Wenn ich das richtig im Kopf habe, war Berlin auch in Zeiten der deuschen Teilung die Haptstadt der Budnesrepublik; Bonn war nur Parlaments- und Regierungssitz.
Zum Schwimmen kann ich den Flughafensee in Tegel empfehlen. Allerdings ist er sehr tief und wird deshalb erst spät im Sommer warm. Am Nordufer ist ein FKK-Gelände, und da ist man so schnell im tiefen Wasser, dass einem nicht (wie im Müggelsee) die Füße abfrieren, bevor man anfangen kann zu shwimmen. Das FKK-Gelände fällt relativ steil ab in den See.
Es muss nicht am Samstag sein, aber weil ich mein Duschwasser zum Putzen nutze, liegt es nahe,, das unmittelbar danach und nackt zu machen.
Ich vermute, dass es für den Drggeriemarkt zu teuer wäre, die Bilder von Menschen ansehen zu lassen. Ich habe dieses Angebot vor eingen Jahren auch mal genutzt, um Nackt-Bilder von mir zu machen.
Ist das Vokabellernen wirklich so wichttig? Klard, wenn es in der Schule abefragt ist, kommt man nicht darum herum. Aber meine Erfahrung beim Sprachenlernen war immer, dass ich die Bedeutung eines Wortes in einem bestimmten Zusammenhang erfassen muss, und da sind gelernte Vokabeln eher hinderelich. Eine eins-zu-eins-Übersetzung von lateinischen und griechischen Wörtern ins Deusche ist m.E. nicht möglich. Als ich nach zwei Jahren in England wieder in Deutschland war, konnte ich nicht mehr übersetzen.
Wer Latein kann, hat es mit fast allen europäischen Sprachen leichter, sie zu lernen oder wenigstens zu verstehen. Bei Italienisch, Spanisch, Französisch ist das sofort klar; dass es im Englischen mehr lateinische Begriffe gibt als im Deutschen, ist mir erst klar geworden, als ich zwei Jahre lang in England gelebt und dauernd Englisch gesprochen habe.
das kenne ich bisher nur aus dem Internet.
Wenn mein Handy zu alt ist, um Apps zu installieren, die ich wichtig finde.
Den Grundsatz, dass es "außerhalb der Kirche kein Heil" gebe, formulierte der Bischof Cyprian von Karthago; weil andere Formuierungen im Umlauf sind, zitiere ich hier auch den lateinischen Text: "Salus extra ecclesiam non est."
Er lebte etwa vom Jahr 210 bis 258, also zu einer Zeit, in der der Bischof von Rom (später "Papst" genannt) noch nicht die überragende Bedeutung in der Kirche hatte. Der Bischof von Karthago hatte damals die gleichen Rechte wie die Bischöfe in Jerusalem, Antiochia, Konstantinopel, Rom und ich weiß im Moment nicht wo sonst noch, kann das aber nachsehen.
Die Kirche war damals noch nicht so klar strukturiert wie heute, die allermeisten Dogmen (Lehren) noch nicht formuliert, nicht einmal die Auswahl der Schriften des Neuen Testaments.
Statt auf Cyprian von Karthago würde ich mich in der hier gestellten Frage eher an dem orientieren, was Friedrich der Große dazu gesagt bzw. geschrieben hat: "Jeder soll nach seiner Facon selig werden" (die Rechtschreibung habe ich angepasst).
Seit mich das JobCenter von "Arbeit suchend" zu "Freiberuflicher Aufstocker" umsortiert hat, bin ich mit der Unterstützung sehr zufrieden. Es ist eine ganz andere Abteilulng, die Leute sind viel netter, und ich kann einen größeren Teil meiner Ausgaben von meinen Einnahmen abziehen.
Meine Idee war das nicht!
Ich war auch an einem humanistischen Gymnasium und habe neun Jahre Latein, einschließlich Leistungskurs, bei EINEM Lehrer genossen. Später traf ich ihn an der Uni Bonn, wo er als Pensionär Griechiscsh unterrichtete. Mein Graecum hatte ich schon vorher an der Uni Marburg gemacht.
Hallo,
Nur so zur Information: Du entscheidest, was in Deine ePA kommt.
Ich würde biblisches Hebräisch empfehlen. Die Entwicklung der Alphabete vom Hebräischen über Griechisch zu Latein (und Deutsch) bzw. die Gemeinsamkeiten und Unterschiede dieser Sprachen finde ich spannend.
Ich hatte an der Schule 9 Jahre Latein, einschließlich Leistungskirs, bei einem Lehrer, der auch Griechisch gab. Im Rahmen meines Theologiestudiums habe ich auch biblisches Hebräisch und Griechich gelernt.
Habe ich gerade gemacht: Beim Duschen habe ich immer eine Wanne, in der das Duschwasser gesammelt wird und meine Füße eingeweicht werden. Dieses Wasser nutze ich immer mal wieder, um den Fußboden in meiner Wohnung zu wischen, und das mache ich gerne nackt.
Currywurst bei Konnopke!
Überhaupt nicht ignorieren ;-)
Die Frage lautete: "Warum gibt es so viele Bibelübersetzungen?"
Die Antwort ist vielschichtig:
Erstens ist sind die Schriften des Alten Testaments im Original hauptsächlich auf Hebräisch geschrieben worden, teilweise auf Aramäisch; das Neue Testament ist im Original Griechisch. Diese Sprachen unterscheiden sich in den Buchstaben, der Wortbildung, der Grammatik usw. so sehr vom Deutschen, dass eine wörtliche Übersetzung unmöglich ist. Martin Buber und Franz Rosenzweig haben das für das Alte Testament versucht, mussten dafür aber eigene deutsche Wörter bilden.
Zwitens verwendet die römisch-katholische Kirche bei der Übersetzung des Alten Testaments auch eine grieschiche Fassung, die so genannte Septuaginta, die ein paar Schriften enthält, die in der hebräischen Bibel nicht enthalten sind: die so genannten Apokryphen (auf deutsch etwa: die verborgenen Bücher).
Drittens werden immer mal wieder Schrifstücke gefunden, die einen Teil der Bibel enthalten, und je nach der Bedeutung dieser Schrifststücke müssen neue Übersetzugen von Zeit zu Zeit wieder überarbeitet werden.
Viertens ändern sich die Regeln der Rechtschreibung und Grammatik auch im Deutschen, so dass neue Übersetzungen (z.B. die Lutherbibel von 2017) sich von älteren (Luther 1540) stark unterscheiden.
Fünftens wird die deutsche Sprache von verschiedenen Gruppen verschieden verwendet, und manche Übersetzung ist für bestimmte Gruppen gemacht (nicht nur die Zeugen Jehovas).
Sechsens gibt es auf der Welt hunderte, wenn nicht tausende von Sprachen, in die die Bibel übersetzt wurde oder noch wird.
Ich habe u.a. bei Ivan Illich studiert, der Bücher herausgegeben hat mit den Titeln "Entschulung der Gesellschaft" und "Schule ins Museum" (letzteres will nicht dazu ermutigen, mit Schülerinnen und Schülern ins Museum zu gehen).
Als ich "auf der Kippe" gelesen habe, dachte ich zuerst an Zigarette.
Bei Rossmann gab es zumindest mal die Möglichkeit, Bilder online zu bestellen und dann im verschlossenen Umschlag abzuholen. Ich denke, diese Möglichkeit müsste es heute auch noch geben, habe das aber lange nicht mehr gemacht.