Nein es ist gar kein Problem. Salzsäure ist ungiftig führt aber zu Verätzungen. Wenn du also keine langanhaltenden schmerzen hast, ist alles in Ordnung. Problematisch ist es wenn in dem Kolben noch andere Stoffe sind die auf Säuren reagieren. Das Stichwort ist Zyanid dass unter Säureeinfluss Blausäure bildet. Dieser Fall ist aber extrem unwahrscheinlich weil Zyanid und säure eigentlich nicht einmal im selben Abzug gehalten werden darf. Mach dir also erst einmal keine Sorgen. Merke dir aber dass das keine gute Idee ist. Richen ist (ich weiß das aus eigener Erfahrung) keine gute chemische Diagnosemethode :D

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Wichtig ist der Faktor vor dem x^2. In der Scheitelform bildest du eine Klammer, in der immer x allein steht. Dass heißt würdest du die Klammer auflösen stünde da ein x^2 mit dem Faktor, vor der Klammer. In diesem Fall ist der -1 oder einfach nur -. Die Normalparabel hat den Faktor 1 und daher ist die umgekehrte Normalparabel -1.

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Was du suchst sind 2 Faktoren:

  1. Molare Menge an Kupfer: Ich sehe mir immer gerne die Einheiten an, dann weiß ich was zu tun ist. In diesem Fall willst du einen mol Wert. Darauf kommt man indem man g / (g/mol) rechnet. Also 3 g / 63,5 (g/mol). Dadurch kommst du auf die Teilchenzahl.
  2. Die Anzahl von Elektronen in Kupfer: Dafür siehst du in einem Periodensystem nach. Da hier höchstwahrscheinlich metallisches Kupfer gefragt ist, ist die Anzahl der Elektronen gleich der Anzahl der Protonen also gleich der Ordnungszahl = 29

Im letzten Schritt multiplizierst du die beiden Werte. Achte darauf dass dein Prüfer wahrscheinlich will dass du mol ausschreibst. Dass heißt du musst die Avogadrokonstante mol=6,022 * 10^23 dazurechnen.

Die Rechnung ist also 3/63,5 * 29 * 6,022 * 10^23 = 8,25*10^23

Bitte lies dir aber nochmal die Aufgabenstellung durch. Oft sind nicht nur die Elektronen sondern besondere Elektronen wie Valenzelektronen oder d-Elektronen gefragt.

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Hier findet am besten den Satz des Nullprodukt's Anwendung. Dieser besagt dass ein Produkt Null ergibt wenn einer der Faktoren (das sind die dinge die multipliziert werden, in diesem Fall die Inhalte der Klammern) Null ist. Bei einer Nullstellenrechnung ist genau das die Kernfrage. Du siehst dir also jede Klammer einzeln an und fragst dich, für welchen Wert von x, ergibt die Klammer Null. Ist das der Fall verschwinden auch die anderen Klammern. Bei der ersten Klammer bedeutet das:
x+3 =! 0 (=! bedeutet dass diese Gleichung stimmen muss) Diese Gleichung ist für einen Wert von -3 erfüllt. Dann steht nämlich in der Klammer 3 + (-3) und das hebt sich zur Null auf. Die erste Nullstelle ist also bei -3. Genauso machst du das auch für die anderen Gleichungen weiter. Die anderen Nullstellen sind dementsprechend bei x=5 und x=-7. Bei x=-7 musst du aber vielleicht auch noch angeben, dass es sich um eine doppelte Nullstelle handelt. Das erkennst du an dem Quadrat. Würdest du die Funktion also plotten (dass heißt in ein Periodensystem einzeichnen) ginge die Funktion bei x=7 nicht durch die x Achse hindurch sonder tangiert sie. Tangieren heißt ohne zu scheiden berühren.

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