Was ist Betrug? Lebt sie mit dem anderen eine Sex. Neigung aus, welche daheim nicht drin ist? Treue ist kopfsache und wenn sie mit einem anderen nur ab und an ... und ihren Freund nach wie vor fest liebt, sehe ich kein Problem - es kann aber eins werden. Liebe heisst auch loslassen und nicht festketten. Man müsste das abklären. Lass sie. Halte dich raus.

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Nein. Vielleicht Masochisten. Bei zu viel Zickigkeit gibts nur ein; abhauen.

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Männer haben nicht den Drang mehr Macht zu verspüren. Es gibt im übrigen auch Frauen die Machtgeil sind. Eigentlich ist es von der Natur so vorgesehen, dass jedes Geschlecht seine Rolle hat. Das ist unmodern geworden und deswegen gibt es so viel Chaos in den Familie und sonst wo. Macht würde bedeuten: mehr Wissen, mehr Verantwortung, mehr Kompetenz in sozialen Fragen etc. Ich denke eher die Welt ist unfriedlich wegen dem Geld. Die Macht des Geldes ist gebrochen, sobald das Geld nicht mehr Geld einbringt. Frieden und Wohlstand kehren dann ein, wenn Geld nur noch der Werteschaffung dient und durch Werteschaffung zu verdienen ist. Die Neuzeitliche Machtgier unter den Menschen hat damit wohl andere Ursachen und es wäre gut, würden die Machtinnehaber sich an WERTEN orientieren und nicht an Freimaurerlogen, Klubs und Lobbyisten mit ihren Konzernen die dem schnellen Profit nachjagen. Es hat nur nichts mit Mann und Frau zu tun. Denke ich ...

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bei den Tschechen gibt es was: osttimer.de

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Ma kann in Träumem auch sterben. Wieso auch nicht. Das bedeutet i.d.R. folgendes:

Im Traum ist der Tod in allen Erscheinungsformen immer ein Hinweis auf einen neuen Lebensabschnitt. Irgend etwas aus Ihrer Vergangenheit müssen Sie nun endgültig hinter sich lassen, damit Sie sich unbelastet neuen Aufgaben oder Menschen widmen können. Wenn Ihnen dieses Ereignis begegnet, ist es nur natürlich, daß es in Form von Todesqualen auftritt. Es soll Ihnen deutlich die freudige oder ernste Situation vorführen, die auf Sie zukommt, sobald Sie sich der konkreten Verantwortung bewußt geworden sind. So werden Sie allen Situationen mit Ruhe und Entschlossenheit begegnen. Der Sterbefall im Traum ist nach Meinung mancher Psychoanalytiker der Wunsch, sich an jemandem zu rächen, den man haßt und deshalb aus seinem Leben streichen möchte. Bei Nahestehenden kann dieser Haß auch Eifersucht bedeuten, weil sich darin für Freudianer der Sexualwunsch verbirgt, es dem Nebenbuhler mal zu zeigen. Viele Psychologen deuten das Sterben im Traum so, daß man im Wachleben vergessen will (oder sollte), was ein nahestehenden Mensch einem angetan hat - "Schwamm drüber!" sagt das Unbewußte. Wir sind der Meinung, daß mit dem Sterben auch ein seelischer Reifungsprozeß stattfindet, der sich günstig auf den Charakter des Träumers und sein Verhältnis zu seiner Umwelt auswirken wird. Volkstümlich bedeutet es: (arab. ) : - sehen jemanden: dauernde Freundschaft mit Bekannten; - selbst: ein langes Leben vor sich haben. (europ.) : - mit etwas aufräumen oder endgültig Schluß machen wollen; innerlich ist man mit einer Sache fertig, wenn man daran im Traum stirbt; auch: es droht einem Böses von einer Person, die einst zum Aufstieg und Lebensfreude beitrug; - befürchten, sterben zu müssen: die Vernachlässigung der geschäftlichen Angelegenheiten wird zu geschäftlichen Einbußen führen; auch Krankheiten drohen; - im Sterben liegen: in einem findet gerade ein seelischer Reifungsprozeß statt, den man bald auch in der Realität an sich feststellen wird; - selbst: deutet auf ein langes Leben; gilt auch als eine Mahnung zum Ablegen übler Gewohnheiten; auch: man wird einem leere Versprechungen machen; - andere sterben sehen: einem selbst als auch der eigenen Freunde wird in allen Lebenslagen kein Glück beschieden sein; - freilebende Wildtiere im Todeskampf beobachten: man wird sich von schlechten Einflüssen befreien; - Haustiere sterben sehen: ist ein schlechtes Omen. (ind. ) : - andere sehen: du wirst gute Nachrichten erhalten; - selbst: langes Leben.

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