Hallo,was Viele nicht wissen - auch auf Malta spricht man Englisch - und es ist nicht so weit weg und es gibt ziemlich preiswerte (ca. 1/4 preiswerter als in England selbst) Sprachschulen mit Familienanschluss. Alle sander kann sich ja ergeben ....

Viel Glück und viel Spaß!

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Sind ja tolle Antworten hier - gebe ich halt noch meine Meinung dazu ab:

Die Kalkreste entstehen dadurch, dass im Wasser gelöster Kalk durch das Verkochen so konzentriert wird, dass er ausfällt und sich ablagert. Mit anderen Worten - von den Ablagerungen bekommt man NICHTS mit.

Sicher ist damit nur, dass das Kochwasser den maximalen Gehalt an Kalk enthält, was zum veränderten Geschmack führt.

Zur Gefährlichkeit: Kalk können wir nur aufnehmen = in unseren Körper einbauen, wenn er in organischer gebundener Form vorliegt (zB wenn man viele Karotten isst, wachsen Fingernägel und Haare einfach besser). Wenn man Kalktabletten isst, hat das vielleicht 1/100 Wirkung, weil das meiste eher belastend ist, weil er nicht in organischer Bindung vorliegt. Deswegen muss man daa auch sehr hohe Dosen nehmen, wenn man eine Wirkung haben will (Nachteile wie Verkalkung nicht ausgeschlossen). Das Verkalken dauert jedoch teils Jahrzehnte, so dass eine unmittelbare Gefährdung nicht gegebenist.

Fazit: zwar ist der im Wasser gelöste Kalk das Maximum dessen, was das Wasser tragen kann, und er liegt in nicht organischer Bindung vor, deswegen zwar anstgrengend für den Körper aber nict unmittelbar schädlich. Mit ausgegossene Kalkreste sollten zumindest im KAffeefilter hängen bleiben. Tee würde ich in den Teefilter hienein aufgießen, so dass Kalkpartikel dort hängen bleiben. Falls man davon etwas konsumiert - DIESEN Kalk wird der Körper gar nicht mögen und meist unverändert wieder ausscheiden.

Was den Geschmack angeht, wenn du mal mit sehr gutem Naturwasser aus einem klaren Bach oder Teich getrunken hast, dann weißt du, wie gutes Wasser schmeckt - das hat mit (ich nehme an Leitungs-)Wasser aus dem Kocher nichts zu tun.

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Hallo Lacky,

weh tut das weg machen nicht, weh tut der Einstich der Betäubungsspritze (fühlt sich halt wie ein Stich an). Geht aber schnell weg, weil dann eben alles betäubt ist.

Danach schneidet der Arzt die Warze raus, d.h. es ist dann ein Loch in der Haut. Wenn die Betäubung nachlässt, merkst du das natürlich - je nach Empfindlichkeit tut es weh oder stört einfach nur.

Das Loch heilt dann zu, was recht schnell geht, wenn du die Anweisungen befolgst, also zB die Desinfektion usw.

Und na klar, ein Loch gibt zunächst einmal eine Narbe. Die ist so groß, wie das Loch, verblasst jedoch mit der Zeit.

Viel Erfolg!

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Ganz grundlegend wirst du mit Tee oder mit den anderen hier genannten Mitteln und Verfahren keinen nachhaltigen Erfolg haben, denn sobald du damit aufhörst, bist du wieder da, wo du angefnagen hast.Willst du deine Symptome wirklich los haben, wird dir eine Ernährungsumstellung nicht erspart bleiben. Denn - woher kommt das Sodbrennen? - es kommt von der Magensäure! Undo woher kommt die Magensäure? - die kommt daher, dass sich der Körper auf die Einweißmenge einstellt, die du isst. Die Magensäure verdaut (zerkleinert) es und bereitet es so für die Weiterverarbeitung mit Säften der Bauchspeicheldrüse vor.Fazit: Wenn du ein paar Tage (mindestens 10) kaum Eiweiß isst, wird der Körper weniger Säure produzieren und deine Symptome lassen nach . Führst du das fort, verschwinden sie.Das ist übrigens kein ärztlicher Rat (bin kein Arzt), sondern lässt sich in einschlägiger Literatur nachlesen (zB Helmut Wandmaker: 'Willst du gesund sein, vergiss den Kochtopf'). Allerdings geht es darin hammerhart gesund zu und du brauchst sicher nicht alles nachzumachen, was da steht.Zum Schluss noch die Empfehlung der WHO (Weltgesundheitsporganisation): Iss so viel Eiweiß pro Tag in Gramm wie dein doppeltes Körpergewicht in Kilogramm. Damit hast du schon eine 100% Menge Sicherheit vor Mangelzuständen. Wiegst du zB 60kg, dann solltest du maximal 120g reines Eiweß essen, das sind beispielsweise 240g Gouda (der hat bekanntermaßen 50% Fettanteil).

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Ich finde die Antworten hier ja schon sehr seltssam. Die einzige, die mir dazu einfällt und logisch erscheint, ist natürlich nicht die der Intelligenz, sondern einzig und allein die Bildung.Selbst ein Kind kann Dinge wissen, welche die Mutter (noch) nicht weiß und daher kann es scheinen, als wenn ein Unterschied besteht. Aber das hat überhauüt nichts mit Intelligenz oder Zurückgebliebenesein zu tun.

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