Hat ein Arzt das Medikament verschrieben? Falls nein, dann frage ich mich, warum immer diese Selbstmedikation? Ein Arzt soll die Diagnose der Krankheit stellen und nur er die entsprechenden Maßnahmen anordnen. Ibuprofen kann auch die Symptome überdecken und eine möglicherweise gefährliche Krankheit verschleiern; von Nebenwirkungen und Risiken der selbst verordneten Medikamente mal abgesehen.

Sind die Schmerzen tatsächlich so grauenvoll oder ist das Fieber so hoch, als dass man es nicht auch ohne versuchen könnte?

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Na ja, das würde dein ADHS vermutlich verschlimmern und du müsstest vielleicht mehr Medikamente nehmen oder überhaupt welche. Austesten würde ich es nicht, schließlich ist es kein Verlust, keinen Zucker zu essen. Glutenfrei zu leben, stelle ich mir schwieriger vor, muss man dazu nicht ständig in Spezialgeschäfte laufen? Man kann auch sagen, dein Verhalten wäre verantwortungslos.

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Hast du eine Vermutung, wie es zu deinem Übergewicht kommen konnte? Überprüfe deinen bisherigen Lebensstil! Eine Möglichkeit: Zucker. Magst du Süßes, Kuchen, Schokolade, zuckerhaltige Getränke, Obstsäfte?

Dann verzichte konsequent auf Zucker, als Getränke nur noch Wasser, ungesüßten Tee, Milch oder dergleichen! Und bewege dich fleißig!

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Möglich ist es, dass dein Sportlehrer dieselbe Veranlagung hat wie du und möglich ist es auch, dass nicht nur er deiner Geschmacksrichtung entspricht, sondern du auch seiner. Meine Mutter hatte in ihrer Jugend eine Nachbarin gehabt, die ihren ehemaligen Lehrer geheiratet hatte. Lehrer oder Lehrerin vermählt sich mit einem gewesenen Schüler bzw. Schülerin, das gibt es also, die Nachbarn meiner Großeltern werde nicht das einzige Beispiel sein.

Du musst nun überlegt, klug und sehr geduldig vorgehen, um deinem Lehrer und dir, Verdruss, Schwierigkeiten und Kummer, Skandal und Aufregung, zu ersparen. Hat der Lehrer tatsächlich homosexuelle Neigungen, falls ja, richten sich diese gegen dich? Das musst du versuchen durch seine Art dir gegenüber, sein Verhalten, seine Art und Weise herauszufinden. Vielleicht entwickelt sich mit der Zeit ein Vertrauensverhältnis (vielleicht eine Freundschaft, eine Liebschaft in Wartestellung) und du könntest ihn - vorsichtig, wer weiß, wie er reagieren würde und welche Befürchtungen er hegen könnte - nach all' diesen Dingen fragen. Noch aber steht ihr in einem Abhängigkeitsverhältnis und noch bist du nicht volljährig - aber dann, beiderseitige Neigungen vorausgesetzt - nichts ist unmöglich!

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Nützlich wäre es zu erfahren, wie alt du bist und ob du Raucher und/oder Konsument von Alkohol bist, besonders in Kombination. Sigmund Freud ist an dieser Krankheit gestorben. Theoretisch möglich ist es.

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Nachdem ich deinen Bericht gelesen hatte, fiel mir spontan "Aneurysma" im Gehirn ein. Allerdings bin ich kein Arzt, es ist nur eine Möglichkeit. Um für dich eine gewisse Sicherheit zu haben, könntest du den ärztlichen Bereitschaftsdienst anrufen: 116 117.

Vielleicht sind deine Kopfschmerzen unbedeutend, aber Vorsicht ist besser als Nachsicht.

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Grundsätzlich finde ich die Idee nicht schlecht. Zunächst müssten sich große Flächenstaaten (etwas Australien, Russland, die USA oder sonstige) im Prinzip bereiterklären und es müsste geprüft werden, ob es in diesen Ländern überhaupt geeignete, ausreichend große Landstriche gibt.

Das wäre vielleicht vergleichbar mit Hongkong, dem Vatikanstaat oder früher Danzig oder Ostpreußen.

Das würde allerdings langwierige Verhandlungen mit den entsprechenden Regierungen voraussetzen, umfangreiche Planungen wären notwendig.

Das Ziel könnte ein neu aufzubauender Staat sein. Würden dort allerdings Flüchtlinge bunt durcheinandergemischt leben, verschiedene Religionen, unterschiedliche Sprachen und Hautfarben, verschiedene Ansichten und Herkünfte, so eine Art Babylon, das dürfte nicht einfach werden, sprich schwierig.

Falls in Folge des Klimawandels Teile Mitteleuropas in Nord- und Ostsee versinken, dann hätte man mit Niederländern, Engländern, Deutschen, Dänen, Polen u. s. w. eine mehr oder weniger homogene Bevölkerung.

Ähnlich wäre es beispielsweise mit Franzosen, Italienern, Spaniern, Griechen u. s. w., sollten Teile ihre Länder einmal aufgrund von Hitze oder Dürre unbewohnbar werden.

Die Frage ist, ob der amerikanische oder der asiatische Kontinent dann überhaupt noch bewohnbar sein wird. Auch wenn die jeweiligen Regierungen guten Willens sind.

Vielleicht sollte man gleich besser auf dem Mond oder dem Mars planen - unsere (weltweit gesehen) armen Kinder und Enkelkinder. Irgendwie traurig!

Ist beispielsweise Syrien wieder befriedigt, brechen anderswo Konflikte, Hungersnöte, Armut aus, das wird doch nie ein Ende nehmen.

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"Ich entschuldige mich" - das geht nicht! Wie kann sich jemand selber entschuldigen? Diesen Satz hört man aber leider ständig. Es heißt schlicht: Ich bitte (dich(/Sie) um Entschuldigung!

Das Wort "möchte" soll wahrscheinlich so etwas wie eine höfliche Anfrage sein, klingt ähnlich wie: ich würde sagen …

"Ich möchte dich um Entschuldigung bitten." Klingt noch netter als: "Ich bitte dich um Entschuldigung."

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Heiraten: ja - adoptieren: vorläufig nein!

Das Wohl der Kinder muss maßgebend sein. Denn es liegen keine ausreichenden Erfahrungen darüber vor, wie sich ein Kind homosexueller Eltern entwickelt, ob seine Bedürfnisse, und die hat es, man kann sie nicht wegdiskutieren, berücksichtigt und erfüllt werden.

Homosexuelle kann man nicht eins-zu-eins Heterosexuellen gleichsetzen. Die Erkenntnisse und Ursachenforschung auf diesem Gebiet sind nicht abgeschlossen.

Könnte es beispielsweise Unterschiede zwischen homosexuellen Männern und homosexuellen Frauen als Elternpaare geben? Wie lange hält eine homosexuelle Beziehung? Ein Kind benötigt viele Jahre lang Liebe und Beständigkeit.

Vielleicht sind homosexuelle Männer (unter bestimmten Bedingungen) die besseren Eltern? Wer weiß?

Vorschnelles Handeln halte ich für unangebracht!

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Du hast die deutsche Staatsbürgerschaft und wenn du dich dann auch noch als Deutscher fühlst, dann bist du auch einer.

Man könnte Kriterien aufstellen, die einen Menschen, abgesehen von der Staatsangehörigkeit, als Deutschen kennzeichnen. Was sollen das für Kriterien sein: groß, blond und blauäugig - nun ja? - fleißig und pünktlich - das vielleicht? - Biertrinker, Auto- und Fußballfan - trifft das zu? - - was macht einen Deutschen denn aus?

Dass du die deutsche Sprache weitgehend wie ein Muttersprachler beherrscht, davon gehe ich aus. Du siehst äußerlich nicht aus wie ein indigener Einheimischer. Ja, die Zeiten und die Welt ändern sich!

Im übrigen hatte es solche Zuwanderer auch in früheren Zeiten gegeben, mir fallen etwa die Hugenotten oder Menschen aus Polen ein.

Für mich ist dein persönliches Empfinden entscheidend und ob die dich von den "Ur"-Deutschen deines Umfeldes angenommen fühlst.

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Ob man das vergleichen kann, weiß ich nicht: als Kind war mir einmal ein Ball gegen meine Finger geprallt. War das auch eine Verstauchung gewesen? - Keine Ahnung, gebrochen war zumindest nichts, geprellt wohl eher. Jedenfalls hatte mir der Orthopäde empfohlen, einen feuchten Schwamm durch Öffnen und Schließen der Faust zu kneten, kann auch sein, dass ich das unter Wasser, in einer Schüssel bzw. im Waschbecken, machen sollte. Geschadet hatte es mir nicht.

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Angeboren wird diese Abneigung kaum sein. Ich denke mir, du bist von deinem gesellschaftlichen Umfeld beeinflusst worden. Wer weiß, was dein Vater, deine Eltern, deine Freunde im Laufe deines Lebens so alles über Homosexuelle erzählt haben.

Der Ursprung deines Hasses liegt vielleicht jahrelang zurück, als du ein kleines, unkritisches und unerfahrenes Kind gewesen warst. Zu der Zeit hast du möglicherweise den Gesprächen der Erwachsenen oder anderer Leute gelauscht.

Nur leider wirst du keine Gegenerfahrung (du kanntest keine "Schwulen" persönlich) gehabt haben, die dich zu einer kritischen Einstellung des Gehörten hätte führen können.

Wenn die Leute dir erzählt hätten oder du hättest es dem Gespräch abgelauscht, Italiener seine Mist oder Katzen, du hegtest du jetzt eventuell Hassgefühle gegen Italiener oder Katzen.

Es muss auch gar nicht das gehörte Wort sein, dass dich negativ beeinflusst hat. Vielleicht hast du es nur an den Reaktionen deiner Bezugspersonen in Bezug auf Homosexuelle gemerkt, diese Reaktion hast du verinnerlicht.

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Es ist strittig, ob sich die Bibel tatsächlich gegen die Homosexualität ausspricht. Manche Theologen sind nicht dieser Auffassung.

Warum die Homosexualität in vielen Kulturen schlecht angesehen war oder ist? Das wurde oder wird den Leuten eingeredet. Man wird von seinem Umfeld geprägt, nicht nur was die Einstellung zur Homosexualität anbelangt. Die Väter, die Mütter, die Lehrer, die Pastoren und andere geistliche Personen, sonstige Mitmenschen vermitteln je nach Kultur bestimmt Werte an die Kinder. Die Bibel war nicht unbedingt schuld, aber die, die vielleicht sogar eine gotteswidrige Auslegung verbreitet hatten.

Vielleicht liegt es auch in der Natur der Menschen, dass wir uns gegen Andersartige, Minderheiten, Kranke, Schwächere u. s. w. abgrenzen wollen. Gäbe es keine Homosexuellen, dann würden an deren Stelle andere Menschen treten: Hier sind wir, die Mehrheit, und dort seid ihr, die Minderheit, ihr seid anders als wir, deshalb verdächtig und unbekannt. Was verdächtig und unbekannt ist, das ist gefährlich, muss also bekämpft werden.

Die Leute waren vielleicht sogar dankbar, was ihnen die Bibel-Ausleger verkündigt hatten, das entsprach ihren inneren Wünschen.

Wir Menschen sind emotional-sittlich nicht so weit entwickelt. Ich hatte irgendwo gelesen, dass das Delfin-Gehirn uns in dieser Hinsicht um hunderttausende von Jahren in der Entwicklung voraus ist.

Homosexuelle mögen oder nicht mögen ist also einfach eine psychologisch-kulturelle Angewohnheit.

Bevor man einen Homosexuellen persönlich kennenlernt, wird einem weisgemacht, diese Eigenschaft, oder diese Person selber, sei etwas Negatives. Also ist man schon voreingenommen, wie man gegen vielerlei voreingenommen ist, weil dies einem so erzählt worden war.

Manche Eltern erzählen ihren Kindern manche sinnwidrigen und sinnlosen Geschichten, die rational nicht begründet sind … und die Kinder geben dies an ihre Kinder weiter, die falsche Wertevermittlung oder zumindest keine, die sich um Objektivität bemüht.

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Das könnte einfach eine Muskelermüdung sein. Schone deine Muskeln einige Tage, dann sollte sich dein Bizeps wieder normal ansteuern lassen.

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Na und? Warum meinen die Leute oftmals, dies extra betonen zu müssen, sich outen zu müssen?

Man streicht schließlich auch nicht heraus, versucht Verständnis dafür zu finden, erklärt sich nicht und bittet nicht um mehr oder weniger um Entschuldigung, wenn man Vegetarier ist oder kein Vegetarier, kein Haustier hat oder viele Haustiere, graue Augen und keine braunen, lieber seinen Urlaub in Schweden verbringt statt in Rom oder lieber zu Haus bleibt, dünn ist und nicht dick, rothaarig und nicht braunhaarig, Uhrmacher von Beruf ist und nicht Mathematiker.

Es ist wie es ist! Nicht der Rede wert! Aber ein interessantes Thema.

Wie du damit umgehen sollst? Sozusagen gar nicht, dein Freund bleibt dein Freund und nichts ändert sich. Versuchen, dich aus objektiver und seriöser Quelle so gut als möglich umfänglich über dieses Thema zu informieren.

Vorsicht vor Vorurteilen, die du vielleicht gewinnen könntest, falls du etwa Homosexuelle aus Film, Fernsehen, von CSD-Veranstaltungen als Maßstab nimmst oder das Gerede der Leute.

Man muss wenigstens 100 von ihnen näher kennen, um sich ein Urteil erlauben zu können.

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Das ist nicht völlig von der Hand zu weisen. Nicht jeder Erwachsene, aber mehr Männer als Frauen sind im Grunde genommen Spielkinder geblieben.

Als Kinder waren für uns Männer unsere Mütter der Rückzugsort, wir konnten die Welt erkunden, aber immer in den Schutz der Mutter zurückkehren.

Als Erwachsene übernehmen die Ehefrauen oder Freundinnen die Aufgabe der Mütter, im Prinzip hat sich nichts geändert.

Das sind Vermutungen von mir, diffuse Gefühle. Man müsste psychologisch testen inwieweit beispielsweise männliche Politiker, Wissenschaftler, Fußballtrainer u. s. w. eigentlich große Jungs geblieben sind.

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Nein, nicht notwendigerweise. Etwas anderes wäre es, wenn ich von der Vergangenheit dieser Person erfahren würde bevor ich sie persönlich kennenlerne. Vielleicht wäre ich dann in gewisser Weise voreingenommen.

Vorher sollte man die Berichte, die über die Person im Umlauf sind, kritisch hinterfragen. Sie müssen nicht der Wahrheit entsprechen oder können verfälscht sein. Da ich diese Person gut leiden kann, würde ich sie wohl auf die Vorfälle ansprechen. So hätte sie die Möglichkeit die Sachlage aus ihrer Perspektive zu schildern.

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Ja, wenn dieser Ausländer nicht gerade seit Kindertagen zweisprachig aufgewachsen ist, sehr sprachbegabt oder bereits seit langer Zeit deutsch spricht. Natürlich kann ich nicht bei jedem Ausländer nach dem Klang seiner Stimme und Sprache auf seine Herkunft schließen, das wäre etwas zu viel verlangt. Aber wenn beispielsweise ein Däne, Finne, Tscheche, Amerikaner redet, dann weiß ich schon woher er stammt.

Mach Dir darüber keinen Kopf, ich denke, akzentfrei zu sprechen, ohne seine Herkunft zu verraten, das schaffen nur die allerwenigsten Ausländer wenn sie als Erwachsene in ein fremdes Land kommen.

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So ein Quatsch! Neulich schon hatte ich jemand anderem empfohlen, sich den Vortrag von Prof. Dr. Siegfried Zimmer (immerhin Professor für Evangelische Theologie) auf YouTube anzusehen: Worthaus - "Die schwule Frage - Die Bibel, die Christen und das Homosexuelle"

Das Video dauert zwar anderthalb Stunden, Professor Zimmer trägt aber kurzweilig vor.

Also nicht alle Theologen sind der Meinung dass Gott die Homosexuellen verdammt.

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