Ich möchte dazu etwas anderes schreiben, und zwar ...

Hallo,

nun "wenn das jeder machen würde..." bezieht sich ja auf direkte, freiwillige und bewusst lenkbare Verhaltensweisen und nicht auf Eigenschaften, natürliche Gegebenheiten (Sexualität), Abstraktionen oder ähnliche Dinge.

Das mit der Abtreibung zum Beispiel unterschlägt ja einen ganzen Haufen anderer Zusammenhänge, die nicht direkt und daher abstrakt sind.

Daher muss man schon abwägen wo es passt.

Schmeißt jemand seinen Müll einfach in die Natur, dann passt es.

Bei Homosexualität passt es nicht.

Bei zu schnell Auto fahren passt es wieder.

Bei krummen Rücken passt es nicht.

Also, es geht um Verhaltensweisen, die in der Masse schädlich wären. Nicht aber bei den anderen oben aufgezählten Dingen.

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Wenn ich mir deine weiteren Antworten so durchlese, dann scheint er bei dir in echt guten Händen zu sein :-)

Ist ne gute Story und du findest schon die richtigen Gesten und Mimiken... wenn er merkt, dass du danach noch "genau so" bei ihm bist, legt sich das alles von selber.

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Nein

Ich finde Nein, aber jeder Mensch sollte das Recht und die Möglichkeit haben, einen Platz dort ergattern zu können, wo dieser gerne leben möchte.

Wenn man das nämlich anders macht, kommt es m.E. zu temporären "In- Staaten" die andere aufgebaut haben und deren Infrastruktur ausgenutzt wird. Mal sind es feine Karibikinseln, mal ist ein nordisches Land angesagt. Aber wer macht es denn dort so lebenswert? Das stört aber kaum, denn wer einfach hingehen kann wo er will, wird zu einer Heuschrecke. Und Heuschrecken hinterlassen ein ausgelaugtes Land.

Ich finde, jeder sollte da leben können wo sie oder er will, wenn diese Person auch etwas dafür tut und dauerhaft Verantwortung für diese Gegend übernimmt. Dann ja.

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Hey du,

also dein Anliegen ist aller Ehren wert!

Vor vielen Jahren war ich mal selber bei einem ähnlichen Einsatz als Freiwilliger und verstehe seit dem für mich besser, warum das so ist, wie es ist.

"Helfen" wollen nämlich eigentlich ganz viele Leute, leider ist es zum Beispiel schwer, die heraus zu filtern, die man auch tatsächlich einsetzen kann. Es gibt nämlich darunter auch viele "Schaulustige", "Möchtegernhelfer" und Menschen, die nach wenigen Minuten ein eigenes (mehr oder weniger seriöses) Trauma aufbauen und so widerum Kräfte binden. Wenn sowas also z.B. staatlich oder privat ad hoc organisiert werden würde, müssten diese Leute herausgefilfter werden, da alle anderen wirklich stören.

Zudem sieht man ja zu, dass erstmal alle Leute aus dem Katastrophengebiet rauskommen, die da nichts zu suchen haben (Gefahren).

Hinzu kommen logistische Probleme (wo unterbringen, die meisten Unterbringungsmöglichkeiten sind von der Bevölkerung belegt), wie versorgen (Nahrung, Hygiene, etc.)? Und das in einem Katastrophengebiet, in dem die Infrastruktur arg beeinträchtigt wurde und die Böden aufgeweicht sind.

Auch müssen das dann wiederum eine Vielzahl von Profis organisieren, koordinieren, kontrollieren... aber die Profis haben anderes zu tun.

So werden leider auch richtige Helfer oft (nicht immer!) zu Störern.

Was man aber konkret machen kann ist z.B. in den sozialen Netzwerken und der Lokalpresse zu schauen, ob es Leute gibt mit Bezug zur Region, die dorthin fahren um zu helfen. Diese haben schon eine Grundahnung, kennen sich vor Ort aus, können sich also selber organisieren und koordinieren, da sie vor Ort vernetzt sind.

So war das auch bei mir damals. ich habe mich einer solchen Gruppe angeschlossen und haben uns vor Ort dann von den Behörden und Organisationen einteilen lassen. Aber auch unter uns gab es ein paar Hansel, denen es eher um sich selber ging als um die Sache.

Daher: Wenn du es wirklich willst, dann schaue dich vielleicht um, ob es in deiner Gegend jemanden gibt, die/der was diesbezüglich organisiert.

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Hey Summer1910,

ja, das ist eine echt schwierige Frage, die gar nicht so leicht zu beantworten ist.
Es kommt nämlich immer darauf an, was für eine Person dahinter steckt aber auch die Art der Drogen/ der Intensität und Dauer des Konsums... also in welchem Stadium sich die Person befindet.

Manchmal hilft eher "Händchen halten" manchmal hilft eher "fallen lassen". Wichtig ist wohl vor allem, dass du dir selber klare und unverrückbare Grenzen setzt und diese auch kommunizierst (z.B. kein Geld geben).

M. E. ist es am besten, wenn du dich an eine Drogenberatungsstelle wendest. Diese sind nämlich in den allermeisten Fällen auch für "Angehörige" da. Die können dir am besten Auskunft geben. Das sind einfach Profis.

Es gibt sie in jeder größeren Stadt aber auch überregional. Man kann sich auch anonym an diese wenden. Einfach mal googlen.

Alles Gute Dir!

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Zockt viel Videospiele

Also, wenn die Frau feiern oder man mit ihr zusammen gemeinsam mal was trinken kann und sie sich nicht täglich/ mehr als 2x die Woche oder so wegflext, finde ich das voll OK... ab und zu ein kleines Bissle zu viel zu trinken finde ich fast sogar gut (wenn sie nicht assi dabei wird). Und wer feiert oder Zeit bei nem Getränk und langen Gesprächen verbringt, der raucht auch gerne mal. Daher habe ich damit auch kein Problem.

Wenn sie dann ein wenig ausm Leim gekommen ist, ist das auch kein Ding, solange sie körperlich gepflegt ist. Und Arbeitslosigkeit als kurze Episode... kommt vor, solange sie sich nicht damit abfindet und was Neues sucht/ den Anspruch an sich hat.

Aber Videospiele finde ich echt nicht sexy... das ist m.M. eine sinnlose Zeitverschwendung.

Das ist aber nur meine Meinung und keine Diskussionsgrundlage!

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Laut fällt einfach immer mehr auf. In kaum einem Land ist die Polizei so gut ausgebildet wie bei uns. Fehler passieren, klar und diese müssen auch verfolgt werden. Zudem gibt es überall "solche und solche". Aber im Großen und Ganzen sind die doch echt super und enorm wichtig!

Und in meinem Umfeld denkt so ziemlich jeder so positiv von der Polizei.

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Stehst du vor einem Praktikum oder so?

Da muss es doch irgendeinen Zusammenhang geben? Wurde im Unterricht dazu wirklich nichts gesagt? - z.B. das du etwas über deinen persönlichen Traumberuf dafür eintragen oder ein Elternteil/ Verwandten/ Freund befragen sollst?!

Wenn das nicht der Fall ist, finde ich das auch komisch...

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Hier eine kleine Impression:

https://whoswho.de/sonderseite/die-100.html

Es gibt so einige Bücher, die das Thema "Allgemeinwissen" vertiefen. Dazu gehören halt immer auch die Namen der jeweiligen "Erfinder, Entdecker, Kreatoren etc.".

Ebenso Bücher die "Die wichtigsten Persönlichkeiten ihrer jeweiligen Zeit" benennen...

Hier ein Liste zu erstellen wäre echt arg viel Aufwand.

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Hä? Sorry für die Nachfrage aber bei mir war es damals so, dass man den Erweiterten auch mit ner vier bekommen hat, wenn man diese ausgleichen konnte. Und das kannst du ja locker. Das ist aber ja von Zeit zu Zeit und von Bundesland zu Bundesland unterschiedliche... aber das Ausgleichen macht doch durchaus Sinn...

Bist du dir also wirklich sicher, dass du keinen Erweiterten hast?

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Wenn Sie die Maske nicht tragen kann, dann bekommt sie ein Attest.

Wenn sie kein Attest bekommt, dann kann sie die tragen.

So ist es und das ist auch gut so.

Keine Mogelein.

Zudem gibts das ja auch nicht erst seit gestern.

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Nein... du brauchst nicht zum Psychologen!!!

Die Gedanken zuzulassen ist was anderes als sie umzusetzen!!!

Für deine Gedanken kannst du erstmal nichts, für deine Taten aber sehr wohl!

Aber nur weil du was denkst bedeutet das nicht, dass du es auch tust!

Emotionen hingegen zu unterdrücken wäre fatal!

Wut ist dazu da um was zu verändern... das setzt Gedanken frei... das hat mit rationalität nix am Hut. Taten sind das Schlechte. Wenn du also irgendwann mal merken solltest, dass du immer weiter in diese Gedanken hineinkriechst und sie verwirklichen willst wäre es ein Fall für den Psychologen. Sonst ist alles total normal...

Glaub mir, selbst Mütter und Väter denken manchmal so über ihre Kinder (das weiß ich beruflich!). C´est la vie...

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Ach was... das bleibt nicht zu lange im Führungszeugnis und zeig mir mal nen Sozialarbeiter, der noch nie gekifft hat.

Ne, ne... du hast noch alle Chancen.

Ok, vielleicht darfst du noch nicht direkt an den Giftschrank aber insgesamt sehe ich da kein wirkliches Problem bzgl. deines Berufswunsches.

Gute Leute werden da gesucht und die Geldstrafe stotterst du anhand von Raten mit der linken Arschbacke ab.

Die Gesellschaft wird dich nicht fallen lassen!

Ohne Witz... nimms mit nem Grinsen, da haben andere Leude ganz andere Dinger gedreht und denen gehts am Allerwertesten vorbei...

Das wird... ganz bestimmt!

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Ehrlich gesagt, wäre das ein denkbar ungünstiger Start. Und als Chef würde ich das auch für frech halten. Allein die Denkweise dahinter.

Ich war lange Ausbilder und für mich wäre das ein No-Go.

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Nein, sowas geht nicht. Die einzige Möglichkeit ist etwas zu verarbeiten und zu lernen damit klar zu kommen (dabei kann Hypnose u.U. helfen). Auch Verdrängen ist nur eine Überbrückungslösung... daher auch der Spruch "Die Vergangenheit holt einem immer wider ein".

Erlebte Dinge sind solange im Gehirn, bis sich dieses auflöst, abstirbt oder ggf. Teile herausgeschnitten werden (mit entsprechenden weiteren Verlusten).

Daher ist "das Verarbeiten" der einzige Weg... schmerzlich hart, sinnvoll... je eher man sich darum kümmert und sich dem (u.U. mit Unterstützung) stellt desto besser, sonst verwuchert das und befällt immer mehr das Hirn... es will, es muss verarbeitet werden. Und es wird gut werden!

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Hmmm... also ich kann nur sagen wie ich es sehe:

Es sind m.E. im Grunde sozialisierte und erzogene Konstrukte, die aber real und auch physisch werden können.

Der Ursprung liegt ja im Gehirn. Ich glaube nicht, dass diese "Tugenden" angeboren werden, dass es aber genetische Begünstigungen geben kann (wenn die Vorfahren sich dahintrainiert haben)... (das ist für mich keine Frage der Herrkunft!!!!).

Im Grunde muss es aber sozialisiert werden (Lernen, Vorbilder, Motive, Lebensrealität, Denkprozesse => Synapsenbildungen und Verknüpfungen). So werden diese Tugenden, die ja auch einen evolutionären Ursprung und ihre Berechtigung haben von einem Denkprozess qua Handlung real.

Meine Meinung.

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Ich fand "Der Fänger im Roggen" (Salinger) war total toll und auch gut zu lesen!

Und "Der Strand" von Alex Garland.

Beide Bücher haben mich in meiner Jugend sehr über die Themen zum Nachdenken gebracht, von denen auch du schreibst.

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Hmmm... eine interessante Frage!

:-D

Ich würd glaub ich Sneaker, lange Hose und n Shirt tragen. Ne lange Hose, weil so riesen Beinhaare sicherlich mega ekelig sind und alles möglich dann an dir hochkrabbeln könnte. Außerdem würde so ne riesen Shorts immer ne Lücke lassen wo jeder bis an dein Geläut schauen kann. Will man ja auch nicht unbedingt... auch nicht als Riese.

Aber ich würde Leute nicht zertreten sondern irgendwas Sinnvolles und Cooles mit denen zusammen machen.

Das wäre doch sicher für jedes Kind n riesen Spaß, wenn man es mal hochnehmen würde. Man könnte easy bei Überschwemmungen helfen, Waldbrände auspinkeln, bei Unfällen helfen und allerlei produktive Dinge tun.

Dann kann man auch ruhig schlafen und müsste keinen Schiss haben, dass irgendeine Armee einen killen will.

So wird man zum guten Freak...

:-D

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Ja

Also ich finde das durchaus so. Vielleicht nicht gerade die Luxusmarken aber eine qualitätive Grundversorgung sollte umsonst sein. Alles andere wäre eine Benachteiligung. Das Mindeste wäre es aber, darauf keine Steuern zu erheben.

Dabei sehe ich viele "Gleichstellungsthemen" durchaus kritisch.

Aber das ist meine Meinung als Mann.

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