Katzen sind halt Lebewesen mit individuellen Charakter. Manche Katzen kuscheln gerne, manche halt nicht, das kann man weder antrainieren noch erzwingen, also wer wuch immer dir sagt "Zwing das Tier" oder "dann heb es einfach hoch", bitte hör nicht auf diese Leute.

Wenn du das Tier gegen seinen Willen immer anfässt oder hochhebst, bewirkst du am Ende nämlich nur das Gegenteil. Dass das Tier sich erst recht nichtmehr anfassen lassen will oder Angst bekommt sobald du näher kommst oder die Hand nach ihm streckst.

Mein Babykaterchen hat auch die ersten Nächte an meiner Seite verbracht, wollte durchgängig kuscheln. Jetzt wo er etwas älter ist, will er lieber Action, statt kuscheln. Abends liegt er dann lieber bei dem großen.

So ist das halt bei Tieren, die sind wie wir Menschen halt alle anders. Kann sein dass deine Katze halt kein kuschler ist. Kann auch sein dass ihm das Kuscheln und streicheln einfach zu viel war. Dass kann man so leider nicht sagen.

Lass ihm erstmal Ruhe, wenn er kommt dann kannst du ihn streicheln. Wenn er wegzuckt, dann einfach lassen.

Spiel mit ihm, gib ihm vlt. ein paar Leckerchen, verbring einfach Zeit mit ihm ohne ihn zu etwas zu drängen.

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Am besten direkt zurück in die Klinik! Eventuell wäre es besser, wenn sie ihn dirt behalten.

Wenn man beim TA bisher nichts gefunden hat und die Symptome dann Zuhause wieder auftreten, könnte es sein dass er dort i.was gefressen hat, was die Symptome auslöst? Eventuell eine Pflanze die toxisch wirkt, oder etwas anderes was solch Symptome auslösen kann?

Hier kann leider keiner eine Ferndiagnose stellen, der Weg zum TA ist also unumgehbar! Denn nur der kann deinem Tier helfen

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Nein, dafür war sicher kein Geist verantwortlich

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Demente Nachbarin, Betreuung Katze: Wie soll ich mich verhalten?

Bei mir im Haus wohnt eine alte Frau (81), die vor über einem Jahr den Kater eines verstorbenen Mieters, der im Erdgeschoss gelebt hatte, übernommen hatte. Den Kater kenne ich schon von klein an, und er ist mit meinem Kater dick befreundet.
Ich lebe im Erdgeschoss, unsere Kater sind beide Freigänger. Nur die Dame lebt im 1. Stock mit Balkon, der Kater wird über die Eingangstür am Tag rausgelassen, kommt dann immer zu mir, schläft auch oft bei mir am Tag, bettelt mal um Futter, abends trage ich ihn dann mal hoch zu ihr in die Wohnung, weil er nachts drinnen bleiben muss. Auch andere Mieter, die der Kater gut kennt, bringen ihn abends mal hoch in die Wohnung zu seinem Frauchen.
Da sich der verstorbene Vorbesitzer nicht um die Gesundheit des Katers gekümmert hat (keine Impfung, keine Entwurmung) und die neue Besitzerin am Rollator geht und nicht mobil ist, schaue ich da ein bisschen mehr drauf, war mit dem Kater beim Tieratzt, kaufe Entwurmungsmittel für beide Katzen, entwurme beide (sie gibt mir das Geld für ihren Kater), auch um den Zeckenschutz kümmere ich mich jetzt im Sommer.
Ich bin 52, selbst gehbehindert, sehgemindert, bin psychisch schwer krank, aber Tiere liegen mir am Herzen.
Der Sohn der Dame hat ein SpotOn beim Zoohandel gekauft, 3 Tuben für 3 Monate und es ihr ausgehändigt. Die Frau wird von Tag zu Tag vergesslicher, dementer, und wollte ihrem Kater am liebsten jede Woche ein SpotOn aufs Nackenfell geben, so dass ich mir Sorgen gemacht habe, ihren Sohn kontaktiert und ihr die Tuben weggenommen habe, da sie sonst ihren Kater vergiften würde.
Ich verabreiche jetzt dem Kater das SpotOn und trage es bei mir im Kalender ein, weil sie das mit dem Eintragen im Kalender auch nicht hinbekommen hat. Es wird immer schlimmer mit ihr.
Letzten Freitag habe ich ihr wieder für 3 Monate ein SpotOn für Zecken gekauft, ihr den Kassenzettel gezeigt und die Packung. Sie hat mir das Geld gegeben. Am Sonntag, 07.06., habe ich dem Kater das Mittel verabreicht und auf meinem Kalender in der Küche vermerkt.
Die 2 Tuben SpotOn verbleiben in meiner Wohnung.
Vorhin ruft mich die Dame auf dem Handy an und fragt, wann ich Moritz jetzt das Zeckenmittel verabreichen würde. Ich erklärte ihr, dass ich es ihm am Sonntag gegeben habe und es auf meinem Kalender eingetragen habe. Sie sagte, ich würde mir irren, denn er riecht (heute!) nicht nach diesem Zeckenmittel auf dem Nacken, und das kann nicht sein, dass er es am Sonntag bekommen hat. Ich solle es ihm heute unbedingt noch geben.
Im Klartext: Sie denkt wohl, ich hab das Mittel gekauft, sie hat es bezahlt, aber ich gebe es Moritz nicht und lasse sie im Glauben, dass ich es ihm gegeben habe.

Wir hatten in einer anderen Sache einen ähnlichen Konflikt, wo sie meint, ich sei für sie verantwortlich, weil sie so Durcheinander ist, dass sie es alleine nicht mehr überreißt (Fußpflegefrau ist 1x im Monat im Haus zur Fußpflege, Terminzettel hängt aus, man muss sich eintragen und dann zu diesem Termin im Gemeinschaftsbad im Keller erscheinen, aber sie checkt das mit dem Datum nicht, sie geht dann an irgendeinem Tag dort hin, wo keiner ist, und dann gibt sie mir die Schuld).

Mir geht es aktuell psychisch sehr sehr schlecht, ich bin nicht für sie und eigentlich auch nicht für ihren Kater verantwortlich, und ihre Demenz oder Alzheimer kostet mich noch mehr Kraft. Ich weiß gerade nicht mehr, wie ich damit umgehen soll.

Bei unserem Haus heißt es "Betreutes Wohnen", allerdings gibt es kein Personal, es ist nie jemand da. Ich kann mich da an niemanden wenden. Wir sind alle auf uns alleine gestellt.

Wir haben auch alle einen Hausnotruf in der Wohnung. Sie hat ihren kürzlich in den Keller runtergebracht, da er sie "nervt". Sie versteht nichts mehr. Wenn was ist, ruft sie ihren Sohn an oder mich.

Was soll ich machen? Ich möchte dem Kater nicht schaden, aber ich brauche auch meine Ruhe für mich.

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Wenn ich es richtig aus deinem Text verstehen, machst du das alles doch von dir aus und wurdest garnicht darum gebeten? Dann verstehe ich nicht ganz, weshalb du dich beschwerst.

Es ist nicht deine Aufgabe dich um die Frau oder die Katze zu kümmern, aber du selbst hast es doch zu deiner Aufgabe gemacht?

Wenn es dich so stört, dann sag es der Frau und hör auf dich dort einzumischen. Rede mit ihr und ihrem Sohn, dass die sich selber kümmern müssen.

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Nein, noch nie ausprobiert.

Ich stelle mir das aber öhnlich vor wie "Kakurenbo".

Es spielt mit der Psyche und durch die Erwartungen, Ängste etc. wird jedes kleinste Geräusch, jede Bewegung anders wshrgenommen so dass man am Ende wirklich glaubt dass dort "Etwas" ist was nach einem sucht. Unser Verstand formt halt die eigene Realität.

Gefährlich wird es nur wenn man sich da zu sehr reinsteigert. Wer aber nicht an so etwas glaubt, der wird merken dass einfach nichts passiert 🤷‍♀️

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Ja, ich bin Allergiker und bis auf Sphynx kenne ich keine Rasse die ich vertrage. Mein Don-Sphynx besitzt sogar etwas Fell und meine Dame hatte volles Fell. Auch aus meiner Familie hat keiner auf meine zwei reagiert.

Jetzt habe ich zu meinem Kater auch einen jungen Devon Rex, den ich bisher ebenfalls gut vertrage. Auch beim Kontakt der anderen Devon Rex bei der Züchterin, zeigten sich bei mir keine Symptome.

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Allergie ist jedoch leider nicht immer Allergie...es kann durchaus vorkommen das man auf ein Individuum nicht reagiert, obwohl man alle anderen Katzen dieser Rasse nicht verträgt. Ebenso kann es aber auch vorkommen, dass man nur auf vereinzelte Katzen reagiert.

Für Allergiker ist das also immer ein Russisch-Roulette 😅

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Hey,

Das ist eine sehr schwere Situation und eine ebenso schwere Entscheidung.

Wie lange ist deine Katze dennnschon weg?

Hast du eine Zweitkatze die auf sie wartet?

Hättest du, wenn deine Katze zurück kommt, denn die Möglichkeit eine weitere zu halten? (falls du dich entschiedest jetzt eine zu holen).

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Ich würde dir jedenfalls raten, dir die Sache in Ruhe durch den Kopf gehen zu lassen und nicht überstürzt zu entscheiden.

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Einer Bekannten war die Katze auch weggelaufen, die haben sich kurz darauf eine neue geholt, damit die Katze die noch bei ihnen war nicht alleine ist.

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Mir selbst ist zwar keine Katze weggelaufen, aber nach dem Tod meiner Dame, hatte ich auch nach kurzer Zeit wieder ne Zweitkatze geholt und es leider psychisch bereut.

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Dir kann hier also leider keiner sagennwas für dich richtig ist, und wie du den Verlust und die Anwesenheit einer neuen Katzen verträgst.

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Ich finde beides toll und habe auch beides!

An Hunden mag ich dass man viel mit ihnen machen kann, man kann sie auch zu vielen Aktivitäten mitnehmen. Man hat einen Begleiter und einen Grund raus zu gehen, auch wenn das Wetter mal nicht so toll ist.

Katzen sind ebenso toll! Sie sind unabhängig, geben einem aber ebenso viel Liebe. Meine Dame war immer für mich da, sie war ein Anker für mich und wenn es mir mal schlecht ging, war sie an meiner Seite. Sie ist leider nicht mehr...aber mein Kater ist mir ebenso wichtig. Er ist sehr anhänglich, kommt direkt an sobald ich nach Hause komme und will dann auf den Arm oder auf meiner Schulter. Er ist ein Kuschelbaby, und ein Clown.

Tiere sind ja wie Menschen alle ihre eigenen Persönlichkeiten, da kann man schlecht sagen Hund oder Katze...

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Das ist ein schwiriges Thema, da manche Tierheime einem die adoption auch echt schwer machen, soweit ich es von Bekannten und Verwandten gehört habe. Ich kann da leider nicht aus eigener Erfahrung reden..aber was ich von Bekannten / Verwandten weiß ist z.B.:

Meine Tante, die alleine in einer drei Zimmer Wohnung lebt, durfte keinen Hund adoptieren, da die Wohnung laut Tierheim zu klein war.

Eine Bekannte durfte keine Katzen (Geschwister Päärchen) adoptieren, da sie arbeitet und das Tierheim, laut ihrer Aussage, keine Katzen abgibt, wenn nicht gewährleistet ist, dass 24/7 jemand Zuhause ist. So wie sie mir sagte waren das komplett gesunde Katzen. Es kann also nicht wegen Medikation etc. sein.

Ein anderer Bekannter durfte keinen Hund adoptieren, da er und seine Frau in Zukunft ein Kind haben wollten, und das Tierheim nicht das Risiko eingehen wollte, dass der Hund dann wegen des Kindes wieder abgegeben wird.

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Wie gesagt sind das nicht meine eigenen Erfahrungen und ich weiß auch nicht wie viel Wahrheit an den Stories ist 🤷‍♀️

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Ich selber bin leider wegen Allergie rassetechnisch stark eingeschränkt. Meine erste Katze (Don-Sphynx) kam von einer privaten Züchterin, die extra mit dem Tier zu mir nach Hause kam, damit ich einen Erst-Kontakt auf 'neutralem' Boden habe. Mein Kater kam dann von Privat dazu, selbe Rasse. Hätte ich ihn den Tag nicht abgeholt, währe er im Tierheim gelandet. Beide Katzen waren bereits etwas älter, als sie bei mir einzogen.

Bei meiner Hündin war es das selbe Thema. Aufgrund Allergie habe ich da keine große Rassewahl. Ich kenne es aber vom Kontakt zu Hunden von Bekannten, und unserer Familienhündin, dass wir bei Mischlingen seltener reagieren. Also habe ich da ebenfalls gezielt nach passenden Rassen gesucht und eine private Züchterin gefunden, bei der ich mir den Hund im Garten (bestmöglicher neutraler Boden) anschauen konnte.

Im Tierheim war es für mich einfach dass Problem, dass dort zu viele verschiedene Tiere sind! Ich war dort zwar das letzte mal in der Grundschule (ein Klassenausflug + Spenden) und da war ich danach gesundheitlich so durch, dass ich nicht wieder hin wollte.

Natürlich sind die Tierheime heute sicher anders als früher, aber wenn man eben eine bestimmte Rasse sucht, und nicht noch den "Einfluss" anderer Tiere möchte...ist ein spezialisierter Züchter in dem Fall, meines Erachtens nach, die bessere Wahl

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