Das Werkzeug ist ein handelsüblicher Kassettenabzieher, der auch für das Lösen des Konterrings an Ritzelpaketen/Kassetten benötigt wird.

Ansonsten: Marzocchi wird in Deutschland von der Firma Cosmic Sports vertrieben. Dort kann man Dir bestimmt weiterhelfen: Telefon 0911-3107550 oder per E-Mail unter info@cosmicsports.de

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Wie pdeleuw schon richtig geschrieben hat, friert das in den Zug eingedrungene Wasser ein. Kurzfristig hilft auftauen, reinigen und schmieren.

Da aber davon auszugehen ist, dass mit dem Wasser auch Schmutz in den Zug eingedrungen ist und – falls nicht bereits geschehen – dieser mit der Zeit rosten und immer schwergängiger laufen wird oder der Zug schon sehr alt ist, solltest Du bei nächster Gelegenheit an einen Wechsel der Züge und Außenhüllen nachdenken. Ob der Zug auch beim Kontakt mit Scheibenenteiser o. ä. rostet, kann ich jetzt nicht beantworten.

Bei der Neuanschaffung solltest Du auf ausreichend gedichtete Endkappen achten oder – noch besser – auf ein vollständig gedichtetes System bzw. durchgehende Liner umsteigen. Diese gibt es von diversen Herstellern, z. B. von Gore, Jagwire oder Nokon, sind jedoch meist etwas teurer. An die Rahmenösen schraubbare Adapter oder ähnliches erlauben die Verlegung durchgehender Zughüllen, durchgehende Liner können auch an den originalen Ösen verbaut werden. Diese Systeme brauchen kaum Pflege.

Mehr Tipps dazu, z. B. auch den diesjährigen Schaltzug-Verschleißtest (lässt sich natürlich auf Bremszüge übertragen) findest Du auf unserer Seite bike-magazin.de

Viele Grüße

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Aufgrund des hohen Gewichts kommen bei Mountainbikes Stahlfedern eigentlich nur noch bei langhubigen Freeridern und Downhill-Bikes zum Einsatz. Dort spielen sie ihre Vorteile voll aus: feines Ansprechverhalten und zuverlässig tolle Performance.

Die Luftfeder bietet die höhere Variabilität und das geringere Gewicht. Über den Luftdruck lässt sich das Fahrwerk individuell auf unterschiedliche Fahrergewichte abstimmen. So macht es schon einen Unterschied, ob man nur mit einer Trinkflasche und Race-Klamotten oder in dicker Montur mit 10-Kilo-Rucksack unterwegs ist.

Fahrwerkstipps und mehr gibt's bei uns auf der Homepage.

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Temperaturen von 0°C schaden Deinem Bike keinesfalls und Funktionsbeeinträchtigungen gibt's da auch noch keine. Wie schon richtig beschrieben wurde, verändert sich das Ansprechverhalten von Feder-/Dämpferelementen und hydraulischen Bremsen bei niedrigen Temperaturen. Dann muss es aber schon deutlich unter 0°C haben.

Vor dem Winter sollte das Bike jedenfalls gründlich gepflegt werden. Ganz wichtig: gut schmieren. Dann hat Wasser keine Chance, in Freilauf, Lager usw. einzudringen und dort drin zu gefrieren.

Weitere Tipps zum Schrauben, Warten, Pflegen Deines Mountainbikes – egal ob Frühlng, Sommer, Herbst oder Winter findest Du auf bike-magazin.de

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Bei der Gabel handelt es sich um ein einfaches Modell, bei dem nur die Federvorspannung vorgewählt werden kann. Mit dieser beeinflusst Du den Negativfederweg und die Losbrechkraft, die überwunden werden muss, um den Einfedervorgang einzuleiten. Nicht verstellt werden Härte der Federung oder Dämpfung.

Es gibt verschiedene Gründe, warum Du keine Veränderung spürst: generell zu weiche Feder oder – das Gegenteil – zu harte Feder. Da würde ein Federwechsel helfen. Durch Pflegerückstand begründete zu hohe Reibung beeinträchtigt die Funktion ebenfalls massiv.

Diese Gabeln gibt es bereits für sehr wenig Geld neu zu kaufen, sodass sich meist ein Gabelservice im Fachhandel nicht lohnt. Kurz draufschauen lassen könntest Du trotzdem, um zu wissen, ob das Teil überhaupt funktioniert.

Mehr Infos findest Du auf den Seiten bike-magazin.de oder trekkingbike.com

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Je nach Modell und Hersteller des Rahmens kann/sollte es Beschränkungen bezüglich des maximalen Federwegs geben. Die sollte Dir der Hersteller sagen können. Durch den Einbau längerer Gabeln verändert sich die Geometrie des Bikes. So bewirken 10 Millimeter mehr Einbaulänge der Gabel einen ca. 0,5 Grad flacheren Lenkwinkel. Damit verändert sich nicht nur das Fahrverhalten, sondern auch die auf den Rahmen wirkenden Belastungen.

Ein Plus von 20 Millimetern (entspr. 1 Grad flacherer Lenkwinkel) gilt aber als unkritisch. Und vielleicht schätzt Du die geringfügig höhere Laufruhe sogar ;-)

Viele Grüße aus der BIKE-Redaktion

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Was die Kategorie All Mountain Plus am liebsten macht: Laune und Tempo auf dem Trail bergab und dabei akzeptabele Klettereigenschaften mitbringen. Wie das dann aussieht, zeigt unser Test hier: http://www.bike-magazin.de/test_technik/komplettbikes/all_mountain/all-mountain-plus-2012-um-3000-euro/a9495.html

Wer sich weniger in grobem Gelände austobt und lange Touren unternimmt ist möglicherweise auch mit weniger Federweg (All Mountain Sport, 120 mm) ausreichend bedient und kann noch etwas an Gewicht und Geld sparen.

Auf jeden Fall eine Überlegung wert: 29er Fullys, bspw. mit 100 mm Fahrwerk. Begeisternde Fahreigenschaften, allerdings im Schnitt etwas teurer, wenn man das Gewicht niedrig halten möchte.

Einfach mal bei BIKE online stöbern ...

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CaptainSpoke hat Recht: Bremsbeläge müssen behutsam eingefahren werden. Dazu gut 30 Mal aus mittlerer Geschwindigkeit bis kurz vor Stillstand abbremsen und wieder öffnen. Das verhindert, dass sich Abrieb auf der Scheibe aufhäuft und zu Rubbeln führt. Gerade im Neuzustand müssen sich dei Reibpartner aufeinander einschleifen, der dabei entstehende Abrieb ist also normal und gewollt. Wichtig: Die Bremse darf im Neuzustand nicht zu heiß werden, sonst verglasen die Beläge sofort.

Denn durch Druck, Hitze und den Abrieb von Scheibe und Belag verglasen Bremsbeläge. Das bedeutet, dass der Abrieb auf den Bremsbelägen festgebacken wird. Die Oberfläche wird hart und die Bremse quietscht.

Abhilfe: Die Bremsbeläge ein paar Mal über ein Stück Schleifpapier mit der Körnung 120 reiben. Das Schleifpapier sollte auf einer ebenen, harten Fläche liegen. Dadurch schleift sich der Belag gleichmäßig ab. Der Belag ist wieder wie neu, wenn die dunklen Abriebreste verschwunden sind.

Weiterhin könnten sich Schrauben gelöst haben, bspw. an der Scheibe oder dem Bremssattel selbst. Die dadurch erzeugten Schwingungen könnten das Quietschen verurschen. Also die Bremse schön säubern und die Schrauben mit dem entprechenden Drehmoment festziehen.

Diese und viele weitere Schraubertipps gibt's bei BIKE online: http://www.bike-magazin.de/service/schrauber_tipps.html

Allerdings, das zeigt die Praxis, ist das Thema Quietschen derart komplex, dass es manchmal einfach hingenommen werden muss.

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In Sachen Bildqualität legt die GoPro HD Hero2 die Messlatte nachwievor sehr hoch. Bei der Bedienbarkeit über zwei Knöpfchen hapert es weiterhin und die Konkurrenz kann das mittlerweile besser. Wer viel filmt, sollte sich im umfangreichen Zubehörangebot bedienen - das kostet extra.

In der aktuellen BIKE 8/2012 ist der ultimative Vergleichstest, in dem nicht weniger als sechs HD Kameras gegeneinander antreten. Den dazugehörigen Video-Clip gibt's bei BIKE TV: http://tv.bike-magazin.de/video/Helmkamera-Test/b8799b0dde531ed20de5b8ded4d4d948

Viel Spaß!

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Die notwendige Rahmengröße hängt in erster Linie von der Schrittlänge (Maß zwischen Fußsohle und Schritt) ab, weniger von der Körpergröße. Schrittlänge x 0,893 ist dann gleich Sitzhöhe von Tretlagermitte bis Satteloberkante. Diese Höhe sollte bei gut halb herausgezogener Sattelstütze erreicht werden. Bitte die Schrittlänge richtig messen: barfuß hinstellen, eine Wasserwaage zwischen die Beine klemmen, ganz nach oben schieben und waagrecht ausrichten. Die Schrittlänge ist nun die gemessene Distanz zwischen Boden und Oberkante Wasserwaage.

Mit der Schrittlänge zusätzlich zur Körpergröße kann Dir der Hersteller die entsprechende Rahmengröße empfehlen.

Ich empfehle die Kaufberatung auf der BIKE-Homepage, in der die Größenermittlung und alles, was sonst noch wichtig ist, ausführlich beschrieben ist: http://www.bike-magazin.de/test_technik/bike_wissen/kaufberatung-2011/a5883.html

Leider interpretieren die Hersteller ihre Rahmengrößen unterschiedlich, daher lohnt es sich genauer nachzufragen bzw. im Laden Probe zu fahren.

Faustregel: Im Stand sollte noch min. eine Handbreit Platz zwischen Oberrohr und Schritt sein.

Viele Grüße

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Wir sehen für sportliches Mounatinbiken die Grenze bei ca. 1000 Euro für Hardtails, also teilgefederte Modelle mit Federgabel vorne und starrem Heck. Darunter sind die Teile schwer und die Federelemente arbeiten nicht zufriedenstellend. Luftfederelemente lassen sich individuell auf das Gewicht des Fahreres anpassen, bei Modellen mit Stahlfeder muss man die richtige Feder einbauen. Spaß und Komfort eines vollgeferten Bikes (Fully) lohnt sich ab 1500 Euro. Beide Preiskategorien sind in der aktuell am Kiosk erhältlichen BIKE 5/2012 im Test.

Welcher BIke-Typ bist Du? Racer oder Tourer? Finde es heraus mit der interaktiven Kaufberatung auf BIKE online: http://www.bike-magazin.de/service.html

Einfach durchklicken und am Ende die Tests der vorgeschlagenen in der Zielkategorie durchstöbern.

Viel Spaß bei der Suche und dann natürlich beim Biken!

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Nun, der Hauptunterschied besteht darin, dass das Enduro ein vollgefedertes Bike (Fully) ist. Beim Fully sind Antriebseinflüsse des Hinterbaus besonders lästig, wenn man auch mal länger pedalieren möchte. Ausgereifte Konstruktionen und gut funktionierende Federelemente sind hier das A und O.

Die wichtigsten und augenscheinlichsten Unterscheide der verschiedenen Mountainbike-Klassen haben wir hier mal zusammengefasst: http://www.bike-magazin.de/test_technik/bike_wissen/die-mountainbike-kategorien-im-ueberblick/a10597.html

Im unteren Teil des Artikels gibt's den Link zu unserer interaktiven Kaufberatung, mit Hilfe derer jeder herausfindet, welches Bike am besten zu ihm passt - Testberichte der relevanten Bikes inklusive ;-)

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Soll es eher in Richtung Komfort oder lieber Rennsport gehen? Wie auch immer, ich empfehle, ein Alu-Bike aus unserem Test der 29er Hardtails um 1500 Euro hier: http://www.bike-magazin.de/test_technik/komplettbikes/cc_race/29er-hardtails-2012-um-1500-euro/a9447.html

Darauf aufbauend kann dann entweder auf das nächst teuerere Modell mit lupenreiner XT-Ausstattung, besserer Gabel und leichteren Laufrädern "upgegradet" oder das Bike im Oninekonfigurator nach eigenen Vorstellungen zusammengestellt werden. Die Basis - sprich der Rahmen - sollte aber stimmen. Und die sind in diesem Bereich schon sehr gut. Carbon ist noch einmal teurer und kann dann nur entsprechend preiswerter ausgestattet werden.

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Carbon als Werkstoff selbst schließt die Nutzung beim MTB nicht aus, das beweisen zahlreiche Modelle in allen Kategorien. Allerdings kommt es sehr auf Konstruktion und Verarbeitung an, ob der Rahmen nur teuerer Sondermüll ist oder tatsächlich robust - und das kostet dann eben richtig Geld. Auffällig günstige Carbon-Rahmen sind problematisch.

Dauerfest sind hoschwertige Carbon-Bauteile - bei korrekter Verarbeitung - in der Regel schon, bei "normalem" Gebrauch ist das Thema Ermüdung nicht (mehr) so relevant. Hier sind jedoch dringend Gewichtsbeschränkungen der Hersteller zu beachten. Aber größere Stoßeinwirkung, z.B. ein Sturz, oder unsachgemäße Handhabung, z.B. zu feste Klemmung im Radträger am Auto, und schon kann - von außen möglicherweise unsichtbar - die Faserstruktur geschädigt werden. Das kann dann im Extremfall zum "Sudden Death", zum plötzlichen Versagen der Struktur führen mit all den unangenehmen Folgen.

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Zuerst muss der Rahmen am Hinterbau die entsprechenden Aufnahmen haben. Dasselbe gilt für die Gabel und schließlich für die Naben an den Laufrädern. Wenn Du das alles tauschen müsstest, lohnt es sich definitiv nicht.

Alles Wichtige zum Thema Scheibenbremsen gibt's bei BIKE online, z.B. hier: http://www.bike-magazin.de/service/schrauber_tipps/bremsen---know-how-und-arbeiten-im-detail/a557.html

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Das Trek Remedy bietet ein top Handling und einen tollen Rahmen. Dabei ist es dank geringem Gewicht (Bsp. Remedy 9 2012: 12,8 kg ohne Pedale) auch voll tourentauglich.

Das DRCV-System wurde von Subalodon schon ganz richtig beschrieben. Durch das Zuschalten der zweiten Luftkammer ab der hälte des Federwegs vergrößert sich das Volumen, die für Luftfederelemente typische Endprogression wird deutlich abgemildert, der Federweg wird besser ausgenutzt. Allerdings können DRCV-Gabeln nicht abgesenkt werden.

Letzter Test Trek Remedy 9 in BIKE 4/2012: http://www.bike-magazin.de/test_technik/komplettbikes/all_mountain/all-mountain-plus-2012-um-3000-euro/a9495.html

Der Carbonrahmen ist noch einmal fast 500 Gramm leichter als das Alu-Pendant. Dadurch wird das Bike noch spritziger bergauf, verliert allerdings - sorry, Surbalodon - ein paar Punkte an Steifigkeit. Carbon-Rahmen sind in der Regel etwas weicher als Alu-Rahmen.

Das Trek Remedy gehört zu den besten All-Mountains überhaupt.

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Für 2000 Euro bekommst Du schon ein sehr gutes Bike. Bei den Hardtails ist da schon für den, der's mag, ein Carbon-Rahmen und Gesamtgewichte um 10 Kilo drin. Aber auch Alu-Fullys kann man ruhigen Gewissens ab 1500 Euro empfehlen. Der Einsatzbereich eines vollgeferten Bikes ist noch einmal höher, Traktion und Komfort besser. Allerdings sind die etwas schwerer.

Auf der BIKE Homepage findest Du hier die Kaufberatung, die Dir hilft, Dein Traumbike zu finden: http://www.bike-magazin.de/service.html

Einfach durchklicken und am Ende bekommst Du eine Liste der Bikes, die für Dich in Frage kämen.

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Im Tacho ist der Radumfang, auch Abrollumfang genannt, in Millimetern einzuspeichern. Die Abbildung aus der Tacho-Beschreibung links will die bereits beschriebenen Messmethoden erläutern. Die Bezeichnung WS für Wheel Size ist da irreführend, meint die doch meistens den Durchmesser. Auf der rechten Seite ist die Tabelle mit den Richtwerten für verscheidene Radgrößen. Die ETRTO-Angabe 54-559 bezeichnet einen Reifen mit 54 Millimetern Breite und 559 Millimetern Reifeninnendurchmesser. Diese Angaben findest Du auf der Reifenflanke.

Ich würde aber auch messen, z.B. wie es sibylle1969 beschreibt. Denn der Radumfang ist vom Luftdruck und von der Geichtsbelastung abhängig. Außerdem weichen die tatsächlichen Reifenbreiten mehr oder weniger stark von den Herstellerangaben ab.

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Klar. Inzwischen bieten viele Hersteller Rahmen in Größe S mit 400 Millimeter Sitzrohrlänge oder sogar weniger an.

Im letzten Test der Einsteiger-29er um 1500 Euro (BIKE 3/2012) waren sieben Hersteller dabei, die Rahmengrößen mit 420 mm Sitzrohrlänge oder weniger angeboten haben: Centurion, KTM, Müsing, Poison, Rose, Scott und Specialized.

Infos zum Test gibt's bei BIKE online hier: http://www.bike-magazin.de/test_technik/komplettbikes/cc_race/test-29er-hardtails-um-1500-euro-aus-bike-312/a9447.html

Wichtig sind Deine individuellen Körperproportionen. So solltest Du auf jeden Fall eine Probefahrt machen, da bei einem langen Oberrohr über 580 mm evtl. ein kurzer Vorbau - z.B. 70 mm - benötigt wird.

Bei der Schrittfreiheit muss man allerdings Abstriche machen. Duch die Gabeleinbaulänge in Kombination mit hohen Steuerrohren wandern die Oberrohre weit nach oben, man hat dann im Stand nicht mehr so viel Platz zwischen Schritt und Oberrohr wie beim 26-Zöller.

Unser Labor-Chef Hans fährt seit zwei Jahren 29-Zoll-Bikes und hat mit seiner Körpergröße von 1,65 Metern noch keine Probleme gehabt, passende Rahmen zu finden.

Schönen Gruß.

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Im Reise-Center bei BIKE online findest Du hier Österreichspots im Allgemeinen und "Gondelreviere" im Speziellen ;-)

http://www.bike-magazin.de/reise_gps/reisen_reviere/oesterreich.html

In Österreich als Gondelrevier besonders beliebt und z.B. auch bei den Kollegen bei FREERIDE-magazine.com beschrieben: Ischgl. Auf der FREERIDE-Seite findest Du auch beide Teile des Bikepark-Checks - sehr empfehlenswert!

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Die Nachfrage nach Hardtails, die nicht von der Stange kommen, wächst - gut so!

Deshalb haben wir in BIKE 10/2011 eine Auswahl solcher Spezial-Hardtails unter die Lupe genommen. Mit dabei auch zwei Long-Travel-Hardtails von On-One und Transition, die beide mit 140er Gabeln an den Start gingen. Das Transition TransAm ist auch bis 160 Millimeter zugelassen, den Stahl-Rahmen gibt's aber nur einzeln zu kaufen. Das On-One 456 bietet für ca. 1800 Euro einen sehr schönen Carbon-Rahmen.

Link zum Artikel: http://www.bike-magazin.de/test_technik/komplettbikes/cc_race/spezial-hardtails-2011/a8351.html

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Bis 2000 Euro wird in der Enduro- und in der All Mountain Plus-Klasse tatsächlich schwierig. Viel Federweg, möglicherweise noch verstellbar, gepaart mit Tourentauglichkeit heißt auch leicht - und das kostet einfach seinen Tribut, sprich Geld. Möglicherweise findest Du mit etwas Glück noch Auslaufmodelle oder - wie bereits angeregt wurde - junges Gebrauchtmaterial von ehemals teureren Modellen. Auf unserer Homepage kannst Du Dir massenweise Testberichte ansehen. Als Anregung soll Dir einer unserer Enduro-Tests dienen, z.B. der hier: http://www.bike-magazin.de/test_technik/komplettbikes/enduro/enduros-2010/a3857.html

Viel Erfolg bei der Suche und viel Spaß beim Biken!

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Nun, der Verschleiß der Antriebskomponenten ist sehr stark von den Nutzungs- und Plegeverhalten des Fahrers und natürlich von den Umweltbedingungen ab. Mit etwas Pech hast Du eine Kette erwischt, die einfach mies ist und nach 300 km schon fertig ist. Wenn die Kette noch okay ist und trotzdem springt, müssen Ritzel und Kettenblatt kontrolliert werden. War die letzte Kette vor dem Tausch bereits stark gelängt, hat sich das Ritzelpaket auf die Kette eingeschliffen, eine neue Kette funktioniert dann nicht mehr. Gleiches gilt für ein verschlissenes Kettenblatt vorne.

Kettenblätter verziehen sich unter Last etwas. Wenn aber alle Teile in Ordnung sind, die Schaltung und Laufradflucht richtig eingestellt ist, Umwerfer, Schaltwerk und die Züge leichtgängig sind und sollte da nix mehr springen.

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Modell 2011

Ich würde Dir auch auf jeden Fall zu dem Vorjahresmodell raten. Alltagsradler schätzen die hydraulischen Felgenbremsen wegen ihrer Wartungsarmut. Bremsleistung: völlig ausreichen im Alltag. SLX- und Deore-Komponenten gemischt mit Alivio-Schalthebeln ist zwar nicht optimal, aber ok. Vielleicht finden sich irgendwann mal SLX-Shifter zum Nachrüsten.

Mehr Infos findest Du bei den Kollegen von Trekkingbike. In diesem Test wird die damals 1000 Euro teure Variante des Rads getestet. Einige Teile sind aber gleich: http://www.trekkingbike.com/tbo/trekkingbike_artikel//show.php3?id=860&subnav=2&nodeid=109

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Eine Ursache kann eine exzentrische Ausrichtung sein, sodass der eine Belag unmittelbar an der Scheibe ansteht. Das könnte den Eindruck erwecken, dass sich nur ein Kolben bewegt.

Wahrscheinlicher ist jedoch tatsächlich, dass die Bremse verschmutzt und die Kolben schwergängig sind. Achtung: Die Kolben dürfen nicht zu weit herausgedrückt werden. Beim Zurückdrücken darauf achten, den Kolben nicht zu verkanten.

Diese und andere umfangreichen Tipps zum Bremsenservice inkl. Profitipps gibt's bei BIKE online in den Schraubertipps: http://www.bike-magazin.de/service/schrauber_tipps/service-fuer-scheibenbremsen/a5824.html

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Der Sag wird in der Grundposition eingestellt. Dazu steigst Du in voller Montur vorsichtig auf's Bike, ohne zu wippen. Um den Gesamtfederweg zu bestimmen, solltest Du anfangs ohne Luft die Gabel einmal komplett einfedern lassen. Als Hilfsmittel dienen die Gummiringe auf den Tauchrohren, alternativ Kabelbinder oder Tape-Streifen.

Wichtig bei der Einstellung des Negativfederwegs (Sag) ist, dass die Druckstufe komplett geöffnet und der Lockout nicht aktiviert ist. Ansonsten passiert erstmal nichts bzw. sehr wenig. Bei aktiver Druckstufe stellt sich erst langsam der Sag entsprechend dem gewählten Luftdruck ein. Gleiches gilt auch für die Terralogic-Vorspannung.

Alle Einstellungsschritte und hilfreiche Tipps gibt's in unserem Fahrwerk-Spezial vom letzten Jahr: http://www.bike-magazin.de/service/schrauber_tipps/werkstatt-special-einstellung-+-wartung/a5855.html

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Wenn sich die Kassette gar nicht dreht, ist womöglich der Freilauf defekt. Die Reparatur lohnt sich in der Regel nicht, es wird ein neues Laufrad oder zumindest eine neue Nabe fällig.

Alle wichtigen Einstellungs- und Wartungsarbeiten am Bike und eine Übersicht über das benötigte Werkzeug werden anschaulich und schön bebildert in unseren Schraubertipps erläutert. Ich empfehle das Werkstatt-Spezial vom letzten Jahr hier: http://www.bike-magazin.de/service/schrauber_tipps/werkstatt-special-einstellung-+-wartung/a5855.html

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Renn mal schnell an den nächsten Kisok und frag nach der BIKE 2/2012. Da werden 999-Euro-Hardtails aus dem Fachhandel getestet. Weitere Infos: http://www.bike-magazin.de/test_technik/komplettbikes/cc_race/test-999-euro-hardtails-aus-bike-212/a9231.html

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Zum Springen? Dafür sind Race-Hardtails - egal ob aus Carbon oder Alu - ohnehin nur bedingt geeignet. Auch Alu-Rahmen, deren Wandstärken aus Gewichtsgründen immer dünner werden, reagieren zum Teil empfindlich auf dynamische Krafteinwirkung. Je nach Fahrkönnenund Landung können schon kleinere Absätze von ca. 50 cm ein Problem darstellen. Darür gibt's definitiv bessere Rahmen.

Carbon als Werkstoff selbst schließt die Nutzung in hochbelasteten Bauteilen nicht aus, es gibt auch Enduro-Bikes mit Carbonrahmen! Es kommt auf die Verarbeitung an, da muss man sich schon intensiv Gedanken machen. Das kann dann aber nicht zu einem Billig-Produkt werden, zumal die Verarbeitung zusätzlich aufwändig ist.

Carbon reagiert empfindlich auf Druck und Stöße, wobei sich auch im Inneren - und von außen unsichtbar - Fasermatten ablösen können und so die Struktur geschwächt werden kann.

Der von Dir verlinkte Rahmen ist mir nicht im Detail bekannt, dazu kann ich keine Aussage treffen.

Welcher Bike-Typ bist Du? Find' es raus in der BIKE Kaufberatung: http://www.bike-magazin.de/service.html

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Grundsätzlich sind die Bikes als Einsteigerbikes eher für leichtes Gelände geeignet. Außerdem sind beides Versenderbikes, eine Probefahrt ist also nicht im nächstbesten Fahrradladen möglich.

Die Unterschiede der beiden Bikes sind nur klein. Beiden gemeinsam: Sie möchten mit dem XT-Schaltwerk klotzen. Ich sehe das Radon minimal vorne. Es hat mit den Shimano Deore Teilen die besseren Schaltkomponenten, darunter würde ich nicht gehen. Die 10-fach Schaltung ist auf dem aktuellsten Stand. Die Shimano-Bremsen sind durch Mineralöl als Bremsflüssigkeit wartungsärmer, da nicht regelmäßig die Bremsflüssigkeit gewechselt werden muss. DOT Bremsflüssigkeit bindet mit der Zeit Wasser und sollte regelmäßig gewechselt werden. Die Bremswirkung der verbauten Bremse kann ich jedoch leider nicht beurteilen.

Eine Alternative wäre die Suche nach Vorjahresmodellen, die teilweise noch in den Läden stehen. Ein Hardtail für ehemals 1000 Euro ist dort ggf. für bereits 650 Euro zu haben. Und dann hast Du Beratung vor Ort und Probefahrt inklusive. Anregungen findest Du in der Komplettbikesuche auf unserer Homepage:

http://www.bike-magazin.de/test_technik.html

Einfach mal CC-Hardtails und als maximaler Preis ca. 1000 Euro wählen und die Biketests durchstöbern. Dann erfährst Du auch, auf was man achten sollte.

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Hm, da gäbe es so einige Kandidaten, das hängt allerdings von mehreren Kriterien ab. Die Top-5 in der Lesergunst bei den Fullys 2010 waren: Specialized, Cube, Canyon,Scott und Ghost.

Schau doch mal im Bereich Test & Technik direkt in den Biketests nach. Dort finden sich (fast) alle Bikes aus den Tests der letzten Jahre: http://www.bike-magazin.de/test_technik.html

Einfach Kategorie, Preis, und evtl. noch andere Merkmale vorwählen, Du bekommst dann eine Vielzahl von Bikes vorgeschlagen - inkl. technischer Daten und Testurteil.

Wenn Du neu in den Mountainbikesport einsteigen möchtest, empfehle ich Dir die Kaufberatung auf der BIKE Homepage. Dazu wähle den Bereich Service und du kommst direkt zur interaktiven Kaufberatung.

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In der Regel sind hochwertige Bike-Lampen auch für sehr schlechte Wetterbedingungen geeignet. Die Schutzart wird z.T. mit dem sog. IP-Code angegeben. Schutzart IP65 heißt bspw. staubdicht und rundum geschützt gegen Strahlwasser. Diese Hinweise stehen manhcmal auch in der Bedienungsanleitung.

Ist in Deinem Fall jedoch kein Hinweis auf Spritzwasserschutz vorhanden, solltest Du die Lampe nicht bei Regen benutzen. Im Zweifelsfall beim Hersteller nachfragen.

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Srami hat Recht: Ob Stan's Tire Sealant (NoTubes) oder Doc Blue von Schwalbe - beide kommen aus derselben Fabrik. Die NoTubes-Milch war eine der ersten auf dem Markt und ist wirklich eine der besten. Eine weitere Alternative ist die lange haltbare Vredestein-Milch.

Was es beim Umrüsten der Tubeless-Systeme zu beachten gilt, steht in diesem Workshop bei BIKE online: http://www.bike-magazin.de/service/schrauber_tipps/workshop-tubeless-reifen/a5830.html

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Die Löffler 13889 Bike Hose Gore AS ist eine lange, leichte Regenhose mit guter Passform und dank Active Shell Membran von Gore wasserdicht und atmungsaktiv. Gut im Bereich der mittellangen Regenhosen ist die stabile Endura Superlite Waterproof Short, s. Kurztest in BIKE 11/2011. Wichtig: beide Hosen verfügen über eine verstärkte Sitzpartie.

Alle Hosentests bei BIKE online im Überblick: www.bike-magazin.de/test_technik/komponenten_zubehoer/hosen.html

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Drei Dinge sind dabei zu beachten: Einbaulänge, Dämpferhub (z.B. 50 mm, der Federweg ergibt sich durch die Hebelverhältnisse des Hinterbaus) und Baubreite der Lagerbuchsen. Wenn diese Maße nicht übereinstimmen, funktioniert das System nicht mehr. Generell musst Du die Platzverhältnisse im Rahmen beachten, mögliche Ausgleichsbehälter können da stören.

Bei Stahlfedern musst Du die Federhärte Deinem Gewicht (in vollem Ornat) entsprechend auswählen. Luftfedern lassen sich über den Druck anpassen.

Diese und weitere Infos findest Du bei BIKE online im Bereich Service -> Schrauber-Tipps

Der Tipp mit der Wartung ist sicher nicht ganz unangebracht, falls nicht geschehen.

In der kommenden Ausgabe der BIKE findest Du den zweiten Teil des großen Gabeltests mit 12 Gabeln für All Mountain und Enduro (bis 174 mm Federweg!) - erhältlich ist die BIKE 1/2012 ab heute, 9. Dezember am Kiosk.

Das Vorschau-Video zum Heft gibt's hier: http://www.bike-magazin.de/service/heft_info.html

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Dies Frage beantwortest Du Dir am besten selbst, nachdem Du folgende Websites durchschmökert hast, aber komplett:

  • www.bike-magazin.de

  • freeride-magazine.com

  • mtbrider.de

Und geradeaus geht's beim Biken quasi nie. Fahrtechnikkurse sind empfehlenswert, wenn man auch sicher Spaß haben möchte.

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Probier's aus. Schnapp Dein Bike, die Rechnung und geh zu dem Händler, der Dir das Bike verkauft hat. Der nimmt den Fall auf und leitet ihn an Ghost weiter.

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Kollege Loibl hat das eGnition im Bikepark getestet. Der Schub bergauf ist enorm, bergab muss man üben. Hier das Video: http://www.bike-magazin.de/?p=5805

Viele Grüße

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In die Unter-1000-Euro-Preiskategorie fiehlen 2011 die von uns getesteten Hardtails hier: http://www.bike-magazin.de/?p=3773

Diese sind im direkten Vergleich noch besser ausgestattet (für sportliches Mountainbiken) und jetzt evtl. als Auslaufmodelle günstig zu haben. Im Fachhandel sind auch Probefahrten leichter bzw. überhaupt möglich. Beim Internethändler sollte man genau wissen, was dann im Päckchen nach hause kommt.

Generell für die neuen Modelle 2012 gilt: Ganz genau nach dem Liefertermin fragen und Daumen drücken, dass der auch eingehalten werden kann!

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Die Bremse muss nicht erneuert werden. Es müssen nur die Kolben der Bremse zurückgedrückt werden. Dazu werden die Bremsbeläge herausgenommen und die Kolben mit einem steifen Reifenheber oder einem Stück Hartholz zurückgedrückt.

Die Einstellung der Schaltung ist auch einfach. Ob das Schaltwerk ersetzt werden muss oder nur das Schaltauge verbogen oder gebrochen ist, müsste ein Fachbetrieb klären. Evtl. kann ein verbogenes Schaltauge mit einem Inbusschlüssel vorsichtig(!) wider gerade gebogen werden.

In unserem Werkstatt-Spezial hier findest Du alle wichtigen Anleitung zur Behebung Deiner Probleme: http://www.bike-magazin.de/?p=5855

Viele Grüße

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Problem! Bei dem Budget finden sich keine empfehlenswerten Bikes, die auch noch Spaß am Biken bringen, von den Sicherheitsbedenken gar nicht zu reden ... Da machen die (Seriösen) Hersteller auch keinen Hehl daraus und empfehlen diese Räder nur für gemäßigtes Gelände.

Wie bereits gesagt wurde, sind ordentliche Felgenbremsen sinnvoller als billige Scheibenbremsen. Das größte Problem in dieser Preisklasse sind aber die Gabeln - schwer und unterdämpft stellen sie teilweise sogar ein Sicherheitsrisiko dar. Einen Test in dieser Kategorie findest Du hier: http://www.bike-magazin.de/?p=3628

Bei ca. 1000 Euro geht der Spaß los. TIPP: Jetzt die Läden nach Auslaufmodellen abklappern!

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Beim Hardtail geht der Spaß bei ca. 1000 Euro los, beim Fully ab ca. 1500 Euro.

Bei der Frage, welches Bike für Dich am besten passt, dürfte Dir die BIKE Kaufberatung hier helfen: http://www.bike-magazin.de/?p=5883

BIKE-Tests, Schrauber- und Touren-Tipps findest Du natürlich auch bei BIKE online.

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Folgende Parameter sind bei der Kurbel zu beachten:

  • Kurbelarmlänge (z.B. 170 Millimeter), zu messen wie von syncopcga beschrieben
  • Innenlagerbreite, meist 68 Millimeter
  • Lager- bzw. Wellenstandard (4-Kant, Hollowtech II, usw.), meist werden Kurbeln aber inkl. Lager ausgeliefert
  • Zähnezahl und Anzahl der Kettenblätter

Dies und alles Weitere in der BIKE Online-Werkstatt hier: http://www.bike-magazin.de/?p=556

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Theoretisch verhält es sich so: Der Landeplatz hängt - bei Vernachlässigung des Luftwiderstands - von folgenden Parametern ab: Anfahrtsgeschindigkeit und Steigungswinkel der Rampe am Absprung. Stichwort: Wurfparabel als Spezialfall der ballistischen Flugbahn. Bei 45 Grad Rampenwinkel ergeben sich ca. sieben Meter Flugweite in der Ebene. Liegt die Landung tiefer als der Absprung etwas weiter.

Praktisch bitte vorsichtig sein ;-)

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Diese Bikes hier spielen in der Einsteigerklasse und bieten - je nach Modell und Ausstattung uneingeschränkten Mountainbikespaß: http://www.bike-magazin.de/?p=3773

Als Vorjahresmodelle preislich ziemlich attraktiv (bald ist es ja schon wieder soweit) und technisch besser ausgestattet als das von Dir Beschriebene. Da bietet Bulls beispielweise im eigenen Produktspektrum mit dem Copperhead Supreme ein viel besseres Bike an.

Mit dem Suchbegriff "Kaufberatung" findest Du auf der BIKE-Seite ein Special, dass Dir hilft, das perfekte Bike für Dich zu finden.

Tipp: Du bist groß und kräftig. Mit Rucksack und Klamotten kommst Du - sofern Du das in Deiner Gewichtsangabe nicht bereits berücksichtigt hast - auf über 95 kg. Du solltest auf alle Fälle auf gute Bremsen mit großen Bremsscheiben achten!

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Hier ist unser 2011er Test in der 999-Euro-Klasse: http://www.bike-magazin.de/?p=3773

Die Rahmen sind dabei die Basis, zum Teil gibt es Tuning-Potential bei der Ausstattung. Manche Bikes kann man aber auch getrost so lassen, wie sie sind und lange Fahrspaß genießen.

Viele Grüße

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Durch die liegende Lagerung im Auto oder hängend kann - wie auch von XxL2001 beschreiben - Luft aus dem Ausgleichsbehälter in die Leitungen gelangen. Die Gummis am Griff verhindern in dem Fall während des Transports, dass die Luft ins Leitungssyszem kommt.

Bei der XX muss man zusätzlich aufpassen, dass das Rädchen der Druckpunktverstellung nicht überdreht wird und herausfällt. Dadurch kommt ebenfalls Luft ins System und der Druckpunkt ist Futsch. Da dabei auch eine kleine Dichtung herausfallen und verloren gehen kann, empfiehlt sich in diesem Fall, die Bremse zur Inspektion zu geben bzw. zu Sram zuschicken.

Bebilderte Anleitung zu allen wichtigen Wartungsarbeiten inkl. Bremsenentlüftung gibt's bei BIKE in der Online-Werkstatt, z.B. hier: http://www.bike-magazin.de/?p=5855

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In der Tat, der Furious Fred von Schwalbe ist extrem leicht, aber nicht sehr pannensicher. Schwalbe ist bei einer Vielzahl der Biker - aus gutem Grund - sehr beliebt. Aber auch der aktuelle Continental X-King ist super (vgl. Reifentest in BIKE 8/2011 und hier: http://www.bike-magazin.de/?p=5786).

Grip und Pannenschutz sind bei einem 24h-Rennen schließlich auch sehr wichtig! Denn was nützt es wenn man schnell liegen bleibt ;-)

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Bei Felgen gibt es eine große Vielfalt mit sehr vielen feinen Unterschieden. Diese sind z.T. mit dem bloßen Auge und von außen gar nicht sichtbar.

Je nach verwendeter Bremsentechnologie muss erst einmal unterschieden werden in Felgen mit (für Felgenbremsen) oder ohne Bremsflanke (für Scheibenbremsen). Wie bereits gesagt wurde, gibt es für unterschiedliche Einsatzbereiche unterschiedlich breite und unterschiedlich stabile Felgen. Als Maß für die Breite wird die Maulweite, das Innenmaß zwischen den Felgenflanken im Querschnitt, herangezogen. Diese sollte - für Felgenbremsen - beim Neukauf möglichst gleich der Breite der alten Felge sein, damit die Bremse nicht neu eingestellt werden muss. Die Breite der Felge muss zudem zum Reifen passen, damit der Reifen nicht von der Felge rutscht. Tabellen gibt's im Internet bei den Reifenherstellern.

Einen Überblick über die aktuelle Technik am Mountainbike verschaffst Du Dir am besten unter www.bike-magazin.de

Viele Grüße

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Es gibt mehrere Möglichkeiten:

  1. Seitenschlag (Höhenschlag kann auch sein): Dazu das frei drehende Rad an der Felge - z.B. mit einem Kabelbinder, wie bei XxL2001 - kontrollieren ==> Abhilfe: Felge zentrieren. Dabei bitte vorsichtig vorgehen, die Drehrichtung der Speichennippel beachten, nie nur eine einzige Speiche bearbeiten und immer nur max. eine Viertelumdrehung anziehen bzw. lösen. Anleitung der BIKE Online Werkstatt hier im Werkstatt-Special: www.bike-magazin.de/?p=5855
  2. Schief in der Felge sitzender Reifen: Fällt ebenso am freidrehenden Rad auf, wenn die Felge keinen Schlag hat. ==> Abhilfe: Reifen auf ca. fünf Bar aufpumpen, bis er in die Felge "ploppt". Evtl. mit "Gleitmittel" arbeiten, z.B. Schwalbe Easy Fit oder Spülmittel
  3. Schief eingebautes Laufrad. ==> Abhilfe: auf korrekten Sitz in den Ausfallenden achten ;-)

Dann kann die Nabe defkt sein, glaub ich aber nicht, das würde sich durch sehr rauhen Lauf bemerkbar machen.

Viele Grüße

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Generell gehören Radfahrer auf die Straße. In begründeten Ausnahmefällen können Städte und Gemeinden eine Radwegnutzungspflicht in Form der bekannten blauen Schilder anordnen. Dies jedoch nur, wenn aufgrund besonderer örtlicher Verhältnisse eine erheblich erhöhte Gefährdung für die Verkehrsteilnehmer besteht (§ 45 Absatz 9 der Straßenverkehrsordnung - StVO), s. z.B. hier: http://www.tour-magazin.de/?p=9453

Die von Radfahrer ausbremsenden und schneidenden Autofahrern ausgehende Gefährdung ist dabei ganz sicher ausgenommen!

D.h. im Prinzip muss jedes der blauen Schilder auf den Prüfstand und, wenn keine erheblich erhöhte Gefahr für die Radfahrer durch das Befahren der Straße besteht, erntfernt werden!

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Es gibt ein paar elementare Dinge, anhand derer man sich an seinen optimalen Sattel herantasten kann, z.B. die Sattelbreite. Unsere Erfahrungen im Bereich Rennrad und Mountianbiek haben gezeigt, dass Druckbelastungsmessungen keine eindeutige Bewertungsmethode darstellen. Dafür ist die Kombination Sattel-Hintern zu individuell. Richtig herausfinden wird man erst im Praxistest, ob der Stattel zu einem passt.

Wenn man gar keinen Sattel finden kann, auf dem man sich wohl fühlt, kommt eine Maßanfertigung in Frage. Vor dem Hintergrund, dass ein Sattel - wenn er einmal passt - über viele Jahre gefahren werden kann, eine durchaus überlegenswerter Gedanke für sog. "Problemsitzer".

In der nächsten Ausgabe unseres Schwestermagazins TOUR 8/2011 werden - genau richtig für Dich - 30 Modelle getestet, erhältlich ab 29. Juli am Kiosk.

Einen Ausblick gibt's hier: http://www.tour-magazin.de/?p=10425

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Finger weg! Welchen Vorteil hast Du davon ein (Möchtegern-)Bike zu kaufen, um dann gutes Geld für Tuning auszugeben, das man sich spart, wenn man gleich was G'scheit's kauft?

Ich empfehle Dir die Kaufberatung inkl. Test McKenzie Hill 700 hier: http://www.bike-magazin.de/?p=3626

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Wenn es Neuware sein soll, muss man einfach Abstriche in der Qualität machen. Anbauteile sind aus niederwertigen Materialien, Bremsen wenig bissig und Reifen und Laufräder schwer. Geeignet sind solche Bikes - das geben die Hersteller offen zu - für den Mountainbike-Einsatz nicht. Leichtes Gelände meistert man damit aber schon.

Was es zu beachten gilt, steht im Vergleichstest einiger Einsteiger-Bikes für 500 Euro hier: http://www.bike-magazin.de/?p=3628

Trotzdem kann man solche Bikes immer noch nicht vergleichen mit bleischwerem und teilweise einfach unverschämten Möchtegern-Bikes aus Groß-, Bau- oder Supermarkt, die so tun, als seien sie MTBs. Sie sind es nicht, Finger weg!

Für 500 Euro gibt es aber sicher was Brauchbares auf dem Gebrauchtmarkt. Gebrauchtkauftipps findest Du ebenfalls auf der BIKE Homepage.

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Auf der BIKE Homepage gibt es nicht alles, aber Schuhtests auf jeden Fall: http://www.bike-magazin.de/?cat=182&subcat=195

Tourenschuhe sind vermutlich das, wonach Du suchst. Gibt's wasserdicht oder nicht, in hoch oder flach ... usw.

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Also bei so extremer Kälte würde ich kein Carbon-Rad fahren. Die Fasern selbst sind nicht das Problem. Sie werden jedoch mit Kunstharz verbacken und somit zu einem "faserverstäkten Kunststoff". Dieser verändert bei sehr tiefen Temperaturen seine Eigenschaften recht stark, wird spröde und droht plötzlich zu brechen. Vorsicht istr dann auch bei Anbeuteilen (Lenker, Sattelstütze) geboten. Leichter Frost macht dem Bike aber nichts aus.

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Kein Problem. Und die V-Brakes bremsen ja auf der Felge und die, und somit auch die Felgenbreite, bleibt gleich.

Die Größenangaben der Hersteller sind - ähnlich wie bei Kleidung - allerdings nicht standardisiert, sodass Modelle unterschiedlicher Hersteller auch mal unterschiedlich ausfallen.

In der BIKE 8/2011 - aktuell am Kiosk (oder übrigens auch als iPad-App) - gibt's übrigens den 2011er Reifentest: http://www.bike-magazin.de/?p=5786

Viele Grüße

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Beim Sturz fällst Du immer zuerst auf die Hände. Aufgeschürfte Handflächen sind so mit das blödeste, was man haben kann, denn es nervt Dich bei jeder kleinsten Tätigkeit.

Außerdem helfen die Handschuhe, die Druckbelastung auf die Handflächen zu reduzieren. Gerade bei längeren Fahrten können sonst die Hände einschlafen.

Mache Griffe sind recht empfindlich gegen Handschweiß und strafen mit schnellem Verschleiß. Feuchte Griffe können sehr glitschig werden. Mit Handschuhen rutscht man nicht ab.

So, das sollte erst mal riechen.

Handschuhtests gefällig? Hier bitte schön: http://www.bike-magazin.de/?cat=182&subcat=201

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Zu den Scott-Dämpfern gibt es keine Alternative zum Nachrüsten - insbesondere nicht mit Stahlfeder. Nur die Equalizer-Modelle mit mehr Federweg aus eigenem Haus würden gehen, wenn die Einbaulänge passt. Ob aber dieser Federweg vom Hinterbau umgesetzt werden kann und dieser nicht bspw. ans Sattelrohr anschlagen würde, kann ich spontan nicht sagen. Von Haus aus ist Dein Bike mit 110 Millimetern Federweg ausgelegt.

Die Feder in Deinem Dämpfer ist übrigens aus Luft. Das ist bei Federwegen unter 180 Millimetern Standard. Die Dämpfung ist allerdings - wie bei quasi allen Feder-Dämpfer-Elementen - hydraulisch.

Alles Wissenswerte zum Thema Fahrwerks-Setup und mehr fidest Du auf der BIKE Homepage, z.B. das große Special hier: http://www.bike-magazin.de/?p=4039

Viele Grüße

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Kein Problem, der Rahmen hält das schon aus. Bei der Gabel müstest Du ggf. noch schauen, aber 180 Millimeter dürften auch da keine Probleme machen. Weitere Infos hier: http://www.bike-magazin.de/?p=557

Viele Grüße

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Nein, ist nicht normal. Evtl. hilft es, die Gabel mal ein paar Minuten auf den Kopf zu stellen, damit Gleitlager und ggf. Ölabstreifringe wieder geschmiert werden und besser arbeiten. Andernfalls ist ein Service fällig. Die hierzu nötigen Arbeiten setzen zwar etwas handwerkliches Geschick und gutes Werkzeug voraus, sind aber machbar. Hier wird am Bsp. Fox beschrieben, was zu tun ist: http://www.bike-magazin.de/?p=2530

Viele Grüße

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Passt, bei der Bremse musst Du die Bremssattelaufnahme angeben: Postmount oder IS2000. Wenn die Verschraubung achsial - also parallel zur Radachse - verläuft, ist es IS2000, s. auch unser Umbau-Special hier: http://www.bike-magazin.de/?p=2068

Die Bremse ist auch ausreichend gut. Bremsentests gibt's auf der BIKE Homepage natürlich auch ;-)

Viele Grüße

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Wenn Du Dir ein neues Bike kaufen möchtest, empfehle ich Dir, diese Kaufberatung durchzulesen und von dem Kauf des Großmarktrades abzusehen: http://www.bike-magazin.de/?p=3626

Das darin getestete McKenzie Hill 700 macht einen sehr schlechten Eindruck, dürfte dem von Dir gesuchten Bike technisch jedoch noch um Welten überlegen sein.

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Durch die durchgehende Mittelreihe empfiehlt sich der Reifen eher für Leute, die in leichtem Gelände und viel auf der Straße unterwegs sind. Wechselnde Untergründe mit Wurzel- oder Steinpassagen mag der Reifen nicht so und rutscht gerne mal spontan weg.

Die Laborwerte sind durchnittlich, s. auch hier: http://www.bike-magazin.de/?p=270

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Benutze spezielles Gabelöl, da bist Du auf der sicheren Seite. Viskosität: 7.5

Die Gabelöle greifen die Dichtungen und Kunststoffbuchsen nicht an und schäumen nicht so stark. Das ist wichtig für eine gute Dämpfungsarbeit.

Der kleine Service ist gar nicht so schwer. Wenn man dabei nichts kaputt macht, bleibt die Garantie auch erhalten. Eine Anleitung findet sich in der BIKE Online Werkstatt: http://www.bike-magazin.de/?p=2530

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Nach nem Wettkampf braucht der Körper Ruhe und Zeit für die Regeneration. Also: eine Woche lang nicht anstrengen, höchstens lockeres Durch-den-Wald-Rollen zur Entspannung. Auf die Ernährung achten, z.B. müssen die Kohlenhydratspeicher wieder gefüllt werden.

Danach wieder locker mit dem Training anfangen und steigern. Einen Monat nach einer 100-Kilometer-Runde darf ruhig wieder Vollgas trainiert werden.

Trainingstipps gibt's bei BIKE auch online, z.B. hier: http://www.bike-magazin.de/?p=3642

Viel Spaß

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Knarzgeräusche deuten auf mangelnde Schmierung und/oder lose (Schraub-)Verbindungen hin. Dass diese nach fünf Monaten bereits auftauchen, ist unter Umständen auf nicht ganz saubere Montage oder minderwertige Qualität der Bauteile zurückzuführen. Bei häufigen Fahren durch Regen und Schlamm und nachlässiger Pflege können die Schmierstoffe aber schnell ausgewaschen werden.

Erst einmal gilt es, die Geräuschquelle(n) zu finden. Tipps hierzu gibt's auf der BIKE Homepage, z.B. hier: http://www.bike-magazin.de/?p=2529

Evtl. kannst Du das Bike zum Händler zurückbringen und ihn bitten, sich das noch einmal anzusehen. Ob er dafür Serviceleistung berechnet oder nicht, müsst ihr dann unter Euch ausmachen, ein Qarantiefall ist es - außer im Falle eines Defekts - nicht.

Viel Erfolg und viele Grüße

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Für Dich haben wir folgenden Test durchgeführt: http://www.bike-magazin.de/?p=3730

Die Bikes liegen in Deinem Anforderungsfeld und sind jetzt - 2011 - als Auslaufmodelle ggf. reduziert erhältlich.

Vorteil bei Carbonrahmen: Da die Hersteller oft die Entwicklung und Fertigung mehrerer Ausführungen nicht bezahlen wollen/können, wird ein und derselbe Rahmen für die unterschiedlichen Modellvarianten verwendet. Die Ausstattung betimmt dann den Preis - und auch das Gewicht. Es ist also möglich, für unter 2000 Euro mit demselben Rahmen unterwegs zu sein wie der Kollege, der für die High-Tech-Variante das Doppelte und mehr bezahlt hat. Das gleiche Bike mit vergleichbaren Eigenschaften ist es deshalb natürlich nicht! Wenn aber Ersatz bestimmter Komponenten fällig wird, kann dann schön getunt werden.

Beim Gebrauchtkauf wäre ich vorsichtig, da Carbon sehr empfindlich auf Missbrauch reagiert. Schäden, die den Rahmen schroffreif machen, sind nicht immer offensichtlich erkennbar.

Viele Grüße

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Der Verfahrweg des Umwerfers wird vom Schalthebel vorgegeben, der Schwenkbereich sollte bei Dreifachkomponenten unterscheidlicher Generationen gleich sein. Achten solltest Du darauf, dass folgende Merkmale gleich sind:

  • Zugführung von oben (Top Pull) oder von unten (Bottom Pull)
  • Mechanik oberhalb des Käfigs (Bottom Swing) oder unterhalb (Top Swing)
  • Schellendurchmesser
  • Kapazität (maximaler Unterschied der Zähnezahl von kleinstem und größtem Kettenblatt)

Neunfach-Kassette gegen Neunfach - kein Problem.

Wie Du den Wechsel selbst machen kannst, steht schön bebildert hier: http://www.bike-magazin.de/?p=2266

Viel Erfolg und viele Grüße

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Das kann mehrere Ursachen haben:

  • Verstellte Schaltung => Schaltung einstellen
  • Dreck und Korrosion an Schaltkomponenten => Teile reinigen und schmieren
  • schwergängige Schaltzüge => Züge und Außenhüllen tauschen

Bebilderte Anleitungen zu den nötigen Arbeiten gibt es in der BIKE Online-Werkstatt, z.B. im hier: http://www.bike-magazin.de/?p=2266

Viele Grüße

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Der Bunny Hop ist eine zusammengesetzte Bewegung, bei der zuerst das Vorderrad, dann das Hinterrad angehoben wird. Im BIKE Video-Center gibt's die Fahrtechnik-Clips der wichtigsten Tricks: http://video.bike-magazin.de/bikeclips/fahrtechnik

Evtl. ist aber auch Dein Bike etwas zu schwer im Verhältnis zu Deinem Gewicht. Dann musst Du die Bewegungen umso dynamischer ausführen. Mit ein wenig Übung klappt das schon :-)

Viele Grüße

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Trainings- und Fitnesstipps gibt's auf der BIKE Homepage hier: http://www.bike-magazin.de/?cat=233

Schau mal das Marathon-Training im Fitness Special 2009 genauer an. Den 12-Wochen-Plan durchzuziehen, wird zeitlich zwar knapp ;-) aber die Basisinfos stehen schon mal drin.

WICHTIG: Ausgewogen Ausdauer, Kraft und Fahrtechnik trainieren! Denn ein Sturz - womöglich noch mit Verletzung - wirft weiter zurück als die eine oder andere entspannter gefahrene Runde. Und auf die richtige Ernährung und Flüssigkeitszufuhr achten!

Viele Grüße und viel Spaß

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Für Rennräder sind die Kollegen vom TOUR Magazinb die Spezialisten. Auf deren Homepage solltest Du alle Deine Fragen beantworten können, schön zusammen gefasst z.B. im großen Einsteiger-Spezial hier: http://www.tour-magazin.de/?p=3063

Der Gebrauchtkauf eines ehemals teureren Renners ist sicher auch eine Alternative. Dabei würde ich aber auf Carbon verzichten - zu groß ist die Gefahr, einen versteckten Schaden zu übersehen.

Der Fachhandel ist - sofern man sich noch nicht ganz sicher ist, was man möchte - deshalöb von Vorteil, weil man Probefahrten machen kann. Die Ergonomie beim Rennradfahren ist enorm wichtig. Die Sitzposition wird lange eingenommen und die Abwechslung im Bewegungsablauf, wie sie beim Mountainbiken auftritt, fehlt.

Viele Grüße

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Wenn es beim Treten im Innenlager knarzt, sind Ausbau, Reinigung und Wiedermontage mit ordentlich Montagefett sogar Plicht! Dabei beachten, dass es - je nach Lagertyp - Spezialwerkzeug braucht. Und bitte nicht zu fest zudrehen, sonst ist das empfindliche Gewinde schnell hin und muss nachgeschnitten werden. Am Besten Drehmomentschlüssel verwenden.

Auch wenn das eigentliche Lager im Falle von Industrielagern nicht gewartet werden kann, so dringt mit der Zeit immer Wasser und Schmutz ins Gewinde der Lagersitze - und spült die Fettpackung aus. Außerdem erleichtert die regelmäßige Reinigung und Schmierung den Ein- und Ausbau von Kurbel und Lager.

Schrauber-Tipps aus dem BIKE Werkstatt gibt's auf der Homepage, z.B. hier das Spezial zur Geräuschbeseitigung: http://www.bike-magazin.de/?p=2529

Viele Grüße

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Völlig richtig. Sofern man einen Schnellspanner an der Sattelstützenklemme oder - noch komfortabler - eine absenkbare Sattelstütze hat, empfiehlt es sich für den Touren- oder All-Mountainfahrer, den Sattel beim Bergabfahren tiefer zu stellen.

Richtige Racer, die entweder keine Zeit für's Verstellen aufbringen wollen, oder denen auch noch das Gewicht des Schnellspanners zuviel ist, lassen den Sattel oben und verlagern ihr Hinterteil dann hinter den Sattel. Bei den Profis sieht das dann so aus: http://www.bike-magazin.de/?p=5678

Tipps zur richtigen Fahrtechnik gibt's auf der BIKE Homepage auch.

Viele Grüße

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Zum Thema Bildqualität der Drift Innovation X170:

Diesbezüglich lag die Kamera in unserem 2010er Helmkameratest hinter den - allerdings auch deutlich teureren - Konkurrenten. Hier gibt es auch Beispielclips, mit denen man sich auch selbst ein Bild machen kann: http://www.bike-magazin.de/?p=2744

Als Argumentationsgrundlage für eine Kamera gegenüber Deinem Vater gibt es so Einiges:

  • Videoanalyse ist einfach eine super Möglichkeit, um Fehler, z.B. in der Linienwahl aufzudecken

  • Man kann die Kamera auch einem älteren und erfahreneren Fahrer anschnallen und so viel von ihm lernen.

  • Das gemeinsame Drehen von Clips mit Freunden macht Spaß und fördert das Sozialverhalten.

  • Clips drehen und die nachträgliche Bearbeitung am Computer (zwingend erforderlich), d.h. Schneiden, mit Musik hinterlegen usw. sind eine sehr kreative Tätigkeit. Achtung: Sollen die Filme später im Internet oder woanders veröffentlicht werden - also in Deinem Fall - darfst Du nicht irgendeine - geschützte - Musik nehmen, nur GEMA-befreite => Infos im Netz suchen

  • Beim Drehen von Bike-Clips ist man an der frischen Luft und betätigt sich sportlich. Der Rechner wird Werkzeug und kein Zeitverteib. Unschlagbares Argument gegen z.B. Zocken am Rechner im dunklen Keller!

  • Du lernst die Technologie sehr früh kennen. Ideal, um später richtig gut drin zu sein. Du musst nicht unbedingt Downhill-Profi werden. Leute, die sich in technischen und gleichzeitig in kreativen Dingen auskennen, können viele Berufe ausüben.

  • Dein Vater kann sie auch benutzen und z.B. ein cooles Rasenmäher-Video drehen ;-)

Das soll erst mal genügen.

Voraussetzung für den Kauf der Kamera ist allerdings, dass die nötige Sicherheitsausstattung bereits vollständig ist.

Ride on!

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Als erstes die Bremse richtig einbremsen, dazu 30 Vollbremsungen aus ca. 30 km/h bis zum Stillstand runterbremsen. Schauen ob's besser wird. Wenn nicht:

Rythmische Schleifgeräusche ("zing-zing" ;-) ) deuten auf eine verbogene oder auch unsauber montierte Bremsscheibe hin => Scheibe ausbauen, auf ebener Fläche (z.B. Glasscheibe) auf Unebenheiten prüfen und Montageflansch der Nabe reinigen. Beim ggf. nötigen Geradebiegen der Bremsscheibe bite sehr vorsichtig vorgehen und im Zweifen einen Fachmann zu Rate ziehen.

Bei dauernden Schleifgeräuschen Laufrad gerade einbauen und Bremssattel justieren. Bei Postmount-Bremssätteln ist die einfachste Möglichkeit, die Bremssattelbefestigung zu lösen, dann den Bremshebel fest anzuziehen und bei gezogenem Hebel die Schrauben langsam nacheinander Schritt für Schritt wieder festzuziehen. Bitte immer die Drehmomente beachten, sonst sind die Gewinde im Alu schnell hinüber.

Wenn es sich gar nicht abstellen lässt sind evtl. die Sitze der Bremssättel mit Lackresten verschmutzt oder schief. Dann müssen die Sitze nachgefräst werden, siehe Profi-Tipps im Werkstattbereich der BIKE Homepage hier: http://www.bike-magazin.de/?p=574

Viele Grüße

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Es ist durchaus verbreitet, Speichen und Nippel bei der Montage gegen Verdrehen mit speziellen Klebstoffen zu sichern, die sich im Normalfall wieder lösen lassen. Diese Klebstoffe (machmal auch Leinöl) und Korrosion können aber solch eine Schraubverbindung auch so stark "sichern", dass sie ohne Zerstörung niemals wieder aufgeht.

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Na, wie war's? Was hat geklappt?

Hier gibt's Tipps für mentales Training, denn nicht nur die Anspannung vor dem Wettkampf sondern auch bspw. ausbleibende Motivation für's Training oder die Vorstellung der Langdistanz beim Marathon sind Situationen, in denen der Kopf eine entscheidende Rolle spielt: http://www.bike-magazin.de/?p=748

Viel Spaß beim Biken

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Bei den Kollegen von freeride-magazine.com werden Downhill-Bikes getestet. Die meinen dann aber meistens Boliden mit 180 mm Federweg aufwärts für mehrere Tausend Euro, mit denen zudem noch atemraubende meterweite Sprünge eingebaut werden. Das kannste vergessen.

Vor 20 Jahren hieß Downhill, mit 80 mm Federweg und Felgenbremsen möglichst an einem Stück den Berg runterzukommen, sowas geht schon eher. Materialbruch und Bremsenfading allerdings nicht ausgeschlossen. Es kommt auf's Tempo an. Bremsen mit mind. 180 mm Scheibendurchmesser sind aber auch für Tourenfahrer quasi Pflicht. Schlaumeierspruch: Einfach immer kontrolliert fahren ;-)

In der BIKE Kaufberatung steht, welche Bikes für welche Einsatzwecke optimal sind: http://www.bike-magazin.de/?p=3626

Viele Grüße

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Prinzipiell spricht nichts wirklich dagegen. Die Auswahl an robustem Ersatz für 24"-Räder ist begrenzter als für 20" (BMX) oder 26" (Dirt, Street).

Evtl. ist nämlich auch ein Dirtbike was für Dich, Tests gibt's auf der BIKE Homepage, z.B. hier: http://www.bike-magazin.de/?cat=182&text=dirt&x=0&y=0

Viele Grüße

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Im Pinzip hast Du die Frage schon selbst beantwortet. Du brauchst eine Singlespeed-Gewindenabe und ein Freilaufritzel, jeweils mit Linksgewinde. Linksgewinde deshalb, damit sich das Ritzel nicht bei Belastung aufdreht. Musst Du im BMX Zubehör suchen.

Viele Grüße

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Für die Frage nach Plattformpedalen sind die Kollegen vom FREERIDE Magazin zuständig. Die haben in ihrem Dauertest z.B. das SPECIALIZED "LO PRO MAG 2" als sehr empfehlenswert eingestuft. Gibt es auch in weiß, allerdings ab knapp 70 Euro.

Den Test gibt's als pdf-Download hier: http://www.freeride-magazine.com/test/pdf/teile-in-gefahr/08/03/2011/

Viel Spaß

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Nur bei ausreichend langer, dafür eher moderater Belastung tritt der Fettstoffwechsel ein, der überschüssige Fettdepots schmelzen lässt. Kurze, intensive Trainingssätze führen - wie schon gesagt wurde - eher zu Muskelaufbau. Das ist zwar auch gut, aber hilft nicht unbedingt beim Fettabbau. Außerdem wird bei kurzen und intensiven Traininseinheiten hauptsächlich der Kohlenhydratstoffwechsel beansprucht.

D.h. im Klartext: Du schwimmst, rennst oder drückst Gewichte bis nahe an die Schmerzgrenze und bist völlig ausgelaugt. Dein Körper hat dabei alle Kohlenhydratspeicher geleert bzw. das verbraucht, was Du noch im Magen hattest. Jetzt bekommst Du Hunger, evtl. sogar Heißhunger ... Das darf nicht passieren! Die einmal eingesetzte Fettverbrennung dauert noch mind. 30 Minuten über die Belastung hin an. Wer jetzt isst, stoppt diesen Prozess sofort!

Gut sind schonende Ausdauersportarten wie Schwimmen und Radfahren in Kombination mit leichtem Krafttraining bzw. Gymnastik, um muskuläre Defizite auszugleichen. Im Alltag: keine Aufzüge oder Rolltreppen!

Unsere Fitness- und Trainingstipps gibt's auf der BIKE Homepage hier: http://www.bike-magazin.de/?cat=233

Ganz wichtig: Nicht übertreiben, speziell in Deinem jugendlichen Alter, sondern kontinuierlich dabei bleiben, sonst wird das nichts. Und auf gesunde und ausgewogene Ernährung achten bzw. viel Zucker und Fast Food kosequent weglassen.

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Mountainbike - Welches (2)

Hey Leute ;)

Hab jetzt 2 Mountainbikes gefunden:

  1. Scott Contessa Scale 20 Hardtail Mountainbike 2011

Rahmen: Scale Aluminium 6061

Gabel: Suntour XCR LO

Schaltwerk/ Gruppe: Shimano SLX / Alivio

Bremsen: Tektro Draco hydr. Scheibenbremse

Laufräder: Scott Team / SRAM MTH 306 Naben, Alex XC-44 Felgen

Gewicht: 13.30 kg / 29.30 lbs Rahmen: Contessa Race 6061 Alloy Double butted Solution geometrie Integrated headtube

Gabel: Suntour XCR / Alloy Steerer, Coil Spring Lockout / 100 mm travel Steuersatz Ritchey OE 1 1/8“ Semi integrated 44/50mm Schaltwerk: Shimano SLX RD-M660 SGS Shadow Type / 27 Speed

Umwerfer: Shimano Alivio FC-M430 / 34.9mm clamp

Schalthebel: Shimano Alivio SL-M430, Rapidfire plus with gear indicator

Bremshebel: Tektro Draco Disc

Bremsen: Tektro Draco Disc 180/F and 160/R mm Rotor

Kurbel: Shimano FC-M430-8 Octalink 44 x 32 x 22 T

Tretlager: Shimano ES25 Octalink / 68-118mm

Lenker: Scott Pilot 18 Team 18mm rise / 620mm

Vorbau: Scott Comp / 4 bolt Oversize 31.8mm 1 1/8“ / 6° angle

Pedals: Wellgo C128

Sattelstütze: Scott Comp / 31.6mm

Sattel: Scott Contessa

Vordernabe: Scott Team Disc CL

Hinternabe: Shimano FH-RM65 Disc CL

Kette: Shimano CN-HG53

Kassette: Shimano CS HG-50 -9, 11-32 T

Speichen: Stainless Black 15G / 1.8mm

Felgen: Alex XC-44 Disc, 32H / Eyelets / Black

Reifen: Schwalbe Rocket Ron 26 x 2.1 50EPI / Performance Serie

UND UND UND UND UND UND

MTB HEAD Mistery Race:

Merkmale: Ausstattung: 26" Alu 7005 MTB double butted Rahmen Lady RockShox Reba SL mit Poploc Shimano XT 27-Gang Shimano SLX hydraulische Disc Schwalbe Smart Sam

Modelljahr2010

Rahmen: 7005 Alu, 3-fach konifiziert

Gabel: RockShox Reba SL mit Poploc

Steuersatz: Tanke Seiki

Lenker: Kalloy AL-020

Vorbau: Kalloy AS-025

Sattel: Velo VL-4045

Bremsen: Shimano SLX

Bremshebel: Shimano SLX

Schalthebel: Shimano SLX

Schaltwerk: Shimano XT Shadow

Umwerfer: Shimano SLX

Kurbelgarnitur: Shimano SLX FC-M 660, 44/32/22 Zähne

Innenlager: Shimano SLX

Pedale: VP-199

Kassette: Shimano CS-HG50-9

Kette: 9-fach

Nabe VR: Shimano SLX disc

Nabe HR: Shimano SLX disc

FelgenAlex: DP 17

Speichen: Niro

Bereifung: Schwalbe Smart Sam

KATEGORIE: MTB Frontsuspension

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Die Bikes sind sehr unterschiedlich ausgestattet und aus unterschiedlichen Modelljahren. Nur deshalb können sie jetzt preislich miteinander konkurrieren.

Das Head deutlich hochwertiger ausgestattet, allein die Gabel und die nahezu komplette Shimano SLX-Gruppe (XT-Schaltwerk als Ausreißer nach oben) inkl. SLY-Bremse sprechen für das Head. Das Scott aus dem aktuellen Modelljahr kommt mit vielen günstigen Komponenten im Mix daher und kann da nicht mithalten.

Zum Fahrverhalten der beiden Bikes kann ich leider nichts sagen, da ich sie nicht gefahren habe. Das Scott ist auf jeden Fall ein Damen-Bike.

Eine Probefahrt empfiehlt sich in jedem Fall, um rauszufinden, ob alles "passt".

Viele Grüße

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Austauschfedern gibt es im Fachhandel, Kostenpunkt ca. 10-15 Euro ohne Montage. Ob sich das Ganze dann finanziell lohnt, kannst nur Du in Abhängigkeit Deiner Schrauberkenntnisse bzw. des Kostenvoranschlags der Werkstatt beurteilen. Evtl. hast Du in der Nähe eine gemeinnützige Radwerkstatt, die einen geringeren Stundensatz haben o.ä. Die Funktion der Gabel bleibt aber eher überschaubar.

Hier stehen alle wichtigen Handgriffe der Fahrwerksabstimmung drin: http://www.bike-magazin.de/?p=4039

Ansonsten findest Du auch diverse Gabeltests auf der BIKE Homepage.

Viele Grüße

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Hm, jetzt kommt's auf verscheidene Dinge an, warum es mit der Hinterbaufederung nicht so gut funktioniert hat. Fährt man z.B. einfach über eine Kante runter, federt der Hinterbau aus und drückt das Rad gleich hinter der Kante nach unten Richtung Boden. Das ist aber richtig so und gewollt, schließlich will man ja im Gelände schnell wieder Bodenkontakt zum Bremsen und Lenken.

Möchte man allerdings springen, muss man vor dem Sprung die Federelemente über Körperstreckung bereits entlasten. Bei vorheriger Belastung, wie es Freeride1994 beschrieben hat, baut die Feder mehr Kraft auf und drückt dann mit. Die Dämpfung muss allerdings - falls möglich - richtig eingestellt sein. Aber bitte vorsichtig!

Fahrwerkeinstellungen und Fahrtechniktipps von Experten und Profis findest Du auf der BIKE Homepage (bike-magazin.de)

Fahrtechnikvideos findet Ihr im Video-Center, z.B. hier: http://video.bike-magazin.de/bikeclips/fahrtechnik

Viel Spaß

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Für 1000 Euro? Neu? Dann schau doch mal auf unserer Homepage nach den 999-Euro-Hardtails. Die sind ne gute Empfehlung für Einsteiger und die Vergleichstests geben Dir sofort einen Überblick. Vorjahresmodelle gibt's schon mal günstiger und sind dann echte Preis-Leistungs-Knaller: http://www.bike-magazin.de/?s=999+Euro+Hardtails&cat=

Viel Spaß bei der Suche und natürlich beim Biken

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Zur Bedeutung des Begriffs "x-fach" hat KamalaKurt ja schon alles gesagt. Shimano hat für die 10-fach Gruppen nur noch zwei Käfiglängen. Welcher passt, wird von der maximal benötigten Kettenlänge bestimmt. Die ist abhängig von den benutzten Zahnradpaarungen. Im Klartext (bei Dreifach-Kurbel mit max. 48 Zähnen maximal): langer Käfig für Kassetten mit maximaler Zähnezahl > 35, kurzer sonst.

Viele Grüße

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Der Einsatzbereich gibt die Entscheidung vor! Also kommt's drauf an, was Du fahren willst. BMX, Dirt- und Streetbikes sind von Haus aus nicht dafür ausgelegt, weitere Strecken zu pedalieren.

In der BIKE Kaufberatung kannst Du rausfinden, ob und wenn ja, welches Bike Du brauchst: http://www.bike-magazin.de/?p=3626

Viel Spaß bei der Suche

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...dürfte der Befestigungspunkt einer Umlenkrolle für die Montage eines Top-Pull-Umwerfers sein, wenn Du - z.B. für einen Cross-Umbau - einen Dreifach-Umwerfer eines MTB verbauen willst.

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Schwalbe bietet bestimmte Reifenmodelle (z.B. Nobby Nic, Racing Ralph) in zwei verscheidenen Ausführungen an: 1. Performance (Einfach-Gummimischung, günstiger) 2. Evolution (Dreifach-Gummimischung, teurer)

Vom Profilbild her gleich, unterscheiden sie sich deutlich in Gewicht, Grip und anderen Eigenschaften - mehr kann ich jetzt noch nicht sagen ;-)

Warte einfach die nächste BIKE ab (ab 7.6. am Kiosk), da gibt's wieder mehr Neuigkeiten zum Thema MTB-Reifen. Oder Du schaust im Testcenter nach älteren Tests: http://www.bike-magazin.de/?cat=182&subcat=189

Viele Grüße

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OK, eine beliebige Gabel kannst Du nicht einbauen. Beachten musst Du: - Schaftrohrdurchmesser (1 1/8") - Schaftrohrlänge (ist die etwas zu lang kann ggf. noch mit Spacern ausgeglichen werden, aber zu kurz bliebt zu kurz) - Einbaulänge

Bei der Einbaulänge liegt das Problem. Ein Wechsel von 100 mm auf 150 mm dürfte die Fuhre - je nach Einsatzzweck - unfahrbar machen. Du hast dann so ne Art Chopper-Gefühl, weil sich die Sitzposition nach hinten verlagert und der Lenker nach oben wandert. Beim Einlenken klappt dann das Vorderrad ein, nicht schön. Bergauf hast Du ständig gen den Überschalg nach hinten zu kämpfen.

Vergleich die Einbaulängen von alter und neuer Gabel. Mit ein wenig Geometrieanwendung kannst Du die Änderung des Lenk- bzw. Steuerrohrwinkels ausrechen. Wenn der sich mehr als 0,5 Grad ändert, sollest Du es lassen und nach ner kürzeren Gabel schauen.

Gabeltests gibt's online auf der BIKE Homepage: http://www.bike-magazin.de/?cat=182&subcat=186

Viele Grüße

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Alle Antworten auf Deine Fragen findest Du auf der BIKE Homepage im Bereich Fitness: http://www.bike-magazin.de/?cat=233

Dort gibt es diverse Trainigspläne, egal ob Marathon oder Alpencross.

Ganz wichtig: Beim Mountainbiken braucht man nicht nur Kondition! Entscheidend ist ein gutes Maß an Fahrtechnik, sonst ist der Marathon ggf. beim ersten kniffeligen Downhillstück schon vorbei und z.B. das Schlüsselbein gebrochen ;-) Auch dazu gibt es Profi-Tipps auf der Homepage, der Besuch eines Fahrtechniktrainings ist aber auf alle Fälle sehr empfehlenswert.

Viele Grüße und viel Spaß beim Biken

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Optik ist Geschmacksache, da gibt es zum Glück keine Vor- oder Nachteile.

Beim Aufbau der Carbon-Matrix stehen die Verwendung und die dabei auftretenden Belastungen im Vordergrund. Carbonfasern weisen hauptsächlich eine hohe Zugfestigkeit in Faserrichtung auf und nicht quer dazu. Deshalb sollten bei Bauteilen, die mehrdimensionale Belastungen ertragen müssen (z.B Fahrradrahmen), aus Sicherheitsgründen immer mehrere Schichten Fasern in unterschiedlicher Orientierung übereinander laminiert werden. Welche dann aus optischen Gründen oben bzw. außen liegt, ist für die Funktion vernachlässigbar.

Der Einstieg in die Carbon-Welt beginnt bei Hardtails im Bereich um 1700 Euro. Hier der Test dazu auf der BIKE Homepage: http://www.bike-magazin.de/?p=3730

Viele Grüße und viel Spaß beim Biken

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Die Federhärte ist in erster Linie abhängig vom Fahrergewicht und wird so eingestellt, dass ca. 20% des gesamten Federwegs als sog. Negativfederweg zur Verfügung stehen. Dieser ist wichtig, damit das Rad in ein plötzlich auftretendes Bodenloch eintauchen kann und den Bodenkontakt behält.

Grundsätzlich soll ein Fahrwerk sensibel arbeiten und darf keinesfalls zu weich sein, damit es auch schwere Schläge noch bewältigen kann. Die ganze Schule des Fahrwerksabstimmung mit vielen Einstelltipps findet sich in unserem Fahrwerk-Special auf unserer Homepage: http://www.bike-magazin.de/?p=4039

Viele Grüße und viel Spaß beim Biken

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