Es wird den meisten Christen vermutlich einerlei sein. Sie haben diese Religion, weil deren Eltern es so bestimmt hatten, sind also sozusagen Papierchristen. Und den Eltern ist die Sache mit dem Glauben häufig auch nicht sonderlich wichtig. Wirklich fanatische, bigotte Christen gibt es relativ selten, denke ich.

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Das ist eine problematische Stelle. Ist das eine Außenwand, vielleicht sogar eine Nord- oder Ostwand? Euer Haus ist schlecht isoliert, oder? Nur vorbeugend bemerkt: Dort in der Ecke steht hoffentlich nichts, gar nichts? Es wäre ja möglich, dass du einen Gegenstand nur kurzfristig entfernt hattest, um photographieren zu können.

Und neben dem regelmäßigen Lüften auch das Heizen nicht vergessen!

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Nein, ein Facharzt muss so ein Gutachten ausstellen. Steht in dem Schreiben des Betreuungsgerichtes nicht vermerkt, dass es einen Gutachter beauftragen wird?

Im Übrigen würde ich einen für dich verlässlichen Zeugen zu der Untersuchung des Gutachters hinzuziehen.

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Ja, man kann einen epileptischen Anfall im Schlaf haben. Wenn dich jemand während des Schlafens beobachtet, könnte er Vermutungen anstellen. Du alleine kannst es kaum feststellen. Das kann nur ein Neurologe mit Hilfe einer EEG-Ableitung.

Meinst du betroffen zu sein, dann merke dir deine Symptome! Vielleicht könnten sie dem Neurologen bei der Diagnosestellung helfen.

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Nein, deine Einstellung ist nicht seltsam. Du gehörst zwar zu einer Minderheit, bist aber bei weitem nicht der Einzige mit dieser Empfindung. Ich hoffe aber, du bist nicht vollkommen alleine, sondern hast auch so etwas wie eine "Bezugsperson" (Eltern, Geschwister, guter Freund/gute Freundin und dergleichen)! Das Alleinsein mögen, bedeutet, sich aus sich selber heraus genügen, keinen Gesellschafter, keinen zum Zeitvertreib zu benötigen. Aber Menschen, wenigstens einen, zu haben, mit denen man sich innerlich verbunden fühlt, ohne dass sie notwendigerweise eine Art "Spielkamerad" sein müssen, ist nicht das Schlechteste.

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Unnormal war das wohl nie gewesen. Brachte die Frau aber ein uneheliches Kind zur Welt, hatte sie oftmals verspielt: Sie wurde aus ihrem Elternhaus vertrieben und hatte nicht mehr die Chance, eine Ehe einzugehen. Sie wurde aus der Gesellschaft ausgeschlossen, war sich selber überlassen, ohne Schutz und Hilfe.

Die Frage ist, ab wann sich die Einstellung der Elterngeneration und der Gesellschaft gegenüber solchen Mädchen und Frauen grundsätzlich geändert hatte? Ich weiß nicht genau, vielleicht hatte eine liberalere Einstellung etwa zu Zeiten der Weimarer Republik begonnen.

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Verstehe ich richtig, der Fall betrifft deine Familien? Du hattest dich bereits so oder so entschieden?

Nein, als Sohn - als Tocher ebenso wenig - sollte man es nicht machen. Denn man könnte sich an Gewalt gewöhnen und vielleicht Geschmack an ihr finden. Es ist einfacher, etwas gar nicht erst zu beginnen, als es sich später mühsam abgewöhnen zu müssen.

Außerdem bestünde, wenn man den Vater in einer solchen oder vergleichbaren Situation schlüge, die Gefahr der Eskalierung des Konfliktes, mit möglicherweise nicht vorhersehbaren Folgen. Erfährt der Vater von dem Seitensprung seiner Frau, befindet er sich, je nach Veranlagung und Temperament, in einer innerlich mehr oder minder aufgewühlten und angespannten Stimmung. Der Versuch einer Deeskalation wäre nun wohl sinnvoller.

Könnte man sich nicht nach einiger Zeit zum Vater begeben, nachdem man auch darüber nachgedacht hat, wie man selber an seiner Stelle fühlen würde, und mit ihm dem Vorfall besprechen? So ein Gespräch muss allerdings im Voraus gut überlegt sein. Der Vater sollte sich nicht als Angeklagter, als Verdammter fühlen, aber auch nicht den Eindruck gewinnen, sein Faustschlag würde gebilligt - seine Reaktion ist schlecht, aber in einer gewissen Weise nachvollziehbar, aus seiner Sicht verständlich, aber dennoch nicht akzeptabel und sicherlich keine Lösung.

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Dann schreibe dein Buch gleich auf englisch, nutze nicht den Umweg über die deutsche Sprache. Ein Schriftsteller benutzt wohl die Sprache, die er am besten beherrscht, oder?

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Ist dieser Text ohne Fehler?

Wir haben uns als erste Methode für die sekundäre Marktforschung “Internetseiten von Mitbewerbern” entschieden. Wir wollten herausfinden, was die Konkurrenz anbietet und wo zum Beispiel die Flyer preislich liegen.  

Zunächst haben wir uns auf den Internetseiten von Konkurrenz erkundigt, danach haben wir verschiedene Telefonate geführt und mehrere E-Mails geschrieben. Uns konnte zum Beispiel die Firma “Hansteinmedia” weiterhelfen. Der Ansprechpartner dieser Firma teilte uns mit, dass ein DIN A4 Flyer mit Bilder und Text ungefähr 299 Euro mit Mehrwertsteuer kostet. 

Durch die Bewertung der Kunden haben wir erfahren, dass sie sehr zufrieden waren, da die Berbeitungszeit kurz war und die Qualität dem Preis entsprechend. Zudem legen die Kunden sehr viel Wert auf die Freundlichkeit der Mitarbeiter und sie finden es gut, wenn man auf die Wünsche eigeht und sie genau umsetzt. 

 

Als zweite Methode haben wir ein Interview durchgeführt. (Als Datei angelegt) Aus den Aussagen der drei interviewten Personen konnten wir feststellen, dass alle Befragten für Umweltpapier sind. Sie waren sich auch einig, dass nicht unbedingt Experten den Auftrag designen müssten, sondern es wäre für sie in Ordnung, wenn es Studenten machen würden. Die Befragten hatten ganz unterschiedliche Geschmäcke, was die Gestaltung und Qualität anbelangt. Bei dem Punkt Preis waren sich jedoch wieder alle einig, dass es sich im Bereich 200 Euro bis 500 Euro befinden sollte. Noch dazu würden sie auch mehr für einen Auftrag bezahlen, wenn die Mitarbeiter dafür mehr als den Mindestlohn bekommen würden. Aus dem Interview haben wir gelernt, dass es sehr wichtig ist, sich bei den potenzionellen Käufern zu informieren, da jeder einen anderen Geschmack und Vorstellungen hat.

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Wir haben uns als erste Methode für die sekundäre Marktforschung “Internetseiten von Mitbewerbern” entschieden. Wir wollten herausfinden, was die Konkurrenz anbietet und wo zum Beispiel die Flyer preislich liegen.  

Zunächst haben wir uns auf den Internetseiten der Konkurrenz erkundigt, danach haben wir verschiedene Telefonate geführt und mehrere E-Mails geschrieben. Uns konnte zum Beispiel die Firma “Hansteinmedia” weiterhelfen. Der Ansprechpartner dieser Firma teilte uns mit, dass ein DIN A4 Flyer mit Bildern und Text ungefähr 299 Euro mit Mehrwertsteuer kostet. 

Durch die Bewertung der Kunden haben wir erfahren, dass sie sehr zufrieden waren, da die Bearbeitungszeit kurz war und die Qualität dem Preis entsprechend. Zudem legen die Kunden sehr viel Wert auf die Freundlichkeit der Mitarbeiter, und sie finden es gut, wenn man auf die Wünsche eingeht und sie genau umsetzt.

Als zweite Methode haben wir ein Interview durchgeführt. (Als Datei angelegt) Aus den Aussagen der drei interviewten Personen konnten wir feststellen, dass alle Befragten für Umweltpapier sind. Sie waren sich auch einig, dass nicht unbedingt Experten den Auftrag designen müssen, sondern es wäre für sie in Ordnung, wenn es Studenten machen würden. Die Befragten hatten ganz unterschiedliche Geschmäcke, was die Gestaltung und Qualität anbelangt. Bei dem Punkt Preis waren sich jedoch wieder alle einig, dass er sich im Bereich 200 Euro bis 500 Euro befinden sollte. Noch dazu würden sie auch mehr für einen Auftrag bezahlen, wenn die Mitarbeiter dafür mehr als den Mindestlohn bekommen würden. Aus dem Interview haben wir gelernt, dass es sehr wichtig ist, sich bei den potentiellen/ 

potenziellen Käufern zu informieren, da jeder einen anderen Geschmack und Vorstellungen hat.

Der Zeilenumbruch macht irgendwie Schwierigkeiten, deshalb irritiert die Worttrennung manchmal!

 

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Der Satz ist richtig, fasst man ihn folgendermaßen auf: Wasche ich mir meine Hand selber, helfe mir also alleine, dann bin ich soweit unabhängig, mich nicht zur Gegenhilfe verpflichtet zu fühlen.

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Das kann er. Wer weiß, mit was für Eltern oder hauptamtlichen Erziehungspersonen sich die Kinder abplagen müssen. Aber eine echte Bezugsperson für mehrere Kinder gleichzeitig zu sein, stelle ich mir schwierig bis unmöglich vor; für ein, maximal vielleicht zwei Kinder, das würde wohl funktionieren.

Die Eltern sind natürlicherweise die Bezugspersonen für ein kleines Kind. Wenn sich so ein Kind im Kindergarten eine Bezugsperson, im Sinne von echter Bezugsperson, suchen müsste, täte es mir leid. Das würde dann wohl auf eine gestörte Kind-Eltern-Beziehung, auf mögliche Misshandlung bzw. Missbrauch hindeuten.

Vielleicht sollte man statt "Bezugsperson" besser von "Freund" oder "Kamerad" oder dergleichen sprechen.

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Verben mit einem Akkusativobjekt, das bei der Umwandlung ins Passiv zum Subjekt wird (Der Hund beißt den Jungen. - Der Junge wird vom Hund gebissen), nennt man transitiv (zielend), alle anderen intransitiv (nichtzielend).

Vera streicht das Zimmer. Das Zimmer wird [von Vera] gestrichen. "Das Zimmer" ist im Aktiv das Akkusativobjekt, im Passiv das Subjekt. "Streichen" ist ein Verb mit einem Akkusativobjekt (= transitives Verb)

Wir helfen dem Verletzten. Dem Verletzten wird [von uns] geholfen.

Die Trainerin überreicht ihr die Urkunde. Sie bekommt die Urkunde [von der Trainerin] überreicht.

"Helfen" bzw. "überreichen" ist hier also ein intransitives Verb.

Man muss den Passivsatz in ein Aktivsatz verwandeln. Aktiv: Wem überreicht sie die Urkunde?- Ihr!

Aktiv: Wem helfen wir? - Dem Verletzten!

Nach Duden, Grammatik

Keine Gewähr, aber ich hoffe, ich bin richtig.

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Ob die Müdigkeit deiner Mutter etwas mit ihrer Demenz zu tun hat? Nimmt sie Medikamente, vielleicht liegt es daran? Meine Mutter war in ihren letzten Jahren sehr schläfrig gewesen, nahm aber keine Medizin. Was heißt, deine Mutter kann nicht mehr selbständig essen? Betrachtet sie sich ihren Teller, weiß nicht recht, was sie mit dem Essen machen soll, will vielleicht dir oder dem Personal ihre Mahlzeiten schenken? Oder kann sie nicht gut schlucken? Isst und trinkt sie sehr langsam, in kleinen Schlucken, wie ein Spatz? Bei meiner Mutter war das so gewesen, da ihre Schluckfähigkeit vermindert gewesen war (was wir damals nicht wussten). Zusätzlich kam vielleicht noch hinzu, dass sie auch geistig die Notwendigkeit der Nahrungsaufnahme nicht mehr gut begriff. Wenn deine Mutter alleine ist, liegt sie auf dem Bett, weil sie demotiviert, mutlos ist - vermute ich.

Ich kann nur die Erfahrungen mit meiner Mutter als Maß nehmen. Sie war zwar an Demenz erkrankt, aber an Alzheimer-Demenz? Ich denke, es lag eine andere Ursache zu Grunde. .Ist diese Diagnose bei deiner Mutter wirklich verlässlich gestellt worden? Wie auch immer, ich gehe jetzt einfach mal davon aus, dass die Demenz bei alten Frauen ein ähnliches Erscheinungsbild hat.

So schätze ich also, deine Mutter befindet sich mit ihrer Demenz nicht in einem sehr frühen Stadium, aber in einem relativ frühen, vielleicht mittleren. Kann deine Mutter noch sicher laufen? Oder sackt sie auch mal in den Beinen zusammen? Bei meiner Mutter war das ungefähr ein bis anderthalb Jahre erstmals der Fall gewesen bevor sie gar nicht mehr Stehen konnte. (Weil der Befehl des Gehirns an den/die entsprechenden Muskel/n im Bein nicht mehr an sein Ziel gelangen konnte.) Ungefähr gleichzeitig mit der Abnahme der Steh- und damit verbunden mit der Gehfähigkeit, verschlechterte sich auch ihre Fähigkeit zu Schlucken und zu Sprechen. (Ich weiß nicht, welcher Muskel in Mund und Rachen keine Signale mehr empfangen konnte.) Seit ungefähr Januar/Februar 2010 war sie praktisch rollstuhlpflichtig gewesen, sie konnte noch einige Wochen mit Mühe Stehen und Gehen, es wurde aber immer schlechter. Essen und Trinken ging noch so einigermaßen, weiß ich aber nicht mehr genau. Jedenfalls versagte im Februar 2012 ihre Sprechfähigkeit schlagartig - die Ärzte im Krankenhaus konnten aber keinen Schlaganfall feststellen. Jedenfalls bekam sie dann später eine PEG-Sonde (weil ihr Schlucken eine Qual gewesen war). Sie lebte noch, ohne Sprechen, Schlucken und Stehen zu können ungefähr vier Jahre. (Frühjahr 2012 bis Frühjahr 2016).

Aber möglicherweise ist deine Mutter von der echten Alzheimer-Krankheit betroffen, dann sind meine Aussagen natürlich eher weniger aussagekräftig. Leidet deine Mutter, wie meine es tat, auch an Osteoporose? Falls ja, denke ich, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass es sich um eine vergleichbare Demenzerkrankung handelt.

Es ist also nicht ausgeschlossen, dass deine Mutter eines Tages plötzlich unvermutet stürzen wird. Meine Mutter stürzte urplötzlich im Zimmer, sackte in sich zusammen, ich war in der Nähe - sie hätte auch auf der Straße alleine sein können - und brach sich mehrere Wirbel.

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Es war wie in einer Szene im Film. Die Brücke [Warum "Die Brücke" und der Weg, den...? Warum nicht nur "Der Weg, den …? Oder vielleicht: Die Brücke, die wir querten und der Weg, den ..?]ich mit Freunden gehen müsste ["musste" doch eher, oder?], war sehr lang, und ["und" weglassen?] ich zitterte am ganzen Körper. Es könnte ["konnte"?] doch nicht wahr sein, dass das Wetter sich in Sekunden geändert hat. [Konnte es wahr sein? - Das Wetter hatte sich in Sekunden verändert!] Unser verletzter Freund gab Töne und Laute von sich, die uns sehr erschreckten, da wir um ihn Angst hatten, dass er sterben könnte [er könne sterben]. Auf einmal wurde mir schwarz vor Augen, weil ich mir zu viele Sorgen um unsere Leben im Wald machte.

Ob ich deinen Text spannend finde und weiterlesen möchte? Grundsätzlich abgeneigt wäre ich nicht.

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Nein, wie es zur Zeit gehandhabt wird geht es nicht an. Wenn man es sich überlegt, ist es anmaßend und unmoralisch Tiere in Gefangenschaft zu halten, nur um sie fabrikmäßig zu töten. Der Mensch ist Gleicher unter Gleichen auf der Erde, ohne jegliches Recht über andere bestimmen zu dürfen. Das Wissen, dass auch Tiere Gefühle und Empfindungen haben, ist heutzutage vorhanden.

Als Mensch überhaupt kein Fleisch mehr essen? Vielleicht nimmt man sich die Neandertaler, Steinzeitmenschen, Naturvölker und die Raubtiere als Maß? Man tötet also nur so viele Tiere wie man zum Überleben benötigt, nicht auf Vorrat und nicht über den notwendigen Bedarf hinaus. Das heißt jeder müsste selber in der Natur ein freilebendes Tier jagen und töten. Das dies nun allerdings in unserer westlichen Zivilisation meist nicht möglich.

Setzt man also von Seiten des Gesetzgebers ein Kontingent, das besagt, welche Menge Fleisch ein bestimmter Bürger in einem bestimmten Zeitraum verzehren darf. Diese Menge richtet sich nicht nach seiner persönlichen Meinung oder wirtschaftlichen Erwägungen, sondern nach seinem rein biologisch ermittelten Ernährungsbedarf.

Für die fleischliche Ernährung einer Stadt wären in der Nähe ansässige staatlich lizensierte, kleine landwirtschaftliche Betriebe zuständig. Der Bürger würde also beim Bauern Fleisch bestellen, der kontrolliert, ob das Kontingent nicht erschöpft ist und tötet nicht mehr Tiere als tatsächlich verzehrt werden.

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Wurde grundlos zusammengeschlagen, welchen Anwalt brauche ich?

Hallo liebe Community. Meine Freundin ist gestern in unsere neue Wohnung eingezogen, in der ich schon zwei Tage davor eingezogen bin. Bei dem Umzug haben geholfen: Ihr Onkel, ihr Vater, ihre Mutter und die Freundin des Onkels. Zur Vorgeschichte: Der Vater und die Mutter haben meine Freundin als Kind regelmäßig zusammengeschlagen und haben ihr auch danach immer wieder damit gedroht (meine Freundin ist jetzt 19 und wurde bis sie 14 war geschlagen). Zurück zu gestern: Zunächst lief alles okay, aber dann fing der Vater an rumzuschreien und mich und meine Freundin zu beleidigen. Ich habe ihn darauf zur Rede gestellt und habe ihm deutlich gemacht, entweder er beruhigt sich oder er muss gehen. Daraufhin hat der Vater mich angegriffen und hat versucht mich zu würgen. Ich habe ihn dann aus Reflex weggeschlagen. Plötzlich kam der Onkel von der Seite und hat mir mindestens 6 mal ins Gesicht geschlagen bis ich auf dem Boden lag (ich habe mich nicht gewährt) und er hat dann weiter zugeschlagen. Schließlich ist meine Freundin dazwischen und zunächst hat er noch weiter gemacht und hat dann aber aufgehört. Er hätte definitiv weiter gemacht wenn meine Freundin nicht dazwischen wäre. Daraufhin habe ich natürlich die Polizei gerufen und diese hat Anzeige gegen den Onkel erstattet und ich habe den Vater angezeigt, welcher mich dann auch angezeigt hat (er hat mich nur angezeigt weil ich ihn angezeigt habe). Die Polizei hat mir dann lediglich einen kleinen Zettel gegeben mit der Vorgangsnummer und meinte die melden sich. Nun bin ich total überfordert. Soll ich mir nun einen Anwalt holen? Wenn ja, was für einen Anwalt? Soll ich mir außerdem ein Attest vom Arzt geben lassen um meine Verletzungen zu dokumentieren (blaues Auge, dicke Wange, dickes Ohr, Kratzer und kleine Platzwunde)? Wie soll ich mich verhalten. Benötige dringend Ratschläge! Vielen lieben Dank!

Liebe Grüße, Chris

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Wende dich an den "Weißen Ring"!

https://weisser-ring.de/

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Warum soll man das nicht schreiben dürfen? Der Leser des Textes, der sagt, "er sei schlecht gelaunt", statt, "er ist schlecht gelaunt", drückt seinen Zweifel aus.

Es muss nicht richtig sein, was in der Akte, in der Zeitung, in einem Buch steht. In der Zeitung steht, er hat rote Haare. Tatsächlich, der Reporter irrt sich nicht? Laut Zeitungsbericht hat er rote Haare = In der Zeitung steht, er hätte rote Haare.

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Nein, ich finde es nicht schlimm. Es geht fremde Leute nichts an wie lange jemand zu Hause wohnt. Jeder kann seine Meinung zu diesem Thema haben. Keine Ausbildung zu haben, ist aber schlecht. Eine gute Ausbildung erhöht die Wahrscheinlichkeit auf einen Arbeitsplatz. Auch als Erwachsener noch im Elternhaus zu leben hat Vor- und Nachteile. Ein Nachteil ist, dass man dann weniger seine Selbständigkeit trainiert. Im eigenen Hausstand muss sich um vielerlei Dinge des alltäglichen Lebens kümmern, die sonst die Eltern übernommen haben. Die seelisch-geistige Reife, das wirkliche Erwachsenwerden könnte sich verzögern, erschwert werden.

Aber da du Asperger-Autist(in) bist sollte man die Frage, ob es peinlich ist, noch als junger Erwachsener im Elternhaus zu leben, sowieso anders beurteilen. In diesem Fall sollten die Leute (die neurotypischen) erst recht nicht über Dinge urteilen, von denen sie keine Ahnung haben.

Noch mit 20 bei den Eltern leben - peinlich? Ist heutzutage weit verbreitet und es gibt wesentlich extremere Beispiele.

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Ich brauche eure Hilfe in Deutsch beim Thema Stellungnhame?

Könnt ihr euch bitte meine Stellungnhame zum Thema gesunde Lebensmittel im Schulbuffet und wenn ihr ein fehler findet es verbessern und ich würde mich für eure Hilfe im Vorraus bedanken. Vielen Dank für eure Hilfe :)

Viele Eltern und Schüler fordern immer mehr gesunde Nahrungsmittel bei der Schulkantine. Es wird bereits reichlich an vielen Schulen überlegt, eine Kiste in die Klasse oder in die Kantine zu stellen mit Obst und Gemüse.

Meiner Meinung nach kümmern sich die Eltern mehr als die Schule, dass wir Schüler ein gesünderes Essen zur Auswahl bekommen. Aus diesem Grund fordern immer mehr Schüler Obst und Gemüse beim Buffet, weil sie sich nicht mehr ungesund essen wollen, sondern versuchen sich gesund zu ernähren. Die Schule könnte selbst davon profitieren, da sich die Schüler gesund ernähren, fit und gesund für den Unterricht sind, dabei besser aufpassen und nicht ständig krank werden und fehlen.

 Mit den Einnahmen von der Schulkantine könnte man in die Schule oder für Förderungen investieren, wie zum Beispiel für neue Tische für die Klassen oder für Schulveranstaltungen. Das gesündere Essen kann den Schülern helfen sich Gesund zu halten und besser konzentrieren können im Unterricht durch die Vitamine die in Obst und Gemüse enthalten sind. Dabei versucht die Schule die Jugendlichen darauf aufmerksam zu machen, dass man sich nicht immer mit Süßigkeiten ernähren sollte und dass es leicht ist sich gesund zu ernähren.

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Viele Eltern und Schüler fordern immer mehr gesunde Nahrungsmittel in der Schulkantine. Es wird bereits reichlich an vielen Schulen [bereits reichlich] überlegt, eine Kiste in die Klasse oder in die Kantine zu stellen, mit Obst und Gemüse.

Meiner Meinung nach kümmern sich die Eltern mehr als die Schule, dass wir Schüler ein gesünderes Essen zur Auswahl bekommen. Aus diesem Grund fordern immer mehr Schüler Obst und Gemüse am Buffet, weil sie nicht mehr ungesund essen wollen, sondern versuchen sich gesund zu ernähren. Die Schule könnte selbst davon profitieren, da die Schüler [gesund ernähren: würde ich weglassen, da Wiederholung!], fit und gesund für den Unterricht wären, dabei besser aufpassten und nicht ständig krank würden und fehlten.

Mit den Einnahmen aus der Schulkantine könnte man in die Schule oder für Förderungen investieren, wie zum Beispiel in neue Tische in den Klassenräumen oder in Schulveranstaltungen. Das gesündere Essen, die Vitamine, die in Obst und Gemüse enthalten sind, könnte [würde] den Schülern helfen, gesund zu bleiben und sich besser auf den Unterricht konzentrieren zu können. Dabei versucht die Schule die Jugendlichen darauf aufmerksam zu machen, dass man sich nicht immer von Süßigkeiten ernähren sollte, und dass es leicht ist sich gesund zu ernähren.

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