Ich würde sagen, dass das eine Redoxreaktion ist. Wäre es eine Säure-Base Reaktion, würden Protonen ausgetauscht, nicht Elektronen wie hier. Außerdem taucht bei einer Säure-Base Reaktion die zur Säure konjugierte Base auf. Was bei der Schwefelsäure HSO4^- ist. H2SO4 + H2O -> H3O^+ + HSO4^-

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Moderne Aspekte des Kaiserreichs waren beispielsweise Bismarcks Sozialgesetzgebung (Arbeitslosen- und Rentenversicherung) oder die Verstaatlichung der "Ehehoheit", sprich das nur der Staat rechtskräftige Ehen schließen darf.

Traditionell wäre doch zum Beispiel dann der Personenkult um den Kaiser, das Regierungssystem selbst, etc.

Das sind natürlich nur einige wenige Aspekte, aber die von dir angesprochene Industrialiesierung ist auch so ein Punkt. Wirtschaftlich war das Kaiserreich kurz vor dem ersten Weltkrieg eine bedeutende Macht, durch die sich zum Beispiel england bedroht fühlte. Nicht zuletzt wegen dem Ausbau der deutschen Marine unter KAiser Wilhelm II.

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Im Wesentlichen wurde meines Wissens nach zwischen der "arischen Herrenrasse", den "slawischen Rassen" und der "jüdischen Rasse" unterschieden.

Die Rolle der "Arier" in dieser Ideologie ist glaube ich nicht notwendig zu erklären.

Die slawischen Völker wurden als eine Art "Sklavenrasse behandelt, die eben zum Arbeiten und Ausbeuten taugt, zu höherer Geistestätigkeit aber nicht fähig waren, also den "Ariern" in diesem ganz wesentlichen Punkt des Mensch-Seins nachgestellt und somit eine "minderwertige" Rasse. Slawische Völker wurden besonders im Osten gesehen.

Juden waren als dritte Rasse ganz unten angesiedelt. Ihnen wurde das von vielen herbeigeredete "Weltjudentum" zur Last gelegt. Man gab ihnen die Verantwortung für den verlorenen ersten Weltkrieg, insbesondere in der von den Nationalsozialisten "modifizierten" Dolchstoßlegende, nach der der Krieg allein durch innere Verräter und nicht durch militärisches Versagen verloren wurde.

Ihnen prach man sogar ab, als gute Arbeitskräfte zu dienen, man begriff sie vielmehr als das Volk und die Gesellschaft zersetzende Kraft, die zum Schutz von "Volk und Staat" vernichtet werden müsse.

Wichtig ist vielleicht auch, dass Arier nicht zwangläufig Deutsche sein mussten. Heinrich Himmler beispielsweise suchte im Himalaya, in Tibet um genau zu sein, nach den Ursprüngen der Arier.

Tatsächlich nannte sich ein (evtl indogermanischer) Stamm so, dessen Existenz ist belegt, seine Rolle und Herkunft wurde aber durch Rasseideologen des 19. und 20. Jahrhunderts verfälscht und umgedeutet.

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Zustimmende Baulast für Anbau als Grenzbebauung, wenn Nachbar schon Terrassenüberdachung gebaut hat?

Hallo,

ein Bekannter möchte eine kleine Doppelhaushälfte erwerben (Rheinland/NRW), allerdings würde er gerne einen eingeschossigen Anbau zur Erweiterung des Wohnraumes anbauen. Nun war er beim Bauamt um zu erfragen inwiefern dieses möglich wäre. Grundsätzlich sollte es keine Problem darstellen, allerdings gibt es einen Bebauungsplan, welcher die Tiefe ab der Baugrenze reglementiert. der Anbau könnte demnach max zwischen 3,5 und 4 m (müsste halt noch genau gemessen werden ) in den Garten reichen. Desweiterne wurde ihm gesagt, dass der Nachbar bei der geplanten Grenzbebauung eine entsprechende Baulast für sein Grundstück eintragen lassen müsste, dass auch er für den Fall eines anbauens ebenfalls eine Grenzbebauung durchfühfren würde ( wozu das auch immer sinnig sein mag) Nun ist es so, dass der Nachbar schon eine Terrassenüberdachung von in jedem Fall mehr als vier Meter direkt an dei Grundstücksgrenze gebaut hat.

Daher folgende Fragen

1) Müsste er dafür nicht auch eine entsprechende Zustimmung haben ?

2) Wenn ja, wo müsste diese zu finden sein und wäre dann nicht die für den Anbau meine Bekannten obsolet, da er ja genau das was dann gefordert wäre ( Grenzbebauung) tun will

3) Kann der eine einen ANbau der ander eine Terrassenüberdachung bauen ?

4) Wie kann man das in Erfahrung bringen, ohne "schlafende Hunde" zu wecken, denn sollte der Nachbar eine Genehmigung brauchen, hat sie aber nicht eingeholt, möchte man ja nicht schon im Vorfeld das Nachbarschaftsverhältnis "vergiften, weil man beim Bauamt die falschen Fragen gestellt hat und die dann beim Nachbarn schauen kommen.

Natürlich würde man bevor man anträge stellt und so, mit dem Nachbarn reden, aber es ist doch immer gut zu wissen, was für Argumente für einen zu nutzen sind.

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Also wenn ich das richtig verstanden habe, würde ich sagen, dass der Nachbar bereits für seine überdachte Terrasse eine Baulast eintragen musste. Und diese beim Vorbesitzer der Doppelhaushälfte. Die müsste dann bei besagtem Nachbarn zu finden sein. Meines Wissens nach sind zwei Baukasten nicht zulässig, eine Baulast genehmigt ja schließlich das Bauen im eigentlich verbotenen Grenzbereich. Indem eine Baulast unterzeichnet wird,  bestätigt der Unterzeichner, keine Bauprojekte in diesem Grenzbereich durchführen zu wollen. Das würde bedeuten, dass dein Bekannter den Anbau nicht bauen dürfte, wegen schon vorhandener Baulast.

Ich hoffe, dass ich da jetzt nicht durcheinander gewürfelt habe....

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In deiner beschriebenen Situation würde ich rechts vorbeifahren. Du kannst ja nichts dafür, dass er so langsam fährt. Man soll ja auch auf die rechte Spur wechseln wenn man niemanden überholt. Wenn er das nicht tut würde ich auch rechts vorbeifahren, weil ich es nicht mag andere zu drängeln, evtl. sogar mit Lichthupe. Also ich denke, dass das in Ordnung ist.

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