Worum geht es in "Die zwölf Geschworenen"?

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Im Anschluß an eine Gerichtsverhandlung ziehen sich 12 Geschworene in einem Mordprozeß in das Geschworenenzimmer zurück, um zu beraten, ob der Angeklagte schuldig oder nicht schuldig des Mordes an seinem Vater ist. Es ist ein heißer Tag und die meisten Anwesenden wollen die Sache schnell hinter sich bringen, da die Indizien eindeutig auf den jugendlichen Täter hinweisen. Also beschließt man eine schnelle Abstimmung. Interessanterweise sind sich alle bis auf den Geschworenen Nr.8 (Henry Fonda) einig und plädieren auf schuldig. Der jedoch will über den Fall zumindest reden, da wegen der Todesstrafe ein Menschenleben auf dem Spiel steht. Widerwillig stellen sich die meisten übrigen dieser Tatsache und fangen an zu diskutieren. Tatsächlich bringt Nr.8 einige Argumente an, die die sichere Anklage zumindest ein wenig in Zweifel stellen, z.B. konnte er sich die besonders bearbeitete Tatwaffe, die so selten scheint, noch einmal besorgen. Aufgrund des großen Widerstands gibt Nr.8 schließlich klein bei und kündigt an, einem "schuldig" zuzustimmen, wenn sich sonst alle einig sind. Allerdings verlangt er eine anonyme Abstimmung. Die Zettel werden verlesen und wieder findet sich darunter ein "nicht schuldig". Also geht die Diskussion weiter und je länger die Männer reden, desto unsicherer werden sie, ob sie ohne jeden Zweifel auf schuldig plädieren können...

http://www.ofdb.de/plot/4902,2111,Die-12-Geschworenen

Vielen Dank. Jetzt bin ich um so einiges schlauer :)

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Es geht um eine Mordverhandlung. Die 12 Geschworenen ziehen sich dann in ihr Beratungszimmer zurück und diskutieren darüber ob er schuldig ist oder nicht, dank vielseitiger Beweise glauben viele an seine Schuld... doch ein Geschworener will den Fall trotzdem nicht abschließen, nicht weil er an seine Unschuld glaubt, sondern weil er glaubt das man nicht einfach so über ein Leben bestimmen darf...

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