Ich glaub, da bist du nicht alleine, die meisten trauen sich nur nicht, es anzusprechen.... Wie schon die anderen gesagt haben: wenn du ein Pferd unterm Hintern hast, dem du voll und ganz vertraust, mit dem du EINS bist, hast du auch keine Angst. Ansonsten ist ein wenig Vorsicht nicht ganz verkehrt, Pferde sehen manchmal Gespenster, die du nicht siehst, und machen dann Blödsinn.

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Springst du wirklich gerne, oder willst du dir oder irgendwem anderen was beweisen? Ich kann mir nicht vorstellen, dass du gerne springst, wenn du Angst hast. Ich hatte das auch, reite seit 30 Jahren, aber das Springen war mir immer unheimlich. Habe bei Vielseitigkeitskursen teilgenommen, bin alles mitgesprungen, ist auch nie was passiert, aber mir war nie wohl dabei. Dann hab ich mir überlegt, warum ich was mache, was mir Angst macht. Und ich bin zu dem Schluss gekommen, dass man auch ohne Springen ein guter Reiter sein kann (reite seit 16 Jahren Western, da gibt´s keine Sprünge;-) Denk mal nach, ob du zu dir selbst ehrlich bist. Warum willst du springen? WILLST du springen oder willst du nicht als feige gelten?

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Kleiner Agility-Parcours von minu23 ist eine super Idee. Was mir noch einfällt, wäre Treaten: Hund ablegen, Kind saust mit kleinen Leckerli über den Platz und verliert immer mal eines, bis zurück zum Ausgangsort, dann Hund losschicken, Leckerli suchen. Das könnte man sogar als kleinen Wettbewerb veranstalten: welches Kind versteckt am schnellsten 10 Leckerli, welcher Hund findet seine 10 Leckerli am schnellsten. Stoppuhr hat ja mittlerweile jedes Handy. Oder "Pin the Tail on the dog" (Abwandlung von "Pin the Tail on the donkey") Hund auf Karton groß aufmalen und aufhängen, Schwanz extra lassen. Kind bekommt Augen verbunden und muss den Schwanz richtig an den Papphund dranstecken. Ist urlustig, nicht nur für Kinder und leicht vorzubereiten. Oder kleine Rassenkunde und Hundekunde mit Quiz: einige Rassen, die auf dem Platz vorhanden sind, werden mit ihren besonderen Merkmalen vorgestellt, bzw. die besonderen Bezeichnungen für die Körperteile der Hundes werden an einem Hund erklärt (Rute, Fang...), dann gibt es einen kleinen Quiz, wo die Kinder Fragen dazu beantworten müssen und kleine Preise gewinnen können. Oder vielleicht habt ihr ein paar Ottosson- Spiele (wäre auch eine Aufgabe, so etwas selber zu basteln, ist aber etwas aufwändiger), dann können die Kinder die Spiele mit Leckerli befüllen und man kann wieder die Zeit stoppen, wie lange ein Team braucht, um Spiel zu befüllen, bzw. auszuräumen. Ganz einfaches Spiel für Hunde: leere PET- Flasche ohne Deckel, in der Mitte ein Loch durchbohren und einen Stab (Blumenstütze aus Bambus o.ä.), auf einer Seite rein, auf der anderen raus. Dann 10 Leckerli reingeben, müssen natürlich durch den Flaschenhals passen, 2 Kinder halten je 1 Ende des Stabes, und 1 Hund muss durch Drehen der Flasche die Leckerlis rausbekommen. Oder ein paar Freestyleübungen (gibt´s im Net oder in Büchern) einstudieren und dann eine kleine Zirkusvorführung machen. Z..b Kind steht auf allen Vieren, ein "Dompteur" befiehlt dem Hund mit Leckerli: "Hopp" und der Hund springt auf den Rücken des Kindes oder darüber hinweg. Sollte halt keine Neufundländer auf einem zarten Kind sein;-))) Hunde können das in 15 Min. lernen, auch wenn sie es noch nie gemacht haben. Habe alle diese Sachen ausprobiert, da ich 3 Therapiehunde habe und mit behinderten Kindern arbeite. Viel Spaß!

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Ein Hund trägt 60-65 % seines Körpergewichtes auf den Vorderläufen. Wieviel genau hängt von der Halslänge und Kopfgröße des Tieres ab. Der Hals und der Kopf sind ja Gewichte, die der Hund, genauso wie das Pferd am Vorderende dranmontiert hat und tragen und ausbalancieren muss. Je länger der Hals und der Kopf und je tiefer der Hals am Rumpf angesetzt ist, (längerer Hals- längerer Hebelarm), umso mehr Gewicht trägt Wuffi vorne. Das ist Physik und veterinärmedizinisch nachgewiesen (Versuche, wo Hunde über Platten mit Drucksensoren laufen)

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Zwei Hunde treffen sich im Park beim Spazierengehen. Sagt der eine Hund zum anderen:" Ich heisse Hasso vom Birkenhain, wie heißt denn du, hast du auch einen Namen mit einem "vom" drinnen?" Der andere Hund überlegt kurz, dann antwortet er: " Ja, ich heiße "Runter vom Sofa"...!" ;-))) Habe selber einen kleine Hund, der Stanley heißt, weil er als Welpe den gleichen ratlosen Gesichtsausdruck hatte wie Stan Laurel, wenn Olli mit ihm schimpft (Dick und Doof). Mit fällt noch ein Jabberwocky oder Beetlejuice (falls deiner lange Haare hat). Unser Nachbar hat einen Beagle, der "Mephisto" heißt.

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Hufrehe hat nichts mit dem Untergrund zu tun sondern mit der Ernährung. Aufpassen vor allem jetzt im Spätsommer mit weiden, denn das Gras enthält dann viel " Zucker" (Fruktane heisst der glaub ich) . Schau mal nach, wie der Zusammenhang zwischen Ernährung und Rehe ist und Frage nach, ob die Rehe vielleicht immer zu einer bestimmten Jahreszeit aufgetreten ist. Vielleicht kann man so bei dem armen Tier Reheschübe verhindern, wenn man auf diese Zusammenhänge achtet. Ist ja wahnsinnig schmerzhaft für das Pferd.

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Kommt ganz auf den Psychologen an... War in meinem Leben bei 4, die erste hat mir das Weinen verboten, hat sogar geschimpft, als ich zu lange im Klo blieb und mir das Gesicht mit kaltem Wasser abgewaschen habe... da bin ich dann auch nicht mehr hingegangen. Die anderen hatten sogar eine Box mit Kleenex im Gesprächsraum stehen, da war Weinen ok, haben zwar nicht unbedingt getröstet, aber es zugelassen und dann nachgefragt, warum ich geweint habe und wie es mir danach geht. Vielleicht kannst du deinen Psychologen fragen, bevor du beginnst, ob es ok ist, wenn du weinen musst. An seiner Reaktion kannst du erkennen, ob er Verständnis hat oder nicht. Ich glaube auch, bzw. habe die Erfahrung gemacht, dass man es nicht immer unterdrücken kann und das es im Verlauf der Therapie einfach sein muss, ob man will oder nicht. Wenns an Eingemachte geht bei dir, öffnet sich vielleicht auch bei dir was, von dem du jetzt noch gar nichts weißt. Das ist ja eigentlich der Sinn der Therapie. Wünsche dir auf alle Fälle alles Gute!

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Ridgeback

Ich würde mir einen Ridgeback nehmen, erstens werden die nicht kupiert, zweitens fallen sie nicht unter diese komischen Kampfhundebestimmungen, drittens sabbern sie nicht, weil die Lefzen nicht so runterhängen mit zunehmendem Alter, und viertens sind sie wunderschön, nicht so plump und schnaufen nicht beim Atmen.

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Ridgeback
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