An erster Stelle steht bei einem Metalhead die Musik. Die Kleidung ist ziemlich egal, solange du die Musik gerne hörst.
Also, um Metalhead zu werden, würd ich an deiner Stelle erstmal schauen, was dir so gefällt.

Ich geb dir hier einfach mal ein paar halbwegs einsteigerfreundliche Empfehlungen aus verschiedenen Ecken des Metals:

https://www.youtube.com/watch?v=IOmMZBZGBps

https://www.youtube.com/watch?v=xnKhsTXoKCI

https://www.youtube.com/watch?v=FJajMiChs-Y

https://www.youtube.com/watch?v=fu2bgwcv43o

https://www.youtube.com/watch?v=jYwpqQlN1Dw

https://www.youtube.com/watch?v=iVvXB-Vwnco

https://www.youtube.com/watch?v=75zmIj_4LFQ

https://www.youtube.com/watch?v=6QtjdDiMLVg

Was das Outift anbelangt, kannst du dann ja auch ein bisschen schauen, was die anderen so tragen.

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Die Knöpfe auf der Box:

Volume: Lautstärke regeln
Treble: Für die hohen Töne
Bass: Für die tiefen Töne
Reverb: Das ist eigentlich so eine Art Hall/Echo
Middle: Für die mittleren Töne

An der Gitarre:

Volume: Lautstärke regeln
Tone1 & Tone2: Die sind jeweils für verschiedene Tonabnehmer da, wahrscheinlich Neck Pickup und Middle Pickup
Hebel: Der ist für die Auswahl, welche Tonabnehmer verwendet werden, je nach dem in welcher der 3 Positionen der sich befindet, werden andere Tonabnehmer verwendet

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Ich selbst habe eine nihilistische Weltanschauung und ich finde absolut gar nichts verwerflich daran. Im Gegenteil, für mich ist das eine absolut positive Sache. Begreift man erstmal, dass von Grund auf nichts einen Sinn in sich hat, stehen einem als Individuum so viel mehr Möglichkeiten offen. Ich bin dadurch viel glücklicher und zufriedener geworden, als ich zuvor war. (optimistischer Nihilismus)

In der Musik finde ich, dass es auch ein sehr gutes lyrisches Thema ist. Vor allem im Metal kann man gut eine interessante Stimmung damit und dazu schaffen.

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Ich hab eigentlich nicht wirklich so etwas wie nen Lehrplan. Ich hab vor knapp 3 Monaten angefangen zu spielen. Ich hab mir seit Anfang an eigentlich nur Tabs für Songs, die mir gut gefallen rausgesucht und dann hab ich versucht zuerst die leichtesten Parts zu lernen. War natürlich anfangs noch recht schwer, da ich noch nie zuvor Gitarre gespielt hab. Aber auf diese Weise hab ich mir aber dann nach und nach die Techniken, die ich benötige, beigebracht. Mittlerweile lerne ich Songs schon viel schneller, obwohl ich mir bei schwierigen Stellen doch noch schwer tu (hauptsächlich hohe Geschwindigkeit /sehr schneller Saiten- & Ton- wechsel / unschaffbare Fingerverenkungen).

Eine Sache, die ich auch gerne mache, ist einfach mal etwas eigenes zu komponieren. Wenn ich viel Zeit hab, teilweise sogar ganze Songs, ansonsten einfach nur einzelne Riffs, Solos, Melodien, Intros, Outros, usw.

MfG, AR

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Naja, ich hab die Band vor etwa einem Jahr durch die Hintergrundgeschichte des Albums gefunden, das ist da aber das so ziemlich einzig interessante...

Ich habs generell nicht wirklich mit purem Noise, da muss schon irgendwas anderes mit dabei sein, dass es mir gefällt. Zum Beispiel gibt es gute Grindcore Bands mit Noise-Elementen in ihren Songs.

Ich würde schon sagen, dass es teilweise noch Musik ist, aber es ist halt schon ziemlich hart an der Grenze. Kein Wunder, wenn das Genre Noise heißt, also "Geräusche".

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