Ich empfinde es bereits als anstrengend mich vor Bekannten rechtfertigen zu müssen, was gehen die Fremden einen dann an!? Bei Mädchen stellt auch mancher die Frage, ob die eine oder andere aufgrund ihres Verhaltens eine lesbische Veranlagung haben könnte. Im Grunde ist das eine interessante Beschäftigung (Stichwort: „Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken“), man sollte vielleicht nur seine Gedanken für sich behalten.

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Gibt es solche Eltern, wie du sie schilderst? Ich kann es kaum glauben, sie scheinen mir eher Figuren aus einem Albtraum zu sein.

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Ja, manchmal ist das sehr notwendig. Denke etwa an die Whistleblower, die böses Handeln aufdecken. Der Fall deines Kollegen, das wäre vielleicht auch gegen mein Gerechtigkeitsgefühl gegangen.

Aber was heißt, jemand tut Unrecht? Wenn er gegen einen Paragraphen verstößt, muss er für mich nicht zwangsläufig Unrecht begehen. Man kann alle Paragraphen einhalten und trotzdem jemand sein, der Unrecht begeht. Was mich betrifft, müsste er gegen mein Gerechtigkeitsgefühl handeln und zudem noch gegen ein Gesetz aus den Gesetzesbüchern handeln bevor ich ihn melden würde. Denn was würde mir das Petzen sonst bringen? Aber jemanden nur deshalb anzeigen, wenn ich ein Gesetzesfetischist wäre, das eher nicht.

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Weil die Leute solche Filme dann weniger anschauen würden. Es muss schon irgendwie krass und übertrieben hergehen. Ansonsten schlafen die Zuschauer ein. Außerdem haben die Filmemacher vielleicht nicht immer den nötigen Einblick.

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Manche alte Schulfreunde, Geburtsjahrgang um 1910, reden sich mit „Lieber Meyer“, statt mit „Lieber Kurt“ an. (Auf den Oberschulen wurde man früher mit Nachnamen angeredet, ohne Herr vorweg.) Sehr geehrter Meyer, dass ist in der heutigen Zeit entweder Kindergartenstil oder sehr unhöflich. Lieber Meyer, das ginge eventuell noch, aber sehr geehrter Meyer, das geht gar nicht.

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Grammatikalisch kann ich keinen Fehler entdecken. Einen inhaltlichen gibt es aber doch, zumindest kann man einen weiteren Sinn herauslesen: Du bewirbst dich als ein Mädchen, das bereits in einer Ausbildung steht. Deshalb finde ich es besser, um Missverständnisse zu vermeiden, zu schreiben: Bewerbung um den Ausbildungsplatz zur Finanzassistentin.

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Man kann beides sagen. Aber nur ein Muffkopf würde sagen: Ja, hat gut geschmeckt. (Man hat dann den Eindruck, als wäre die Antwort für ihn eine Zumutung.)

Die Antwort geht doch an die Lehrerin, sie soll wohl nicht denken: Was für ein Griesgram?

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Was du machen könntest ist, deinen Bericht, bevor du ihn deinem Ausbilder gibst, einzuscannen bzw. abzufotografieren mit dem Handy oder auch abzuschreiben (in die Frage hineinschreiben, was für den, der verbessern "soll", überhaupt das Einfachste wäre) und die Leute hier Korrekturlesen zu lassen (Mögliche Geheimnisse kannst du ja schwärzen). Das machen hier einige. Ob jemand bereit ist, ist die Frage, aber versuchen könntest du es.

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Gibt es denn einen Unterschied? Wer nachts nicht nach einer gewissen Zeit entschläft, könnte unter Schlafstörungen leiden. Entschlafene kommen auf den Kirchhof.

Was weiß denn deine Mitschülerin nicht - dass man jemanden mit der Auskunft, ein Quicklebendiger sei entschlafen, sehr erschrecken kann?

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„Das Wunschkind“ von Ina Seidel (981 Seiten). Fragt eure Groß- und Urgroßmütter, vielleicht hat die eine oder andere noch ein Exemplar.

„Das Schweißtuch der Veronika“ von Gertrud von le Fort (351 Seiten)

„Gefängnis“ von Emmy Hennings (126 Seiten)

„Frau Jenny Treibel“ von Theodor Fontane (217 Seiten)

„Elsi, die seltsame Magd“ von Jeremias Gotthelf (30 Seiten)

„Maria Stuart“ von Stefan Zweig (462 Seiten)

„Der grüne Baum des Lebens“ von Clara von Arnim (356 Seiten)

„Gabriele“ von Johanna Schopenhauer

https://www.projekt-gutenberg.org/schopenj/gabriele/gabriele.html

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Das verstehe ich nicht? Der Duden ist doch in Registerform aufgebaut!? Der "Duden - Das Bildwörterbuch" hat ein Register. Wenn jemand z. B. nicht weiß, wie ein "Flachglas" aussieht, schlägt er dort nach und kann es sich auf der entsprechenden Seite ansehen. Der Fremdwörterduden hat sozusagen zwei Register, eines für Fremdwort-deutsches Wort, ein zweites für das deutsche Wort-Fremdwort.

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Es könnte auf das Getue der Leute anspielen, die die richtige Lösung nicht kennen, aber im Nachhinein behaupten, es schon immer gewusst zu haben.

Dass, was den Leuten möglicherweise vorgeworfen wird, nennt man wohl eine bigotte Handlungsweise oder Äußerung oder ich finde auch das Wort Hypokrisie. Im weiteren Sinn behandelt es die Hypokrisie der Gesellschaft, die Heuchelei, Scheinheiligkeit, Verstellung.

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Du darfst nicht schreiben: die Bürgermeisterinnen und die Bürgermeister? Die Damen und Herren Bürgermeister? Das ist auch schlecht? Die Stadtoberhäupter? Die Stadtväter- und die Stadtmütter?

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Herbstlied.

Feldeinwarts flog ein Vögelein

Und sang im muntern Sonnenschein

Mit süßem, wunderbarem Ton:

»Ade! ich fliege nun davon.

Weit! weit!

Reis' ich noch heut'.«

Ich horchte auf den Feldgesang,

Mir ward so Wohl und doch so bang,

Mit frohem Schmerz, mit trüber Lust

Stieg wechselnd bald und sank die Brust:

Herz! Herz!

Brichst du vor Wonn' oder Schmerz?

Doch als ich Blatter fallen sah,

Da sagt' ich: »Ach! der Herbst ist da,

Der Sommergast, die Schwalbe, zieht,

Vielleicht so Lieb und Sehnsucht flieht,

Weit! weit!

Rasch mit der Zeit.«

Doch rückwärts kam der Sonnenschein,

Dicht zu mir drauf das Vögelein,

Es sah mein thränend Angesicht

Und sang: »Die Liebe wintert nicht,

Nein! nein!

Ist und bleibt Frühlingesschein.«

von Ludwig Tieck

https://www.projekt-gutenberg.org/tieck/gedicht2/chap004.html

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Ich habe auf eine Frau gehört, die, was das Thema anlangt, von Tuten und Blasen keine Ahnung hat und null Interesse für die Sache zeigte.

Ich habe mich von einer Person zu etwas bestimmen lassen, die sich ignorant zur Sache verhielt.

Gerade derjenigen bin ein Thema betreffend auch auf den Leim gegangen, die sich zu diesem wie der Ochs vor dem Berg verhielt.

In einer bestimmten Sache lies ich mich von einer Stümperin auf falsche Pfade leiten.

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Lernziele in deutschen Schulen

Angesichts der Tatsache, dass die Schule eine der wichtigsten Phasen unseres Lebens ist, möchte ich näher auf die Frage eingehen, welche Lernziele besonders wichtig in den deutschen Schulen sind.

In der vorliegenden Grafik, die vom Institut für Demokratie [Trennung: De-mo-kra-tie - Sie hätten also so trennen müssen: De-mokratie!] stammt, wird „was sollten Kinder in der Schule unbedingt lernen“, wird gezeigt [Was wird gezeigt? Der Satz ist unvollständig!] Die Angaben werden in Prozent angegeben/gemacht [Die Angaben und angegeben klingt nicht so gut, deshalb: Die Angaben erfolgen in Prozent.] Was ins Auge fällt [kein Komma!] ist, dass der Anteil der Fremdsprachen in Ostdeutschland in den Schulen bei ca./ungefähr 35 % liegt. Auch kann man bemerken, dass die musische künstlerische Erziehung (Musik und Kunst) nicht berücksichtigt werden wird, kommen auf ihr Anteil beträgt ca. 11 %. [In der Grafik steht ja tatsächlich: „Musische Erziehung (Musik und Kunst)“. Der Oberbegriff für Musik und Kunst, dazu gehören beispielsweise die Malerei, die Dichtkunst, das Theater, die Musik usw., ist aber die Kunst.] Aber der Anteil der Deutschen in Westdeutschland, die Fremdsprachen in den Schulen als wichtig betrachten, liegen liegt bei ca. 45 %.

Meines Erachtens nach sollten die Kinder in den Schulen die Fremdsprachen [Na, Sie wissen schon die richtige Schreibung - Sie haben sich nur vertan! - Die Kinder sollen Fremdsprachen lernen. Aber natürlich nicht alle! Wenn Sie schreiben, dass die Kinder die Fremdsprachen lernen sollen, könnte man das vermuten!] lernen, weil die Sprachen enorm wichtig sind, um die stämmenden fremden Menschen aus anderen Kulturen verstehen zu können. […, um die aus fremden Kulturen stammenden Menschen verstehen zu können.] Beispielsweise ist das Englische, die das immer in den Schulen für die den Kindern beigebracht werden sollte, da die englische Sprache die Sprache der Wirtschaft und des Wissens ist. [Ein Beispiel ist das Englische, das immer in den Schulen für die Kinder unterrichtet werden sollte, da das Englische Sprache der Wirtschaft und des Wissens ist.] Wenn man eigentlich mehr als Sprache beherrscht, dann kann man in der Zukunft viele Möglichkeiten am Arbeitsmarkt bekommen. [Der Satz lässt sich nun etwa so verstehen: Wenn man außer Sprachen auch anderes beherrscht, die Mathematik oder ein künstlerisches Fach etwa, dann hat man in der Zukunft viele Möglichkeiten am Arbeitsmarkt: „mehr als Sprache beherrscht!“ - Wenn man (viele) (fremde) Sprachen beherrscht, dann hat man in (der) Zukunft viele Möglichkeiten am Arbeitsmarkt.]

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Später mach' ich weiter!

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