Zum Schwimmen kann ich den Flughafensee in Tegel empfehlen. Allerdings ist er sehr tief und wird deshalb erst spät im Sommer warm. Am Nordufer ist ein FKK-Gelände, und da ist man so schnell im tiefen Wasser, dass einem nicht (wie im Müggelsee) die Füße abfrieren, bevor man anfangen kann zu shwimmen. Das FKK-Gelände fällt relativ steil ab in den See.

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Ich vermute, dass es für den Drggeriemarkt zu teuer wäre, die Bilder von Menschen ansehen zu lassen. Ich habe dieses Angebot vor eingen Jahren auch mal genutzt, um Nackt-Bilder von mir zu machen.

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Ist das Vokabellernen wirklich so wichttig? Klard, wenn es in der Schule abefragt ist, kommt man nicht darum herum. Aber meine Erfahrung beim Sprachenlernen war immer, dass ich die Bedeutung eines Wortes in einem bestimmten Zusammenhang erfassen muss, und da sind gelernte Vokabeln eher hinderelich. Eine eins-zu-eins-Übersetzung von lateinischen und griechischen Wörtern ins Deusche ist m.E. nicht möglich. Als ich nach zwei Jahren in England wieder in Deutschland war, konnte ich nicht mehr übersetzen.

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Wer Latein kann, hat es mit fast allen europäischen Sprachen leichter, sie zu lernen oder wenigstens zu verstehen. Bei Italienisch, Spanisch, Französisch ist das sofort klar; dass es im Englischen mehr lateinische Begriffe gibt als im Deutschen, ist mir erst klar geworden, als ich zwei Jahre lang in England gelebt und dauernd Englisch gesprochen habe.

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Meinung des Tages: Wie oft kauft Ihr Euch ein neues Smartphone?

(Bild mit KI erstellt)

Die Smartphone-Industrie steht vor einem Jahr mit erheblichen wirtschaftlichen Herausforderungen, da steigende Komponentenpreise die Kalkulationen der Hersteller unter Druck setzen.

Steigende Beschaffungskosten

Laut aktuellen Marktanalysen wird für das Jahr 2026 mit einem Rückgang der Verkaufszahlen gerechnet. Ein wesentlicher Faktor hierfür sind die massiv gestiegenen Einkaufspreise für High-End-Arbeitsspeicher, die durch den globalen KI-Boom befeuert werden. Wie MacTechNews berichtet, haben sich die Kosten für bestimmte Speicherkomponenten teils vervielfacht, was insbesondere Hersteller von Geräten mit knappen Gewinnmargen vor Probleme stellt.

Strategische Anpassungen

Marktführer wie Apple und Samsung verfügen über größere finanzielle Puffer, müssen jedoch ebenfalls auf die Marktlage reagieren. Experten von inside digital analysieren, dass Unternehmen vermehrt auf kostengünstigere Bauteile bei Displays oder Kameramodulen setzen könnten, um die Endkundenpreise stabil zu halten. Alternativ wird erwartet, dass technische Neuerungen zeitlich verschoben werden, um die Produktionskosten in einem vertretbaren Rahmen zu halten.

Marktentwicklung und Margen

Für den Gesamtmarkt prognostiziert Counterpoint Research eine durchschnittliche Preiserhöhung von bis zu sieben Prozent. Vor allem günstigere Modelle könnten in höhere Preisregionen rutschen könnten. Die Strategie vieler Anbieter wird sich daher vermutlich darauf konzentrieren, das Marketing verstärkt auf Premium-Modelle auszurichten, da diese die nötigen Margen bieten, um die gestiegenen Hardware-Kosten auszugleichen.

Unsere Fragen an Euch: 

  • Bevorzugt Ihr ein technisch schwächeres Gerät zum stabilen Preis oder aktuelle Technik zu einem höheren Preis?
  • Inwieweit beeinflusst die aktuelle Preisentwicklung Eure Bereitschaft, auf gebrauchte oder generalüberholte Geräte umzusteigen?
  • Halten Euch steigende Preise davon ab, regelmäßig das neueste Modell zu erwerben, oder ist die Hardware für Euch alternativlos?
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Andere Meinung, und zwar ...

Wenn mein Handy zu alt ist, um Apps zu installieren, die ich wichtig finde.

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Den Grundsatz, dass es "außerhalb der Kirche kein Heil" gebe, formulierte der Bischof Cyprian von Karthago; weil andere Formuierungen im Umlauf sind, zitiere ich hier auch den lateinischen Text: "Salus extra ecclesiam non est."
Er lebte etwa vom Jahr 210 bis 258, also zu einer Zeit, in der der Bischof von Rom (später "Papst" genannt) noch nicht die überragende Bedeutung in der Kirche hatte. Der Bischof von Karthago hatte damals die gleichen Rechte wie die Bischöfe in Jerusalem, Antiochia, Konstantinopel, Rom und ich weiß im Moment nicht wo sonst noch, kann das aber nachsehen.
Die Kirche war damals noch nicht so klar strukturiert wie heute, die allermeisten Dogmen (Lehren) noch nicht formuliert, nicht einmal die Auswahl der Schriften des Neuen Testaments.
Statt auf Cyprian von Karthago würde ich mich in der hier gestellten Frage eher an dem orientieren, was Friedrich der Große dazu gesagt bzw. geschrieben hat: "Jeder soll nach seiner Facon selig werden" (die Rechtschreibung habe ich angepasst).

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Seit mich das JobCenter von "Arbeit suchend" zu "Freiberuflicher Aufstocker" umsortiert hat, bin ich mit der Unterstützung sehr zufrieden. Es ist eine ganz andere Abteilulng, die Leute sind viel netter, und ich kann einen größeren Teil meiner Ausgaben von meinen Einnahmen abziehen.
Meine Idee war das nicht!

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Ich war auch an einem humanistischen Gymnasium und habe neun Jahre Latein, einschließlich Leistungskurs, bei EINEM Lehrer genossen. Später traf ich ihn an der Uni Bonn, wo er als Pensionär Griechiscsh unterrichtete. Mein Graecum hatte ich schon vorher an der Uni Marburg gemacht.

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Sorge vor Stigmatisierung durch ePA?

Hello, Anlass für die Frage ist ein Nachrichtenartikel, in dem Strafgebüren für diejenigen gefordert wurden, die die ePA nicht nutzen möchten und der Nutzung aktiv widersprochen haben.

Es geht mir nicht darum, dass ich per se Zeug zu verbergen hätte. Ich habe eine (k)PTBS, über die ich nicht alle, bei denen ich mal in Behandlung bin, informiert wissen möchte, weil das ein unwahrscheinlich sensibles Thema für mich ist und nicht alle Menschen so sensibilisiert im Umgang damit sind. Ich möchte nicht gefragt werden, wie es dazu gekommen ist (ist halt ein paar Mal passiert, wenn ich die Diagnose angegeben habe) und es ist "einfacher" für mich, einfach "ganz normal" behandelt zu werden.

Heute bin ich soweit stabil, aber in der Vergangenheit habe ich auch mal eine rezidivierende Depression diagnostiziert bekommen.

Als Jugendliche habe ich diese Vordiagnosen immer angegeben und habe dann oft die Erfahrung gemacht, wie ich nur darauf reduziert wurde. Ich möchte einfach nur das selbe Maß an Untersuchungen wie eine Person ohne Vordiagnosen im psychischen Bereich erhalten. Denn hinter allen Beschwerden, die vorschnell psychologisiert wurden, steckten in meinem Fall körperliche Ursachen. Es geht mir nicht darum, irgendwelche "Doppeluntersuchungen" heimlich durchzuführen oder so was in die Richtung.

Ich hatte die ePA am Anfang mal, aber da war es nur möglich, Daten entweder ganz oder gar nicht zu sperren und die Abrechnungsdaten musste man dann gesondert deaktivieren. Aber meine Hausärztin kann da ja z. B. gerne Zugriff drauf haben.

Ich hätte auch Angst davor, nicht mehr meine gewohnten Fachärzte aufsuchen zu können (es ist mir egal, ob ich den Termin im garantierten Zeitraum habe, solange ich da ernst genommen werde), weil mir teilweise von den Beschreibungen der Pläne her nicht ganz klar ist, ob man dann einfach ne Überweisung vom Hausarzt braucht oder gar nicht mehr selbst damit einen Termin bei der gewohnten Stammpraxis machen kann...

Ich sehe ja auch, dass die ePA mit chronischen Erkrankungen hilfreich sein kann, aber wünsche mir mehr Datenschutz im psychischen Bereich.

Geht es noch jemanden so oder sehe ich das durch die Vorerfahrungen zu finster?

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Hallo,
Nur so zur Information: Du entscheidest, was in Deine ePA kommt.

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Ich würde biblisches Hebräisch empfehlen. Die Entwicklung der Alphabete vom Hebräischen über Griechisch zu Latein (und Deutsch) bzw. die Gemeinsamkeiten und Unterschiede dieser Sprachen finde ich spannend.
Ich hatte an der Schule 9 Jahre Latein, einschließlich Leistungskirs, bei einem Lehrer, der auch Griechisch gab. Im Rahmen meines Theologiestudiums habe ich auch biblisches Hebräisch und Griechich gelernt.

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Die Frage lautete: "Warum gibt es so viele Bibelübersetzungen?"
Die Antwort ist vielschichtig:

Erstens ist sind die Schriften des Alten Testaments im Original hauptsächlich auf Hebräisch geschrieben worden, teilweise auf Aramäisch; das Neue Testament ist im Original Griechisch. Diese Sprachen unterscheiden sich in den Buchstaben, der Wortbildung, der Grammatik usw. so sehr vom Deutschen, dass eine wörtliche Übersetzung unmöglich ist. Martin Buber und Franz Rosenzweig haben das für das Alte Testament versucht, mussten dafür aber eigene deutsche Wörter bilden.

Zwitens verwendet die römisch-katholische Kirche bei der Übersetzung des Alten Testaments auch eine grieschiche Fassung, die so genannte Septuaginta, die ein paar Schriften enthält, die in der hebräischen Bibel nicht enthalten sind: die so genannten Apokryphen (auf deutsch etwa: die verborgenen Bücher).

Drittens werden immer mal wieder Schrifstücke gefunden, die einen Teil der Bibel enthalten, und je nach der Bedeutung dieser Schrifststücke müssen neue Übersetzugen von Zeit zu Zeit wieder überarbeitet werden.

Viertens ändern sich die Regeln der Rechtschreibung und Grammatik auch im Deutschen, so dass neue Übersetzungen (z.B. die Lutherbibel von 2017) sich von älteren (Luther 1540) stark unterscheiden.

Fünftens wird die deutsche Sprache von verschiedenen Gruppen verschieden verwendet, und manche Übersetzung ist für bestimmte Gruppen gemacht (nicht nur die Zeugen Jehovas).

Sechsens gibt es auf der Welt hunderte, wenn nicht tausende von Sprachen, in die die Bibel übersetzt wurde oder noch wird.

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Meinung des Tages: Mehr Praxis in der Schule? Was haltet Ihr von einem Zusatzfach wie "Lebensführung"?

(Bild mit KI erstellt)

Während wir im Schlaf binomische Formeln aufsagen können, stehen viele nach dem Abi ratlos vor ihrer ersten Steuererklärung oder dem ersten Mietvertrag.

Wissen für den Alltag

Oft wird kritisiert, dass das deutsche Schulsystem zu theoretisch sei. Wie das ZDF in seinem Bildungsangebot verdeutlicht, gibt es einen großen Bedarf an praxisnahen Themen wie Versicherungen oder Finanzen direkt im Unterricht. Ein eigenes Fach könnte hier die Brücke zwischen akademischem Anspruch und der realen Lebenswelt schlagen, um die nächste Generation besser auf die Herausforderungen des Alltags vorzubereiten.

Projektwochen als Alternative

In einigen Bundesländern gibt es bereits konkrete Ansätze, um diese Lücke zu füllen. Bayern setzt beispielsweise auf das Konzept „Schule fürs Leben“, das Alltagskompetenzen durch verpflichtende Module stärkt. Hier wird nicht nur theoretisch, sondern praktisch in Bereichen wie Gesundheit, Ernährung und Haushaltsführung vermittelt, wie man einen Alltag strukturiert und nachhaltig gestaltet.

Kritik der Überlastung

Doch die Einführung eines neuen Pflichtfachs ist umstritten. Lehrkräfte und Verbände wie der BLLV geben zu bedenken, dass die Lehrpläne ohnehin schon überfüllt sind. Die Frage bleibt, ob Lebensführung tatsächlich eine rein staatliche Aufgabe ist oder ob hier nicht primär das Elternhaus in der Pflicht steht, grundlegendes Wissen an Kinder und Jugendliche weiterzugeben.

Unsere Fragen an Euch:

  • Wenn Ihr noch zur Schule geht: würdet Ihr Euch ein derartiges Fach wünschen?
  • Falls Ihr nicht mehr zur Schule geht, habt Ihr Euch vorbereitet gefühlt, als Ihr mit den Themen das erste Mal in Kontakt gekommen seid?
  • Welche Themen wären aus Eurer Sicht wichtiger: Steuern und Finanzen oder gesunde Ernährung und Haushalt?

Wir freuen uns auf Eure Antworten!

Viele Grüße

Euer gutefrage Team

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Ich habe u.a. bei Ivan Illich studiert, der Bücher herausgegeben hat mit den Titeln "Entschulung der Gesellschaft" und "Schule ins Museum" (letzteres will nicht dazu ermutigen, mit Schülerinnen und Schülern ins Museum zu gehen).

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Meinung des Tages: Nutri-Score auf der Kippe – brauchen wir die Pflicht bei Lebensmitteln?

(Bild mit KI erstellt)

Die bunte Lebensmittelampel sollte für Klarheit im Supermarkt sorgen, doch eine Verschärfung der Bewertungsregeln führt nun zu einer Fluchtwelle der Hersteller.

Neues Jahr, neue Bewertung

Seit Anfang 2024 gilt für den Nutri-Score ein angepasster Algorithmus, der Inhaltsstoffe wie Zucker, Salz und Fett strenger bewertet. Wie die Süddeutsche Zeitung berichtet, führt dies dazu, dass viele bekannte Markenprodukte in der fünfstufigen Skala abrutschen. So würde beispielsweise ein beliebter Trinkjoghurt, der bisher ein solides "B" trug, nach neuer Berechnung aufgrund des Zuckergehalts und geänderter Kategorisierung nur noch ein "E" erhalten. Auch Süßstoffe führen nun zu Punktabzügen, was Light-Getränke schlechter stellt.

Marken ziehen die Notbremse

Die Reaktion vieler Konzerne auf die drohenden schlechteren Noten ist der Rückzug. Da die Kennzeichnung freiwillig ist, entfernen Hersteller das Label einfach von den betroffenen Verpackungen. Betroffen sind dabei prominente Beispiele wie Fruchtzwerge oder verschiedene Produkte von Danone und PepsiCo. Der Vorwurf von Verbraucherschützern: Die Hersteller picken sich die Rosinen heraus und zeigen die Ampel nur dort, wo sie marketingtechnisch nützt.

Ampel ohne Wirkung?

Das eigentliche Ziel, Verbrauchern eine schnelle Orientierung und Vergleichbarkeit am Regal zu bieten, wird durch den Flickenteppich an gekennzeichneten und nicht gekennzeichneten Produkten untergraben.

Forderungen nach einer gesetzlichen Verpflichtung für alle Lebensmittel werden lauter, um Transparenz zu erzwingen, stoßen aber politisch auf Hürden.

Unsere Fragen an Euch: 

  • Achtet Ihr beim Einkauf aktiv auf den Nutri-Score und beeinflusst eine schlechte Note Eure Kaufentscheidung?
  • Begrüßt Ihr, dass nun auch Ersatzstoffe wie Süßstoffe zu einer strengeren Bewertung führen?
  • Wie bewertet Ihr den Ausstieg der Marken? 

Wir freuen uns auf Eure Antworten!

Viele Grüße

Euer gutefrage Team

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Ja, bin generell dafür

Als ich "auf der Kippe" gelesen habe, dachte ich zuerst an Zigarette.

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Bei Rossmann gab es zumindest mal die Möglichkeit, Bilder online zu bestellen und dann im verschlossenen Umschlag abzuholen. Ich denke, diese Möglichkeit müsste es heute auch noch geben, habe das aber lange nicht mehr gemacht.

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