Uff, das ist eigentlich ziemlich viel. Mit Zellatmung kenne ich mich nicht mehr so aus aber ich mach einfach mal.

Bei der klassischen Dunkelatmung, also der normalen Zellatmung (es gibt noch Lichtatmung/Photorespiration welche parallel zur Photosynthese stattfindet, wenn dir das kein Begriff ist lass ich es einfach weg), dort wird O2 aus der Luft genommen und CO2 abgegeben. Was dabei innerzellulär passiert, kP. Es entsteht auf jeden Fall ATP.

Die Ausgangsstoffe der Photosynthese sind das aufgenommene CO2 sowie Ribulose-1,5-Biphosphat (das RuBisCO macht es daran, ich weiß nicht wie weit ihr seid und ob du das kennst).

Bedingung für das Stattfinden der Photosynthese ist natürlich das Vorhandensein von Licht, welches durch das Chlorophyll aufgenommen wird, und dass ein CO2 gebunden wird (und kein O2, das passiert öfters versehentlich, weil beide außen ein O-Atom haben und sich dann zum Verwechseln ähnlich anfühlen).

Was meinst du mit Energie? Die, die gewonnen wird? Das sind paarunddreißig ATP, die genaue Menge und Umrechnung in Joule kannst du dir selbst schnell ergooglen.

Die Endprodukte sind Glukose (Traubenzucker), viele ATP⬆, Ribulose-1,5-Biphosphat (damit fängt der Calvin-Zyklus wieder neu an) sowie O2, welches wieder an die Luft abgegeben wird.

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Feministenzeugs, ich könnte loskotzen

*Feministinninnenzeugin, sry - ist ja sonst zu männlich

Willst du jedes/jede Wort/in etwa unnötigerweise in jeder/jede/jedes Variante/Variantin aufzählen? Findest du nicht, die einfachste Ausdrucksform ist einfach - tja, am easysten? Am leichtesten verständlich? Über diese sinnfreien Ausführungen liest doch sowieso jeder nach dem 3. Mal in einem Text drüber hinweg. Jeder weiß, was gemeint ist.

Tipp: die Formulierungen sind "unisex" gemeint

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Weil sich die Glycerin"köpfe" sich ja sowohl mit dem Wasser als auch gegenseitig anziehen und aneinander hängenbleiben, während die Kohlenwasserstoff"schwänze" sich nur gegenseitig anziehen aber vom Wasser abgestoßen werden, deshalb kommt es dazu, dass dann solche Kügelchen enstehen, wo alle Schwänze nach innen zeigen und die Köpfe nach außen zum Wasser

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Wie geht ihr mit familiären Problemen gegenüber eurem Partner um?

Hallo ihr lieben gf-Leute, ich würde gerne von denen, die etwas mehr längerfristige Beziehungserfahrung haben, wissen, wie ihr mit innerfamilialen Problemen und eurem Freund/eurer Freundin umgeht.

Als Beispiel sowas wie Vaterkomplex oder Streit mit Geschwistern, das belastet Menschen wie mich nunmal sehr, aber wieviel erzählt ihr davon eurem Partner? Alles?

Es ist so, dass es in meiner Familie schon ziemlich grosse Probleme gibt. Deswegen lade ich auch selten Leute zu mir ein und das im Normalfall auch nur wenn ich sturmfrei habe. Ich will einfach nicht schwächer gesehen werden als ich bin. Jetzt habe ich einen neuen Freund und habe etwas Angst, ihn in dieses "Verhältnis" einzuführen, aber naja, wenn er mich von allen Seiten kennen will und soll, dann muss er ja doch ein bisschen wissen, wie es bei mir Zuhause abgeht und wie ich so zu meiner Familie stehe, oder?

Also ich hatte heute wieder ein paar Streitigkeiten und mein Freund hat mir irgendwann geschrieben und gefragt, wie mein Tag sei, dann hab ich einfach angedeutet, dass halt nicht alles supertoll war und es eben Zankereien gab. War das ein Fehler, so diese "Schwäche" zuzugeben? Oder gehört das zum Vertrauen in einer Beziehung? Ich bin einfach nicht der Mensch, der sich gern bei anderen ausheult und schon gar nicht bei ihm, er ist ja kein Therapeut ^^'

Ich hoffe, ihr versteht meine Frage, ich hab heute leider einen ganz seltsamen Tag, aber ich freue mich auf gute Antworten!

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Freunde sind doch auch für Probleme da.

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