Windows 10 Update 1803 kein Sound mehr, mysteriöses neues Laufwerk und vertauschte Farbprofile?

bin nicht sonderlich versiert. Nach dem automatischen Update auf 1803 habe ich keinen Sound mehr. Wenn etwas läuft, sehe ich unter Einstellungen/Audio/Weitere Soundeinstellungen ändern/Wiedergabe, dass der richtige Ausgang gewählt ist, und dort Signal rauskommt. Der Lautsprecherausgang ist auch aktiviert. Aber auf meinen Boxen kommt kein Signal an, außer wenn ich sie aufdrehe fiepen und induzierte Ströme von anderen Aktivitäten/Bauteilen am PC. Das Mainboard mir Onboardsound ist ein ASUS Maximus VIII Ranger, also kein billiges und kein altes Board. Den Treiber (Asus/Realtek)habe ich auf den neuesten Stand (2017) gebracht. Was kann ich noch tun? Mainboardbios, kann das eine Bedeutung haben, vor einem Update habe ich bisher zurückgescgreckt, wüsste nicht, was sonst zu tun. Aber daran sollte es doch nicht liegen? Über meinen Monitor (Display Port) höre ich Sound. 

Danke

Nebenbei: Das Update hat meine Farbprofile für die mehreren Monitore durcheinandergewürfelt/vertauscht. Ich will doch nur in Ruhe am PC arbeiten und er war so gut und sauber eingerichtet.

Und mir wird ein neues Laufwerk angezeigt im Arbeitsplatz. Mit 45MB frei von 449 MB. Wenn ich reingehe ist da nichts. Was ist das denn?? Jetzt nervt die ganze Zeit die Benachrichtigung, dass das Laufwerk fast voll ist. Ich will dieses Laufwerk aber gar nicht haben, vorher war es nicht da.

Updates finde ich ja gut, aber so eine Reihe lächerlicher nervigster Fehler, fast als würde MS einen absichtlich ärgern wollen.

Computer, Technik, Update, Technologie, Windows 10, Spiele und Gaming
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Rohrschalldämpfer ohne perforierte Innenwände selber bauen?

Hallo,

ich möchte eine Windmaschiene (großer Ventilator/45cmD.) eine 1,7x0,8x0,8 Meter große Schalldämmbox bauen. Zweck ist es einen Arbeitsplatz, an dem mit Lösungsmitteln gearbeitet wird unter starken Frischluftwind zu setzen/Überdruck im Arbeitsraum zu schaffen. Der Ventilator ist ziemlich laut und ich möchte seinen Schall dämmen. Das ist mir so wichtig, dass ich eine im Verhältnis zum Ventilator sehr große Box bauen möchte. Die Box wird Außenwände von 12mm OSB Platten erhalten und Innenwände aus Sperrholz. In der Kammer in der der Ventilator entkoppelt aufgehängt wird ist der Innenraum weiter, Ein- und Auslässe bilden hinten und vorne 45 cm enge, ca 50cm lange Tunnel, so bleibt dem Lärm weniger Querschnitt, um die Maschienenkammer zu verlassen. Zwischen Innen- und Außenwänden wird Steinwolle gepackt. Der Luftstrom wird durch Stofftunnel (Kinderkrabbeltunnel), die direkt an der Windmaschine angesetzt werden nach außen kanalisiert, um Turbulenzen zu vermeiden. Die Innenwände, Unterkonstruktion und Außenwände werden durch 2mm Kork jeweils voneinander Körperschallentkoppelt. Die Innekammer ist auf allen Seiten jeweils 12cm breiter, als der Durchmesser der Ventilatorschaufeln, ich hoffe das genügt, um keine seitlichen Turbulenzen/lauten Resonanzen an den Seitenwänden zu bekommen.

Jetzt endlich meine Frage:

Bei Rohr-/Telefonieschalldämpfern, die ja eine ähnliche Funktion erfüllen, wird das Innenrohr immer perforiert, darunter befindet sich eine meist kunstharzgebundene Mineralwolle. Ich möchte aber die Innenwände nicht perforieren, um keinen Luftkontakt zur Mineralwolle herzustellen und um die Schalldämmbox besser reinigen zu können, kein Ungeziefer o.Ä. in die Mineralwolle zu bekommen.

Stellt die Perforation der Innenwand bei einem Telefonieschaldämpfer eine sehr essentielle Dämmfunktion dar? Wenn die Perforation bspw. nur 20% zur Schalldämmung beitrüge würde ich auf diesen Gewinn an Dämmung verzichten, um die Innenwand nicht perforieren zu müssen. Bildet die Doppelwandige Konstruktion mit Dämmaterial dazwischen schon einen hohen Dämmwert oder wird die Dämmung erst durch Perforation d. Innenwand richtig effektiv?

Kennt jemand ein Forum o.Ä. wo man als Laie etwas Rat von Semiprofessionellen/Fachleuten erhalten könnte? Könnte auch meine CAD Dateien zeigen.

Schalldämmung
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wächst ein Bettwanzenbefall grundsätzlich exponentiell?

Hallo,

was meint ihr, habe seit mehreren Jahren, mal abnehmend, evtl wieder etwas zunehmend immer mal wieder Stiche, die mal jucken/mal brennen/spannen, quaddelbildung. Oft treten 2-3 Stiche in der Nähe voneinander auf. Wenn ich mir Bilder anschaue, finde ich sie Bettwanzenbissen ähnlich. Die Stellen bemerke ich oft erst später bzw. wenn ich eine juckende Quaddel gefunden habe, fängt daneben erst einen Tag später eine weitere kleinere Quaddel an sichtbar zu werden und zu jucken. Meist am Rücken oder Po, schlafe meist unbekleidet unter der Decke.

Eine Kollegin von mir, die mit mir in einem Raum gearbeitet hat, wo auch immer viel Zeug von Zuhause hingeschleppt wurde ahtte damals einen massiven Bettwanzenbefall. Seitdem habe ich Angst davor.

Manchmal waren es auch Grasmilben, die mir vor Wanzen angst gemacht haben oder Haarwurzelentzündungen, aber manche Bisse finde ich doch sehr charakteristisch. Sie treten auch auf, wenn ich lange nicht draußen gewesen bin.

Ich habe früher eine Wanzenfalle aufgestellt und jetzt Klebestreifen an den Bettfüßen. Aber ich habe immer nur Ohrenkneifer, Speckkäfer und heute auch eine Staubmilbe gefangen, bei der ich lange dachte, es wäre eine Wanze (sehen sehr ähnlich aus, wie junge Wanzen), zumal er unter meinem Bettezug war. Aber ich bin mir nach ewigem Bildervergleichen und umgekehrtes vergrößertes schauen durch ein Fernglas (Lupeneffekt) relativ sicher, dass es eine Staubmilbe war.

Ich habe immer wieder mal mein Bett untersucht und nichts Sicheres gefunden. Ich wechsele mein Bett eher selten, aber aus Angst habe ich es dann schon relativ gründlich mehrfach bezogen, gedreht, 60-90 Grad gewaschen, Gestell/Lattenrost gesaugt, wobei ich natürlich nicht überall rankomme, zumal es ein altees Holzbettgestell ist.

Müsste ein Wanzenbefall sich nicht über die Jahre inzwischen exponentiell ausgebreitet haben, sodass ich ihn nicht mehr übersehen könnte, oder kann es auch vorkommen, dass man die Tiere über lange Zeit so in Schach hält, dass der Befall nicht explodiert aber lange vor sich hin existiert? Breiten sich Wanzen quasi gesetzmäßig immer exponentiell aus und können - wenn sie Nahrung bekommen könnten - gar nicht im Befall stagnieren, ohne wegzugehen? Das wäre ja ein Indiz, dass ich bei 3 Jahren sporadisch immer wieder mal Bissen etwas anderes habe.

Was meint ihr, was würdet ihr tun? Danke!

Bett, Bettwanzen, Schädlinge, Ungeziefer, Stich, Bisse
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