl der befundeten Tiere stattfindet.[30] Um Ellbogendysplasie zu vermeiden, dürfen nur Hunde bis zum Ellbogendysplasie-Grad I zur Zucht eingesetzt werden.[17]

Horand von Grafrath (ursprünglicher Name: Hector Linksrhein), der erste von von Stephanitz 1895 ins Zuchtbuch eingetragene Deutsche Schäferhund, unterscheidet sich von Vertretern der heutigen Schaulinie. Er war leichter und weniger muskulös.

Der ursprüngliche Deutsche Schäferhund glich vom Körperbau mehr dem heutigen Malinois. Heute ist er größer und massiger, was zur Folge hat, dass er ein gutes Maß seiner Agilität und Wendigkeit einbüßen muss. Immer wieder für Diskussionen sorgt außerdem der abfallende Rücken, der aus Gründen eines umstrittenen Schönheitsideals züchterisch bevorzugt wurde.[31]

http://de.wikipedia.org/wiki/Deutscher_Sch%C3%A4ferhund

Im TH gibt es massig Großhunde die ich dir ans Herz legen will. Das ist uU besser als die Züchtung weiterer HD erkrankter Tiere zu fördern! Also komm besser weg vom KAUFEN. Tiere kauft man nicht!

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Zum Thema Geschlecht:

Haltung von 2 Häsinnen oder 2 Rammlern : Oft wird vielen Haltern angeraten bei der Haltung von 2 Tieren Häsinnen auf Dauer gut vergesellschaften zu können. Dies ist allerdings ein Irrglaube und ist auf Dauer nicht geeignet. Häsinnen sind ab der Geschlechtsreife ab Ca. 4 bis 6 Lebensmonat Rivalinnen und verstehen sich dann meist nicht mehr. Rangordnungskämpfe werden ausgetragen die oft mit Beißereien und heftigen Auseinandersetzungen folgen. In seltenen Fällen kann es gut gehen aber so etwas ist immer ein Risiko und die Tiere müssten später getrennt gehalten werden. Man sollte nie 2 gleichgeschlechtige Tiere gemeinsam halten auch keine 2 Rammler.(auch nicht wenn sie kastriert sind). Leider werden solche Kombinationsmöglichkeiten in Liebhaberbüchern oder von Zoohändlern angeraten die keine Praktische Erfahrung in der Zucht und Haltung von Kaninchen vorweisen können. Der Grund dafür ist anzunehmen, das sich oft andere weibliche Tierarten gut vertragen am besten möglicherweise Geschwister oder Mutter und Tochter würde wunderbar zusammen passen, Rammler dagegen nicht, und schon mal gar nicht, wenn weibliche Tiere in der Nähe sind. Es ist die Ausnahme aber nicht die Regel,das sich weibliche Kaninchen auf Dauer gut vertragen.Kaninchenhaltern kann man keinen Vorwurf machen,leider werden sie nicht immer gut beraten,auch in Zoogeschäften oder im Tierheim sind Kaninchen ein sehr kleiner Teil der angebotenen Tiere.Züchter wissen über das Verhalten Ihrer Tiere meist am besten bescheid,da sie oft viele Kaninchen haben und sich auch mit Ihnen täglich beschäftigen und das Verhalten der Tiere kennen.

Haltung von Häsin und Rammler : Diese Kombination ist am besten geeignet, hierbei habe ich selber noch nie Probleme festgestellt, wenn man 2 Kaninchen zusammen halten möchte. Auch von anderen Züchtern oder Kaninchenhaltern ist mir noch nichts negatives über diese Kombination berichtet worden. Sicher kann es auch mal vorkommen das sich diese 2 Tiere einmal streiten können, denn ausschließen kann man nie etwas zu 100 %.

** Der Rammler sollte in jedem Fall kastriert werden um Nachwuchs zu vermeiden.**

http://www.zwergkaninchen-leverkusen.de/Kanincheninfo.htm

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Gruppenhaltung von Kaninchen : Viele Kaninchenliebhaber möchten gern viele Kaninchen in einem Gehege zusammen halten. Leider gestaltet sich das nicht immer so einfach,weil man nicht genau wissen kann ob dies später auf Dauer gut gehen kann, wenn man einige Jungtiere zunächst zusammensetzt. So lange sie klein sind ist alles eigentlich kein Problem, jedoch, wenn die Geschlechtsreife eintritt kann sich einiges ändern. So etwas muss man immer ausprobieren, wobei es keinerlei Garantie gibt, ob diese Gruppe sich auch weiterhin versteht. Jedes Tier ist anders, einige sind dominant, andere wiederum ordnen sich unter. Somit ist es eine Sache die man testen muss. Wenn es nicht klappt müsste solch ein Gehege abgetrennt werden, und nur die Tiere zusammen zu lassen die sich auch verstehen. Einige Freunde von mir halten schon Zwergengruppen auf Dauer zusammen ohne das es Probleme gegeben hat,es sind immer 2 Häsinnen und 1 Kastr.Rammler in diesen Gruppen.Bei mehr Tieren in einer Gruppe sollte man immer Paare zusammen setzen,um später bei nicht verstehen zumindest je 1 Rammler und 1 Häsin zusammen halten zu können.Wenn überhaupt würde ich auch nur diese Kombinationsmöglichkeiten vorschlagen,wobei man aber damit rechnen muss das es nicht auf Dauer gut geht. Man sollte möglichst Jungtiere zusammen bringen, das diese gemeinsam aufwachsen können. Was man auch machen kann und was weniger Probleme gibt ist ein größeres Gehege abzutrennen, und immer je 1 Häsin und 1 Katsr.Rammler zusammen zu halten. Das heißt man hätte 4 Tiere in je 2 Gruppen. Dabei wäre nie eines alleine, wenn es nicht mit der gesamten Gruppe klappen sollte. Aber nie erwachsene Tiere verschiedener Geschlechter einfach zusammenbringen, das könnte zu vielen Problemen führen.

Der Partner für das schon vorhandene Kaninchen : Es kommt öfter vor das sich einige Leute zunächst ein Einzeltier angeschafft haben, oder 1 Tier aus einer 2er Gruppe gestorben ist und sich die Leute dann später oft ein zweites für ihren Kaninchenfreund holen möchten. Dabei ist zu beachten das man das passende Geschlecht mit dem passenden Alter dazu besorgt,da es ansonsten auch zu Problemen führen kann.Leider sind oft viele Kaninchenliebhaber der Ansicht das sie z.b zu Ihrem 1 Jahr alten Hoppel einem 8 Wochen altes Jungtier setzen können,was in keiner weise geht.Das kleine Jungtier würde zu großem Stress ausgesetzt und verjagt oder durch den Käfig gescheucht werden oder gebissen werden.Was für solch ein kleines Kaninchen natürlich nicht gut ist. Es muss die Möglichkeit haben in Ruhe gedeihen zu können damit es auch erwachsen werden kann. Ein Kaninchen was 1 Jahr alt ist, sollte in jedem Fall ein mindestens 6 Monate alten Partner dazu bekommen oder älter. Auch zu einem 5-6 Monate altem Tier kann man kein kleines 8 Wochen altes Jungtier setzen. Das Kaninchen sollte entweder im selben Alter oder älter sein. Jungtiere sollte man möglichst in nicht in zu großem Altersunterschied zusammen setzen.Wenn ein Jungtier 2-4 Wochen älter ist als das andere gibt es in der Regel keine Probleme diese zusammen zu bringen.(Z.b. 8 Wochen altes Jungtier mit einem 10 Wochen altem Jungtier) Eine andere Möglichkeit ist noch die das wenn man gern ein Jungtier möchte,um es später mit dem z.b 1 Jahr alten Hoppel zusammen halten zu können,das Jungtier seperat in einem eigenen Stall aufzieht bis es ca. 6 Monate alt ist.Dann könnte man es z.b mit Hoppel zusammensetzen. Aber es muss bis es alt genug ist allein aufwachsen, da alles andere für das Jungtier viel zu stressig wäre und es unter Umständen durch z. b zu großem Stress sogar sterben könnte.

Man sollte Kaninchen NIEMALS einfach so trächtig werden lassen! Viele Krankheiten werden dadurch begünstigt wenn man keine Ahung vonZucht hat. Das was die Frau da erzähl hat mit Trächtigkeit ist absoluter UNSINN! Mit Geschlechtsreife der Kaninchen bekämpfen und begatten sich auch Blutsverwandte! Außerdem sollte man Tiere nicht vemehren sonderb die leidenden aus den Heimen holen!!

http://www.zwergkaninchen-leverkusen.de/Kanincheninfo.htm

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Damit ein Hund in seiner Rolle als treuer Begleiter seines Halters nicht durch Verhaltensprobleme oder Störungen unangenehm auffällt, muss der Halter mehr wissen und tun, als dem Hund nur sein Futter und Spielzeug zu geben und ihn ab und an Gassi zu führen. Vielmehr benötigt der Hund Erziehung und Beschäftigung. Kein Hund hat von Natur aus Verhaltensprobleme. Diese wurde immer anerzogen oder resultieren aus Missverständnissen.

Erfahrene Hundehalter benutzen die Metapher: „Das Problem liegt immer am oberen Ende der Leine"

Hier einige Anregungen: http://www.hundetraining.net/

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