Das ist eine Lernphase.
Da musste ich auch schon durch. Kenne das Gefühl.

Irgendwann wirst du merken, das keiner etwas besser macht wie du!
Sie machen es nur anders.

Leb dein Leben und mach deine Arbeit nach deinen Vorstellungen und deiner Kreativität.
Es gibt sicher Leute, die denken das gleiche über dich auf der anderen Seite.
(Warum machst du immer alles besser, als die Person?)

Bekommst du denn ab und zu auch Lob?

Wir sind Menschen und keine Maschinen!

...zur Antwort

Eine unbekannte, eine Gleichung!
Zwei Unbekannte, zwei Gleichungen!
Drei Unbekannte, drei Gleichungen!

Du hast zwei Unbekannte!

x =Alter von heute
y = Alter vor 40 Jahren

Nun musst du eben diese zwei Gleichungen aufstellen.

1. Gleichung: Was war vor 40 Jahren?
2. Gleichung: Welche Situation besteht jetzt?

Dann eine Gleichung nach x oder y auflösen und die Lösung in die andere Gleichung einsetzten.
Es folgt eine Gleichung mit einer Unbekannten, die leicht gelöst werden kann.
Wenn das erste Ergebnis feststeht, dieses in die eine Anfangsgleichung einsetzen und die zweite Unbekannte Zahl berechnen.

...zur Antwort

W=F * s (Skalarprodukt)

=>

W= F * s * cos (alpha)

mit

F: Kraft
s: Weg
W: Arbeit
alpha: Winkel zwischen Kraftvektor und Wegvektor

Ddmentsprechend verändert sich die Kraft je nach Winkel im Sinne einer Cosinuskurve.

...zur Antwort

Die Frage ist eher, wo willst du landen.

Willst du handwerklich, fachmännisch bleiben, dann rate ich dir zu Meister oder Techniker neben dem Job.

Willst du eher einen Job am PC (Entwicklung, Simulation, Messungen, wissenschaftliche Arbeiten verfassen, ... ) dann ist studieren das richtige.

Aufs Geld brauchste bei der Entscheidung erstmal nicht schauen. Wichtig ist, wo du landen möchtest, was du erreichen möchtest.

Deine aktuelle Frage beschäftigte mich (in meiner Position) auch schon vor ein paar Jahren.
Habe eine sehr gute Ausbildung zum Mechatroniker gemacht.
Nun, ich entschied mich für den Gang zur Uni.
Worüber ich zwar sehr oft, aber eben auch nicht immer glücklich mit bin, da mir einfach das Schaffen fehlt. Etwas zu machen, worauf man am Ende des Tages stolz sein kann.
Wissenschaftliche Projekte oder Studien können sich zeitlich sehr lang hinziehen um erste Erfolge zu sehen.

...zur Antwort

Warum kriegt Mann von so vielen Seiten suggeriert, nichts wert zu sein?

Hallo.

Das fängt alleine schon beim "Frauen und Kinder zuerst" an (zugegeben, heute vermutlich nicht mehr zeitgemäß).

Dann geht das ganze über den Feminismus, der als Gleichberechtigung verkleidet Männerhass praktiziert (Sprichwort Mansplaining). Dann dieses ständige "Du bist ein Mann, was weißt du schon vom Leben einer Frau?" (Aber schreiben als Frau selbst Artikel darüber, wieso männliche Promis so dazu neigen, fremd zu gehen).

Dann das ständige "Du bist sexistisch und sch##ße!", weil man erwähnt, dass auch Männer Probleme haben (Sorgerechtsstreits oft zu Gunsten der Mutter, 80% aller Suizide männlich). Oder das ständige "Hör auf zu heulen!" "Sei ein Mann!", statt vernünftiger Hilfe bei Problemen.

Dann die politische Diskriminierung (Frauenquoten in Managerberufen, komischerweise aber keine Männerquoten in Berufen, die weitgehend von Frauen praktiziert werden, und auch keine Frauenquote in anderen Berufen, die nicht so gut bezahlt sind, wie beispielsweise für Bauarbeiter, die überwiegend männlich sind).

Dann dieses ständige "Männer haben es so viel leichter" (bestes Beispiel und schon Gott weiß wie oft widerlegt: "Männer verdienen für gleiche Arbeit mehr Geld, als Frauen!").

Mal ganz zu schweigen von sexistischen Kommentaren ("Alle Männer sind Schweine!" "Männer denken nur mit dem Schwanz!") oder dem Messen mit zweierlei Maß (Beispiel: Ein Mann steht in der Nähe von Kindern und wird automatisch für Pädophil gehalten, während es bei Frau ganz normal ist).

Dann die Tatsache, dass Männer in Beziehungen zunehmend als Geldbeutel oder Spermabank gesehen werden, dass Männer sich um alles kümmern sollen und dass sie einen Großteil der Arbeit erledigen müssen, während die Mutter schön in ihrem Pyjama zuhause rum sitzen kann und mit dem eigenen Kleinkind spielen kann (und wird dann auch noch dafür gefeiert, dass sie "den schwierigsten Job überhaupt" habe - Muttersein). Und dann darf der Mann, sollte es zu einer ungewollten Schwangerschaft gekommen sein, noch nicht mal mitentscheiden, wie es weitergeht, und muss - zu allem Überfluss - dann auch noch Unterhalt für das Kind zahlen. Und an sämtlichen Problemen innerhalb einer Beziehung ist natürlich der Mann Schuld und er habe seine Partnerin ja nicht verdient, die immer alles richtig macht.

Kommt mir das eigentlich nur so vor, oder wird hier gegen den Mann systematisch diskriminiert? Woher kommt diese Männer verachtende Einstellung, die einem in so vielen Bereichen des Lebens begegnet?

Gruß

...zur Frage

Oh und wie ich deine Meinung teile.

Selbst ein Dozent von mir hatte das mal angesprochen.

"Jetzt wurde so viel für die Frauen gemacht, jetzt müssten mal wieder die Männer drankommen" Zitat vom Prof mit sehr viel Lebenserfahrung

...zur Antwort

Ein Kuchen backen dauert doch nicht die Welt

...zur Antwort

300 Kilo.
Dann schaut dir wirklich jeder hinterher.

Was für ne Frage.
Was willst du darauf lesen?

...zur Antwort

Fz=m*r*omega^2

Fz= Zentralkraft
m = Masse
r= Radius
Omega = Winkelgeschwindigkeit

Da wie schon erwähnt, Punkt A und Punkt B für uns irgendwo im nirgendwo ist, musst du die Formel darauf selbst anwenden.

Google doch mal Zentralkraft, Zentrifugalkraft und Zentripedalkraft.
Sollte dich weiterbringen.

...zur Antwort

Komm mit ihm zusammen und versuch ihn zu ändern.
Änderung ist nichts schlechtes.
Nur so verbessert man sich.

Mach Sport mit ihm, geh mit ihm Shoppen, mach Styleberatung bei den Haaren.
U.s.w.

Ich glaub es gibt so manche Jungs, die dir dafür dankbar wären.

Und schwupps, passt zum Charakter auch das nicht ganz so wichtige, aber auch nicht ignorierbare Aussehen.

...zur Antwort

Hitler ist doch wiedergeboren!

Vor ein paar Jahren! Gibt ein Buch und ein Film davon!
"Er ist wieder da!"

Also ist alles möglich.

Willst du aber ja nicht lesen, denn durch deine Depressionen bleibst du natürlich in deiner Welt.

Such dir bitte Hilfe inform eines Therapeuten!!!

...zur Antwort

Hab lange versucht erlich zu sein.

Aber gemerkt, das mich niemend versteht.

Drum: Wie gehts dir? - Ganz ok!

...zur Antwort

Verfasse gerade am Fraunhofer Institut meine Bachelorarbeit in Physik. Ungefähr 2/3 der Mitarbeiter sind Maschinenbauer. Und da ist künstliche Intelligenz gerade ein ganz großes Thema. Die wollen demnächst sogar an einem Wettbewerb teilnehmen.

...zur Antwort

So bin ich auch.
Ist eine Charaktereigenschaft.

Man konzentriert sich lieber 100% auf eine Person, als nur 20% an 100 Leuten weiterzugeben.
Ich habe da ein viel besseres Gefühl in der Situation.
Auch wenn man die Leute schon ewig kennt, sind Gespräche zu zweit viel viel einfacher.

Wie jemand schon schrieb, das ist Introvertiertheit.

...zur Antwort

Kommt insgesamt auf den Impuls an, wie stark die Trägheit definiert wird.

Impuls = Masse * Geschwindigkeit

Wenn du wie bei dem Beispiel mit der trägen Mauer

1. als Mensch mit einer Masse von ca. 80 kg gegenrennst (in normaler Geschwindigkeit von 10-12 km/h) wird der Impuls zu klein sein um die Trägheit der Mauer zu gefährden.
Du müsstest als Mensch deine Geschwindigkeit erhöhen, dies ist aber ohne technische Hilfsmittel nicht machbar.

2. mit einer Abrissbirne von n paar Tonnen (bei niedriger Geschwindigkeit) dagegenkrachst, ist die Trägheit der Mauer besiegt, die Mauer fällt ein.

Hat also alles mit Impuls und Kraftstoß zu tun, wie sich die Trägheit verhällt!

Und natürlich Actio und Reactio.
Und F=m*a, woraus der Impuls abgeleitet werden kann.
Newton eben :)

...zur Antwort

Ich studiere Physik, bin kurz vor dem Ende.

Mein Plan wird es sein, eine normale Forscherstelle einzunehmen.

Mein überschüssiges Geld werd ich langfristig in Aktien anlegen.
Geht schon mit 50€.

Ich lebe also meinen Traum als Physiker und lass mein Geld für mich selbst arbeiten.

Denk mal drüber nach! :)

...zur Antwort

Delta t ist immer der zeitunterschied.

Also dt = t(ende) - t(anfang)

...zur Antwort

Heißt es nicht in den 10 Geboten: Du sollst dir kein Götterbild machen!

Gott ist weder weiblich noch männlich.

Jesus war männlich. Er ist der Sohn Gottes. Gott ist Fleisch geworden um uns von der Sünde zu befreien.

Das Jesus männlich war liegt aber vor allen an den Übersetzungen der Bibel.
Und die ist bekanntlich öfters mal falsch übersetzt worden.
Früher waren Männer noch mehr Wert als Frauen.
Würde man Jesus weiblich machen, hätten viel weniger Menschen sich mit der Bibel befasst.

...zur Antwort