Tja das wollte ich damals auch. Meine Eltern haben mir erst einen Hund erlaubt, als ich kurz davor war, auszuziehen und alt genug, um ihn zu versorgen und vor allem zu bezahlen.

Egal welches Tier, es ist eine große Verantwortung, es bedeutet viel Zeit, Nerven und Geld... das hast du in dem Alter vermutlich nicht im Überfluss. Wenn du auf eigenen Beinen stehst, kannst du dir selbst Tiere anschaffen.

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Ein Welpe ist das ja schon nicht mehr.

ich habe zwei Hunde, der eine ist 2, der andere 12. Die haben komplett unterschiedliche Bedürfnisse, gerade was die Auslastung angeht. Da muss ich schon mal getrennt laufen. In die Hundeschule gehen wir auch nur mit dem Jüngeren. Der Alte hätte da auch gar keinen Nerv mehr für.

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Diese Arbeit ist eine normale Arbeit auf dem regulären Arbeitsmarkt. Sie wird von städtischen Mitarbeitern gemacht und das gar nicht mal so schlecht bezahlt. Wer einen Job will, wird schon einen finden, der ihm gerecht wird.

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Nein

Ich finde nicht, dass man die Vogelhaltung pauschal als Tierquälerei ansehen kann. Ein Hund ist auch auf das Haus und den Garten "begrenzt" und kann nicht rumstreunen, wie er will. Deswegen muss er nicht zwingend unglücklich sein.

Unsere Haustiere sind ja so domestiziert, dass sie sich den Gegebenheiten angepasst haben. Man muss sich eben überlegen, ob man den Vögeln, die man halten möchte, das bieten kann, was sie brauchen. Das bedeutet natürlich auch, dass man keinen einzelnen Kanarienvogel in einem kleinen Käfig hält... das sollte aber eigentlich auch jedem klar sein!

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Wenn ein Vogel aufgeplustert und teilnahmslos ist, dann ist das leider nie ein gutes Zeichen. Wenn dir was an dem Tier liegt, bring ihn zu einem vogelkundigen Tierarzt. Oder sieh zu wie er eingeht, was nicht unbedingt die schönere Variante ist...

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Hast du dich über die Gesetze informiert? In den meisten Bundesländern ist das Züchten dieser Rassen sowieso schonmal verboten. Abgesehen davon ist das Vermehren, was du vorhast!

Diese romantische Vorstellung, dass die Gene weitergegeben werden, ist Quatsch. Du kannst den Hund doch nicht kopieren.

Außerdem ist es eh schon ein Mischling, du hast vermutlich keine Ahnung von Genetik. Es spielt ja auch noch ein Rüde dabei eine Rolle. Der Charakter der Welpen kann sich vollkommen anders entwickeln. Was soll denn da noch mit rein gemixt werden? Vielleicht noch Rottweiler?

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Mit einem Tier einfach gar nicht zum TA gehen ist natürlich sehr bequem aber nur weil der Vogel nichts Offensichtliches hat, heißt das ja nichts. Man geht ja selbst auch nicht nur zum Arzt, wenn man krank ist ;).

Ich halte meine Vögel draußen (Wachteln und Wellensittiche) und gebe mindestens einmal, eher zweimal im Jahr eine Sammelkotprobe zu meinem Tierarzt, der diese dann ins Labor schickt.

Abgesehen davon ist es ratsam, sich direkt einen vogelkundigen Tierarzt zu suchen. Das ist nicht so einfach, kaum ein "normaler" Kleintierarzt behandelt Vögel. Die haben auch einfach nicht die Ahnung davon. Wenn du dann mal einen Notfall hast, möchtest du ja nicht anfangen, noch nach einem geeigneten TA zu suchen. Dann ist es ratsam, wenn du schon einen Ansprechpartner hast.

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Das tut mir erst mal leid für dich, wundert mich aber. Mir ist nicht bekannt, dass FIP-Katzen einfach eingeschläfert werden. Hatte er denn Symptome also ging es ihm schlecht?

Inzwischen lässt sich das relativ gut behandeln. Es gibt ein Medikament, das die Katzen teilweise wieder vollständig heilt. Das ist aber noch nicht sehr bekannt.

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Wende dich an bekannte Vereine, die bekommt man über Google schnell raus. Du kannst aber auch einfach im örtlichen Tierschutz helfen... wäre einfacher und nicht weniger effektiv.

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Ich brauche mir das Inserat normal gar nicht anschauen und kann dir schon sagen, dass es nicht seriös ist. Hab es aber trotzdem getan ;) und was mir direkt auffällt ist, dass die Hunde keine Papiere haben und trotzdem für über Tausend Euro angeboten werden. Lass es sein...

Erkundige dich bei einer Dackelnothilfe oder beim VDH, die werden dir einen Züchter nennen können. Es lohnt sich auch, nicht nur im direkten Umkreis zu suchen.

Ein Dackel ist kein einfacher Hund, der Züchter wird dich auf deinem Weg begleiten und dir auch nach dem Kauf noch mit Rat und Tat zur Seite stehen. Sollte jedenfalls so sein. Gerade bei einer gesundheitlich so anfälligen Rasse wie dem Dackel würde ich ebenso Wert auf gute Gene legen.

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Dass du ihn nicht unbedingt kastrieren lassen möchtest, wenn es nicht notwendig ist, ist nicht verwerflich. Der Rest den du vorhast, allerdings schon.

Entweder du züchtest professionell oder du lässt die Finger davon. Was willst du denn mit den restlichen Kitten machen? Abgesehen davon sind Geburten bei BKH nicht unproblematisch, das sollte dir klar sein. Wenn dein Kater nicht alleine sein soll, hol dir ein Kitten dazu aber produziere nicht wahllos welche.

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Ich würde anfangs Küchenrolle nehmen und ein paar Tage später auf Buchenhack umstellen. So habe ich es bei meinen Wachteln zumindest immer gemacht. Sand würde ich für die Küken nicht nehmen.

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Ich habe Hunde, kann daher nichts Genaues zu den Futterkosten einer Katze sagen aber ich bin mit Katzen aufgewachsen und kann daher nur raten, auch die Tierarztkosten im Blick zu behalten. Auch eine Katze wird schnell teuer...

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Katzenhaltung unterschätzt. Ich weiß nicht was ich tun soll?

Mein Freund und ich haben uns vor 2 Monaten zwei Katzen bei einem Züchter geholt.
Wir leben in der oberen Etage (110m^2) eines Zweifamilienhauses. Die Katzen sind reine Hauskatzen und mittlerweile fast 6 Monate alt.

Wir haben uns vor der Anschaffung mehrere Monate mit dem Thema beschäftigt und es war ein großer gemeinsamer Wunsch. Die Eingewöhnungsphase lief super. Ich habe so, so, so viel gelesen und alles für die beiden besorgt und gemacht.

Mittlerweile belasten mich die beiden sehr. Ich schäme mich dafür, weil ich das Ganze so unterschätzt habe. Jede Nacht toben die beiden durch die ganze Wohnung, der Nachbar beschwert sich beim Vermieter & der Vermieter findet die Situation auch nicht so toll. Mein Freund hat mittlerweile Schlafstörungen und ist öfter gereizt als vorher. Immer öfter sagt er, dass die Anschaffung keine gute Idee war. Ich verbringe die Nacht nur noch im Halbschlaf um bei der kleinsten Ruhestörung die beiden zu beruhigen. Dazu kommt, dass ich mich mittlerweile nur noch als „Futtergeber & Reinigungskraft“ für die Katzen fühle, da diese mich anders nicht mehr beachten.
Mein ganzer Alltag dreht sich um die Katzen und ich komme zu nichts mehr, da ich mich nach der Arbeit nur mit den beiden beschäftige. Zusätzlich ständig diese Angst, dass die beiden in meiner Abwesenheit anstellen so dass der Nachbar wieder zum Vermieter läuft. Dabei habe ich sogar schon Teppichboden verlegt.

Ich habe so ein schlechtes Gewissen und fühle mich wie ein Versager. Schon während ich das hier schreibe weiß ich, dass viele kein Mitleid mit mir haben werden & das verstehe ich. Immerhin sind die beiden Tiere und eine Aufnahme ist eine große Verantwortung.

Ist es normal dass es Katzenbesitzern so geht? Ist es eine Phase? Was kann ich machen?

Liebe Grüße

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Hm, also ich hatte direkt vermutet, dass die Katzen einfach nicht ausgelastet sind. Ich persönlich würde immer eine Haltung mit Freigang bevorzugen, denn sonst hat man halt zwei Teenager in der Bude rum hopsen, die nicht wissen wohin mit ihrer Energie. Es ist aber schon mal gut, dass es wenigstens zwei sind...

Die BKH gilt als relativ ruhiger und angenehmer Vertreter aber in dem Alter sind die trotzdem noch spritzig, ich kenne auch einige Exemplare, die ebenso nicht die größten "Menschenfreunde" sind, also eher ihr Ding machen und auch gar nicht sehr verschmust sind. Das sind aber eben auch typische Eigenschaften von Katzen.

Deine zwei sind jung, die haben Energie ohne Ende und stellen sicher einiges an. Das wird auch noch eine Weile so bleiben. Letztlich gibt es zwei Möglichkeiten, du ziehst das durch und arrangierst dich mit der Situation oder du suchst dir frühzeitig ein neues Zuhause für die Katzen. Ein seriöser Züchter nimmt in der Regel auch seine Tiere zurück, bei Hunden ist das zumindest so. Bei Katzen weiß ich es nicht sicher. Vielleicht sprichst du einfach mal mit dem Züchter, ob er oder sie dir was raten kann... sei ehrlich, denn die Situation ist ja nicht optimal. Allerdings muss man auch dazu sagen, junge Tiere machen eben Arbeit. Ich habe mich bei meinen Hunden wenn sie jung waren auch ab und zu mal gefragt "warum tust du dir das an?" ;) aber es lohnt sich immer.

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Ich kann davon nichts pauschal beantworten. Mein Partner und ich möchten keine Kinder, trotzdem haben wir durchaus eine Familie. Wir sind ja Teil davon, haben Geschwister, Nichten und Neffen... außerdem unsere beiden Hunde, die für uns durchaus ein "Kinderersatz" sind, auch wenn sie nicht übermäßig vermenschlicht werden.

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