Was ist Parasitismus?

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4 Antworten

Die Parasitologie befaßt sich mit dem Parasitismus und dessen Bedeutung.Parasitismus (Schmarotzertum):

Form eines Biosystems. Beziehungen zwischen 2 verschiedenen Partnern, von denen sich einer (Parasit) auf Grund physiologischer, oft auch struktureller Besonderheiten zeitweise oder ständig an oder in einem anderen, in der Regel größeren Lebewesen (Wirt) aufhalten muss, um die für seinen Stoffwechsel oder zur Erzeugung der Nachkommen notwendigen Bedingungen zu finden. Die Abhängigkeit des Parasiten vom Wirt kann sich auf dessen Körpersubstanz, Enzyme, Nahrungsangebot, Sauerstoffbedarf, Osmotik, ph - Verhältnisse und Wärmehaushalt beziehen. Der Wirt braucht, besonders bei geringem Parasitenbefall, nicht unbedingt geschädigt zu werden. Häufig wird er aber durch toxisch (giftig) wirkende Stoffwechselprodukte (Sekrete, Exkrete) oder durch Verletzungen, Stoffentzug, Gewebezerstörungen oder andere mechanische Wirkungen in Mitleidenschaft gezogen, so dass er später zugrunde gehen kann. Im Gegensatz zum Räubertum erfolgt jedoch nicht der unmittelbare Tod des Wirtes. Der Wirt verhält sich allerdings keineswegs passiv gegenüber dem Parasiten, sondern ist imstande, durch besondere Abwehrmechanismen Zahl und Schadeffekt der Parasiten in Grenzen zu halten. (Bsp.: Putzerfisch befreit größere Fische von Parasiten) Die Reihenfolge verschiedener, sich ablösender Parasiten, welche die einzelnen Entwicklungsstadien ihres Wirts befallen nennt man die Parasitenfolge. Bei Insekten unterscheidet man Ei -, Larven - ,Puppen - und Imaginalparasiten, sonst Jugend - und Altersparasiten.Die durch Parasiten verursachte Krankheit oder Schwächung des befallenen Lebewesens nennt man Parasitose. (z.B: Malaria)Die Gesamtheit der in einem Organ oder in einem Wirt lebenden parasitischen Organismen ist eine Parasitozönose.

Weitere textliche Ausführungen unter: http://www.referate-max.de/referate/003428_parasitismus.htm

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Parasitismus, Schmarotzertum, Form der Antibiose, bei der ein Partner (Parasit oder Schmarotzer) auf Kosten des anderen (Wirt) einseitig Nutzen zieht. Der Parasit ist physiologisch vom Wirt abhängig und ernährt sich von dessen organischer Substanz. Der Wirt erleidet in jedem Fall Nachteile, wird jedoch außer bei Parasitoiden nicht getötet. Zwischen P. und anderen Formen der wechselseitigen Beziehung wie Symbiose oder Räubertum gibt es zahlreiche gleitende Übergänge, die oft nicht eindeutig zugeordnet werden können. So werden manchmal bei Tieren die teilweise parasitischen, teilweise räuberisch lebenden Synöken (Synökie) als Hemiparasiten bezeichnet. Zu den Parasiten gehören Viren, Bakterien (Bdellovibrio, Erreger von Infektionskrankheiten), niedere Pilze (Mehltaupilze, Rost- und Brandpilze), Einzeller (Plasmodium), Pflanzen (Mistel, Sommerwurz ( vgl. Abb. ) und zahlreiche tierische Makroparasiten (u.a. Bandwürmer, Spulwürmer, Läuse, Flöhe, Zecken).

http://www.wissenschaft-online.de/abo/lexikon/biok/8662

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Der Parasit hat eine Ernährung die auf der Schädigung des Wirtes beruht. D.h. der parasit ist ohne seinen Wirt nicht lebensfähig

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Unter diesem Link, findest du genau die Antwort die du suchst.

http://www.wissen.de/wde/generator/wissen/ressorts/natur/naturwissenschaften/indexoffline,page=1208332.html

Ich mache das nur in Ausnahmefällen JustDreaming. Aber in deinem Falle, hat michdie Antwort selbst interessiert.LG Christa

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Kommentar von Christa251248
17.06.2011, 15:32

Als ich dir diesen Link senden wollte, war die Antwort die gleiche, wie diesdes Link`s von Nic43, seine Angaben entsprechen ganz genau für deineBeantwortung.Bei mir hat sich leider ein Übertragungsfehler eingeschlichen.Tut mir echt leid.

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