Welches ist der richtige Zeitpunk/Weg sich zu outen?

Hallo,

ich bin M und Ambisexuell und habe seit kurzem einen Freund. Ich liebe ihn sehr, er gibt mir momentan die Kraft die ich brauche da mein Hund von uns gegangen ist. So nun zu meiner Frage die mich schon länger beschäftigt: Welcher Zeitpunkt ist der richtige um sich bei seinen Eltern zu outen? Wenn ich keinen Freund hätte würde ich es auch nicht machen aber auf dauer würde es mich sehr belasten ihn vor meinen Eltern die ganze Zeit zu verleugnen er ist einfach mein ein und alles. Habt ihr für mich irgendwelche Tipps wie ich das am besten anstellen kann und auch welcher Zeitpunkt der richtige ist und die Art und Weise wie ich es mache. Ich habe schonmal dran gedacht ihn einfach meinen Eltern als mein Freund vorzustellen, sie quasi "ins kalte Wasser werfen" . Was haltet ihr von der Idee? Aber ich weiß nicht wie sie reagieren würden ich kann das absolut nicht einschätzen. Ich weiß nur dass mein Vater etwas gegen Homosexuelle hat, aber selbst bei ihm kann ich es absolut nicht einschätzen wie er reagieren wird da ich ja sein Sohn bin. Ich grübele schon die ganze Zeit weil ich iwie Angst habe abgelehnt zu werden deshalb wollte ich euch auch mal um Rat fragen oder eventuell ist ja auch jemand dabei dem es genauso erging. Mit dem outen will ich aber noch etwas warten bis sich die Situation bei uns wieder so gut es geht normalisiert hat. Dankeschön schonmal für alle hilfreichen Antworten:)

Liebe, Freundschaft, schwul, Freunde, ablehnung, Liebe und Beziehung, outen, Outing, LGBT, LGBTQ
6 Antworten
Wie könnte das bei ihr ankommen wenn ich das mache und gibt es noch andere Wege?

Hallo, ich fahre momentan ehrenamtlich zwei bis drei Dienste im Rettungswagen in unserem Kreisverband mit und helfe aus. So bei meinem letzten Dienst bin ich mit einer (für mich) neuen Kollegin gefahren. Ich fande sie im ersten Augenblick etwas merkwürdig aber mit der Zeit haben wir viel zusammen gelacht und so und mit der Zeit fand ich sie ziemlich süß und sie hat mich auch mehrmals angelächelt jedenfalls hatte ich den Eindruck. Sie wollte auch immer dass ich hinten bei ihr mitfahre wenns möglich war auf dem Weg zur Klinik wo wir auch viel geredet und gelacht haben. Nach Feierabend dachte ich mir aber dann erstmal nichts dabei. Aber seit dem Dienst, der schon ca 2 Wochen her ist denke ich ständig an sie und an ihr süßes lächeln. Sie geht mir nicht mehr aus dem Kopf. Ich hatte zwar erst eine Freundin und das ist ca 3 Monate erst her aber ich bekomme sie nicht aus dem Kopf ich glaube mich hats erwischt.

So aber mein Problem ist, dass ich nicht ihre Nummer hab um sie mal auf einen Kaffee oder so einzuladen. Ich kenne lediglich den Rettungsdienstleiter und einen Hauptamtlichen Kollegen dort sehr gut die ich auch regelmäßig sehe. Ich habe ihr ein "Brief" zu schreiben in dem ich schreibe dass ich mit ihr gerne mal einen Kaffee trinken würde und dass mir ihr süßes Lächeln nicht mehr aus dem Kopf geht. Da würde ich dann noch dazu schreiben dass sie, wenn sie Interesse hat mich gerne anschreiben kann. Dass würde ich dann meinem Kumpel geben der ihr dass dann gibt.

Ich würde sie ja persönlich Fragen aber ich habe dort nur selten Dienst. Den meisten Dienst mache ich in meiner Bereitschaft. Wie würdet ihr reagieren wenn ihr sowas bekommen würdet? Sie hat mich da aber auch das erste mal gesehen also wir kennen uns halt noch nicht so. Ich hab da total bammel davor was sie davon denkt. Ich bin M/18 und sie ist 19.

Wenn ihr noch andere Vorschläge habt dann nur raus damit ich bin offen für alles. Dankeschön:)

flirten, Liebe, Freundschaft, Frauen, Beziehung, ansprechen, Dienst, Liebe und Beziehung, peinlich, verliebt, korb-bekommen
4 Antworten
Was kann ich tun um diese Angst in den Griff zu bekommen?

Also um mal die Vorgeschichte etwas näher zu beschreiben: Ich habe vor ca 1,5 Monaten jemanden kennen gelernt als ich Sandienst hatte. Wir verstanden uns von Anfang an prima und jetzt ist er mittlerweile mein bester Freund geworden - ich würde ihn schon fast als meinen Seelenverwandten bezeichnen. Wir sind in fast allen dingen gleich, er hört die selbe Musik und hat die selben Hobbys und auch die selbe Leidenschaft für das BRK wie ich. Er ist, abgesehen von meiner Familie natürlich, der wichtigste Mensch in meinem Leben für mich. Wir unternehmen so oft es geht etwas miteinander. Aber er hat natürlich auch andere Freunde mit denen er auch etwas unternimmt genauso wie ich. Aber hier wären wir schon bei meinem Problem. Ich bin so eifersüchtig wenn er mit anderen etwas macht. Ich habe nämlich in meinem Leben nicht viele Freunde gehabt, nur einige gute. Aber so jemanden wie ihn nicht. Ich habe iwie total angst ihn zu verlieren. Deswegen auch die eifersucht. Ich weiß dass ich es ihm nicht verbieten kann mit anderen was zu machen das will ich auch gar nicht, aber ich weiß nicht was ich gegen diese Angst bzw Eifersucht tun kann. Mir war ein Mensch noch nie so wichtig wie er. Danach habe ich so lange gesucht und ich will ihn nie wieder aus meinem Leben haben. Er weiß das mit der Angst/Eifersucht natürlich nicht. Habt ihr Tipps wie ich das los werden kann, diese Eifersucht, weil das belastet mich total. Den letzten Menschen für den ich so empfunden habe ich leider schon umgekommen weil ihn jemand überfahren hat auf dem Zebrastreifen. Ich will ihn nicht verlieren auf welche art auch immer das kann ich kein zweites mal verkraften.

Freundschaft, Angst, traurig, Psychologie, bester Freund, Eifersucht, eifersuechtig, Liebe und Beziehung, Verlust, Verlustangst, Belastung
2 Antworten
Wie kann ich das mit diesem Hund am besten machen?

Also es geht um (m)einen Hund, Mason, 2 Jahre. Ich habe ihn im Ungarischen Tierheim gesehen und es war bei mir wie Liebe auf den ersten Blick und ich habe vor, ihm ein neues Zuhause zu geben dieser Hund ist einfach toll. Ich habe ihn auch schon verbindlich reserviert dort, da ich erst in ca 2 Monaten wieder nach Ungarn komme und ihn da erst mitnehmen kann. In dieser Zeit mache ich mir jetzt Gedanken wie ich das am besten machen soll mit der Anmeldung usw. Mason ist ein Mischling zwischen einem Labrador und einem Staffordshire. Und ein Stafford ist in Deutschland ein Kampfhund. Was muss ich beachten wenn ich den Hund nach Deutschland bringen will? Benötigt er einen Wesenstest? (Das Problem ist, dass ich weiß dass er ihn nicht bestehen wird da er nicht sehr gut mit anderen Hunden zurechtkommt und diese auch anbellt und wie ausgewechselt ist, aber ich möchte deswegen mit ihm noch in die Hundeschule. Aber zu Menschen ist er immer freundlich und weist in dieser Sicht ein gutes Wesen auf.) Wie läuft das ab?

Ich habe mich dort im Tierheim erkundigt und diese haben mir gesagt sie würden in die Papiere Mischling reinschreiben. Wird das bei der Anmeldung in Deutschland geprüft aus welchen Rassen der Hund sich zusammensetzt? Oder wird auf die Informationen im Pass vertraut? Weil wenn das so ist dass nur die Informationen im Pass zählen bzw gewertet werden muss ich keine Kampfhundsteuer bezahlen und das Anmeldeverfahren ist deutlich leichter für mich, da meine Eltern auch einen Hund aus diesem Tierheim haben und dieser kein Kampfhundmischling ist.

Ich hoffe jemand kann mir helfen ich bin momentan verzweifelt weil ich bedenken habe, den Hund nicht mit nach Deutschland nehmen zu können. Er ist mir sehr wichtig ich war dort jeden Tag im Tierheim und habe mich intensiv mit ihm beschäftigt ich hoffe Jemand kann mir helfen. Ich bin dankbar für Jede Antwort. LG, M

Tiere, Hund, Tierheim, Hundeerziehung, Hundeschule, Hundesteuer, kampfhund, Staffordshire, wesenstest
7 Antworten