Heutzutage werden [manchmal kann ich nicht unterscheiden, ob Sie es klein oder groß geschrieben haben, ich verbessere also manchmal sicherheitshalber] die Medien - kontrovers diskutiert - stellt sich die Frage, ob  soziale Medien wichtig [kontrovers und wichtig sind Adjektive und die schreibt man klein!] für unser Leben sind oder nicht. -

der Anteil - ca. - aber der Anteil der Zuschauer, die zwischen 14 und 29 Jahre alt sind beträgt [„junge Leute“ und „kommen“ streichen; wenn, dann müsste es heißen: der Anteil kommt auf 97 Prozent] - Auch kann man bemerken, dass der Anteil - des mobilen Internets an der Gesamtbevölkerung -

In meiner Heimat sind die sozialen Medien - weil es viel Arbeitslosigkeit im Jemen gibt - Diese verursacht viele Krankheiten, an denen viele Leute leiden [Diese führt häufig zu Krankheiten bei einer großen Zahl von Leuten.] - daher sind die Netzwerke beliebt zwischen den Menschen dort [Das ist nicht falsch, aber in diesem Fall unglücklich formuliert. Vielleicht so: … daher ist das Netz/Internet bei den Menschen dort beliebt] - denn die Medien helfen den Leuten (den) Stress abzubauen.

Im Jahr 2011 spielte [Verben schreibt man klein] - eine große und wichtige Rolle [groß und wichtig: Adjektive schreibt man klein - Trennung: wich-tig] - bei [nicht: Bei] während der arabischen Revolution - Facebook [Das F sieht bei Ihnen arg nach einem f aus!] - um die Leute zu veranlassen, gegen den ehemaligen Präsidenten zu demonstrieren. Dies führte dazu, dass der ehemalige Präsident weggegangen ist.

[Morgen, Dienstag, mache ich weiter.]

...zur Antwort

Dem Menschen fehlt es im Vergleich zu vielen anderen Tieren an Schnelligkeit und Muskelkraft, es mangelt ihm an scharfen Krallen und einem kräftigen Gebiss. Allein auf seine körperlichen Fähigkeiten angewiesen, hätte er kaum eine Chance ein flinkes, schnelles und wehrhaftes Beutetier stellen und töten zu können. Sein Mangel an Kraft, Schnelligkeit und Verteidigungsmöglichkeiten würde ihn seinerseits wiederum zu einem leichten Opfer von Raubtieren machen. Es ergäbe sich, dass der Mensch über kurz oder lang ausgerottet sein würde.

Der Mensch ist aber nicht von der Erde verschwunden - ganz im Gegenteil! Er ist in der Lage, seine körperlichen Defizite durch die Qualität seines Großhirnes mehr als auszugleichen. Seine Intelligenz befähigt ihn zu zielbewussten und planenden Handlungen.

...zur Antwort

Die Kunden müssen in diesen Tagen mit Warnstreiks der Postbeschäftigten rechnen.

...zur Antwort

Das könnte an den gesellschaftlichen Gegebenheiten liegen. Wird Frauen und Mädchen nicht heutzutage eingeredet, dass sie sich ständig im Kampfmodus befinden müssen? Überall soll sexuelle Belästigung lauern, Herabsetzung, Benachteiligung gegenüber den Männern und ähnliches. Weil es ihnen so vorgelebt wird, sie es an vielen Stellen, und immer wieder, hören oder lesen, meinen sie gegen vermeintliche Feinde ankämpfen zu müssen. Wenn man mit so einer Einstellung durchs Leben geht, ist es schwierig fröhlich und gefühlvoll zu sein. So eine Wehr-Dich-Mentalität, auch wenn es gar nichts zu wehren gibt.

...zur Antwort

Ein schöner Text. Er stammt doch von dir? Du formulierst offensichtlich gerne. Da du wohl selber depressiv bist und dich gut in das Leben und Denken solcher Menschen hineinversetzen kannst, werde Schriftsteller, der sich mit diesem Thema auseinandersetzt. (Franz Kafka und Hermann Hesse sollen auch schwermütig gewesen bzw. solche Phasen gehabt haben.)

Was du tun kannst? Erzwingen kann man als Depressiver sein Glück meines Wissens nicht. Den Zucker meiden. Ich habe gelesen, dass Zucker Depressionen fördert bzw. verstärkt.

...zur Antwort

Klassik Stiftung Weimar: Goethe- und Schiller-Archiv

Forschung - Forschungsprojekte: Stichwort Goethe

https://www.klassik-stiftung.de/forschung/forschungsaktivitaeten/forschungsprojekte/?q=Goethe

...zur Antwort

Jungstar ist gut! Den Star-Status darf wohl keiner unser Politiker in Anspruch nehmen - es fehlen noch Meilen. Philipp Amthor ist eloquent. Bewunderst du ihn deswegen nicht auch ein bisschen?

...zur Antwort

Sein Akrostichon? Sagt man das so in Südtirol? Nicht unser Akrostichon?

Punkt nach Chinesen, auch nach am See und gerne an. Himalaya Informationen würde ich mit Bindestrich schreiben. Viermal gerne! (Rippchen vom Schwein mochte ich schon immer sehr genießen.)

...zur Antwort

https://www.projekt-gutenberg.org/grimmels/simpl/simpl.html

Wiewohl ich nicht bin gesinnet gewesen, den friedliebenden Leser mit diesen Reutern in meines Knan. Haus und Hof zu führen, weil es schlimm genug darin hergehen wird: So erfordert jedoch die Folge meiner Histori, daß ich der lieben Posterität hinterlasse, was für Grausamkeiten in diesem unserm Teutschen Krieg hin und wieder verübet worden, zumalen mit meinem eigenen Exempel zu bezeugen, daß alle solche Übel von der Güte des Allerhöchsten, zu unserm Nutz, oft notwendig haben verhängt werden müssen: Denn lieber Leser, wer hätte mir gesagt, daß ein Gott im Himmel wäre, wenn keine Krieger meines Knans Haus zernichtet und mich durch solche Fahung unter die Leut gezwungen hätten, von denen ich genugsamen Bericht empfangen? Kurz zuvor konnte ich nichts anders wissen noch mir einbilden, als daß mein Knan, Meuder, ich und das übrige Hausgesind allein auf Erden sei, weil mir sonst kein Mensch noch einzige andere menschliche Wohnung bekannt war, als diejenige, darin ich täglich aus- und einging: Aber bald hernach erfuhr ich die Herkunft der Menschen in diese Welt, und daß sie wieder daraus müßten; ich war nur mit der Gestalt ein Mensch, und mit dem Namen ein Christenkind, im übrigen aber nur eine Bestia! Aber der Allerhöchste sah meine Unschuld mit barmherzigen Augen an, und wollte mich beides zu seiner und meiner Erkenntnis bringen: Und wiewohl er tausenderlei Weg hierzu hatte, wollte er sich doch ohn Zweifel nur desjenigen bedienen, in welchem mein Knan und Meuder, andern zum Exempel, wegen ihrer liederlichen Auferziehung gestraft würden.

Das erste, das diese Reuter taten, war, daß sie ihre Pferd einstellten, hernach hatte jeglicher seine sonderbare Arbeit zu verrichten, deren jede lauter Untergang und Verderben anzeigte, denn obzwar etliche anfingen zu metzgen, zu sieden und zu braten, daß es sah, als sollte ein lustig Bankett gehalten werden, so waren hingegen andere, die durchstürmten das Haus unten und oben, ja das heimlich Gemach war nicht sicher, gleichsam ob wäre das gülden Fell von Kolchis darinnen verborgen; Andere machten von Tuch, Kleidungen und allerlei Hausrat große Päck zusammen, als ob sie irgends ein Krempelmarkt anrichten wollten, was sie aber nicht mitzunehmen gedachten, wurde zerschlagen, etliche durchstachen Heu und Stroh mit ihren Degen, als ob sie nicht Schaf und Schwein genug zu stechen gehabt hätten, etliche schütteten die Federn aus den Betten, und fülleten hingegen Speck, andere dürr Fleisch und sonst Gerät hinein, als ob alsdann besser darauf zu schlafen gewesen wäre; Andere schlugen Ofen und Fenster ein, gleichsam als hätten sie ein ewigen Sommer zu verkündigen, Kupfer und Zinnengeschirr schlugen sie zusammen, und packten die gebogenen und verderbten Stück ein, Bettladen, Tisch, Stühl und Bänk verbrannten sie, da doch viel Klafter dürr Holz im Hof lag, Hafen und Schüsseln mußte endlich alles entzwei, entweder weil sie lieber Gebraten aßen, oder weil sie bedacht waren, nur ein einzige Mahlzeit allda zu halten; unser Magd ward im Stall dermaßen traktiert, daß sie nicht mehr daraus gehen konnte, welches zwar eine Schand ist zu melden! den Knecht legten sie gebunden auf die Erd, stecketen ihm ein Sperrholz ins Maul, und schütteten ihm einen Melkkübel voll garstig Mistlachenwasser in Leib, das nenneten sie ein Schwedischen Trunk, wodurch sie ihn zwangen, eine Partei anderwärts zu führen, allda sie Menschen und Vieh hinwegnahmen, und in unsern Hof brachten, unter welchen mein Knan, mein Meuder und unser Ursele auch waren.

Da fing man erst an, die Stein von den Pistolen, und hingegen an deren Statt der Bauren Daumen aufzuschrauben, und die armen Schelmen so zu foltern, als wenn man hätt Hexen brennen wollen, maßen sie auch einen von den gefangenen Bauren bereits in Backofen steckten, und mit Feuer hinter ihm her waren, ohnangesehen er noch nichts bekannt hatte; einem andern machten sie ein Seil um den Kopf und reitelten es mit einem Bengel zusammen, daß ihm das Blut zu Mund, Nas und Ohren heraus sprang. In Summa, es hatte jeder seine eigene Invention, die Bauren zu peinigen, und also auch jeder Bauer seine sonderbare Marter. Allein mein Knan war meinem damaligen Bedünken nach der glückseligste, weil er mit lachendem Mund bekennete, was andere mit Schmerzen und jämmerlicher Weheklag sagen mußten, und solche Ehre widerfuhr ihm ohne Zweifel darum, weil er der Hausvater war, denn sie setzten ihn zu einem Feuer, banden ihn, daß er weder Händ noch Füß regen konnte, und rieben seine Fußsohlen mit angefeuchtem Salz, welches ihm unser alte Geiß wieder ablecken, und dadurch also kitzeln mußte, daß er vor Lachen hätte zerbersten mögen; das kam so artlich, daß ich Gesellschaft halber, oder weil ichs nicht besser verstund, von Herzen mitlachen mußte. In solchem Gelächter bekannte er seine Schuldigkeit, und öffnet' den verborgenen Schatz, welcher von Gold, Perlen und Kleinodien viel reicher war, als man hinter Bauren hätte suchen mögen. Von den gefangenen Weibern, Mägden und Töchtern weiß ich sonderlich nichts zu sagen, weil mich die Krieger nicht zusehen ließen, wie sie mit ihnen umgingen: Das weiß ich noch wohl, daß man teils hin und wider in den Winkeln erbärmlich schreien hörte, schätze wohl, es sei meiner Meuder und unserm Ursele nit besser gangen als den andern. Mitten in diesem Elend wendet ich Braten, und half nachmittag die Pferd tränken, durch welches Mittel ich zu unserer Magd in Stall kam, welche wunderwerklich zerstrobelt aussah, ich kennete sie nicht, sie aber sprach zu mir mit kränklicher Stimm: »O Bub lauf weg, sonst werden dich die Reuter mitnehmen, guck daß du davonkommst, du siehest wohl, wie es so übel«; mehrers konnte sie nicht sagen.

„Das 4. Kapitel“

Posterität = Nachwelt, Nachkommenschaft

Fahung =

Auferziehung = Erziehung

Hafe = Topf

maßen = da, weil

reiteln = zusammenfassen, zusammenschnüren

Bengel, Bängel = Knüttel, Prügel, ein kurzes und starkes Holz

Invention = Erfindung, Einfall

Wörterbuchnetz

http://www.woerterbuchnetz.de/cgi-bin/WBNetz/setupStartSeite.tcl

Knan:

knan, knän, m. vater, ein mundartliches wort des westlichen Mitteldeutschlands, aus dem Simplicissimus wol bekannt.
1) Simplex nennt seinen vater so: mein knan (dann also nennet man die vätter im Spessert). I, 10, 12 Kurz; von mir, meinem knan, meuder (mutter) http://www.woerterbuchnetz.de/cgi-bin/WBNetz/wbgui_py?sigle=DWB&lemid=GK08495
...zur Antwort

Angesichts der Tatsache, dass der erfolgreiche Abschluss im Studium ein wichtiges Thema für viele Studenten darstellt […!?]. [Es fehlt die Fortsetzung des Satzes! „Angesichts der Tatsache …“ Der Leser möchte erfahren, was „Angesichts der Tatsache“ passiert bzw. zu erwarten ist. Beispiel: Angesichts der Tatsache, dass der … darstellt, ist davon auszugehen, dass …]

In der vorliegenden Grafik, die vom Hochschul-Informations-System (HIS) stammt, erstellt 2004, wird der prozentuale Anteil der erfolgreich an der LMU München Studierenden gezeigt. Was ins Auge fällt ist, dass der Anteil der erfolgreichen ausländischen Studierenden bei 38 % liegt. […, dass der Anteil der erfolgreichen ausländischen Studierenden bei 38 % derer liegt, die ihr Anfangssemester im Jahr 1994 hatten.] Aber deutsche erfolgreich Studierende kommen auf ca. 50 %. Erstaunlich ist, dass der Anteil der erfolgreichen deutschen bzw. der ausländischen Studierenden immer mehr sinkt. [Erstaunlich ist, der Anteil sowohl der deutschen als auch der ausländischen erfolgreich Studierenden sinkt ständig.]

Jährlich kommen viele Studenten aus dem Ausland nach Deutschland, um studieren zu können, da Deutschland einen guten Ruf im wissenschaftlichen Bereich hat. Aber leider konfrontieren viele Studenten in diesem Land viele Schwierigkeiten. Eine davon ist, dass die deutsche Sprache nicht einfach/kompliziert ist. [Eine davon ist die deutsche Sprache.] Viele Studenten [Alternative: Hochschüler] können nicht einfach das Deutsche erlernen [„beenden“ passt hier gar nicht!], weil die Struktur des Deutschen ganz anders als in anderen Sprachen ist. [Viele Hochschüler haben Probleme Deutsch zu lernen, denn strukturell gibt es große Unterschiede zu anderen Sprachen.] Dies beeinflusst negativ die ausländischen Studierenden an den Hochschulen. Das heißt, sie können ihr Studium nicht pünktlich abschließen. Ich persönlich kenne manche Studenten aus meiner Heimat, die seit acht Jahren in Deutschland studieren (…)

Bis dahin zunächst einmal!

Für den Arbeitseifer der Leute, die Antworten, wäre es gut, Sie würden ihren Text weiterhin direkt in Ihre Frage schreiben. Es ist ermüdend, abschreiben zu müssen. So leidet auch die Konzentration, dann macht man eher Fehler und damit wäre Ihnen ja auch nicht gedient!

Machen Sie es, wie Sie es für richtig halten. Nach meiner Erfahrung aber duzen sich hier auf GF weit mehr als 90 Prozent aller Nutzer und Nutzerinnen.

...zur Antwort

Einfach drei Steckbriefe erstellen wie du schon sagst. Einen für ein fettlösliches Vitamin usw.

...zur Antwort

Es wurde befürchtet, dass diese Eiskappe innerhalb von 20 Jahren verschwinden würde, was zum Glück nicht passiert (geschehen/eingetreten?) ist, aber das Eis hat 6 Meter an Dicke verloren.

...zur Antwort
Ja

Vielleicht lernen die ABC-Schützen sie noch, um ihre Gehirnverbindungen anzuregen und um sie jedenfalls zu beherrschen. Aber was älteren Menschen, ab der 5. Klasse etwa, betrifft, kann ich es mir gut vorstellen. Meine Schrift jedenfalls ist krackelig, meine Hand verkrampft, mit dem Zehn-Finger-System geht es viel besser. Arztrezepte in Schreibschrift!? Welcher Arzt informiert seinen Kollegen noch handschriftlich über einen Patienten?

...zur Antwort

Duden, Sprachwissen:

https://www.duden.de/sprachwissen

Grammatisches Informationssystem:

https://grammis.ids-mannheim.de/

Gesellschaft für deutsche Sprache:

https://gfds.de/trotzdessen/#

Rat für deutsche Rechtschreibung:

https://www.rechtschreibrat.com/regeln-und-woerterverzeichnis/

...zur Antwort
So mit dem Gesicht zu ihm so in seine Richtung nicken.

Hochmut? Überheblichkeit?

Wenn man einer Person was sagen will aber nicht kann

Stottern: Blockierung (Ich will "aber" sagen, mir gelingt aber nicht das a auszusprechen.)

Verzweiflungsgeste?

...zur Antwort