Wer hat Erfahrung mit dem ATLAS Verlag (Weil am Rhein/CH-Lausanne) und der ASTERIX-Spielkartenbox?

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17 Antworten

Diese "Spielchen" habe ich zu Genüge mit Atlas Verlag hinter mir, und das über Jahre. Einerseits mahnen sie Sachen an, die nie geliefert wurden oder die man bezahlt hat. Man ist laufend in der Erklärerrolle. Da es per Mail und per Post nicht klappt, d.h., es wird weiter gemahnt, ruft man letzten Endes dort an für viel Geld und bekommt nur patzige und wahnsinnig freche Mitarbeiterinnen ans Telefon, die einem das Wort im Mund herumdrehen oder einfach nicht verstehen wollen, was man sagt. Schlimmstenfalls legen sie wortlos auf und lassen einen im Regen stehen. Mittlerweile habe ich alle meine Abonnements gekündigt. Schade drum, denn sie haben teilweise ansprechende Sachen, die ich gerne länger bezogen hätte. Dann gibt es auch wieder Fälle, wo sie Lieferungen doppelt und dreifach liefern. Bei Nachfrage reagieren sie dann komischerweise direkt und meinen, dass man diese Lieferungen kostenfrei behalten darf. Auch nach meinen Kündigungen gingen die Lieferungen weiter, und ich kann alles behalten ohne Bezahlung. Ein seltsamer Laden!

Ich habe hinreichende fragwürdige Erfahrungen bis in die jetzige Zeit mit Editions Atlas SA, Route des Dragons 7, 1033 Cheseaux-Lusanne/Schweiz gemacht. Jeder sollte sich genau überlegen, ob man sich mit der, belegbarer Maßen, diletantischen Buchhaltung in Fragen Abrechnung anlegen muss. Wenn JA, dann legt euch zwingend einen Ordner an. Darin ist eine sehr übersichtliche Registratur zwingend und zwar in der Reihenfolge der bestellten Titelkapitel und der empfangenen Sendungen in der jeweiligen Serienreihe. Hebt dies Belege unbedigt auf! DAS IST GANZ WICHTIG! Ihr müsst unbedingt einen Nachweis zum Empfangsdatum der Lieferung, Referenznummer, Rechnungsnummer und genauen Artikelbezeichnung nachweisen können. Hebt den Lieferschein mit den vorgenannten Daten und den dazugehefteten einzelnen Zahlungsbeleg lange auf. Das ist der einzige Nachweis über empfangene und bezahlten Sendungen! Das ist auch der springende Punkt. Der Editions Atlas SA Verlag könnte meinen, nach einem halben Jahr Verzugszahlungen abmahnen zu müssen. Dann ist, wie bei mir, der Lieferschein Geschichte und nur mit dem allgemeinen Kto.-auszug OHNE die Referenznummer konnte ich zwar Zahlungen nachweisen, aber nicht mehr für welchen Artikel! Beim 1. Mal hat es mich trotz pünktlichster Zahlungen viel Zeit und Nerven gekostet die Schuldlast umzukehren! Mittlerweile sehe ich zum 4. Mal angedrohten Inklassoverfahren einschl. hoher Verzugszinsen und angedrohten Rechtsanwaltskosten eher gelassen entgegen. In der Buchhaltung des Atlas Verlages ist dieses Verfahren offensichtlich gewollte Masche um die eigene Bilanz am gezielt verunsicherten Kunden aufzubessern. Alle folgenden Mahnverfahren mussten auf Grund meiner Nachweisführung eingestellt werden und der Atlas Verlag hat den gezielt entstandenen "Wirrwar " als "Kulanz" (Entgegenkommen für den Kunden) abgetan. Ich habe jedesmal nur kurz WIDERSPRUCH ohne ausführliche Begründung eingelegt und den Schweizer Verlag mit Schadenersatz meinerseits gedroht. Außer einer Bestätigungs-email habe ich dem Verlag auf dessen Verlangen zu Zahlungsbeweisen keinerlei Dokumente zugeschickt. KEINESFALLS ANRUFEN oder Postverkehr - nichts dergleichen - GAR NICHTS! Wenn ihr euch die vorgenannten Nachweisungen angelegt habt, seid ihr auf der sicheren Seite und NUR DANN! Deshalb warne ich eher unerfahrene User vor einer Zusammenarbeit mit dem Editions Atlas AS, CH-Lusanne. Ein windiges Unterfangen trotz guter Artikel!

Die schicken auch ohne Bestellung und geben deine Adresse auch nach Italien weiter diese miesen Figuren. Und dann kommt auch noch Inakasso COEO mit irgendwelchen Fantasieforderungen angekrochen.. Nur einmal COEO entsprechend antworten und gemütlich im Schaukelstuhl zurücklehnen. Und liebe Leutz, nicht einschüchtern lassen mit Schufa-Einträgen und anderen Drohungen. Die können uns mal !! +Gruß+ H.S.

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Tja, ich habe nun schon über 12 Asterix-Spiele zu Hause und finde sie echt niedlich! Habe auch schon mal ein Spiel reklamiert und bekam prompt Ersatz. Ich habe auch noch mehr Serien von dieser Firma, viele sind aber nicht vollständig, weil ich irgendwann aufgehört habe zu sammeln. Alles in allem bin ich sehr zufrieden mit dem Verlag. Anrufen funktioniert auch, wenn mal was ist. Per E-Mail kündigen habe ich auch schon gemacht. Ging alles. Und auf der Webseite kann man sich auch einloggen, um zu kündigen oder weitere Serien zu bestellen. Und das schon über mehrere Jahre. Und die erste Sendung bekommt man immer fast geschenkt! :-)

Hallo, mir ging es mit den Asterix-Karten genauso, Mahnung aber keine Karten erhalten. Ich hatte noch so eine Dokumentation über die DDR bestellt (und auch erhalten!) und natürlich auch sofort bezahlt (Anfang Dezember). Heute hatte ich die 2.Mahnung im Briefkasten (für diese bezahlte Dokumentation). Nach der ersten Mahnung habe ich eine E-Mail geschrieben, worauf ich aber nie eine Antwort erhielt. Ich will aber eigentlich auch nicht die teure 0180-Nr. (habe keinen Telekomanschluss). Was meint ihr, kann es mir schaden, wenn ich gar nicht reagiere? Habe ja meinen Kontoauszug mit der getätigten Überweisung. Werde auf jeden Fall nie wieder dort bestellen.

Ich habe beim Atlas Verlag bis jetzt 3 Kollektionen bestellt. DDR Auto PKW, DDR Nutzfahrzeuge und Taschenuhren. Alle Kollektionen wurden ordnungsgemäß bedient. Kollektionen, die ich storniert habe, wurden ohne Widerspruch zurück genommen. Auch bei meinem Online-Banking gab es keine Probleme. Auch für meinen Brief, in dem ich eine sachliche Unkorrektheit kritisierte, bekam ich Recht zugesprochen. Atlas Verlag will die falsche Bezeichnung eines DDR-Nutzfahrzeuges in weiteren Publikationen korrigieren.

ich habe gerade so einen netten fall hab nie was von denen bekommen und nun bekomme ich post vom inkassobüro nur da kann man anrufen soviel man will man kommt nie durch immer eine ansage und dann wird man weggedrückt . ich denke ich werde diese sache einem rechtsanwalt übergeben denn so kann es nicht richtig sein . es scheint wiedre mal so ein fall zu sein wie so oft bauernfängerei. wer hat denn mal eine telefonnummer von denen sprich von atlas -verlag

Vorgeschichte: Bestellkarte geprüft, nix gefunden, für 2.99 bestellt. Bezahlt. Dann die Abosendungen... Zwei Briefe geschrieben. Hier der Dritte:

An den xxxxx Verlag Liebe Mitarbeiter des xxxxx-Verlages,

so wie ich die Sache sehe, haben Sie sowohl mit dem Lesen Ihrer eigenen Schriftstücke, als auch mit meinem letzten Brief an Sie, gewisse Schwierigkeiten. Aus diesem Grund möchte ich Ihnen die Situation noch einmal erklären. Und da ich weiß, dass dieser Brief auf dem Schreibtisch eines, nennen wir es „Vorgesetzten“ landen wird, bereitet es mir sogar ein gewisses Maß an Freude ihn zu schreiben.

Warum Vorgesetzter? Ganz einfach. Weil niemand gerne Fehler macht. Und da ich den gesamten Schriftverkehr zwischen Ihnen und mir im Internet posten werde, kann ich mir vorstellen, dass Sie sich jetzt aber ganz genau überlegen, wie Sie am Besten reagieren werden.

Sie arbeiten mit Angst und Druck, den Sie auf ahnungslose Mamis und Papis ausüben, durch Mahnungen und „letzte“ Mahnungen, etc., aber da muß ich Ihnen sagen, dass Sie mich mit sowas nicht schocken können. Googlen Sie mal Ihren Firmennamen, da sieht man direkt, wie seriös Sie sind.

So, aber jetzt zum Eigentlichen: Ihnen sind da ein paar kleine Fehler, und ein paar dumme Fehler und ein paar böse Fehler unterlaufen:

Der Erste ist, dass Sie geschrieben haben, dass auf dem Bestellbon steht, das es sich um ein Abonnement handelt. Das ist schlichtweg falsch. Und eine Lüge von Ihnen, um mich zu verunsichern. Netter Trick. Hat nicht funktioniert.

Zweiter Fehler: Sie haben geschrieben, dass ich das Abonnement gekündigt habe. Auch das ist so nicht richtig. Bei der 2. Abosendung an mich habe ich die Annahme verweigert, und ich habe Ihnen schriftlich mitgeteilt, das nie eine Abonnement bestanden hat. Was auch im juritischen Sinne ein himmelweiter Unterschied zu einer Kündigung ist. Es gab nie eine entsprechende Willensäußerung zu eine Abonnement von mir. ( Achtung Forumsleser: Hier handelt es sich um eine juristische Spitzfindigkeit! Wenn Sie etwas kündigen, aus Angst das es weiterläuft – Abo z.B. - was sie aber eigentlich nie bestellt / abgeschlossen haben, dann erkennen Sie nachträglich den Vertrag / Abo an und der Verlag, in dem Fall, hat ein Recht auf die bis dahin erbrachte Leistung. Also nicht kündigen, sondern widersprechen, sprich mitteilen, dass nie ein Vertrag bestanden hat!! Ganz wichtig, sonst müssen Sie bis zur Kündigung eben doch zahlen.)

Dritter Fehler: Sie sind der irrigen Annahme, dass wenn Sie mir einen Brief/Rechnung schicken, in dem Sie mir ein Angebot unterbreiten, und ich diesem Angebot nicht widerspreche, Sie automatisch einen Vertrag mit mir schließen. Über das Abonnement nämlich. Es tut mir Leid, obwohl... nicht wirklich, aber die Rechtslage in Deutschland, und da befinden wir uns gerade, sieht so aus, das für einen Vertragsabschluß eine beiderseitige, übereinstimmende Willensäußerung vorliegen muß. Und in dem Fall zwischen Ihnen und mir besteht sie nicht. Ich könnte jetzt mit Paragrafen-Klugscheißerei des BGB über Verträge und deren Voraussetzungen anfangen und auch nach ein paar BGH-Urteilen zu solchen Abofallen schauen, aber wenn man mal ein wenig im Netz schaut findet man schnell heraus, dass die Rechtsprechung schon ganz klar solchen Machenschaften einen Riegel vorschiebt.

Ich hatte Ihnen ja geschrieben, dass ich darauf warte, dass Sie mir eine gerichtliche Mahnung, über was auch immer für einen Betrag, schicken, und dass ich dieser dann widersprechen werde. (Dem Leser dieses Forums sei kurz erklärt, dass ich selbstverständlich die 2,99Euro für die mit dem Bestellbon bestellte Ware umgehend gezahlt habe. Die anschließende 1. Abosendung liegt im Schrank, nachdem ich dem Verlag mitgeteilt habe, dass er sie bei uns abholen lassen kann. Es besteht nämlich keine Notwendigkeit die nicht bestellte Ware zurück zu senden, zumal der Versand in die Schweiz 16 Euro kostet – auch ein netter Trick, um Ahnungslose dazu zu bewegen die Sachen nicht zurück zu senden, und lieber die 21,85 zu zahlen. Es steht ja so nett überall drauf, dass man die Ware „natürlich“ zurücksenden kann. Wobei man mit nichtbestellter Ware übrigens machen kann was man will – ohne zu bezahlen, solange der Verlag nicht darlegen kann, dass es sich um eine irrtümlich versandte Sendung handelt. Aber, um das auszuschließen habe ich ihm das schriftlich mitgeteilt und dem Verlag so die Möglichkeit gegeben, die Sendung wieder abholen zu lassen. Auf Kosten des Verlages wohlgemerkt.) Das bedeutet dann für Sie, aber das wissen Sie bestimmt, dass Sie dann dem Gericht darlegen müssen, das die Forderung gerechtfertigt ist. Und das – mit verlaub – können Sie nicht. Weil Ihre Geschäftsmethoden illegal sind. Und alleine aus dem Grund werden Sie schon keinen gerichtlichen Mahnbescheid beantragen.

Hier gehts weiter:

Der vierte Fehler: Sie schreiben in dem letzten Brief / „Kontoauszug“ an mich, dass Sie mich darauf hinweisen, Zitat:„dass nicht mehr orginalverpackte Ware von der Rücksendung ausgeschlossen ist.“ Ach-Du-je... Da haben wir schon wieder einen Trick auf den jemand reinfallen wird. So... ein... Quatsch! (Ich muß die Ware sowieso nicht zurückschicken – ich hab sie nicht bestellt.) Solange es sich nicht um Tonträger oder Software handelt kann man sogar getragene Unterwäsche zurückschicken. Da so ein Satz im übrigen wettbewerbswidrig ist, kann er Abgemahnt werden. Oh, Abmahnungen können teuer sein, schnell mal etliche 100 Euro. (Dem Forums-Leser sei erklärt, dass man, wenn man von seinem gesetzlichen Rückgaberecht gebrauch macht, natürlich nicht mehr orginalverpackte Ware zurücksenden kann. Allerdings sollten die Verpackungsmaterialien möglichst vollständig sein und auch die Ware möglichst unbenutzt sein, sonst kann vom Verkäufer ein Wertersatz geltend gemacht werde, spricht man bekommt sein Geld zwar zurück, aber eben mit einem gewissen Abzug. Auf keinen Fall bedeutet es, dass ich die Spielsachen nur zurückschicken darf, wenn ich den Karton zugelassen habe.) Der Trick war schon deutlich raffinierter, muss ich sagen, aber nicht gut genug. Und noch dazu übrigens auch ein ganz schönes Ei, was Sie sich da gelegt haben. Man muss mit den Gruben, die man anderen gräbt immer höllisch aufpassen.

So, ich bin mal gespannt wieviel Geld an Porto und Arbeitszeit von Mitarbeitern Sie noch in ein Fass ohne Boden werfen wollen, in der Hoffnung ein paar Euro von mir zu bekommen. Die ich sicher nicht zahlen werde. Im Augenblick sind es 21.85Euro. Also mit Lohnnebenkosten gerechnet darf ein Mitarbeiter des Verlages, ich schätze mal, höchstens noch 5 Minuten mit „meinem“ Fall verbringen dürfen. Es sind ja bereits Versandkosten und Materialkosten für die zugestellte Ware, sowie Arbeitszeit zum Erstellen der Mahnung und des zweiten Kontoauszugsschreiben sowie Portokosten für beide angefallen. Außerdem haben mindesten zwei Mitarbeiter diesen recht langen Brief gelesen. Und reagieren natürlich jetzt darauf. Was Sie mir aber nicht in Rechnung stellen können, selbst wenn ich jetzt bei einer etwaigen 2. Mahnung zahlen würde, was ich aber sicher nicht tun werde. Welche Sie aber schreiben müssen, damit Sie den nächsten Schritt, die gerichtliche Mahnung (kostet in dem Fall 23,00Euro zzgl. Porto und Mitarbeiterkosten für die Bearbeitung) einleiten können. Da ich widerspreche, müssen Sie ersteinmal dem Gericht erklären, warum Sie ein Recht auf die Forderung haben, was Sie nicht können, und dann müssen Sie mich verklagen. Das kostet Anwalts- und Gerichtskosten, die Sie nur dann wiederbekommen, wenn Sie gewinnen. Die Chancen darauf sind aber verschwindend gering. In jedem Fall haben Sie schon jetzt Verlust gemacht, welchen Sie nie wieder rausholen können.

Was können Sie also tun? Nix. Den Fall vergessen. Das wäre vielleicht ein Problem fürs Ego, aber zumindest wirtschaftlich sinnvoll, und hoffen, dass dieses Forum nicht allzuviele lesen werden, weil das rote Zahlen verursacht.

Was können Sie noch tun? Einfach offen mit dem Thema umgehen und den Interessenten klar und deutlich mitteilen, dass Sie gerne ein Abo bestellen können, wenn Sie dies wünschen. Und eine Rücksendeadresse in Deutschland angeben, falls Sie widerrufen wollen. Das wäre eine Geschäftspraktik, die sicher besser funktioniert und zu einem rücksichtsvollen und respektvollen Umgang mit den Kunden führt. Die Hotline-Mitarbeiter wären dann auch weniger genervt, aggressiv und pampig, und es würden natürlich auch deutlich weniger Kunden anrufen und sich beschweren. Naja.

So verbleibe ich mit einem freundlichen Gruß xxx

(hier noch ein kleiner Hinweis für die Forums-Leser: Ich kann nur erzählen, wie ich das „Problem“ gelöst habe. Das muß aber jeder eigenverantwortlich für sich selbst entscheiden, wie er reagiert. Ich bin auch nur ein Forums-Leser, der hier mal seine Erfahrungen postet)

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auch so ein Fall, ...hatte bei Atlas bestellt, alles ordnungsgemäß erhalten, WAR zufrieden damit, doch nachdem die Kollektion ausgelaufen war bekam ich weitere Produkte gesannt, die ich nie bestellt hatte! Habe dann angerufen und mir wurde gesagt, wenn ich das nicht möchte sollte ich die Paketannahme verweigern oder das Paket zurücksenden, was ich bisher satte DREIMAL getan habe und immer wieder kommen Sachen angeflogen! Noch ein Anruf- dass ich das alles nicht mehr möchte, ...wurde mir daraufhin freundlich versichert, dass mein Kundenkonto gelöscht wird und alles erledigt ist. Damit nicht genug, wär ja zu schön gewesen. Bekomme zwar keine Pakete mehr dafür laufend Mahnungen (mittlerweile bei 5.Mahnung) und in jeder Mahnung eine andere Kollektion und/oder andere Beträge und Fälligkeitsdaten,....????????????kann ja nicht ganz richtig sein!!!! gefühlte hundert mal schon angerufen, immer wieder vertröstet, es war ein Computerfehler bei ihnen, hat sich erledigt, kann ich als nichtig ansehen, wurde bezahlt (hab ich aber nicht) - nun warte ich nach der 5.Mahnung ob da was vom Inkassobüro kommt ;-) habe beim letzten Anruf einer schlecht deutschsprechenden Dame gesagt, dass ich einen Rechtsanwalt einschalten werde - die Antwort "Ja, mache sie".und sie legte daraufhin auf!....mal sehen wie es weitergeht

Hallo hier ist der Absenker. Zusammenfassend im Voraus gesagt, bei all meinen Bestellungen beim Atlas Verlag verlief alles korrekt, wie bei anderen seriösen Anbietern auch. Die Vergünstigungen bei Annahme des Angebotes, oder Zurücknahme bei Stornierungen wurden eingehalten. Ich habe die DDR PKW-Kollektion, die DDR Nutzfahrzeuge, die Sandmännchenkollektion und die Taschenuhr-Kollektion bestellt. Alle Bestellungen wurden ordnungsgemäß bedient. Bei meinen Bezahlungen per Online-Banking gab es keine Schwierigkeiten. Auch ein kritischer Brief, der eine nicht korrekte Bezeichnung eines Nutzfahrzeuges betraf, Bezeichnung war platzmäßig verrutscht, wurde für mich positiv beantwortet. Atlas Verlag versprach, bei weiteren Publikationen den Fehler zu korrigieren. Es gibt für mich keinen Grund, meine Bestellungen beim Atlas Verlag abzubrechen, im Gegenteil, die Eisenbahn-Kollektion reizt mich ebenfalls.

ich habe auch mal bei denen gesammelt, von zufriedenheit keine spur, kündigung erst nach einen jahr akzepptiert und auf die löschung meiner daten warte ich noch heute. immer neue lockangebote von denen im briefkasten und telefonisch immer wieder. ich kann vor atlas nur warnen.

Finger weg vom Atlas Versand , erst locken Sie einen mit einer Anfütterlieferung und muß nur 2,99 € Porto bezahlen und bekomm den Paketinhalt ( Plastikmüüspielzeug Made in China ) kostenlos und anschließend bekommt man jeden Monat wieder Plasikmüll und Büchlein für 21,85 € ein Päkchen mit ner Rechnung . Ein Nein wird einfach ignoriert , Anfufe werden patzig entgegengenommen und totz Zusage in Ruhe gelassen zu werden bekommt Telefonterroranrufe . Echt dreist die Bande ! Ihr bei Goggle laß ich einen Artikel zur Geschäftspraxis mit Warnung in Schweizer Zeitung .

Absolut Finger weg !

Schicke alle Pakete zurück , irgendwann schicken die dann Inkassoschreiben wie hier erwähnt ! Sollen Sie ich reagiere nicht mehr darauf und Geld zahle ich auch nicht , sollen die doch vor Gericht ziehen , wird bestimmt ne Lachnummer !l

Hallo, an alle Atlas-Verlag-Geprüften, ich gehöre auch dazu. Habe Anfang Sept. 09 einen Satz Deutschlandkarten zum Preis von € 1,99 bestellt. Das ist wahnsinnig günstig. Leider sind sie bis jetzt noch nicht angekommen. Es besteht ein reger E-mail-Verkehr, aber es kommen immer nur die gleichen Antworten, und zwar, dass sie jetzt meinen Auftrag erfaßt hätten. Der Erfolg - gleich n u l l . Komische Firma!!! Grüss - G. Herzog

Hallo,

um auf Deine Frage zu antworten: Ich hatte Anfang August über einen Münzhandel (BTN aus Meine )eine Bestellkarte von Atlas erhalten. Asterix-Spielkarten mit Zubehör zu 3,90 Euro. Ich habe diese Karte ausgefüllt gefaxt. Am 31.08.08 hatte ich das angeforderte Kartenspiel unversehrt und wie beschrieben erhalten. Erst mit Lieferung der Ware erhielt ich auch die Rechnung über 3,90 Euro.

Erst jetzt hatte ich die Wahl, die Rechnung über 3,90 Euro nicht zu bezahlen und das sogenannten " Vorzug-Angebot " anzunehmen.

Dies hätte zwar einige Artikel mehr enthalten , " Idefix-Wecker , Reisetasche und eine DVD ( Asterix + Kleopatra ) für 9,50 Euro zzgl 2,50 Versand.

Hieran hatte ich kein Interesse und habe die 3,90 Euro gezahlt.

Also für mich war dies ein Geschäft wie viele andere auch.

Ich hatte nach Erhalt der Ware eine Option, die ich nicht wahrgenommen habe.

Was mich bei Deiner Bestellung allerdings wundert, ist das Du bereits im voraus zahlten musstest.

Gruß Olaf

Hallo Olaf ! So wie das bei Ihnen abgelaufen ist, war das in Ordnung. Nur sollte ich nicht voraus bezahlen, sondern warte bis heute vergeblich auf die Lieferung der Spielkarten. Und genau auf diese nicht erhaltenen Spielkarten bezieht sich das Schreiben des ATLAS-Verlages. Die reklamieren hierfür meine Nichtzahlung und ich soll weitere Artikel ordern und dann wäre der ATLAS-Verlag bereit, die Rechnung "zu vergessen". Gruß - Hans -

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Hallo Hans, das was der Atlas-Verlag da macht, ist natürlich der blanke Unsinn und auch nicht Rechtens. Nicht Du, sondern der Atlas Verlag ist für die Zustellung der Ware verantwortlich und muss im zweifelsfall auch den Beweis über die Zustellung erbringen. Unter Umständen hat ja ein Nachbar die Sendung entgegengenommen und freut sich jetzt. Unter Umständen ist ein Besuch bei der Verbraucherschutzzentrale hilfreich, indem die einen Brief an Atlas senden. Gruß Olaf

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Ich kann erst gar nicht bestellen. Habe heute ein Prospekt bekommen, dass ich über www.order-atlas.com etwas bestellen kann. Leider funktioniert das gar nicht erst. Die wollen anscheinend gar nichts liefern. Stand Dezember 2014.

Die allerletzte Werbe-WALZE !!!  Das Geschäftsverhalten ist unterirdisch !!!
WERBE-FALLE für den HAUS-BRIEF-KASTEN !!! Kein Fax-Kontakt in D (wäre ja sonst Kunden-Nachweis für Widersprüche) !!! ALLE Finger weg von diesen FÄNGERN !

wende dich damit an die verbraucherzentrale, das stinkt zum himmel

Hallo, also ich finde es immer wieder krass, dass nur negative Sachen breit getreten werden und positive Sachen dann selbstverständlich sind. Wenn man beim Atlas Verlag anruft sind die Mitarbeiter sehr zuvorkommend und kündigen geht SOFORT und nicht erst nach einem Jahr! Ich habe viele Freundinnen die beim Atlas Verlag sehr zufrieden sind! Wenn man zu 'dumm' ist um die Karte richtig zu lesen ist man selber schuld! Gruss

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