Meist war garnichts an denen geheim, ausser dem Ort, an dem sie sich aufhalten konnten vom Feind unbeheligt. Und oft "trat man bei" ganz unverhofft. Geflohene Kriegsgefangene, abgeschossene Flieger usw. waren immer Bestandteil solcher Einheiten. Man musste eigentl. nur hingelangen zu denen. In der Wojetunion waren es meist bewaldete und sumpfige Gebiete, die Partisanen Unterschlupf boten, aber auch in den Katakomben von Odessa z.B. gab es Partisanen. Auf dem Balkan waren es die unwegsamen Berge. Also wer zu den Partisanen wollte, der musste in den teifsten Wat oder in die Berge. Und ja, Partisanen hatten Kontaktleute in besetzten Ortschaften. Die konnten auch Wegweiser spielen. So etwas funktioniert auch nicht ohne Hilfe und Zustimmung bei der einheimischen Bevölkerung.

In der Sowjetunion gab es einen Sonderfall, als die sowjetische Regierung die Parisanenbewegung als Waffe geplant hat. Da wurden dann Leute, meist Kommunisten mit der Aufgabe eine Partisaneneinheit zu gründen zurückgelassen auf besetzten Gebieten. Das war aber nur der Kern. Jede Partisaneneinheit war zusammengewürfelt aus verschiedensten Leuten. Im 2.WK gegen die Nazis meist Kommunisten, Sozialisten, einfache Bauern, die persönliche oder ideologische Gründe hatten, Kriegsgefangene usw.

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Partisanen ist ein wertneutraler Begriff wür paramilitärische Kämpfer, die nicht in einer "offiziellen" Armee kämpfen. Ausserdem ist dieGeschichte des 2.WK ausgeschlachtet und zig mal durch... aber nur um Grosseregnisse, die zentral wurden für den Mythos. Das Kämpfen der Paramilitärs im 2.WK ist kein geheimes Thema, aber wesentlich weniger unterrichtet und beleuchtet als die grossen Schlachten. Allein in Europa gab es unzählige Einheiten und Gruppierungen. Wenn du das Gebiet Ostpolen, Westukraine, Weissrussland nimmst so gab es dort polnische, sowjetische, ukrainische und sogar judische(als Einheit) Partisanen. Nicht alle davon unterstanden direkt einer klaren Führung von Regierungen und Ländern. Ukrainer und Polen z.B kämpften oft mehr gegeneinander als gegen die Deutschen. Ukrainische UPA-Nationalisten haben auch gerne Juden masakriert... oder Polen. Polen waren auch nicht zimperlich. Die judische Belski-Einheit(kannst du googeln Belski-Partisanen) kämpte meist auf eigen Faust ums Überleben.

Es gibt keine sauberen Kriege. Auch diese paramilitärischen Enheiten waren TEILWEISE an unschönen Sachen beteiligt. Man kann es nicht unter Partisanen zusammenfassen. Man muss jeden Einzellfall betrachten.

Partisanen, die gegen fremde Besatzung kämpften kann man verstehen. Sie hatten ein nachvollzehbares Motiv. Mehr ist es auch nicht. Helden gibt es in der Propaganda. Im Krieg gibt es Kämpfer, Sieger und Verlierer.

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Wird. Die syrische Armee ist gerade dabei einige der letzten Widerstandsnester auszuräuchern. Die USA? Deutschland? Sie helfen... dem IS.

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Das kommt davon, dass du als Mitteleuropäer an den Begriff rangehst. In der Wüste ist eine Oase kein Örtchen im übertragenen Sinne sondern ein ganz konkreter Ort in der Wüste an dem es ausnahmensweise Wasser gibt. Es muss nicht paradiesisch aussehen oder ein Teich sein. Wasser kann auch aus Brunnen gewonnen werden. Aber in der kahlen Wüste siht so ein Ort markant aus, weil es dort Grün gibt.

Und wenn man in der Wüste Krieg führte, besonders damals war die Verfügbarkeit von Wasser für Soldaten und Tiere ein kriegswichtiges Ziel. Truppen bewegten sich von Wasserquelle zur Wasserwuelle und wer die Oasen kontrollierte, kontrollierte auch das Gebiet, denn ohne Wasser kann keiner Krieg führen.

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Länder mögen sich nicht, Länder haben Interessen. Und die Währung eines anderen Landes zu fälschen ist nicht nur eine Straftat aus Sicht des jeweiligen Landes, sondern auch ein schwerdiegender Angriff. Kriege wurden wegen weniger angefangen. Die Menschen im Westen mögen so aggressiv und skrupellos sein, dass sie auf solche Ideen kommen, aber in zwischenstaatlichen Beziehungen gibt es auch Regeln. weder Russland, noch Iran noch China kommen auf die glorreiche Idee die Konfrntation auf so ein Niveau zu bringen. Dann kann man auch gleich losschiessen.

Zudem geht es auch ganz anders, wenn man denn will. Mann muss nicht sinnlos Paperschnipsel drucken.

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Weil viele Deutsche slawische Wurzeln haben, auch viele mit sehr deutschen Nachnamen.

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Wenn die russophobe deutsche Politik dafür sorgt, dass das deutsche Fernsehen bei dem Grossereignis in Deutschland bleibt und der Kapitän der siegreichen deutschen Mannschaft von 2014 mit denen zusammen auch müssen sich Deutsche bei sich selbst bedanken.

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Wenn 2 Türken heiraten und 200 feiern ist es etwas anderes als wenn Millionen in Deutschland als Fussballfans feiern(selbst wenn die Mehrheit der Deutschen sich nicht interessieren würde wären es immer noch Millionen landesweit). Das nennt man juristisch Abwägung der Güter. Wenn Millionen Grund zum Feiern haben kann man sie den Rest(bis zu einem gewissen Grad und für kurze Zeit) stören lassen. Das ist im Sinne der Gesellschaft. Wenn eine Privatparty die Ruhe stört sind sie nicht wichtig genug. Ist auch richtig so.

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Wenn sie genau zu der Zeit auf dem Gebiet lebten das vom Russischen Reich erobert wurde wäre es denkbar. Aber zu der Zeit war es ja auch nicht so, dass jeder einfache Bürger vereidigt wurde. Es haben in deren Namen die oberen Persönlichkeiten verschiedener Vereinigungen wie der Zünfte z.B. die Treue geschworen. Und in den Wirren der europäischen Politik der Zeit ging es ja auch oft hin und her für manche Gebiete. Man hay also diese Eide auch nich zu ernst genommen.

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Da siehst du wie die Märchenwelt der Propaganda arbeitet. Die Finnen werden dir natürlich er-ählen von einem Sieg sowie die üblichen westlichen "Historiker". Faktisch hat die SU gewonnen und wenn nicht alles sich geholt was man erhoffte, so doch vieles und somit die Hauptaufgabe erfüllt Leningrad eine grössere Pufferzone im Kriegsfall zu gewähren. Die Leningrader Blokade würde wohl anders ausfallen wenige Jahre später als Finnen als Naziverbündete vor der Stadt standen. Angesichts der Kräfteverhältnisse zweier Länder war der Sieg natürlich teuer erkauft. Das hat man sich in der SU vor dem Krieg anders vorgestellt.

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Ho Shi Minh hat Vietnam die Unabhängigkeit gegeben, einen blutigen Krieg gegen ausländische Besatzer(Frankreich und USA) gewonnen und dem Land Einheit und Frieden gegeben. Das sind Fakten. Aber die Wessis haben immer ein Problem mit Kolonien, die sich erheben, deswegen wirst hier viel Stuss aus dem westlichen Narrativ lesen.

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